DE837218C - Wechselschreibstift - Google Patents

Wechselschreibstift

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DE837218C
DE837218C DES22055A DES0022055A DE837218C DE 837218 C DE837218 C DE 837218C DE S22055 A DES22055 A DE S22055A DE S0022055 A DES0022055 A DE S0022055A DE 837218 C DE837218 C DE 837218C
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DE
Germany
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mine
carrier
writing
pen
rest
Prior art date
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Expired
Application number
DES22055A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rolf Kinzinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SARASTRO IND ADOLF KINZINGER
Original Assignee
SARASTRO IND ADOLF KINZINGER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SARASTRO IND ADOLF KINZINGER filed Critical SARASTRO IND ADOLF KINZINGER
Priority to DES22055A priority Critical patent/DE837218C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE837218C publication Critical patent/DE837218C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K24/00Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
    • B43K24/10Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units
    • B43K24/12Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units operating by means sliding in longitudinally-slotted casings

Description

  • Wechselsdlreibstift Die Erfindung bezieht sich auf einen Wechselschreibstift, dessen Minenträger gegen Federwirkung mittels in Schlitzen der Mantelhülse geführter Schiebegriffe in die Schreibstellung bringbar, 'hier durch selbsttätig wirkende Haltemittel festlegbar und bei Betätigung einer Auslösevorrichtung selbsttätig in die Ruhestellung zurückführbar ausgebildet sind.
  • Es sind Wechselschreibstifte dieser Art bekannt, hei denen die Feststellmittel für den jeweils in Sdhreibstellung befindlichen Minenträger durch Vorbringen einer der in Ruhestellung stehenden Minenträger auslösbar ausgebildet sind.
  • Diese Schreibstifte 'haben den Nachteil, daß es leim Minenträgerwechsel leicht zu Berührungen der Minenträger und damit zum Abbrechen der aus ihnen hervorsehenden Schreibmine beim Aneinandervorbeigleiten der Minenträger kommen kann; denn mit der gleichenEinstellbewegung,weldhe zum Vorbringen des Minenträgers erforderlich ist, wird gleichzeitig das selbsttätige Zurückholen des in Schreibstellung #befndlichen Minenträgers bewirkt, so daß die Auslösemittel für den in Schreibstellung befindlichen !Minenträger erst zur Wirkung kommens wenn der in Schreibstellung zu bringende Minenträger bereits einen gewissen Vorschubweg hinter sich hat.
  • Des weiteren tritt bei nicht ganz sorgfältiger Behandlung dieser bekannten WechGelschrei@bstifte leicht ein Verklemmen der meist im vorderen Teil der Mantelhülse angeordnetem, ver4hältmismäßig kompliziertenAuslösemittel,beispielsweise einer die Auslösung hervorrufenden Drehhülse, ein,.
  • Die Erfindung beseitigt nun diese Nachteile dadurch, daß die Haltemittel, die den in Schreibstellung befindlichen Minenträger fes,blegen, durch radialen Druck auf einen der Schiebegriffe der in Ruhestellung befindlichen Minenträger, vorzugsweise den Schiebegriff des in Schreibstellung zu bringenden Minenträgers, aaslösbar ausgebildet sind. Hierdurchwird erreicht, daß schon vorBeginn der Vorschubbewegung dies in Schreibstellung zu bringenden Minenträgers der in Schreibstellung befindliche Minenträger in seine Ruhestellung zurückschnellt, so daß ein gegenseitiges unerwünschtes Aneinandervorbeigleiten hei der Vorschubbewegung des Minenträgers vermieden wird.
  • Im einzelnen kann der vorgeschobene Minenträger beim Erreichen der Schreibstellung mit einer am federnd ausgebildeten Minenträgerschaft angeordneten Nase selbsttätig vor einen Anschlag einrasten, bei Druck auf den Schiebegriff eines neu in Schreibstellung vorzubringenden Minenträgers ausgelöst werden und durch die Wirkung einer Feder selbsttätig in die Ruhestellung zurückschnellen, wobei die Stirnfläche einer in der Mantv1-hülse fest angeordneten Anschlaghülse den Anschlag der Rastnase des in Schreibstellung befindlichen Minenträgers bildend kann.
  • Als Aaslösemittel für den in Schrei,listellung befindlichen Minenträger kann eine dienen, die durch Druck auf den Schiebegriff eines der in Ruhestellung befindlichen Minenträgers nach hinten fährt und dabei die Rastnase von dein Anschlag auslöst.
  • Die Schiebegriffe können an ihren hinteren Endflächen abgeschrägt sein, so daß bei Druck auf einen derselben der in Ruhestellung .befindlichen Minenträger die an diesen Schiebegriffen anstehende Schiebehülse in ihre hintere Endlage fährt und, dabei die an ihrer vorderen Fläche eine schiefe Ebene bildende, am Anschlag eingerastete Nase des in Schreibstellung hefindlichen Minenträgers auslöst.
  • Ferner kann jeder der Minenträgerschäfte an seinem 'hinteren Ende eine seitliche Fahne aufweisen, die beim Vorschieben des Minenträgers an einem von an der Schiebehülse befindlichen Anschlägen, die vorzugsweise durch Ausstanzen und Einwärtshiegeir von Lappen gebildet sind, anstoßen und die Schiebehülse somit gleichzeitig in ihre Endlage bringen.
  • Die Schiebegriffe können an besonderen Blattfedern angeordnet sein, die innen an den Minenträgersohäften angebracht sind und durch Schlitze in den Minenträgerschäften und die Führungsschlitze der Mantelhülse nach außen reichen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Mittellängsschnitt des Wechselschreibstiftes gemäß der Erfindung mit einem in Schreibstellung befindlichen Minenträger, Fig.2 den Mittellängsschnitt des Wechselschreibstiftes nac11 Fig. i :beim Auslösen des in Schreibstellung befindlichen Minenträgers und Fig. 3 und4 Querschnitte nach den Linien 111-11 1 bzw. IV-IV der Fig. i.
  • Im Innern der in bekannter Weise vorn konisch ;gestalteten Mantelhülse 2 des Schreibstiftes ist ein Zwischenlxxlen 3 eingesetzt und beispielsweise mittels Schraube 4 befestigt. Der Zwischenbodeh 3 stützt einerseits die an den Enden der Minenträger 5 auf durch ihn hindurchreichenden Führungsstiften 6 sitzenden Druckfedern 7 ab und bildet andererseits für die Enden der in Ruhestellung befindlichen Minenträger 5 einen Anschlag. Die einerseits in dem Zwischenboden 3 abgestützten Druckfedern 7 stehen andererseits an den Köpfen 8 an jedem hinteren Ende der Führungsstifte 6 an. Die 'ebenfalls an den hinteren Enden der Minenträger 5 angeordneten Schäfte 9 weisen ihrerseits an ihren hinteren Enden Nasen io und seitliche Fahnen i i auf. Die Schiebegriffe 12 sitzen auf besonderen, an der Innenseite der Minenträgerschäfte 9 angebrachten Blattfedern 13 und reichen erstens durch die Schlitze 14 der Schäfte 9 und zweitens durch -die Führungsschlitze 15 auf die Außenseite der Mantelhülse 2. Jede der Druckfedern 7 ist mit einer, an beiden Enden umgebördelten Schutzhülse 16 umgeben, um etwa bei gegenseitiger Berührung das einwandfreie Arbeiten der Druckfedern ,7 nicht zu behindern. In dem hinteren Teil der Mantelhülse 2 ist eine Anschlaghülse 17 beispielsweise mittels Schraube 18 fest angeordnet, und vor dieser befindet sich eine Schiebehülse i9, die in ihrer vorderen Endlage, wie aus Fig. i ersichtlich, an den hinteren, abgeschrägten Endkanten 20 der Schiebegriffe 12 der in Ruhestellung befindlichen Minenträger 5 und in ihrer hinteren Endlage an,der Stirnfläche 21 der Anschlaghülse 17 ansteht. Die Schiebehülse ig weist durch Ausstanzen und Einwärtsbiegen von Lappen gebildete Anschläge 22 auf.
  • Wird nun, wenn beispielsweise noch kein Minenträger in Schreibstellung ist, ein in Ruhestellung befindlicher Minenträger 5 mittels Schiebegriff 12 in die Schreibstellung gebracht, so nimmt die Fahne i i am hinteren Ende der Minenträb rschäfte 9 beim Auftreffen auf den entsprechenden Anschlag 22 die beispielsweise in der hinteren Endlage befindliche Schiebehülse i9 bis in ihre vordere Endlage mit vor. Dabei schnappt nun die auf dem nach auswärts federnden Minenträgerschaft 9 sitzende Nase io vor die Stirnfläche 21 der Anschlaghülse 17, wie aus Fig. i ersichtlich, so daß beim Loslassen des Schiebegriffes 12 des vorgebrachten Minenträgers 5 dieser in der Schreibstellung verbleibt. Soll nun ein anderer Minenträger 5 in die Schreibstellung-gebracht werden., so wird durch einfachen Druck in radialer Richtung auf den Schiebegriff 12 (s. Fig. 2) des ausgewählten Minenträgers 5 infolge der abgeschrägten Endkante 2o die Schiebehülse i9 nach hinten gefahren, wobei sie mit ihrer Stirnfläche 23 die an ihrer vorderen Fläche 24 eine schiefe Ebene bildende Nase io aus ihrer vor der Stirnfläche 21 der Anschlaghülse 17 eingerasteten Stellung auslöst, wodurch der in Schreibstellung befindliche Minenträger 5 unter Wirkung der Druckfeder 7 in die Ruhestellung zurückschnellt. Nunmehr wird durch einfaches Vorschieben des bisher nach einwärts gedrückten Schiebegriffes 12 der gewünschte Minenträger 5 in die Schreibstellung gebracht und dort, wie vorbeschrielxn, mittels ?Nase io gehalten. t'm beim Einwärtsdriicken des Schiebegriffes 12 eines neu gewählten und in die Schreibstellung zu bringenden Minenträgers 5 zwecks Zurückbringens des in Schreibstellung befindlichen Nlinenträgers 5 das unschöne Öffnen des Führungsschlitzes 15 zu vermeiden, ist jedk#r Schiebegriff 12 in der in der Zeichnung ersichtlichen Weise auf einer besonderen, nach innen, wie in Fig. 2 dargestellt, durehfederbaren Blattfeder 13 angebracht und reicht somit, wie schon erwähnt, durch die Sehlitze 14 und 15 auf die Außenseite der Mantelhülse 2.
  • Der Wechselschreibstift weist an seinem Ende eine die hinten aufgeschlitzte lfantel@hülse 2 über-(lecken-de Cliphülse 25 mit Clip 26 und abschraubbarer Verschlußkappe 27 auf. Im übrigen ist der Wechselschreibstift in üblicher Weise mit e?ner Minenvorratskammer 28, die, wie aus Fig. i ersichtlich, zwischen den liinenträgerschäften 9 in das Innere des Schreibstiftmantels 2 reicht und durch Abschrauben der Verschlußkappe 27 zugänglich ist, versehen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: T. Wechselschreibstift, dessen Minenträger gegen Federwirkung mittels in Führungsschlitzen der Nfantelhülse laufender Schiebegriffe in die Schreibstellung bringbar, hier durch selbsttätig wirkende Haltemittel festlegbar und bei Betätigung einer Auslösevorrichtun.g selbsttätig in die Ruhestellung zurückführbar angeordnet sind', dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel durch radialen Druck auf einen der Schiebegriffe (T2) der in Ruhestellung befindlichen Minenträger (5), vorzugsweise den Schiebegriff (12) ,des in Schreibstellung zu bringenden Minenträgers (5), auslösbar ausgebildet sind.
  2. 2. Wechselschreibstift nach Anspruch i, gekennzeichnet, daß der vorgeschobene Minenträger (5) beim Erreichen der Schreibstellung mit einer am federnd ausgebildeten Minenträgerschaft (9) angeordneten Nase (io) selbsttätig vor einem Anschlag einrastet, bei Druck auf den Schiebegrift (12) eines neu in Schreibstellung vorzubringenden Minenträgers (5) ausgelöst wird und durch die Wirkung einer Feder (7) selbsttätig in die Ruhestellung zurückschnellt.
  3. 3. Wechsel scbreibstift nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche (2i) einer in der Mantelhülse (2) fest angeordlieterl Anschlaghülse (17) den Anschlag der Rastnase (io) des in Schreibstellung befindlichen Minenträgers (5) bildet. q..
  4. Wechselschreibstift nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Auslösemittel für den in Schreibstellung befindlichen Minenträger (5) eine Schiebehülse (i9) dient, die durch Druck auf den Schiebegriff (i2) eines der in Ruhestellung befindlichen Minenträgers (5) näch hinten fährt und dabei die Rastnase (io) von dem Anschlag auslöst.
  5. 5. Wechselschreibstift nach einem der vorfergehen@den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebegriffe (12) an ihren hinteren Endflächen (2o) abgeschrägt sind, so daß bei Druck auf einen derselben der in Ruhestellung befindlichen Minenträger. (5) die an diesen Schiebegriffen (1,2) anstehende Schiebehülse (19) in ihre Endlage fährt und dabei die an ihrer vorderen Fläche (2.4) eine schiefe Ebene bildende, am Anschlag eingerastete Nase (io) des in Schreibstellung befind licheni Minenträgers (5) auslöst.
  6. 6. Wechselschreibstift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Minenträgerschäfte (9) an seinem hinteren Ende eine seitliche Fahne (ii) aufweist, die beim Vorschieben des Minenträgers (5) an einem von den an der Schiebehülse befindlichen Anschlägen, die vorzugsweise durch Ausstanzen und Einwärtsbiegen von Lappen gebildet sind, anstoßen und die Schiebehülse (i9) somit gleichzeitig in ihre vordere Endlage bringen.
  7. 7. Wechselschreibstift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebegriffe (i2) an besonderen Blattfedern (13) angeordnet sind, die innen an den Minenträgerschäften (9) angebracht sind:, und durch Schlitze (14) in den Minenträgerschäften (9) und die Führungsschlitze (i5) der Mantelhülse (2) nach außen reichen. B.
  8. Wechselschreiibstift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den in Schreibstellung befindlichen Minenträger (5) beim Auslösen der Festlegemittel in die Ruhestellung zurückbringende Druckfeder (7) auf einem am hinteren Ende des Minenträgers (5) angebrachten Führungsstift (6) sitzt und einerseits an einem in der Mantelhülse (2) fest angebrachten Zwischenboden (3) und andererseits an dem Kopf (8) des Führungsstiftes (6) abgestützt ist..
  9. 9. Wechselschreibstift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieDruckfedern (7) durch an ihren hinteren Enden vorzugsweise umgebördelte Schutzhülsen (16) umgeben sind. io. Wechselschreibstift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,,daß der einerseits die Druckfedern (7) abstützende Zwischenboden (3) andererseits den Anschlag für die Enden der in Ruhestellung befindlichen Minenträger (5) bildet.
DES22055A 1951-03-01 1951-03-01 Wechselschreibstift Expired DE837218C (de)

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DE (1) DE837218C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1269539B (de) * 1960-04-28 1968-05-30 Walter Naegele Mehrfarbschreibstift, insbesondere Mehrfarbkugelschreiber, mit einem durch Schraeghalten einstellbarem Vorschubglied

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DE1269539B (de) * 1960-04-28 1968-05-30 Walter Naegele Mehrfarbschreibstift, insbesondere Mehrfarbkugelschreiber, mit einem durch Schraeghalten einstellbarem Vorschubglied

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