DE528771C - Maschine zum staffelweisen Aufkleben von Papierblaettern - Google Patents

Maschine zum staffelweisen Aufkleben von Papierblaettern

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DE528771C
DE528771C DE1930528771D DE528771DD DE528771C DE 528771 C DE528771 C DE 528771C DE 1930528771 D DE1930528771 D DE 1930528771D DE 528771D D DE528771D D DE 528771DD DE 528771 C DE528771 C DE 528771C
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DE1930528771D
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FR WILH RUHFUS FA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42CBOOKBINDING
    • B42C9/00Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding
    • B42C9/0081Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding applying adhesive to individual sheets for binding them together
    • B42C9/0087Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding applying adhesive to individual sheets for binding them together sheet shingling devices

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Maschine zum staffelweisen Aufkleben von Papierblättern Die Erfindung betrifft eine Maschine zum staffelweisen Aufkleben von Papierblättern auf zwei oder mehrere gummierte Auftragbänder. Diese Art der Zusammenbringung oder Zusammenstellung von Papierblättern wird z. B. benötigt bei den sogenannten Schuppenformularen, z. B. für Wasserwerksberechnungen, Lohnlisten, Warenbestandslisten usw.
  • Die neue Maschine ist nun im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die aufzuklebenden Papierstreifen an gummierte Auftragbänder selbsttätig herangeführt werden, welche sich intermittierend zwischen zwei Druck-oder Vorschubwalzen geführt fortbewegen, wobei die Unterbrechung der Fortbewegung der Bänder bzw. der Drehung der Druckwalzen in übereinstimmender Abhängigkeit mit der Andrückbewegung der Druckmaschine, welche die vorher angefeuchteten Auftragbänder an das selbsttätig vorgebrachte Papierblatt drückt, und mit dem Stillstande der die Papierstreifen heranführenden Führungsbänder steht, so daß durch die einzustellende Dauer der Bewegungs- und Stillstandperiode der Vorschubwalzen, der Abstand der aufzuklebenden Papierblätter auf den gummierten Auftragbändern bestimmt werden kann.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Vorrichtung dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. i die Maschine in Seitenansicht, Fig. 2 die Seitenansicht der Maschine mit abgenommener Seitenwand, Fig. 3 eine Draufsicht oder Grundriß der Maschine.
  • An einem Maschinentisch, der mit einem geeigneten Untersatz oder Füßen versehen ist, sind zwei aufrechtstehende Seitenwände oder Wangen angebracht, die zur Aufnahme der verschiedenen Wellen, Hebel, Walzen, Zahngetriebe, Sperräder und Federn dienen. Eine Antriebsscheibe i in Verbindung mit einer Friktionskupplung und einem kitzele überträgt mittels des Zahnrades 3 auf die Achse 4 und damit auf die Nockenscheibe 5 die Drehbewegung. Auf der Nockenscheibe 5 läuft eine Rolle des Hebels 22. Am Ende dieses Hebels befindet sich die Zugstange 23, welche die schwingende Bewegung des Hebels 22, auf zwei Hebel 24 überträgt. Diese Hebel 2,. sind auf der Welle 48 befestigt und tragen die Andrückleiste 37. Die Welle 48 trägt ferner fest aufgekeilt den Hebel 49, der mittels der Zugstange 5o mit Hebel 27 verbunden ist. Der Hebel 27 wird von der Zugfeder 26 zurückgezogen. Die Feder 26 ist mit dem anderen Ende an der Maschinenwand befestigt. Durch diese Feder wird über das beschriebene Hebelsystem die Rolle des Hebels 22 stets gegen die Nockenscheibe 5 gedrückt. Ebenso bewirkt die Zugkraft dieser Feder 26 das Andrücken der Andrückleiste 37 gegen die staffelförmig aufzuklebenden Papierblätter. Um einen gleichmäßigen Vorschub der Auftragbänder zu erzielen, der auch zugleich verschieden groß einstellbar ist, ist die folgende Einrichtung getroffen. In einer Nut des Zahnrades 3 ist einstellbar eine Zugstange 6 befestigt. Letztere ist mit einem Hebel 7 einstellbar verbunden. Dieser Hebe17 treibt mittels der Sperrklinke 8 ein Sperrad 9 an. Dieses Sperrad ist auf der oberen Vorschubwalze io befestigt. Ober- und Unterwalze io sind durch ineinandergreifende Zahnräder zwangsläufig verbunden. Je nach der Einstellung des Sperrgetriebes ändert sich daher auch die Größe der Drehung der Walzen io und damit der Vorschub der Auftragbänder.
  • Der Vorschub der gegen den winkelförmigen Anlageschuh 39 stehenden Papierblätter erfolgt auf folgende Weise. Auf einer Tischplatte 31' bewegen sich Förderbänder 31. Die Bänder sind durch Schlitze in der Tischplatte 31' nach unten geführt. Unterhalb der Tischplatte 31' liegen die Antriebswalze 29 und die Gegenwalze 3o der Förderbänder- Auf der Welle der Walze 29 ist das Sperrad 28 befestigt. Am Hebel 27 sitzt die in das Sperrrad 28 eingreifende Sperrklinke. Die Bewegung des Hebels 27 wird, wie bereits beschrieben, von der Nockenscheibe 5 nach der einen Seite und von der Zugfeder 26 nach der anderen Seite bewirkt. Bei jeder Umdrehung der Kurvenscheibe 5 würde daher die Sperrklinke des Hebels 27 das Zahnrad 28 und damit die Förderbänder 31 mit dem aufstehenden Anlageschuh 39 und die Auftragstreifen einen Zahn weiter bewegen. Da aber gleichzeitig mit dem Hebel 27 die Andrückleiste 37 bewegt wird und beide zwangsläufig sind, so wird, wenn die auf dem Tisch gegen den Anlageschuh 39 stehenden Papierblätter zu weit gegen die Andrückleiste 37 vorgeschoben sind, diese einen kleineren Ausschlag haben, da das Andrücken durch die Zugfeder 26 bewirkt wird. Infolgedessen macht auch der Hebel 27 einen kleineren Ausschlag, so daß dieser Ausschlag nicht mehr so groß ist, daß die Sperrklinke den nächsten Zahn fassen kann. Die Förderbänder bleiben also stehen, und zwar so lange, bis so viele Papierblätter fortgenommen, als staffelförmig angeklebt sind, daß der Ausschlag der Andrückleiste 37 und damit der Sperrklinke des Hebels 27 sich so weit vergrößert hat, daß der nächste Zahn gefaßtwerden kann.
  • Um eine Unterbrechung in gleichen Abständen oder in verschieden großen Abständen bei den auf den Auftragstreifen staffelförmig geklebten Papierblättern zu erzielen, ist der Hebel 7 noch mit einer Zugstange i i verbunden, die wiederum verstellbar mit einem um die Welle 15 drehbaren Hebel i?-verbunden ist. Dieser Hebel 12 trägt die Sperrklinke 13, welche in das Sperrad 14 eingreift, das auf der Welle 15 befestigt ist. Auf dieser Welle 15 befindet sich eine einstellbare Kurvenbüchse 16, über welche ein durch Stellscheibe 45 und Gewindespindel 44 auf der Welle i9 verschiebbarer Hebel 18 mit Gleitrolle 17 läuft. Hierdurch wird der mit der Welle r9 fest verbundene Hebel 2o längere oder kürzere Zeit gesenkt, je nachdem die Einstellung erfolgt ist, so daß der mit einer Aussparung 46 versehene Hebel 2o einen Stift 47 des in 21 drehbaren Hebels 22 festhält, wodurch die Andrückleiste 37 so lange außer Betrieb gesetzt wird, bis die Rolle 17 von der Kurvenbüchse wieder abgleitet und die Zugfeder 43 den Hebel 2o in seine An -fangsstellung zurückzieht, wodurch die Freigabe der Andrückleiste 37 erfolgt. Während des Stillständes der Andrückleiste 37 wird gleichzeitig eine Winkelschiene 52 mittels des Hebelsystems 51, 40, 42 verschoben, wodurch die Anfeuchteeinrichtung 36 von den Aüftragbändern abgehoben wird.
  • Damit die staffelförmig beklebten Papierbänder auf eine gewünschte Größe abgeschnitten werden, sind auf der Welle 15 noch zwei Kurvenscheiben 53 angebracht, die eine Abschneidevorrichtung 54 betätigen. Diese Abschneidevorrichtung macht die gleiche Anzahl Hübe nach gleicher Zeitdauer, wie die Unterbrechungseinrichtung, die vorher beschrieben war.
  • Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende: In den Trommeln 33, 33', von denen die eine 33' an der Seitenwand, die andere an einem verstellbaren Bock 32 befestigt ist, befinden sich die Auftragbänder 35, 35'. Je nach der Breite der auf den Auftragbändern aufzuklebenden Papierstreifen 55 wird der Bock 32 eingestellt. Die Auftragbänder werden über Führungsrollen 34, Anfeucht- bzw. Leimrollen 36 vor der Andrückleiste 37 her über Lenkwalze 38 zu den Vorschubwalzen io und dann unter der Abschneidevorrichtung 54 geführt. Wird die Maschine in Bewegung gesetzt, so bewegen sich infolge der intermittierenden Bewegung die Auftragbänder -mit der gleichen Bewegung an der Andrückleiste 37 vorbei. Während der Bewegungspause der Bänder bewegt sich die Andrückleiste 37 mitsamt den vorliegenden feuchten Bändern gegen die anzuklebenden Papierstreifen und drückt die Bänder gegen diese. Nach dem Rückgange der Andrückleiste werden die Auftragbänder wieder ein Stück weiterbewegt. Das vordere Papierblatt wird hierbei mit . fortgenommen und hochgezogen, worauf der Vorgang sich wiederholt. Ist die gewünschte Anzahl Papierblätter staffelförmig aufgeklebt, so unterbricht die Unterbrechungseinrichtung die Bewegung der Andrückleiste 37, so daß während einer gewissen Zeit keine Papierblätter an die Auftragbänder geklebt werden können. Die Abschneidvorrichtung ist so eingestellt, daß das Abschneiden in der durch die Unterbrechung entstehenden Lücke erfolgt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum staffelweisen Aufkleben von Papierblättern auf Auftragbänder, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätig durch Förderbänder (31) o. dgl. herangeführten Papierblätter an gummierte Auftragbänder (35) geklebt werden, welche sich intermittierend zwischen zwei Druck- oder Vorschubwalzen (io) geführt fortbewegen, wobei die Ünterbrechung der Fortbewegung der Bänder bzw. der Drehung der Druckwalzen (io) in übereinstimmender Abhängigkeit mit der Andrückbewegung einer Druckschiene (37), welche die vorher angefeuchteten Auftragbänder (35) an das vorgebrachte Papierblatt drückt, und mit dem Stillstande der die Papierblätter heranführenden Führungsbänder (31) steht, so daß durch die einzustellende Dauer der Bewegungs- und Stillstandperiode der Vorschubwalzen (io), der Abstand der aufzuklebenden Papierstreifen auf den gummierten Auftragbändern (35) bestimmt werden kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen der Vorschubwalzen (io) für die Auftragbänder (35), der Andruckschiene (37) und der die Papierblätter an die letztere heranbringenden Führungsbänder (3 i) unter Zwischenschaltung von verstellbaren Hebeln. Nockenscheiben, Sperrädern mit Sperrklinken von einer gemeinsamen angetriebenen Welle (4) abgenommen werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbänder (31), die durch entsprechende Schlitze einer Tischplatte (31') hindurchgreifen und über Walzen (29, 30) laufen, einen winkelförmigen Anlageschuh (39) ruckweise gegen die Andrückleisten (37) bewegen, wobei der Bewegungsimpuls übertragen wird durch die Nockenscheibe (5) auf das Hebelsystem (22, 23), die auf gemeinsamer Welle (48) befestigten Hebel (24, 49) und weiter über die Hebel (5o, 25), Sperrklinke (27) und das mit der Walze (29) fest verbundene Sperrad (28), wogegen das Andrücken des gummierten Auftragbandes an die einzelnen Blätter durch die Zugfeder (26) bewirkt wird unter Zwischenschaltung der Hebel (25, 5o, 49 und 24), so daß die beiden Vorgänge des Klebens und Vorschubes der Blätter nacheinander zwangsweise erfolgen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zueinander einstellbaren Vorschubwalzen (io) für die Auftragbänder periodenweise vorgedreht «-erden, und zwar durch ein auf der angetriebenen Welle (4) sitzendes Zahnrad (3), an welches das eine Ende eines Hebels (6) verstellbar befestigt ist, dessen anderes Ende an einem ebenfalls verstellbaren Hebel (7) angreift, der eine Sperrlclinke (8) trägt, die in ein auf der oberen Vorschubwalze (io) befestigtes Sperrad (9) eingreift, so daß durch Einstellen des Hebels (6) auf dem Zahnrade (3) der Eingriff der Sperrklinke (8) geregelt und dadurch die Dauer der Vordrehung und des Stillstandes der oberen Vorschubwalze verändert werden kann.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückleiste aus der Andrückstellung zurückgezogen wird durch die Drehung der Nockenscheibe (5), welche einen um die Achse (21) drehbaren Hebel zurückdrückt, an dessen freiem Ende eine Zugstange (23) befestigt ist, die mit zwei Hebeln (-24), welche auf der Achse (48) befestigt sind und die Andrückleiste tragen, in Verbindung steht, wobei gleichzeitig der unter dem Einflüsse einer Zugfeder (26) stehende Hebel (25) rückwärts bewegt wird, so daß die an ihm befindliche Sperrklinke das auf der Walze (29) für das Transportband befindliche Sperrad und damit die Walze (29) vordreht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Maschinentisches ein auf Führungsschienen verstellbarer Bock (32) angeordnet ist, der die Trommel (33) zur Aufnahme des Auftragbandes (35) trägt, welches über Führungsrollen (34) weiter über Befeuchtungsrollen (36), an der Andrückleiste (37) vorbei, über eine Walze (38 zu den Vorschubwalzen (io) läuft, wobei das zweite Auftragband, von einer nicht verschiebbaren Trommel (33') kommend, in derselben Weise zu den Vorschubwalzen (io) geführt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das periodische Aussetzen des Klebevorganges erfolgt durch Übertragung der Bewegung des. Sperrades (9), Hebel (7, 11 und 12) auf das Sperrad (14) und der damit verbundenen Kurvenbüchse (16), über welche ein durch Stellrad (45) und Gewindespindel (44) auf der Welle (i9) verschiebbarer Hebel (1ä) mit seiner Gleitrolle (17) läuft, wodurch der gleichfalls mit der Welle (i9) fest verbundene Hebel (2o) längere oder kürzere Zeit gesenkt wird und mit seiner Aussparung (46) über den Stift (47) des Hebels (22) greift und somit die Andrückleiste (37) über Hebel (23, 24) so lange außer Betrieb setzt, bis die Rolle (17) von der Kurvenbüchse wieder abgleitet und die Feder (43) den Hebel (2o) in seine Anfangsstellung zurückzieht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085760B (de) * 1954-12-08 1960-07-21 Wilhelm Wehmeier Vorrichtung zum Aufbringen von Bogen aus Papier, insbesondere von Wettscheinen, von einem Stapel auf ein laufendes, mit einem Bindemittelauftrag versehenes Band
DE1176461B (de) * 1961-09-22 1964-08-20 Franz Hess Druckerei Vorrichtung zum Aufkleben von abreissfaehigen Aufklebevordrucken auf ein Traegerband

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085760B (de) * 1954-12-08 1960-07-21 Wilhelm Wehmeier Vorrichtung zum Aufbringen von Bogen aus Papier, insbesondere von Wettscheinen, von einem Stapel auf ein laufendes, mit einem Bindemittelauftrag versehenes Band
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