DE528685C - Doppelanzeigegeraet fuer eine Lastverteilerstelle - Google Patents

Doppelanzeigegeraet fuer eine Lastverteilerstelle

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DE528685C
DE528685C DE1930528685D DE528685DD DE528685C DE 528685 C DE528685 C DE 528685C DE 1930528685 D DE1930528685 D DE 1930528685D DE 528685D D DE528685D D DE 528685DD DE 528685 C DE528685 C DE 528685C
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DE
Germany
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measuring
display device
power plant
changes
measuring range
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Expired
Application number
DE1930528685D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Manfred Schleicher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Application granted granted Critical
Publication of DE528685C publication Critical patent/DE528685C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J13/00Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

  • Doppelanzeigegerät für eine Lastverteilerstelle Es ist vorgeschlagen worden, in einer Zentrale den Leistungsanteil, welchen das Werk an der Gesamtleistung tragen soll, dadurch anzuzeigen, daß ein Meßgerät, «-elches die Gesamtbelastung der zusammenarbeitenden Werke anzeigt, noch einen zweiten Zeiger besitzt, der bei allen Gesamtbelastungen des Netzes die vorgeschriebene Belastung des Kraftwerkes anzeigt. Der zweite Zeiger spielt dabei über austauschbare Skalen, damit den verschiedenen verhältnismäßigen Lastanteilen, welche die Station zu verschiedenen Tageszeiten planmäßig tragen soll, Rechnung getragen werden kann.
  • Die Erfindung betrifft ein Doppelanzeigegerät, welches die Gesamtbelastung des Netzes und den tatsächlichen Lastanteil des Werkes anzeigt. Dabei stehen erfindungsgemäß die Meßbereiche der beiden Systeme in dem gleichen Größenverhältnis wie der vorgeschriebene Anteilsatz des Werkes an der Gesamtbelastung zur Gesamtbelastung. @"enn dann das Werk seinen vorgeschriebenen Anteil an der Gesamtbelastung trägt, stehen die beiden Zeiger des Doppelanzeigegerätes gleich.
  • Wenn der vorgeschriebene Anteilsatz des Werkes nicht stets der gleiche ist, wird beispielsweise der Meßbereich desjenigen Systems, welches von der Leistung des Werkes beeinflußt wird, entsprechend den Änderungen des vorgeschriebenen Anteilsatzes geändert. Diese Änderungen können von Hand erfolgen, beispieilsweise auf Grund einer telephonischen Anordnung von dem Hauptwerk aus. An Stelle der telephonischen Verständigung kann auch eine Fernsteuerung treten. Planmäßige Änderungen des Meßbereiches können auch durch Uhrwerk, gegebenenfalls durch Fernsteuerung ausgelöst werden.
  • Zur Erläuterung der Erfindung dienen zwei Abbildungen, die zwei Ausführungsbeispiele darstellen.
  • In Abb. z ist von dem Doppelanzeigegerät die gemeinsame Skala mit r, das die Gesamtbelastung des Netzes anzeigende Meßsystem mit a und das den Werksanteil anzeigende Meßsystem mit 3 bezeichnet. Das die Gesamtbelastung anzeigende System z besitzt einen Zeiger d.. Das Meßsystem wird mittels einer an sich bekannten Fernmeßeinrichtung, z. B. nach dem Impulsfrequenzverfahren oder mittels Impulskombinationen entsprechend der Summe der L eistungsabgab-n aller Werke an der Zentrale aus beeinflußt. Dies ist durch ein Empfangsrelais 5 angedeutet, welches einen doppelpoligen Umschalter 6 zur Umladung eines Kondensators 7 steuert, wie dies beim Impulsfrequenzverfahren üblich ist.
  • Das den Werksanteil anzeigende Meßgerät 3 besitzt einen Zeiger B. Die Zeiger .I und ä stehen einander gegenüber, wenn der Anteil des Werkes an der Gesamtlast die vorgeschriebene Höhe hat. Zur Messung der Energieabgabe des Werkes ist in dem Ausführungsbeispiel ein Wattmeter g vorgesehen, welches ein Zeigerinstrument mit zwei elastisch miteinander gekuppelten Zeigern io und i r ist. Da es sich auch hierbei um das Anzeigen der Summe der Leistungen aller Generatoren handelt, ist das Impulsfrequenzverfahren, das sich für die Summierung sehr gut eignet, auch für die Einstellung des Geräts für den Werksanteil mit Vorteil anwendbar. Auch die Impulskombinationsmethode ist anwendbar. Das Wattmeter g besitzt zwei Fallbügel 12 und 13, welche abwechselnd den Zeiger io oder den Zeiger i i auf einen Geberwiderstand 14 drücken. Entsprechend der Größe des eingeschalteten Geberwiderstandes 14 stellt sich die Stärke des Stromes im Meßgerät 3 ein. Meßgerät 3 zeigt die Stärke dieses Stromes durch den Ausschlag seines Zeigers 8 an. Außerdem ist ein Anzeigegerät 15 vorgesehen, welches die vom Wattmeter g festgestellte Energieabgabe unmittelbar ablesbar anzeigt.
  • Der Meßbereich des Meßgerätes 3 muß sich nun entsprechend den Änderungen des vorgeschriebenen Anteilsatzes für das Werk ändern. Die Änderung des Meßbereiches wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch die Änderung eines Nebenschlußwiderstandes 16 erreicht. Auf dem Nebenschlußwiderstand 16 schleift ein Kontakt 17, der mittels einer Spindel 18 durch einen Motor ig verstellt werden kann. Während sich der Ausschlag des Zeigers 8 bei einer Verstellung des Schleifkontaktes 17 ändert, trifft dies für das Anzeigegerät 15 nicht zu. Dieses zeigt also stets die tatsächliche Belastung des Werkes richtig an. Damit nun der Meßbereich des Systems 3 den Änderungen des vorgeschriebenen Anteilsatzes selbsttätig folgt, ist eine Brückenschaltung 2o vorgesehen. Mit dem Schleifkontakt i7 starr verbunden ist ein Schleifkontakt 2i, der auf einem Brückenwiderstand 22 schleift und ebenfalls seine Stellung ändert, wenn Motor ig in Bewegung ist. Auf dem Widerstand des anderen Brückenzweiges 23 schleift ein Kontakt 24, der auf einer Metallschiene 25 verstellbar ist. Von der leitenden Schiene 25 zum Schleifkontakt 2i ist eine Diagonalverbindung gezogen, welche ein polarisiertes Relais 26 enthält. Solange die Schleifkontakte 21 und 24 entsprechend gleiche Stellungen einnehmen, ist Relais 26 stromlos. Bei einer Verschiebung des Schleifköntaktes 24 dagegen wird der Anker 27 des polarisierten Relais 26 gegen einen seiner beiden Gegenkontakte gelegt. Dadurch wird der Motor ig eingeschaltet und bewirkt in bekannter Weise, daß Schleifkontakt 21 in die der Stellung des Schleifkontaktes 2.4 entsprechende Lage gebracht wird.
  • Jede Verstellung des Schleifkontaktes 21 ist aber mit einer Änderung des Meßbereiches des Meßsystems 3 verbunden. Wenn infolgedessen Kontakt 24, wie in der Einleitung beschrieben, von Hand oder durch eine Fernsteuerung oder durch ein Uhrwerk entsprechend einem Fahrplan verschoben wird, so folgt der Meßbereich des Meßsystems 3 diesen planmäßigen Bewegungen. Wenn währenddessen die Stellung des Zeigers 4 die gleiche geblieben ist, so muß der Zeiger 8, der vorher den gleichen Wert anzeigte wie der Zeiger 4., infolge der Verstellung des Schleifkontaktes 24 nunmehr einen anderen Wert anzeigen. Erst wenn infolge Nachregelung der Maschinen des Werkes der Zeiger 8 wieder mit dem Zeiger ,4 in Deckung gebracht ist, -trägt das Werk zu der Gesamtlast den vorgeschriebenen Anteil bei. Mit dem Träger der Schleifkontakte 17 und 21 läßt sich ein Zeiger 28 verbinden, der auf einer Skala den Anteilsatz unmittelbar anzeigen kann, den das Werk trägt, wenn die Zeiger 4 und 8 auf dem gleichen Skalenstrich stehen.
  • Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß die beiden Meßsysteme 2 und 3 jeder einen besonderen Zeiger besitzen. Die Anordnung kann vielmehr auch so getroffen werden, wie in Abb. 2 beispielsweise wiedergegeben ist.
  • Dort dient als Anzeigegerät 3o ein Quotientengerät, dessen eine Spule 31 von einem Strom durchflossen wird, der der Gesamtbelastung des Netzes entspricht. Die andere Spule 32 des Quotientengerätes wird von einem Strom- durchflossen, welcher der Werksbelastung etspricht. Durch einen veränderlichen Nebenschluß 33 zur Spule 31 läßt sich erreichen, daß der Zeiger 34 des Quotientengerätes dann auf Null steht, wenn das Werk den vorgeschriebenen Anteilsatz an der gesamten Belastung trägt. Die Änderungen des Nebenschlusses 33 zur Spule 31 folgen wiederum den fahrplanmäßigen Änderungen des Anteilsatzes des Werkes, oder sie erfolgen auf Grund besonderer Anweisungen von der Hauptstelle aus.
  • Sowohl bei der in der Abb. i als auch bei der in Abb.2 wiedergegebenen Anordnung kann mit der Anzeige zugleich eine selbsttätige Regelung verbunden werden. Zu dem Zweck kann beispielsweise der Zeiger 4 des Systems :2 in Abb. i an der Spitze gegabelt und mit zwei Innenkontakten versehen sein, während der Zeiger 8 zwischen diesen beiden Kontakten spielt und Regeleinrichtungen in Gang setzt, sofern er einen von den beiden Gegenkontakten am Zeiger .4 berührt. Bei der Anordnung in Abb. 2 können rechts und links der Nullstellung des Zeigers Gegenkontakte angeordnet werden, die der Zeiger 34. schließt, ,venn er die Nullstellung verläßt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Doppelanzeigegerät für eine Lastverteilerstelle, welche den Lastanteil eines Kraftwerkes oder Generators an der gesamten Energielieferung regelt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Meßbereiche der beiden Meßsysteme des Anzeigegerätes, von denen das eine durch die Gesamtlast, das andere durch den Lastanteil des Kraftwerkes oder Generators eingestellt wird, dem vorgeschriebenen verhältnismäßigen Anteil des Werkes an der gesamten Last entspricht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßbereich wenigstens eines der beiden Meßsysteme veränderlich ist, so daß bei Änderungen des für das Kraftwerk vorgeschriebenen Anteilsatzes das Verhältnis der Meßbereiche beider Meßsysteme entsprechend geändert werden kann.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderungen des Meßbereiches von Hand erfolgen. d..
  4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderungen des Meßbereiches durch Fernsteuerung von einer Hauptstelle aus erfolgen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2 oder d., dadurch gekennzeichnet, daß die Änderungen des Meßbereiches entsprechend einem Fahrplan für die L astverteilung erfolgen.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßbereich eines Systems durch einen verstellbaren Nebenschlußwiderstand änderbar ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung des Meßbereiches eines Meßsystems selbsttätig der Verstellung eines von Hand, durch ein Uhrwerk oder Fernsteuerung bewegten Gliedes (2q.) entsprechend erfolgt. B. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein besonderes Anzeigegerät vorgesehen ist, das unabhängig von den Änderungen des Meßbereiches des Doppelanzeigegerätes die Meßgröße unmittelbar ablesbar anzeigt oder registriert. g. Einrichtung nach Anspruch :2 oder 6, gekennzeichnet durch eine Anzeigevorrichtung, die den vorgeschriebenen Anteilsatz des Kraftwerkes bzw. das Verhältnis, in dem die Meßbereiche der beiden Meßsysteme zueinander stehen, anzeigt. io. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Meßsystetne einen gemeinsamen Zeiger besitzen, der in einer bestimmten Stellung steht, wenn das Kraftwerk den vorgeschriebenen Anteil an der Gesamtlast trägt. i i. Einrichtung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelanzeigegerät selbsttätige Regelvorrichtungen für die Generatoren des Kraftwerkes steuert.
DE1930528685D 1930-01-19 1930-01-19 Doppelanzeigegeraet fuer eine Lastverteilerstelle Expired DE528685C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2614327A (en) * 1949-05-14 1952-10-21 John D Russell Oscillogram reader

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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