DE707016C - Einrichtung zur Betriebsueberwachung in Kraftnetzen - Google Patents

Einrichtung zur Betriebsueberwachung in Kraftnetzen

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DE707016C
DE707016C DEA63237D DEA0063237D DE707016C DE 707016 C DE707016 C DE 707016C DE A63237 D DEA63237 D DE A63237D DE A0063237 D DEA0063237 D DE A0063237D DE 707016 C DE707016 C DE 707016C
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    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/56Special tariff meters
    • G01R11/57Multi-rate meters
    • G01R11/58Tariff-switching devices therefor
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B19/00Alarms responsive to two or more different undesired or abnormal conditions, e.g. burglary and fire, abnormal temperature and abnormal rate of flow
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/16Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses
    • G08C19/22Electric signal transmission systems in which transmission is by pulses by varying the duration of individual pulses

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Description

  • Einrichtung zur Betriebsüberwachung in Kraftnetzen Es ist bereits bekannt, Leistungsmeßgeräte mit einem farbigen Skalenstrich zu versehen, welcher beispielsweise die Nennleistung der zugehörigen Maschine angibt. Aus der jeweiligen Zeigerstellung des Meßgerätes und seinem Abstand bis zu dem roten Skalenstrich ist nun zu ersehen, ob die betreffende Maschine über- oder unterbelastet ist. Würde man bei einem derartigen Meßgerät den Nullpunkt der Skala an der Stelle des roten Skalenstrichs anordnen, dann sind ohne besondere Rechnung aus der jeweiligen Zeigerstellung die Leistungseinheiten abzulesen, um die die augenblickliche Belastung von der Nennleistung entfernt ist. Ein derartiges Verfahren ist aber nur für eine einzelne Maschine anwendbar und gibt nicht unbedingt Aufschluß über die Leistung, die im Falle -eines unvorhergesehenen Belastungsanstiegs von der betreffenden Maschine sofort oder nach Ablauf einer gewissen Zeit zur Verfügung steht.
  • Ist insbesondere die Maschine unbelastet, dann würde aus der Zeigerstellung zu entnehmen sein, daß die ganze Maschinenleistung sofort oder nach Ablauf ;einer gewissen Zeit zur Verfügung steht. Tatsächlich ist dies jedoch nicht der Fall, denn die Stromlosigkeit der Maschine bzw. des Meßgeräts kann ihren Grund einerseits darin haben, daß die Maschine überhaupt nicht an das Netz angeschlossen ist und stillsteht, oder andererseits, daß die Maschine zwar an das Netz angeschlossen, aber unbelastet ist. Aus der Zeigerstellung kann daher keinesfalls geschlossen werden, wlelché Leistung sofort oder nach Ablauf einer gewissen Zeit zur Deckung einer unvorhergesehenen Belastungsspitze zur Verfügung steht.
  • Sobald es sich dagegen um mehrere Maschinen oder Krafrerke handelt, die einer gemeinsamen Überwachungsstelle unterstellt sind, muß diese Anzeige versagen, insbesondere dann, wenn zum Antrieb der Stromerzeuger Kraftmaschinen verschiedener Art verwendet werden.
  • Würde man die Maschinen eines Kraftwerks in dieser Weise, gegebenenfalls an entfernter Stelle, überwachen, dann kann ein einziges Meßgerät, welches die Gesamtleistung aller in Betrieb befindlichen Maschinen anzeigt und mit einem roten Skalenstrich entsprechend der Gesamtnennleistung aller in Betrieb befindlichen Maschinen versehen ist, nicht verwendet werden, denn die Anzahl und Größe der in Betrieb befindlichen Maschinen ändert sich dauernd, so daß auch der rote Skalenstrich verschiebbar gemacht und seine jeweilige Stellung fortlaufend nachgeprüft werden müßte. Will man die dadurch gegebene Möglichkeit zu Irrtümern vermeiden, dann bleibt nichts übrig, als für pede einzelne Maschine des Kraftwerk in der Überwachungsstelle ein Leistungsmeßgerät mit einem feststehenden Skalenstrich anzuordnen.
  • Dadurch wird aber der tXberwachungsbeamte, dem zumeist mehrere Kraftwerke unterstellt sind, gezwungen, jede einzelne Maschine aller Kraftwerke dauernd zu beaufsichtigen und dadurch von seinen anderen Obliegenheiten abgehalten.
  • Abgesehen davon ist aber auch der Abstand zwischen dem Zeiger eines Meßgeräts und einem Skalenstrich, der die Nennleistung der betreffenden Nascnine bezeichnet, keineswegs immer ein Maß für die Leistung, die die betreffende Maschine sofort oder nach Ablauf einer gewissen Zeit zur Deckung einer unvorhergesehenen Belastungsspitze beisteuern kann. Die für die Lastübernabme zur Verfügung stehende Leistung einer Einheit wird im einzelnen Falle verschieden zu ermitteln sein. Besteht die Einheit aus einem Transformator, der an ein Nacbbarnetz angeschlossen ist und der dieses jederzeit bis zu seiner Nennleistung belasten darf, so ist die Differenz zwischen dieser Nennleistung und der jeweiligen Belastung als die zur Verfügung stehende Leistung anzusehen. Dasselbe gilt für Generatoren, die von Wasserturbinen oder Dieselmasdinen angetrieben werden. Eraftmaschinen dieser Art können innerhalb sehr kurzer Zeit auf ihre Nennleistung gebracht werden; es läßt sich also ein von ihnen angetriebener Generator jederzeit bis zu seiner Nennleistung belasten. Die Abb. I zeigt diese mögliche Belastungssteigerung S in Abhängigkeit von der augenblicklichen Belastung A'.
  • Bei der Leistung Null ist die Belastungssteigerung gleich der Nennleistung der Maschine, bei der Nennleistung der Maschine ist die Belastungssteigerung Null. Die dazwischenliegenden Werte der Belastungssteigerung sind offenbar durch eine gerade Linie gegeben.
  • Dagegen liegen die Verhältnisse bei Generatoren, welche von Dampfturbinen angetrieben werden, grundsätzlich anders. Zunächst kann die Leistung einer Dampfturbine mit Rücksicht auf die gleichmäßige Erwärmung der Turbine selbst nicht beliebig schnell gesteigert werden, selbst wenn die nötige Dampfmenge zur Verfügung steht. In diesem Falle ist als betriebsbereite Leistung nur ein festliegender Bruchteil der augenblicklichen Belastung anzusehen. Nach dieser Definition ist also die verfügbare Leistung durch die punktierte Linie in Abb. f gegeben. Ähnliches gilt bei Dampferzeugungseinrichtungen. Einem Dampfkessel, der beispielsweise nur halb belastet ist, kann nicht augenblicklich die seiner Nennleistung entsprechende Dampfmenge für unbegrenzte Zeit entnommen werden. Auch bei Dampfkesseln ist daher nur ein Bruchteil der augenblicklielten Belastung als betri.bsbereite Leistung anzusehen. Es kann beispielsweise angenommen werden, daß bei einer Dampfturbine oder einem Dampfkessel aus thermischen Gründen bzw. mit Rücksicht auf die Steigerung der Feuerleistung eine sofortige Leistungssteigerung um nur 20°,o der augenblicklichen Belastung zulässig ist. Eine Meßeinrichtung, die bei jeder Leistung diesen Prozentsatz als zur Verfiigung stehende Leistung anzeigt, wird beispielsweise bei goo/o der Nennleistung einen größeren Wert anzeigen als er mit Rücksicht auf die Größe der Nennleistung tatsächlich geliefert werden kann.
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Betriebsüberwachung in Kraftnetzen, die mit Dampfkesseln und deren Stromerzeuger mit Dampfkraftantriebsmaschinen ausgerüstet sind. Der geschilderte Mangel wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß außer Meßgeräten zur Anzeige der erzeugten Leistung weitere Meßgeräte vorgesehen sind, durch die die sofort und gegebenenfalls die nach Ablauf einer bestimmten Zeit zur Verfügung stehende, einen Bruchteil der augenblicklichen Belastung bildende betriebsbereite Leistung der ganz oder teilweise unbelasteten, aber betriebsbereiten. ans Netz angeschlossenen Maschinen angezeigt wird, derart, daß ein Zeigerausschlag entsprechend einem festliegenden Bruchteil der augenblicklichen Belastung und ein solcher entsprechend der Differenz zwischen der Nennleistung und der augenblicklichen Belastung gebildet und nur der kleinere von beiden zur Anzeige gebracht wird. Die verfügungsbereite Leistung ist dabei durch die Ordinaten der schraffierten Fläche in Abb. 1 gegeben. In bestimmten Fällen kann es außerdem von Vorteil sein, in der überwachungsstelle neben der augenblicklich verfügbaren Leistung noch anzuzeigen, welche Belastung einer bestimmten Einheit innerhalb eines bestimmten festen Zeitraumes, z. B. in 10 Minuten, zugeteilt werden kann.
  • Die Zeit, innerhalb der auf die Nennleistung umgestellt werden kann, wird für jede Turbine bzw. für jeden Kessel experimentell ermittelt. Die Abb. 2 zeigt ein sich auf diese Verhältnisse beziehendes Diagramm.
  • Auf der Ordinatenachse sind diejenigen Leistungen aufgetragen, die, ohne den Betrieb zu gefährden, augenblicklich von der Turbine geliefert werden können. Diese jederzeit verfügbare Leistung läßt sich nur mit einer gewissen Geschwindigkeit bis zur Höchstleistung steigern, was für die verschiedenen Teillasten aus den Kurven des Diagramms hervorgeht.
  • Das Diagramm zeigt z. B. nachdem die Belastung der Turbine schnell auf 50% gesteigert wordeil ist. daß eine Belastung von 75ola erst nach etwa 7 Minuten ~ möglich ist und daß die Nennleistung erst nach etwa 10 Minuten erreicht werden kann. Für Dampfkessel gelten bezüglich der Leistungssteigerung ähnliche Regeln. Die Meßeinrichtung soll nun in diesen Fällen derart beschaffen sein, daß neben den augenblicklich verfügbaren Leistungen, die nach dem obigen Beispiel. etwa 200/0 über der jeweiligen Belastung liegen sollen, auch noch diejenigen Leistungen angezeigt werden, die etwa in 15 Minuten von der betreffenden Einheit im Bedarfsfalle geliefert werden können. Die tatsächliche Üb ernahme dieser Leistungen innerhalb 15 Minuten setzt - natürlich voraus, daß die Feuerleistung der Dampfkessel sofort lentsprechend gesteigert wird bzw. die Dampfturbine sofort mit einer größeren Dampfmenge beschickt wird, um sich entsprechend erwärmen zu können.
  • Mehrere Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden besc¾rieben und sind in den Abb. 3 -bis 5 schematisch dargestellt.
  • Die Anzeige der durch die Ordinaten der schraffierten Fläche in Abb, 1 gegebenen Werte kann beispielsweise mit der in Abb. 3 dargestellten Einrichtung gewonnen werden.
  • Sie bestent aus einer Kombination zweier Ein-Einrichtungen, nämlich einer, die die Differenz zwischen der Nennleistung und der augenblicklichen Belastung bildet, und leiner, welche einen Bruchteil der augenblicklichen Belastung der Einheit anzeigt. Es sind also zwei Sendereinrichtungen vorhanden, und zwar ist angenommen, daß beide nach dem Impulses zeitverfahren arbeiten. Dem ersten Sender ist der Empfangsapparat 27, dem zweiten der Empfangsapparat 28 zugeordnet. Beide Empfangsapparate besitzen einen gemeinsamen Zeiger 29, der mit den Empfängern 27 und 28 über zwei Winkelhebel 30 und 3I in Verbindung steht und auf welchen außerdem eine Spiraifeder 32 einwirkt, die ihn gegen das rechte Skalenende zu bewegen trachtet.
  • Die Skala des Zeigers 29 hat ihren Nullpunkt am linken Ende und zeigt an ihrem rechten Ende einen Leistungswert, welcher 209/0 der Nennleistung der betreffenden Einheit bedeutet. Die Antriebsgeschwindigkeiten der Empfänger 27 und 28 sind so gewählt, daß der Empfänger 27 sich, wenn die Einheit voll belastet ist, zu Beendigung des betreffenden, ihm zugeführten Impulses auf den Nullpunkt einstellt, der Empfänger 28 dagegen auf das rechte Skalenende. Zu Beginn des Impulses besitzt der Empfänger 27 eine Lage, die vom linken Skalenende (Nullpunkt der Skala) um den fünffachen Betrag der Skalenlänge entfernt ist. Der Empfänger 28 ist auf den Nullpunkt der Skala eingestellt.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung soll für zwei Fälle erläutert werden, nämlich, daß die augenblickliche Belastung der Einheit den Wert N1 und daß sie den Wert N2 besitzt (Abb. 4). Der Empfänger 27 enthält einen Zeitimpuls, welcher bei der Leistung1 der Differenz zwischen der Nennleistung der betreffenden - Einheit und der Leistung entspricht Der Empfänger 27 bewegt sich aus seiner Ruhelage dabei um die Strecke P1, Pol', ist also auch zu Beendigung des Zeitimpulses noch vom rechten Skalenende ein beträchtliches Stück entfernt und kommt demgemäß mit dem Winkelhebel 30 nicht in Berührung.
  • Der Empfänger 28 ,erhält bei der Leistung einen Impuls, welcher der Strecke P1'', Pt"' entspricht. Der Zeiger 29 ist also zu Beendigung des dem Empfänger zugeführten Impulses auf eine Lage zwischen dem Nullwert und dem Höchstpunkt der Skala eingestellt. Ist die betreffende Einheit mit der Leistung No, also nahezu mit ihrer Höchst leistung belastet, so wird der Empfänger 27 zu Beendigung des ihm zugeführten Impulses eine Stellung besitzen, die von seiner Anfangslage um die Strecken2, P2' entfernt ist.
  • Er befindet sich also innerhalb des Skalenbereiches des Zeigers 29. Der zweite Empfänger wird durch den ihm zugeführten Impuls um die StreckeP2", P"' verdreht und b,efindet sich demgemäß in der Nähe des rechten Skalenendes. Der Zeiger.29 vermag dem Empfänger 28 nur bis zu dem Punktes, zu folgen von dort ab wird er durch den Empfänger 27 wieder auf den Nullpunkt der Skala zurück; geführt. Bei der Leistung Arg entspricht also die Stellung des Zeigers 29 dem Punkte P2'.
  • Durch diese Einrichtung wird die Aufgabe gelöst, die Ordinaten der schraffierten Fläche in Abb. I anzuzeigen.
  • Eine Einrichtung, mit welcher die bereits an Hand der Abb. 2 besprochene Anzeige erhalten werden kann, ist in der Abb. 5 dargestellt. Die Einrichtung arbeitet ebenfalls nach dem Impuls-Zeit-Fernmeß-System. Am Orte der zu überwachenden Einheit befindet sich ein Impuls-Zeit-Geberinstrument, welches die augenblickliche Belastung meldet. Die Antriebsgeschwindigkeit der Empfangsinstrumente ist 20% größer als diejenige der Abtastzeiger der Geberinstrumente. Die Achse 34 des Empfängerinstrumentes wird also bei jedem Impuls um einen Winkel verdreht, welcher der sofort lieferbaren Leistung der Einheit (Summe der tatsächlichen Belastung und der sofort lieferbaren Mehrleistung) entspricht. Von diesem Betrag ab ist eine Leistungssteigerung erst nach gewissen Zeiten möglich, wie an Hand der Abb. 2 besprochen.
  • Auf der Achse 34 ist eine Kurvenscheibe 35 befestigt, die auf einen Zeiger 36 einwirkt, welcher durch eine Spiralfeder 37 ständig gegen den Rand der Kurvenscheibe gedrückt wird. Die Kurvenscheibe ist derart geformt, daß die Winkels zu den Radien in dem durch die Abb. 2 gegebenen Verhältnis stehen.
  • Die Achse des Empfängerinstrumentes verdreht sich während des Impulses um einen Winkel w, der der augenblicklich lieferbaren Gesamtlast w (Abb. 2) der betreffenden Einheit entspricht. Aus dem für die betreffende Einheit experimentell ermittelten Diagramm nach Art der Abb. 2 ist zu entnehmen, daß dann in 10 Minuten die Leistung r geliefert werden kann. Um diese Größe wird der Zeiger 36 durch die Kurvenscheibe 35 aus seiner Nullage abgelenkt. Der Zeiger 36 zeigt also die nach IO Minuten lieferbare Leistung an.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Einrichtung zur Betriebsüberwachung in Kraftnetzen, die mit Dampfkesseln und deren Stromerzeuger mit Dampfkraftantriebsmaschinen ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, daß außer Meßgeräten zur Anzeige der erzeugten Leistung weitere Meßgeräte vorgesehen sind, durch die die sofort und gegebenenfalls die nach Ablauf einer bestimmten Zeit zur Verfügung stehende, einen Bruchteil der augenblicklichen Belastung bildende betriebsbereite Leistung der ganz oder teilweise unbelasteten, aber betriebsbereiten, ans Netz angeschlossenen Maschinen angezeigt wird, derart, daß ein Zeigerausschlag entsprechend einem festliegenden Bruchteil der augenblicklichen Belastung und ein solcher entsprechend der Differenz zwischen der Nennleistung und der augenblicklichen Belastung gebildet und nur der kleinere von beiden zur Anzeige gebracht wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruchs, da. durch gekennzeichnet, daß die Zeiger von zwei Empfangsgeräten, von denen das erste die Differenz zwischen der Nennleistung und der augenblicklich vorhandenen Belastung im richtigen Maßstab und von denen das zweite einen Bruchteil der augenblicklichen Belastung darstellt, derart auf einen unter dem Einfluß einer Spiralfeder stehenden dritten Zeiger einwirken, daß dieser sich auf den kleineren der von beiden Empfangsgeräten wiedergegebenen Ausschläge einstellt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die augenblickliche Belastung nach dem bekannten Impulszeitverfahren übertragen wird und an dem Empfangsgerät eine einen Zeigerausschlag hervorrufende Kurvenscheibe angebracht ist, die einen Schieber mit Zeiger verstellt, durch den die experimentell ermittelten und nach einer bestimmten Zeit im Bedarfsfalle erreichbaren Höchstwerte der insgesamt lieferbaren Leistung angezeigt werden.
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