DE558541C - Einrichtung zur Fernuebertragung von Messgroessen - Google Patents

Einrichtung zur Fernuebertragung von Messgroessen

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DE558541C
DE558541C DEL76470D DEL0076470D DE558541C DE 558541 C DE558541 C DE 558541C DE L76470 D DEL76470 D DE L76470D DE L0076470 D DEL0076470 D DE L0076470D DE 558541 C DE558541 C DE 558541C
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DEL76470D
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/02Arrangements in which the value to be measured is automatically compared with a reference value
    • G01R17/06Automatic balancing arrangements
    • G01R17/08Automatic balancing arrangements in which a force or torque representing the measured value is balanced by a force or torque representing the reference value

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Fernübertragung von Meßgrößen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Fernübertragung von Meßgrößen, bei der nach Art der Kompensationsmethode eine mit einem Meßinstrument verbundene Kontaktwaage eine Geberimpulsapparatur steuert, deren in ein Zweileiterübertragungsnetz gesandten Impulse die Empfängersysteme und ein die Kontaktwaage überwachendes Rückstellsystem zur Wirkung bringen. Gemäß der Erfindung sind die Empfängersysteme und das Rückstellsy stem als polarisierte elektromagnetische Schrittschaltwerke ausgebildet; ferner steuert die Kontaktwaage ein die Polumschaltung der Übertragerleitung bewirkendes Umschaltrelais und gleichzeitig eine für die Schrittschaltwerke der Empfängersysteme und des Rückstellsystems gemeinsame Impulsgebevorrichtung; schließlich erzeugt diese gemeinsame Impulsgebevorrichtung mittels eines Laufwerks die Impulse in der übertragungsleitung. Die Erfindung macht die Gesamtheit der vorstehend aufgezählten Merkmale aus, die, jedes für sich allein genommen, bekannt sind.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung macht also auf der Geberseite von einer Kontaktwaage Gebrauch, die vom Meßinstrument und vom Rückstellsystem beeinflußt wird. Da es sich jedoch im vorliegenden Fall um ein Stromimpuls- und nicht um ein Stro,mänderungsverfahren handelt, so bewirkt diese Kontaktwaage nicht, wie bei bekannten Einrichtungen, eine unmittelbare Steuerung des Rückstellsystems, daß eine Stromänderung der Übertragerleitung herbeiführt. Gemäß der Erfindung steuert jene Kontaktwaage vielmehr ein Geberimpulssystem, das die Fernempfangsapparatur und das Rückstellsystem beeinflußt.
  • Bei einer Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung enthält daher die die Impulse erzeugende und in der übertragerleitung liegende Kontaktgebevorrichtung ein Ferrarislaufwerk, dessen Erregerspule im Stromkreis der Kontaktwaage liegt. Es kann jedoch auch ein Laufwerk anderen Aufbaus Verwendung finden, und es ist nicht etwa erforderlich, daß das Laufwerk bei der Einrichtung nach der Erfindung mit gleichbleibender Drehzahl umläuft; es ist in vielen Fällen sogar von Vorteil, wenn diese Drehzahl beliebigen Schwankungen unterworfen ist.
  • Es sind Schaltmittel vorgesehen, die immer ein den beiden Kontaktstellen der Kontaktwaage entsprechendes richtiges Betreiben der durch die Impulse erregten Empfangsapparaturen bewirken. Als ein solches Schaltmittel kann ein in der einen Kontaktstellung der Kontaktwaage erregtes und die Polumschaltung der Fernleitung bewirkendes Umschaltrelais Verwendung finden. Dabei müssen auch die Impulsrelais der Empfängerapparaturen und des Rückstellsystems so ausgebildet sein, daß immer eine Zeigerverstellung in der erforderlichen -Richtung auftritt. Hierbei kann man beispielsweise nach zwei Richtungen wirkende polarisierte Schrittschaltrelais benutzen.
  • Die Kupplung zwischen dem Rückstellsy stem und der Kontaktwaage erfolgt zweckmäßig mechanisch, und zwar unter Zwischenschaltung einer Schraubenfeder.
  • Einige Beispiele für die Art der Anzeige der Fernempfängerinstrumente seien kurz skizziert. Das Empfängerimpulsrelais kann unmittelbar die Verstellung eines die Meßgröße weisenden Zeigers oder die Zustandsänderung eines die Empfängerinstrumente enthaltenden Stromkreises herbeiführen. Dies kann dadurch geschehen, daß das Impulsrelais den beweglichen Kontakt eines im Empfangsmeßstromkreis liegenden Potentiometers steuert. Auch ein Induktionsregler kann Benutzung finden. Eine solche Art der Fernanzeige hat den Vorteil, daß als Empfangsinstrumente normale, anzeigende, registrierende oder integrierende Geräte benutzt werden können.
  • Die Geberimpulsapparatur ist weiterhin noch mit einem im Steuerkreis des Laufwerks befindlichen Umschalter versehen, der eine \Zulleinstellung aller Anzeigeinstrumente ermöglicht. Hierbei kann bei etwaigen auftretenden Unstimmigkeiten der Meßgrößenangaben leicht wieder Synchronismus erzielt werden. Dieser Umschalter kann entweder von Hand oder, was vielfach zweckmäßiger ist, periodisch von einer Schaltuhr gesteuert werden.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung eignet sich auch zur Summenmessung mehrerer gleichartiger Betriebsgrößen verschiedener Kraftwerke auf einer Zentralstation und ermöglicht die Fernübertragung beliebiger Arten von Meßgrößen sowohl physikalischer als auch mechanischer.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar; insbesondere zeigt Abb. i die Schaltanordnung einer Fernmeßanlage und Abb.2 schematisch die Darstellung einer Summenfernmeßeinrichtung. Die. Geberstation setzt sich aus einer Kontaktwaage A, einer von dieser gesteuerten Geberimpulsapparatur B und einem die Rückverstellung der Kontaktwaage A bewirkenden Rückstellsystem C zusammen.
  • Die Kontaktwaage A enthält zwei mit einem Steuerkreis der Geberimpulsapparatur verbundene Kontakte 1, 2 und einen zwischen diesen Kontakten 1, 2 spielenden und von einem Leistungsmesser 3 beeinflußten sowie ebenfalls im Steuerstromkreis liegenden Kontakthebel q..
  • Die Geberimpulsapparatur B besitzt ein Laufwerk 5, das eine die Impulse erzeugende und in der Übertragerleitung 6 liegende Kontaktvorrichtung 7 steuert. In einem Leitungszweig 8 des das Laufwerk 5 steuernden Stromkreises liegt noch ein einen Polumschalter 9 überwachendes Umschaltrelais io. Ein abwechselnd in Leitungszweige i i und 12 des Steuerstromkreises einschaltbarer Umschalter 13 gestattet fernerhin, den Steuerstromkreis von Hand oder auch periodisch durch eine Uhr zu schließen. Mit der Fernleitung 6 steht eine Stromquelle 14 in Verbindung.
  • Das hinter dem Polumschalter 9 in die Fernleitung6 eingeschalteteRückstellsystemC weist ein Impulsrelais 15 auf, das als polarisiertes Schrittschaltrelais ausgebildet ist und aus Spulen 16 und 17 sowie einem doppelpoligen und um den Punkt 18 verschwenkbaren Anker i9 besteht. An den Enden des Ankers i9 ist nun je eine mit einem Klinkenrad 2o zusammenarbeitende Klinke 21, 22 angelenkt. Das Klinkenrad 2o trägt einen über einer Skala 23 spielenden Zeiger 24.. Eine Schraubenfeder 25 ist einerseits mit dem Klinkenrad 2o und andrerseits mit dem Kontakthebe1 q. der Kontaktwaage A verbunden.
  • In der Schaltanordnung der Abb. i sind zwei Fernempfangsapparaturen D und E an die Fernleitung 6 angeschlossen. Diese Empfängerapparaturen D und E enthalten im wesentlichen je ein Impulsrelais 15', 15", die ebenfalls, wie das Impulsrelais 15 des Rückstellsy stems C, als polarisierte Schrittschaltrelais ausgeführt sind.
  • Bei der ersten Empfangsapparatur D ist das Klinkenrad 2o' mit einem beweglichen Kontakt 26 eines zu einer Stromquelle geschalteten Potentiometers 27 verbunden, das in dem ein normales Empfangsinstrument 28 enthaltenden Meßstromkreis liegt.
  • Bei der zweiten Empfangsapparatur E bewirkt das Klinkenrad 2o" die direkte Verstellung eines über einer Skala 23' beweglichen Zeigers 2q.'.
  • Diese Fernmeßanlage wirkt wie folgt: Bei einer Änderung der Meßgröße, beispielsweise beim Fallen der Leistung, wird der Kontaktarm q. des Wattmeters 3 mit dem Kontakt :2 in Berührung kommen, wodurch der Steuerstromkreis des Laufwerks 5 geschlossen wird. Die vom Laufwerk 5 beeinflußte Kontaktvorrichtung 7 wird dann abwechselnd geschlossen und geäffnet. Die hierdurch erzeugten und über einen Umschalter 9 in die Fernleitung 6 gesandten Stromimpulse der Gleichstromquelle 14 bewirken dann die Erregung des Rückstellsystems C und der F ernempfangsapparaturen D und E. Die Klinken 21, 22 und 21', 22' so`vie 21", 22" der Impulsrelais 15, 15', 15" fangen dann an zu arbeiten und bewirken eine Rückwärtsverstellung sämtlicher Klinkenräder 2o, 2o', 2o" des Rückstellsystems C und der Empfangsapparaturen D und E.
  • Durch die Rückwärtsdrehung des Klinkenrades 2o des Rückstellsvstems C wird nun die Feder 25 um einen kleinen Betrag entspannt und schließlich in eine Lage gebracht, derzufolge das Gleichgewicht zwischen den beiden Drehmomenten, nämlich dem Drehmoment des Meßinstruments 3 und dem diesem entgegenwirkenden Drehmoment der Feder 25, wiederhergestellt ist. Der Kontaktarm d. wird dann mit dem Kontakt :2 außer Eingriff gelangen und seine Ruhelage einnehmen. Der Steuerstromkreis des Laufwerks 5 ist wieder unterbrochen und das Laufwerk 5 zum Stillstand gebracht. Da die Impulsrelais 15', 15" der Fernempfangsapparaturen D und E die gleiche Anzahl Stromstöße wie das Impulsrelais 15 des Rückstellsystems C erhalten haben, stimmen die Zeigerstellungen der Empfangsapparaturen D und E mit der des Rückstellsystems C überein. Die Angaben der Fernempfangsinstrumente zeigen dann einen der gegebenen Meßgröße proportionalen Meßwert an.
  • Bei steigender Leistung im Gebermeßinstrument 3 wird der Kontaktarm .4 mit dem Kontakt i zum Eingriff kommen, und das Laufwerk 5 wird jetzt über das in dem Steuerstromkreis liegende Umschaltrelais 1o gesteuert, das eine Umpolung der an die Fernleitung 6 angeschlossenen Gleichstromquelle 1 4. herbeiführt. Die jetzt durch die Kontaktv crrichtung 7 erzeugten, in die Fernleitung 6 gesandten Impulse erregen jetzt die Impulsrelais 15, 15', 15" derart, daß eine Verstellung der Klinkenräder 2o, 2o', 2o" im entgegengesetzten Sinn als vorher erfolgt. Erst wenn die Drehmomente der Feder 25 des Rückstellsystems und des Meßinstruinents 3 wieder ausgeglichen sind, wird der Kontaktarm .I mit dem Gegenkontakt i außer Eingriff kommen und demgemäß der Steuerstromkreis des Laufwerks 5 unterbrochen. Die Zeigerstellungen sämtlicher Anzeigeinstrumente C, D, E entsprechen dann der gegebenen Meßgröße.
  • Bei einem Umlegen des Umschalters 13 in den Leitungszweig 12 wird der Steuerstromkreis geschlossen und hierdurch das Laufwerk 5 in Tätigkeit gesetzt. Die von der Kontaktvorrichtung 7 hervorgerufenen und über die Fernleitung 6 gegebenen Impulse bewirken dann eine Verstellung sämtlicher Zeiger des Rückstellsystems C und der Empfangsapparaturen D und E auf \u11. Auf diese Weise werden bei etwaigen Fehlschaltungen sämtliche Instrumente wieder auf Synchronisinus gebracht.
  • Zur Summierung der Angaben von Meßgrcßen mehrerer Geberstationen auf eine Empfängerstation ist in Abb. 2 eine Summenfernmeßeinrichtung dargestellt. Die von den verschiedenen Geberstationen ausgehenden Impulse betätigen nun je ein mit Differentialgetrieben 29, 30, 31 zusammenarbeitendes Impulsrelais 15. Die Umdrehungen der Planetenräder der einzelnen Differentialgetriebe 29, 30, 31 werden nun in bekannter Weise summierend auf den Zeiger 32 übertragen.
  • Bei der neuen Impulsübertragungsinethode kommen nun alle Vorteile der Impulsverfahren zur Geltung. Es werden nur dann Impulse gegeben, wenn sich die Betriebsgröße ändert, so daß in der übrigen Zeit alles stillsteht. Die Verzögerung der Angaben der Empfängerinstrumente kann sehr klein, etwa unterhalb i Sekunde gehalten werden. Die Empfängerinstrumente ermöglichen fernerhin die Messung bis auf den Wert Null. Hierbei pendeln die Zeiger der Empfangsinstrumente nicht; diese stehen entweder ruhig oder sie bewegen sich gleichmäßig vor-oder rückwärts. Ein weiterer Vorteil ist, wie erwähnt, die Möglichkeit der Verwendung normaler Geräte als Anzeigeinstrumente. Als Kontaktinstrument kann beispielsweise ein abgeänderter Zähler für die meisten Betriebsgrößen Verwendung finden. Die Impulse selbst stehen in keiner Beziehung zur Betriebsgröße, dienen vielmehr nur zur Einstellung der Fernempfangsinstrumente, wobei die richtige Einstellung durch das Rückstellsystem bewirkt wird. Die Fernmeßanlage gestattet fernerhin die Übertragung jeder beliebigen Größe, die, wenn diese nicht unmittelbar auf die Kontaktwaage der Geberstation einwirken kann, in irgendeiner geeigneten Weise umgeformt wird. Weitere Vorteile sind der einfache Aufbau, besonders der die mögliche Kleinstzahl von Kontakten aufweisenden Kontakteinrichtung, die geringe Wartung, das zuverlässige Gewährleisten hoher Betriebssicherheit auch bei robuster Handhabung und die Möglichkeit eines höchst einfachen Ersatzes stark beanspruchter Bauteile, hauptsächlich solche der Kontakteinrichtung.

Claims (7)

  1. PATE?NTA-N SPRÜCHE: i. Einrichtung zur Fernübertragung von Meßgrößen, bei der nach Art der Kompensationsmethode eine mit einem Meßinstrument verbundene Kontaktwaage eine Geberimpulsapparatur steuert, deren in ein Zweileiterübertragungsnetz gesandte Impulse die Empfängersysteme und ein die Kontaktwaage überwachendes Rückstellsystem zur Wirkung bringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängersysteme und das Rückstellsystem als polarisierte elektromagnetische Schrittschalt-,verke ausgebildet sind und daß die Kontaktwaage ein die Polumschaltung der Übertragerleitung bewirkendes Umschaltrelais und gleichzeitig eine für die Schrittschaltwerke der Empfängersysteme und des Rückstellsystems gemeinsame Impulsgebevorrichtung steuert, die mittels eines Laufwerks die Impulse in der Übertragungsleitung erzeugt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Impulse erzeugende und in der Übertragerleitung liegende Kontaktgebevorrichtung ein Ferrarislaufwerk enthält, dessen Erregerspule im Stromkreis der Kontaktwaage liegt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Steuerstromkreis des Ferrarislaufwerks ein Umschalter zum Herbeiführen der N ulleinstellung aller Anzeigeinstrumente liegt. q..
  4. Einrichtung nach Anspruch *3, dadurch gekennzeichnet, daß der im Steuerbtromkreis des Ferrarislaufwerks liegende Umschalter durch eine Schaltuhr periodisch zur Wirkung gebracht wird.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder das mit der Übertragerleitung verbundene Rückstellsystem und die Kontaktwaage kuppelt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängerimpulsrelais eine unmittelbare Zeigerverstellung der Empfangsinstrumente bewirken.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängerimpulsrelais Empfangsinstrumente enthaltende Stromkreise steuern. B. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängerimpulsrelais die beweglichen Kontakte von Potentiometern steuern und diese in je einem mit Empfangsmeßinstrumenten ausgerüsteten Stromkreis liegen. cg. Einrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Änderung der Meßgröße gegebenen Impulse mehrerer Geberstationen auf eine auf der Fernstation befindliche Summenmeßeinrichtung einwirken.
DEL76470D 1929-09-02 1929-10-17 Einrichtung zur Fernuebertragung von Messgroessen Expired DE558541C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE822365C (de) * 1949-10-04 1951-11-26 Ruhrgas Ag Impulsgebevorrichtung fuer Fernuebertragung elektrischer Stromstoesse bei kontinuierlich registrierenden Fernmessanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE822365C (de) * 1949-10-04 1951-11-26 Ruhrgas Ag Impulsgebevorrichtung fuer Fernuebertragung elektrischer Stromstoesse bei kontinuierlich registrierenden Fernmessanlagen

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