DE525596C - Freistempelmaschine - Google Patents

Freistempelmaschine

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DE525596C
DE525596C DEF64560D DEF0064560D DE525596C DE 525596 C DE525596 C DE 525596C DE F64560 D DEF64560 D DE F64560D DE F0064560 D DEF0064560 D DE F0064560D DE 525596 C DE525596 C DE 525596C
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gears
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sprocket wheels
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Description

  • Freistempelmaschine Die Erfindung betrifft eine Freistempelmaschine, bei welcher die Einstellung der Stempelwalze gleichzeitig mit der Verstellung der Stellglieder von Sprossenrädern erfolgt, die zum Fortschalten des getrennt von der Stempelwalze ,angeordneten Zählwerkes dienen. Der Erfindung gemäß stehen die zur Einstellung der Sprossenräder dienenden, mit den Sprossenrädern umlaufenden Stellscheiben durch mit ihnen verbundene Zahnräder und durch Zwischenräder mit den Zahnrädern der Typenräder dauernd in Antriebsverbindung. Dadurch wird verhütet, daß durch ein Aus- und Einkuppeln der Stellglieder Ungenauigkeiten im Zählwerk und Betriebsstörungen hervorgerufen werden. Die mit den den Steilscheiben zugehörigen Zähnrädern kämmenden Zwischenräder sitzen vorteilhaft auf ineinander angeordneten Wellen, welche über in der Drucktrommel angeordnete Zahnräder die Typenräder einstellen. Die Drucktrommel steht dabei mit der die Sprossenräder und das Antriebsglied tragenden Welle durch Zahnräder derartig in Antriebsverbindung, daß die Einstellung der Typenscheiben zur Drucktrommel während einer Umdrehung derselben sich nicht ändert.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. z zeigt einen Querschnitt durch die Vorrichtung gemäß 1-I in Abb. 2; Abb.2 zeigt eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit abgenommener oberer Wandung. Die Freistempelvorrichtung ist mit einer Drucktrommel a und einem Zählwerk b ver- sehen, die in dem Gehäuse c angeordnet sind. Der Antrieb erfolgt mittels einer im Gehäuse drehbar gelagerten Welle d mit auf ihr befestigter Kurbel d'. Auf dieser sind in ähnlicher Weise wie bei den bekannten Sprossenrädern die Scheibene fest angeordnet. In radialen Nuten der Scheiben e sind als Zähne ausgebildete Stifte/ radial verschiebbar; diese Stifte können durch Drehung einer Einstellscheibe g, die mit der Einstellkurve h versehen ist, mit ihren Enden aus dem Umfange der Scheibe herausgedrückt oder in sie hineingezogen werden. Die Drehung der Scheibe g erfolgt mittels des Griffes g1.
  • Mit den Einstellscheiben g sind starr die Zahnräder i verbunden. Dieses Zahnrad trägt, gegen Federwirkung schwingbar, eine Klinke k, welche in Rasten einer Scheibe Z eingreift; letztere ist wieder starr mit der Scheibe e verbunden. Bei Verdrehung der Scheibe g und des mit ihr starr verbundenen Zahnrades i hebt sich die Klinke .aus den Rasten heraus. Nach der Verdrehung sichert sie die Stellung der genannten Teile gegeneinander.
  • Die infolge der Einstellung der Scheibe g über den Umfang der Scheibe e hinaus verschobenen Zähne greifen bei Umdrehung der Kurbelwelle.d in die Zählrädchen m des Zählwerkes b ein.
  • Die Zahnräder i greifen in Zahnräder nl, 112, n3, tt, ein, die auf den Endeaz von Hohlwellen o1, o2, o3 bzw. einer vollen Welle 04 sitzen; letztere ist im Gehäuse c drehbar gelagert. Das andere Ende der vollen Welle o4 sowie die anderen Enden der hohlen Wellen o1 bis o3 sind durch die Nabe der Drucktrommel a hindurchgeführt und tragen im Innern der Drucktrommel die Zahnräder p1 bis p4. Diese greifen in Zahnräder q, bis q4 ein, welche mit den Typenrädchen r1 bis starr verbunden sind.
  • Die Nabe s der Drucktrommel ist in der Zwischenwand t des Gehäuses drehbar gelagert und trägt das Zahnrad u, in welches ein mit der Welle d starr verbundenes Zahnrad v eingreift.
  • In die Zahnräder q1 bis q4 greift die Klinke w ein, deren Drehzapfen x durch die äußere Stirnwand der Drucktrommela hindurchgeführt ist und dort einen Hebel y trägt. Auf das mit einer Rolle versehene Ende dieses Hebels y wirkt ein in der Stirnwand des Gehäuses c drehbar gelagerter Hebel z ein, der mittels eines außerhalb der Stirnwand angeordneten Griffes z, verstellbar ist.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Zur Einstellung eines bestimmten zu drukkenden Wertes werden die Griffe g, der Einstellscheiben g mittels eines Fingers in Umfangsrichtung eingestellt. Die nicht gezeichnete Gehäusekappe besitzt, um die Verstellung zuzulassen, Schlitze, durch welche die Griffe ,o,1 hindurchragen. An diesen Schlitzen entlang sind die Ziffern o bis 9 angebracht. Wird beispielsweise ein Griff g1 so verschoben, daß er der Zahl q. gegenübersteht, so schiebt die in der Scheibe g angebrachte Kurve k vier Zähne nach außen, so daß also diese Zähne in Wirkungsstellung gelangen. An der Drehung der Scheibe g nehmen die Zahnräder i, tt, p, q und das Typenrad r der betreffenden Stelle teil, so daß also gleichzeitig mit der Verstellung der Zähne f auch eine entsprechende Einstellung des zugehörigen Typenrades r erfolgt. Nachdem sämtliche Stellen entsprechend eingestellt sind, wird die Welle d mittels der Kurbel d'- gedreht; dadurch wird der eingestellte Wert in das Zählwerk b übertragen. Die obenerwähnte, in die Zahnräder q1 bis q4 eingreifende Klinke w dient dazu, daß bei Übertragung des eingestellten Wertes in das Rechenwerk eine ungewollte Verstellung des Einstellwerkes verhütet wird. In der Ruhestellung wird, um die oben beschriebene Einstellung des Einstellwerkes zu ermöglichen, die Klinke w mittels der Hebel z, z1, y ausgehoben. Die Kurbel kann erst gedreht werden, nachdem durch Rüchvärtsstellung der Hebel z, z1 der Hebely und damit die Klinke iv wieder freigegeben ist, so daß sie durch die Einwirkung der auf die Klinke wirkenden Feder wieder zum Eingriff in die Zahnräder .q, bis q4 gebracht wird.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRÜciir i. Freistempelmaschine, bei der die Einstellung der Stempelwalze gleichzeitig mit der Verstellung der Stellglieder von Sprossenrädern erfolgt, die zum Fortschalten des getrennt von der Stempelwalze angeordneten Zählwerks dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Einstellung der Sprossenräder (e) dienenden, mit den Sprossenrädern umlaufenden Stellscheiben (g) -durch mit ihnen verbundene Zahnräder (i) und -durch Zwischenräder (ttl bis tt4, p1 bis p4) mit den Zahnrädern (q1 bis q4) der Typenräder (r1 bis r=) dauernd in Antriebsverbindung stehen. a. Freistempelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Zahnrädern (i) kämmenden Zahnräder (ttl bis 114) auf ineinander angeordneten Wellen (o1 bis 04) sitzen, welche über die Zahnräder (p1 bis p4, ql bis q4) die in der Drucktrommel (a) angeordneten Typenräder (r1 bis r4) einstellen, wobei die Drucktrommel (a) mit der die Sprossenräder (e) und das Antriebsglied tragenden Welle (d) durch Zahnräder (u, v) derart in Antriebsverbindung steht, daß die Einstellung der Typenscheiben (r1 bis r4) zur Drucktrommel (a) während einer Umdrehung derselben sich nicht ändert.
DEF64560D 1927-10-04 1927-10-04 Freistempelmaschine Expired DE525596C (de)

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DEF64560D DE525596C (de) 1927-10-04 1927-10-04 Freistempelmaschine

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DE525596C true DE525596C (de) 1931-05-26

Family

ID=7110009

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DEF64560D Expired DE525596C (de) 1927-10-04 1927-10-04 Freistempelmaschine

Country Status (1)

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DE (1) DE525596C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968897C (de) * 1939-03-10 1958-04-10 Bafra Maschinen Ges M B H Freistempelmaschine mit Sprossenradrechenwerk

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE968897C (de) * 1939-03-10 1958-04-10 Bafra Maschinen Ges M B H Freistempelmaschine mit Sprossenradrechenwerk

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