DE52556C - Kuppelungsvorrichtung für die Garbenbinder an Mähmaschinen - Google Patents
Kuppelungsvorrichtung für die Garbenbinder an MähmaschinenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D59/00—Equipment for binding harvested produce
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- Environmental Sciences (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
(Staat New-York, V. St. A.).
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. Juli 1889 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Mähmaschinen mit Garbenbindeapparat und betrifft eine Kuppelvorrichtung,
mittelst welcher abwechselnd die Vorschubvorrichtung und die Bindevorrichtung
in Thätigkeit gesetzt werden.
Die Uebertragung der Bewegung auf die Vorschubvorrichtung oder die Bindevorrichtung
geschieht durch ein Kettenrad, welches von der Maschine aus beständig in Umdrehung versetzt
wird. Dieses Kettenrad sitzt lose auf der Hauptwelle und seine Nabe ist an beiden Seiten
mit Kuppelzähnen versehen. An dem äufseren Ende der Hauptwelle ist eine mit entsprechenden
Kuppelzähnen versehene Kuppelmuffe befestigt. Auf der anderen Seite des Kettenrades ist auf
der Hauptwelle ein Zahnrad lose angeordnet, dessen Nabe an der Seite des Kettenrades ebenfalls
mit Kuppelzähnen versehen ist. Die Hauptwelle trägt an ihrem inneren Ende ein Zahnrad, welches mit einem auf der Achse des
Garbenpressers befestigten Zahnrad in Eingriff steht. Die Vorschubvorrichtung wird von zwei
Rädern gebildet, an welchen, nahe an deren Umfang, eine Anzahl Arme drehbar befestigt
ist. Bei der Drehung der Räder stofsen diese Arme gegen einen am Gestell der Bindevorrichtung
angebrachten Daumen, werden durch diesen in Berührung mit dem auf dem Bindetisch
liegenden Getreide gebracht und schieben dasselbe vorwärts unter den Tasterhebel. Nachdem
die Arme an dem Daumen vorbeigegangen sind, wirken sie nicht mehr auf das Getreide
ein, sondern legen sich nach hinten um.
Der Tasterhebel ist an einer Kurbel befestigt, welche auf einer im oberen Theil des Gestelles
neben der Hauptwelle gelagerten schwingenden Welle sitzt. Am entgegengesetzten Ende dieser
Welle ist ein nach unten reichender Arm angebracht; unten an diesem Arm ist ein zweiter
Arm befestigt, dessen oberes, gegabeltes Ende um das auf der Hauptwelle neben dem Kettenrad
sitzende Zahnrad herumgreift. Zwischen diesem Zahnrad und einer auf der Hauptwelle
befestigten Muffe ist eine Spiralfeder angeordnet, welche stets bestrebt ist, das Zahnrad mit seiner
Kuppelnabe gegen die Kuppelnabe des beständig sich drehenden Kettenrades zu drücken.
Das Zahnrad steht mit einem auf der Antriebswelle der Bindevorrichtung befestigten Zahnrad
in Eingriff. An dem letzteren Zahnrad ist eine Nase angebracht, welche bei der Drehung den
obengenannten gegabelten Arm seitwärts drückt und dadurch das Kuppelrad aufser Eingriff mit
der Nabe des Kettenrades bringt. Hierauf wirkt eine zweite, ah diesem Zahnrad sitzende
Nase auf einen Vorsprung des gegabelten Hebels ein und preist dadurch eine am unteren Ende
der beiden Arme angeordnete Spiralfeder zusammen. Bei der Weiterdrehung des Zahnrades
wird diese Feder plötzlich freigegeben und bewirkt nun, indem sie den gegabelten
Arm seitwärts schiebt, ein weiteres Abrücken des Kuppelrades von dem Kettenrad und also
ein sicheres Aufsereingriffsetzen der beiden Räder.
Neben dem die Bindevorrichtung in Bewegung setzenden Zahnrad ist quer zur Hauptwelle
eine kurze Welle gelagert, welche an ihrem einen, rechtwinklig abgebogenen Ende eine Gleitrolle und an dem anderen Ende eine
Gabel trägt. Die Gabel greift in eine in der auf der Hauptwelle befestigten Muffe angebrachte
Ringnuth ein und die Gleitrolle in eine an der inneren Seite des genannten Zahnrades
angebrachte Curvennuth. Sobald die Bindevorrichtung anfängt zu arbeiten, bewirkt die
Curvennuth, dafs die Gabel die Muffe und mit ihr die Hauptwelle vorwärts schiebt und dadurch
die am äufseren Ende der Hauptwelle befestigte Kuppelmuffe aufser Eingriff mit dem
Kettenrad bringt, wodurch die Hauptwelle zum Stillstand gebracht und die Vorschubvorrichtung
aufser Thätigkeit gesetzt wird.
Wenn das Getreide unter den Tasterhebel geschoben wird, so wird der letztere entgegen
der Wirkung einer Feder gehoben, und wenn er genügend hochgehoben ist, so1 bringt er den
gegabelten Arm aufser Eingriff mit der Nase des die Bindevorrichtung bethätigenden Zahnrades.
Dies hat zur Folge, dafs die zwischen dem Kuppelrad und der auf der Hauptwelle festen Muffe befindliche Spiralfeder das Kuppelrad
in Eingriff mit dem Kettenrad bringt und dadurch die Bindevorrichtung in Betrieb setzt.
Das Zurückschieben der Hauptwelle behufs Wiederingangsetzung der Vorschubvorrichtung
kann entweder durch die Nase des die Bindevorrichtung bethätigenden Zahnrades, welche
auf den gegabelten Arm einwirkt, oder durch die Spiralfeder zwischen dem Kuppelrad und
der festen Muffe der Hauptwelle erfolgen. An dem Gestell des Apparates ist ein Arm. befestigt,
dessen gabelförmiges Ende in eine in der Nabe des Kettenrades hergestellte Ringnuth
eingreift und dadurch ein seitliches Verschieben des Kettenrades verhindert.
Das Kettenrad setzt also abwechselnd die Bindevorrichtung und die Vorschubvorrichtung
in Bewegung. Wenn die Bindevorrichtung anfängt zu arbeiten, so steht die Vorschubvorrichtung
still, und wenn die erstere ihre Arbeit nahezu vollendet hat, so wird die letztere
wieder in Gang gesetzt, um der Bindevorrichtung die nächste Garbe zuzuführen.
Dieser Kuppelapparat ist in den Fig. ι bis io
der beiliegenden Zeichnung zur Darstellung gebracht. Fig. ι ist eine Oberansicht und
Fig. 2 eine Seitenansicht des Apparates, und die Fig. 3 bis io zeigen Einzelheiten desselben.
In dem oberen hohlen Theil des Gestellrahmens A des Apparates, Fig. 2, ist die Hauptwelle
A1 gelagert und in dem unteren, ebenfalls hohlen Theil desselben die Welle B.
Letztere Welle trägt an ihrem hinteren (rechten) Ende den Fadenführer (welcher in der Zeichnung
nicht dargestellt ist) und am anderen Ende eine Kurbel B1, deren äufseres Ende
durch eine Pleuelstange C1 mit einem an dem Zahnrad C festsitzenden Kurbelzapfen verbunden
ist. Das Zahnrad C setzt also den Fadenführer in Bewegung. An dem vorderen Ende der
Hauptwelle A1 ist eine mit Kuppelzähnen versehene Kuppelmuffe α befestigt, Fig. 1 und 4.
Innerhalb dieser Kuppelmuffe ist auf die Welle A1
das Kettenrad D lose aufgeschoben, dessen Nabe auf beiden Seiten mit Kuppelzähnen α1
bezw. d1- versehen ist. In die Nabe des Kettenrades
-D ist ferner eine Ringnuth d2, Fig. 4, eingedreht, in welche das gabelförmige Ende
eines am Gestellrahmen befestigten Armes P, Fig. ι ο, eingreift, so dafs sich das Kettenrad
nicht seitlich verschieben kann. Ueber das letztere läuft eine Kette, durch welche das
Kettenrad D von der Mähmaschine aus in beständige Umdrehung versetzt wird.
Auf die Welle Al ist ferner ein Zahntrieb a2
lose aufgeschoben, welches an der dem Kettenrad!) zugekehrten Seite mit Kuppelzähnen a3 versehen
ist (Fig. 6). Der Zahntrieb a? steht mit dem Zahnrad C in Eingriff, welches letztere, Fig. 1,
auf der in den Armen A3 und A^ des Gestellrahmens
gelagerten Antriebswelle der Bindevorrichtung und der Auswerferhebel -befestigt ist. Die Welle A1 trägt an ihrem hinteren (in
Fig. 2 rechten) Ende einen Zahntrieb b, welcher in ein auf der Achse der Vorschubvorrichtung
befestigtes Zahnrad b1 eingreift und derselben Bewegung ertheilt. Die Vorschubvorrichtung
wird von den beiden Scheiben &2 b2 gebildet,
an welchen die Arme.. b* b5 drehbar befestigt
sind. Auf der Welle Al ist ferner eine Muffe α4
befestigt; zwischen dieser . Muffe und dem Kuppeltrieb a2 ist eine Spiralfeder a13 angeordnet.
An dem Arm Ai des Gestellrahmens ist eine
kurze Welle F, Fig. 2, 3, 4 und 6, gelagert, deren eines Ende bei f2, Fig. 3, rechtwinklig
umgebogen ist und eine Gleitrolle f trägt, während an dem anderen Ende eine Gabel/5
befestigt ist. Die Gleitrolle f greift in eine an dem Zahnrad C angebrachte Curvennuth /*,
Fig. 5 und 8, und die Gabel fs in eine in der
Muffe α4 eingedrehte Ringnuth ein.
Neben der Hauptwelle A1 ist an dem Gestellrahmen
A eine Welle G, Fig. 1, gelagert. An dem hinteren (in Fig. 1 linken) Ende dieser
Welle ist der Tasterhebel G1 befestigt, welcher
über den Bindetisch hinüberragt und unter welchen das Getreide durch die Vorschubvorrichtung
befördert wird. An dem vorderen Ende der Welle G ist ein nach abwärts gerichteter
Arm H, Fig. 1, 2 und 4, angebracht, welcher an seinem oberen Ende das mit seitlich
vorstehenden Stiften h J versehene Segment
h trägt. Hinter dem Segment h ist auf die Welle G eine Spiralfeder h2 aufgeschoben,
deren eines Ende an dem Gestellrahmen und deren anderes Ende an einem der Stifte /z1 anliegt.
Das untere Ende des Armes H trägt einen seitlich vorstehenden Bolzen h3, Fig. 2,
auf welchen ein Arm H1, Fig. 9, mit seinem unteren Ende lose aufgesteckt ist. Das obere,
gabelförmige Ende dieses Armes H1 greift über den Kuppeltrieb α2, Fig. 1 und 4, wobei die
eine Gabelzinke an der vollen Seitenfläche a5,
Fig. 6, des Triebes a1 anliegt. Das Zahnrad C
ist an jeder Seite mit einer vorstehenden Nase c bezw. c1, Fig. 7 und 8, versehen, welche bei
Claims (1)
- der Drehung gegen die Vorsprünge h* und hs, Fig. ι, 4 und 9, des Gabelarmes H1 anstofsen. Auf dem Bolzen hs, Fig. 2, ist zwischen dem unteren Ende des Armes H1 und einer am ä'ufseren Ende des Bolzens befestigten Scheibe eine starke Spiralfeder H2 angebracht.Die Wirkungsweise dieses Apparates ist folgende :Es sei angenommen, dafs die einzelnen Theile die in Fig. 1 gezeichnete Stellung einnehmen, in welcher die Zähne der auf der Hauptwelle A1 festen Kuppelmuffe α mit den Zähnen a1 des Kettenrades D in Eingriff und die Zähne a3 des losen Triebes a2 mit den Zähnen d1 des Kettenrades aufser Eingriff sind. In diesem Falle überträgt das Kettenrad seine Bewegung auf die Welle A1, und die Vorschubvorrichtung wird in Bewegung gesetzt. Das sich auf dem Bindetisch unter dem Tasterhebel G1 ansammelnde Getreide hebt. den Tasterhebel allmälig empor. Wenn sich- genügend viel Getreide angesammelt hat, ist der Tasterhebel so weit gehoben, dafs unter Vermittelung der Welle G und des Armes H das obere Ende des Armes H1 von der Nase c des Zahnrades C abgleitet, worauf die Feder a13 den Kuppeltrieb a2 und mit ihm den Arm H1 gegen das Kettenrad D schiebt, so dafs die Zähne a3 des Triebes a2 mit den Zähnen d1 des Kettenrades in Eingriff kommen. Hierdurch wird die Bindevorrichtung in Bewegung gesetzt. Sobald das Zahnrad C anfängt sich zu drehen, wird die Gleitrolle f der Welle F, welche gewöhnlich in der Vertiefung/6, Fig. 8, der Nuth /4 liegt, gehoben, Fig. 2, was zur Folge hat, dafs die Gabel /5 der Welle F die Muffe α4 und die an ihr feste Welle A1 nach links, Fig. 4, schiebt und dadurch die Kuppelmuffe α aufser Eingriff mit den Zähnen a' des Kettenrades D bringt. Hiermit ist die Vorschubvorrichtung aufser Thätigkeit gesetzt. Nun führt der Fadenführer den Faden um die Garbe herum. Bei der Weiterdrehung des Zahnrades C wird in der Bindevorrichtung der Knoten gebildet und sodann die Garbe durch die Auswerfer hinausbefördert. Kurz bevor das Zahnrad C aufhört sich zu drehen, kommt die Nase cl desselben mit dem Vorsprung /i5 und die Nase c mit dem Vorsprung h* des Gabelarmes H1 in Berührung. Diese Nase c ist keilförmig gestaltet und hat den Zweck, den Kuppeltrieb a2 aufser Eingriff mit dem Kettenrad D zu bringen. Sobald indessen der Vorsprung /15 auf die Nase c1 hinaufgleitet, bewirkt die Nase c, dafs das untere Ende des Gabelarmes H1 nach vorn (in Fig. 4 nach links) bewegt wird und hierbei die Feder H2 zusammenprefst. Wenn sodann der Vorsprung h 5 wieder von der Nase c1 ab-, geglitten ist, dehnt sich die Feder H2 plötzlich aus, schiebt den ganzen Arm H1 rückwärts (in Fig. 4 nach rechts) und bewirkt dadurch, dafs der Trieb a2 vollständig aufser Eingriff mit dem Kettenrad D kommt. Die Feder H2 überwindet hierbei die Feder α13, da sie stärker als jene gemacht ist.Infolge der Rückwärtsbewegung des Triebes α2 wird unter Vermittelung der Feder a13 und der Muffe α4 auch die Welle A1 rückwärts bewegt, so dafs deren Kuppelmuffe α mit dem Kettenrad D gekuppelt wird. Nun ist die Vorschubvorrichtung wieder in Betrieb gesetzt, während die Bindevorrichtung stillsteht; es wird von ersterer die nächste Garbe nach dem Bindetisch befördert, welche bei der nächsten Ingangsetzung der Bindevorrichtung gebunden wird. Beim Rückgang der Muffe a* ist die Gleitrolle f der Welle F wieder in die Vertiefung fe der Nuth des Zahnrades C hineingefallen. Es mag noch bemerkt werden, dafs die Nase cl des letzteren dem Gabelarm H1 beim Zusammenpressen der Spiralfeder H2 als Drehpunkt dient.Patent-Ansρruch:Eine Kuppelvorrichtung für den Garbenbinder an Mähmaschinen, bei welcher die Bewegung einer von der Maschine aus in Um-. drehung versetzten, auf beiden Seiten mit Kuppelzähnen versehenen Scheibe D dadurch abwechselnd auf die lose durch diese Scheibe D hindurchgehende. Welle ^1 der Vorschubvorrichtung und den auf A1 losen Trieb a2 der Bindevorrichtung übertragen wird, dafs ein von dem auf dem Bindetisch sich ansammelnden Getreide beeinflufster Gabelarm H1 von der Nase c des mit a2 in Eingriff stehenden Rades C der Bindevorrichtung abgehoben, hierauf der Trieb a? durch die Feder Λ13 mit D gekuppelt und sodann durch die mittelst einer Curvennuth des Rades C bewegte Gabel F die Welle A1 seitlich verschoben und deren Kuppelmuffe α aus den Zähnen a1 des Rades D ausgerückt wird, während das Zahnrad C bei Vollendung seiner Umdrehung mittelst der beiden Nasen c c1 auf den Gabelarm H1 so einwirkt, dafs dieser eine Feder H2 spannt, durch letztere beim Abgleiten von den Nasen c1 seitlich verschoben wird und dabei den Trieb a2 aus den Kuppelzähnen d1 des Rades D aus und die Welle A ] mit ihrer Kuppelmuffe α in. die Zähne a1 des Rades D einrückt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE52556T | 1889-07-02 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE188952556D Expired DE52556C (de) | 1889-07-02 | 1889-07-02 | Kuppelungsvorrichtung für die Garbenbinder an Mähmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE52556C (de) |
-
1889
- 1889-07-02 DE DE188952556D patent/DE52556C/de not_active Expired
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