DE525430C - Hebevorrichtung - Google Patents

Hebevorrichtung

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DE525430C
DE525430C DEH118107D DEH0118107D DE525430C DE 525430 C DE525430 C DE 525430C DE H118107 D DEH118107 D DE H118107D DE H0118107 D DEH0118107 D DE H0118107D DE 525430 C DE525430 C DE 525430C
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GEORGE FREDERICK CULLEN SAUNDE
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Description

  • Hebevorrichtung Die Erfindung betrifft eine Hebevorrichtung, insbesondere zum Anheben von Kranken oder für andere Zwecke. Es sind derartige Vorrichtungen bekannt, welche einen Unterrahmen und einen zum Unterrahmen verstellbaren und mit ihm gelenkig verbundenen Tragrahmen besitzen. Erfindungsgemäß ruht bei einer derartigen Hebevorrichtung der Tragrahmen auf dem Unterrahmen mittels einer Strebe von einstellbarer Länge.
  • Nach der Erfindung wird gegenüber den bekannten Vorrichtungen der Vorteil erzielt, daß die Hebevorrichtung bequem über ein Bett oder üher einen Stuhl gebracht werden kann, um den Kranken anzuheben.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in zwei Ausführungsformen beispielsweise dargestellt; es zeigen Abb. r eine schaubildliche Ansicht der einen Ausführungsform, bei der ein Schneckengetriebe zum Anheben verwendet wird, Ab.b. z einen senkrechten Schnitt durch -das Anhebegetriebe der Vorrichtung nach Abb. i in größerem Maßstab, Abb.3 zum Teil im Schnitt eine Oberansicht von Abb. z, Abb. ,4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform mit einer hydraulischen Anhebevorrichtung. Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach den Abb. t bis 3 besteht der Tragrahmen aus ein paar Längsgliedern a, die an dem einen Ende durch ein Querglied a1 verbunden sind, so daß ein Rahmen von etwa U-Form gebildet wird. Ein Unterrahmen b von ebenfalls etwa U-Form, der aber zweckmäßig breiter als der Tragrahmen ist, dient als Stütze für den Tragrahmen und die Antriebsvorrichtung. Die Längsteile b des U-förmigen Unterrahmens sind durch nach unten zeigende Streben b= und Verbindungsglieder b3 verstärkt, und der Rahmen ruht zweckmäßig auf vier Rädern oder Rollen c, von denen zwei am äußeren oder freien Ende der Längsstreben b des Rahmens fest angeordnet sind, während die beiden anderen Räder oder Rollen um diagonal angeordnete Tragstangen b1 verschwenkba,r sind, welche quer zu den Knien des U-förmigen Rahmens befestigt sind. Etwa in der Mitte der Längsglieder b des Unterrahmens ist eine Querstange oder ein Rohr d befestigt, welches in der Mitte als Stütze eines senkrecht stehenden Rohres dl dient, in dem eine Schraubspindel e zum Anheben des Tragrahmens ruht. Das Rohr erstreckt sich nach unten bis über die Querstange oder das Rohr d hinaus und ist in geeigneter Weise am oberen Ende mit einem geschlitzten Hals d= versehen, der zweckmäßig ein Auge oder eine öse besitzen kann. Die Oberfläche des geschlitzten Halses dient zusammen mit dem oberen Ende des Rohres als Träger für eine in der Mitte angeordnete Hülse f 1 :eines Gehäuses, das zur Aufnahme des Antriebes dient. Innerhalb des Gehäuses ist ein Schneckenrad f4 angeordnet, das zweckmäßig auf einem Kugel- oder Rollenlager liegt und einen Ansatz besitzen kann, der innerhalb des Gehäuses f liegt. Die Bohrung des Schneckenrades f4 besitzt ein Schraubengewinde zum Aufschrauben auf die Schraubspindel,e, die am Tragrahmen angelenkt ist. .
  • Die Schnecke g zum Antrieb des Schnekkenrades ist an einer waagerecht liegenden Spindelgl befestigt, welche sich nach außen vom Gehäuse erstreckt und innerhalb des Gehäuses in einem geeigneten Lager g2 liegt. Ein Arm j22 ist zweckmäßig .an der Unterseite des Gehäuses befestigt und erstreckt si(#hnach außen, um die Spindel g zu unterstützen oder eine Antriebsspindel, die mit ihr in Verbindung steht, und zwar in einem gewissen Abstand vom Gehäuse. Am freien Ende ist die Spindel mit einer Kurbel g3 versehen.
  • Die Längsteile a des Tragrahmens, welche an den vorderen oder freien Enden mit Haken o. dgl, a2 zum Befestigen eines Gurtes, Sitzes, Kissens o. dgl. versehen sind, tragen an geeigneten Stellen hülsenartige oder ähnliche Teile, welche Lager für ein Querrohr oder eine Stange h besitzen, welche in ihnen ist und in der Mitte mit dem oberen Ende der Schraubspindel e verbunden ist, welche in das vorerwähnte Schneckenrad greift. Infolgedessen wird bei Drehung des Schneckenrades die Schraubspindel e im Rohr dl, das auf dem Unterrahmen ruht, gehoben oder gesenkt, und auf diese Weise wird auch der Tragrahmen gehaben oder gesenkt. Am hinteren Ende des Tragrahmens ist das Querglied a1 des Tragrahmens mixt dem Querglied b1 des Unterrahmens durch Rahmenteile verbunden, welche aus zwei senkrechten Spanngliedern i bestehen, welche durch Diagonalstreben j verbunden sind. Die senkrecht .angeordneten Glieder umfassen die hinteren oder Querteile des Unterrahmens am unteren Ende, und die oberen Enden umfassen die Querglieder des Tragrahmens. Die senkrecht angeordneten Spannglieder i dienen zweckmäßig zur Befestigung waagerecht angeordneter Handgriffe h, durch die die Vorrichtung auf den Rädern bewegt oder gefahren werden kann.
  • Die hülsenartigen oder ähnlichen Teile des Tragrahmens können -zur Befestigung senkrecht stehender Streben a3 dienen, mit denen Quer- oder Spannglieder a4 verbunden sind zur Verstärkung des Tragrahmens. Die Verstärkungs- oder Spännglieder gehen nach dem hinteren und vorderen Ende der Längsglieder. Zwischen den Streben und den vorderen Verbindungspunkten der Verstärkungs-oder Spannglieder können die Längsglieder des Tragrahmens verschiebbare Halter ,a5 besitzen.
  • Das Gehäuse f, welches die Schnecke und das Schneckenrad aufnimmt, besitzt zweckmäßig einen Deckelf 3, durch den die Schraubspindel e hindurchgeht, und das Gehäuse mit dem Deckel dient als ein Olbehälter, in dem die Schnecke und das Schneckenrad arbeiten.
  • Das Gehäuse besitzt zweckmäßig einen Ansatz zur Aufnahme eines Schraubzapfens L, der am Außenende umgebogen ist, so daß er einen Handgriff bildet. Dieser Zapfen dient zum Feststellen des Ansatzes/' des Gehäuses .auf dem Rohr d'.
  • Bei dem in Abb. q. dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Vorrichtung grundsätzlich oder vollständig .aus Rohren hergestellt. Der Tragrahmen m und der Unterrahmen tt der Vorrichtung besitzen im wesentlichen U-Form. Es ist indessen ein Querglied m' bzw. ttl vorgesehen, das parallel zum hinteren Teil des entsprechenden Rahmens liegt. Die Längsglieder des Tragrahmens und des Unterrahmens besitzen Verstärkungen. Z. B. können die Längsglieder des Unterrahmens n Streben n2 und ein Spannglied n3 besitzen. Letzteres liegt in der Mitte und zeigt .senkrecht nach unten. Das Spannglied kann unterhalb und zwischen den vorerwähnten Streben liegen. Die entsprechenden Enden können sich noch weiter erstrecken und mit dem Vorder- bzw. Hinterende der Rahmenlängsteile verbunden sein. Eine ähnliche Vorrichtung kann oben an den. Längsteilen des Tragrahmens vorgesehen sein. An den Eckenk,ann der Unterrahmen zweckmäßig Kniestücke besitzen, und besondere Teile n4 können im Winkel .angeordnet sein zur Unterstützung der Träger, an denen die Hinterräder o vierschwenkbar befestigt sind, bzw. die Vorderräder p können an geeigneten Trägern befestigt sein, so daß sie fest zur Längsrichtung der Längsträger des Unterrahmens stehen.
  • Der Tragrahmen wird am hinteren Ende von einem Rahmen g getragen, der aus zwei senkrecht stehenden Spanngliedern besteht, welche durch Diagonalstreben verbunden sind. Die senkrecht stehenden Glieder umfassen den hinteren Teil des Unterrahmens it und mit gegenüberliegenden Oberenden den hinteren Teil des Tragrahmens m. Der Tragrahmen besitzt auch, wie bereits erwähnt, .ein Querglied ml, das parallel zum hinteren Glied des Tragrahmens liegt, und zweckmäßige Verbindungsteile sind für diesen Zweck vorgesehen. Ganz allgemein ist die Rahmenkonstruktion ähnlich wie der Bau eines Fahrradrahmens o. dgl.
  • In der Mitte des Quergliedes ml des Tragrahmens greift ein hydraulischer Kolben r1 an, der in dem oberen Ende eines hydraulischen Zylinders oder Rohres r geführt ist, das eine Stütze oder Säule des Tragrahmens bildet. In der Mitte der Stütze oder Säule ist ein Querrohr oder Zylinder s angeordnet. Am entgegengesetzten Ende ist ein Antriebskolben vorgesehen. Dieser erstreckt sich nach der Rückseite und kann mittels einer mit Schraubengewinde versehenen Hülse s' und einer Spindel s= innerhalb des Rohres vorwärts und rückwärts bewegt werden, und zwar zweckmäßig mittels einer Kurbel s3. Es ist zu beachten, daß die beiden hydraulischen Kolben in geeigneter Weise gedichtet sind, und daß Ledermanschetten und Dichtungsringe vorgesehen sind, um eine dichte Verbindung herzustellen. Es ist ferner zu beachten, daß bei Drehung der Kurbel s- der Kolben bewegt wird, so daß ein hydraulischer Druck im hydraulischen Zylinder oder Rohr r entsteht, durch den der Kolben r1 um das gewünschte Maß gehoben wird, wodurch auch der Tragrahmen m um seine Schwenkachse entsprechend verschwenkt wird.
  • Der Tragrahmen besitzt an seinem Ende Haken m= o. dgl. zur Befestigung eines Gurtes, eines Sitzes, eines Kissens o. dgl. Das Querglied des Unterrahmens, das die Säule oder Stütze r trägt, kann durch Stützen in ähnlicher Weise wie die Längsglieder der Rahinen verstärkt werden.
  • Es ist zu beachten, daß der Antriebskolben und der Hubkolben so bemessen werden, daß der erforderliche Druck von einer Pflegerin oder Krankenschwester zum Heben des Tragrahmens in gewünschter Weise erzeugt werden kann.
  • Um den Gurt, den Sitz, das Kissen o. dgl. beim Bewegen des Tragrahmens festzuhalten, können Mittel vorgesehen sein, um diese Tragvorrichtung mit dem Unterrahmen oder einem Teil desselben zu verbinden. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, kann der Unterrahmen zwei Arme t besitzen, an denen zwei Glieder t1 angelenkt sind, die an den freien Enden des Gurtes o. dgl. angreifen können.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen der Erfindung sind auch andere :lusfülirungsbeispiele möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hebevorrichtung, insbesondere zum Anheben von Kranken oder für andere Zwecke, mit einem Unterrahmen und einem zum Unterrahmen verstellbaren und mit ihm gelenkig verbundenen Tragrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen auf dem Unterrahmen mittels einer Strebe von einstellbarer Länge ruht. z. Hebevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Stütze oder das Stützglied eine Schraubenspindel ist, die in an sich hekannter Weise in einer drehbaren, festsitzenden, als Schneckenrad ausgebildeten Mutter auf und nieder geht, die mixt der zugehörigen Schnecke sich innerhalb: eines Gehäuses befindet, das durch eine Stütze fest mit dem Unterrahmen verbunden ist. ;. Hebevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze oder das Stützglied ein in einem Zylinder in bekannterWeise sich auf und nieder bewegbarer hydraulischer Kolben ist, der durch einen zweiten Zylinder und Kolben. betätigt wird, wobei der Zylinder zwecks leichterer Bedienung der Vorrichtung von dem die Stütze bildenden Zylinder abzweigt und wobei der Kolben axial, z. B. auch durch eine Schraubenspindel, bewegt werden kann.
DEH118107D 1927-09-09 1928-09-08 Hebevorrichtung Expired DE525430C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2379427A GB301958A (en) 1927-09-09 1927-09-09 Improvements relating to lifting apparatus

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Publication Number Publication Date
DE525430C true DE525430C (de) 1931-05-23

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ID=10201424

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DEH118107D Expired DE525430C (de) 1927-09-09 1928-09-08 Hebevorrichtung

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DE (1) DE525430C (de)
FR (1) FR663358A (de)
GB (1) GB301958A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
CH137884A (de) 1930-01-31
FR663358A (fr) 1929-08-20
GB301958A (en) 1928-12-10

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