DE52467C - Hebevorrichtung für die Brennergallerie von Lampen - Google Patents

Hebevorrichtung für die Brennergallerie von Lampen

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DE52467C
DE52467C DENDAT52467D DE52467DA DE52467C DE 52467 C DE52467 C DE 52467C DE NDAT52467 D DENDAT52467 D DE NDAT52467D DE 52467D A DE52467D A DE 52467DA DE 52467 C DE52467 C DE 52467C
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Germany
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DENDAT52467D
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Firma ECKEL & GLI-NICKE in Berlin, Wasserthorstr. 52
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • F21V37/0004Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
    • F21V37/0075Fastening or safety devices for reflectors, cover glasses or chimneys
    • F21V37/0087Devices for lifting chimneys or cover glasses
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den bisherigen Hebevorrichtungen für die Brennergallerie von Lampen, bei denen Zahngetriebe zur Anwendung kommen, sind besondere Sperrvorrichtungen angeordnet, welche die gehobene Brennergallerie in jeder Lage festhalten, wie z. B. bei den Patenten No. 46211 und 50244, bei denen das Trieb- bezw. Zahnrad an einem Theil zahnfrei und mit besonderer Nase in Verbindung mit einem Schlitten angeordnet bezw. mit Anschlag und verbreitertem Zahn versehen ist.
Bei der vorliegenden Erfindung wird ebenfalls eine mit einem/Zahnrad in Eingriff stehende Zahnstange zur Hebung der Brennergallerie angewendet, aber ohne jede besondere Hemmvorrichtung wird die hochgehobene Brennergallerie festgehalten und kann nicht selbstthä'tig, d. h. ohne Zurückdrehen des Zahnrades herabgehen.
Das Neuartige dieser Erfindung besteht darin, dafs das Zahnrad derart excentrisch angeordnet ist, dafs der für die Dreh welle ausgebohrte Punkt nicht weiter aufser der Mitte liegt, als die Hälfte der Zahntiefe; bei dieser Anordnung wird eine mit dem Zahnrad in Verbindung stehende, gerade geführte Zahnstange immer noch bewegt werden können, doch wird dieselbe, je nach der Stellung des excentrischen Punktes, einerseits nur lose mit dem Zahnrad in Verbindung stehen, so dafs die Bewegung erfolgen kann, andererseits wird ein Peripheriepunkt des Zahnrades gegen einen Zahn der Zahnstange stofsen und ein Zahn des Triebrades vollständig in die Lücke der Zahnstange bis zum Festklemmen eingreifen, so dafs hierdurch eine sichere Hemmung erfolgt und ein Zurückgehen der Zahnstange nur beim Zurückdrehen des Triebrades erfolgen kann.
Auf beiliegender Zeichnung zeigen:
Fig. ι den Brenner bei hochgehobener Gallerie,
Fig. 2 den Brenner bei herabgelassener Gallerie mit derart abgebrochener Gallerie etc., dafs das Zahngetriebe sichtbar wird.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich wird, ist in dem Brennersieb α die Hülse b als Führung für die Triebwelle c fest angebracht.
Die Triebwelle c, die an ihrem vorderen, aus dem Sieb α heraustretenden Ende mit einem Schlüssel- oder Drehknopf als Handhabe versehen ist, sitzt fest in einer Bohrung des Zahnrades d, welche aber nicht, wie bisher im Mittelpunkt, sondern etwa so weit, als die Hälfte der Zahntiefe beträgt, aufser der Mitte angeordnet ist.
In bekannter Weise ist an der Aufsenseite des Brandrohres eine in der Führung g in gerader Richtung zu bewegende Zahnstange e, welche mit dem Zahnrad d in Eingriff steht, angebracht.
Bei Drehung des Zahnrades d mittelst Triebwelle c in der Richtung des Pfeiles, Fig. 1, wird die Zahnstange e und mit ihr die Brennergallerie f von den lose in sie eingreifenden Zähnen des' Triebrades d so weit gehoben, bis die weiteste Entfernung vom excentrischen Punkte y bis zur Zahnstange e — hier die punktirte Linie y- χ — erreicht ist und der Peripheriepunkt χ des Zahnrades d gegen die äufserste Spitze eines Zahnes der Stange e stöfst und ein Zahn des Triebrades d vollständig in

Claims (1)

  1. die Zahnlücke von e eingreift, so dafs ein Festklemmen oder Arretiren der Zahnstange e erfolgt, welche nunmehr selbstthätig nicht herabgehen kann, sondern erst durch Drehung der Triebwelle c in entgegengesetzter Richtung des Pfeiles nach Anzünden des Dochtes zurückgeführt werden mufs.
    Bei diesem Zurückdrehen entfernt sich das Triebrad d infolge der excentrischen Anordnung von der Zahnstange e, und seine Zähne greifen wiederum lose in letztere ein und führen sie zurück (Fig. 2).
    Durch diese excentrische Anordnung des Zahnrades d ist in einfachster Weise eine sichere Arretirung der Hebevorrichtung ohne jede weitere Anordnung erreicht.
    Patenτ-An spruch:
    Hebevorrichtung für die Brennergallerie von Lampen, bei welcher ohne jede w'eitere Arretirvorrichtung die Brennergallerie mit Cylinder und Glocke lediglich dadurch hochgehalten wird, dafs das Zahnrad d derart excentrisch angeordnet ist, dafs bei hochgehobener Gallerie/ ein genügend starkes Klemmen zwischen Zahnrad d und Zahnstange e eintritt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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