DE523487C - Kupplungsvorrichtung fuer Schlitzverschluesse - Google Patents

Kupplungsvorrichtung fuer Schlitzverschluesse

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DE523487C
DE523487C DEN28790D DEN0028790D DE523487C DE 523487 C DE523487 C DE 523487C DE N28790 D DEN28790 D DE N28790D DE N0028790 D DEN0028790 D DE N0028790D DE 523487 C DE523487 C DE 523487C
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/28Roller blind or flexible plate
    • G03B9/32Double blind
    • G03B9/34Double blind with adjustable slot; with mechanism controlling relative movement of blinds to form slot

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Der Erfindungsgegenstand gehört zur Klasse der Kupplungsvorrichtungen für Schlitzverschlüsse mit gedecktem. Aufzug., bei denen die Schlitzbreite sich bei Ablauf des Ver-Schlusses bildet.
Es ist bei solchen Verschlüssen bekannt, zwei Antriebsscheiben gleichachsig und unabhängig voneinander drehbar auf einer Welle anzuordnen und sie zwecks Aufzugs und Ablaufs mittels zwischen ihnen angeordneter Kupplungsglieder zeitweise zu kuppeln und zu entkuppeln.
Bei den bekannten Kupplungen für Verschlüsse dieser Art wird von einem axial beweglichen Federstift als Kupplungsglied der einen Scheibe Gebrauch gemacht, der in bestimmter Drehstellung in ein Kupplungsloch der zweiten Antriebsscheibe einfällt. Auf den Federstift wirkt eine Scheibe, die beim Ablauf des Verschlusses mitgenommen und! gleichzeitig mittels schräger Führungsflächen axial verschoben wird, wobei der Stift aus dem Loch gezogen wird.
Im Gegensatz hierzu besteht das Wesen der Erfindung darin, daß das mit der einen Antriebsscheibe starr verbundene Kupplungsglied (z. B. ein Stift) auf ein mit einer zweiten Antriebsscheibe beweglich verbundenes Kupplungsglied (z. B. eine schwingende Klinke) bei semer Drehung auftrifft und dieses so verschiebt oder verschwenkt, daß beide Kupplungsglieder während der nunmehr erfolgenden-gemeinsamen Drehung der Antriebsscheiben fest miteinander gekuppelt sind. Dadurch wird erstens ein stoßweiser Eingriff der Kupplungsglieder ineinander und damit ein stoßweiser Antrieb sowie eine Unsicherheit des Kupplungseingriffs vermieden und ferner erreicht, daß ein gleichmäßiges Ablaufen des Schlitzes ungestört durch beim Kuppeln oder Entkuppeln wirkende Kräfte erfolgt.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigen
Abb. ι die Kupplungsvorrichtung im Längsschnitt,
Abb. 2 eine zweite Ausführungsform der Kupplungsvorrichtung im Längsschnitt, unter Fortfall des Rades 3 und der Grundplatte 1,
Abb. 3· die inneren Kupplungsteil© der1 Abb. 2, von links gesehen,
Abb. 4 die Ansicht des Rades 4 von links, gültig für beide Ausführungsformen,
Abb. s einen Schnitt nach Abb. 1,
Abb. 6 die Wirkungsweise der zweiten Ausführungsform in einer Teilzeichnung.
An Hand der Abb. 1, 4 und 5 sei zunächst die erste Ausführungsform beschrieben:
Auf einer Grundplatte 1 ist eine Achse 2 befestigt, auf der die Ablauf räder 3 und 4 für die beiden Vorhänge gelagert sind und welche mit zweckmäßig als mehrgängiges Steilgewinde ausgeführten Schrägflächen versehen ist. Das Gewinde 7 nimmt eine Führungs-
scheibe 8 auf, welche einen Anschlagstift 9 mit daneben befindlicher Aussparung 27 trägt und einen durch einen Ausschnitt gebildeten Ansatz 23 (Abb. 5) hat. Au dem Rad 3 ist eine Kupplungsklinke 18 um den Zapfen 19 drehbar gelagert, an der sich eine schräge, klauenförmige Aussparung 20, eine Auflagefläche 25, Schrägflächen 24 und eine Schrägfläche 21 befinden. Die Schrägiiäche 21 arbeitet mit dem Absatz 23 der Scheibe 8 zusammen. Über der Scheibe 8 hegt das Rad 4 mit Aussparungen 16 zur Schlitzeinstellung, einem Mitnehmerstift 11, welcher mit den Schrägflächen. 2 4 der Klinke 18- zusammen arbeitet, und einem Mitnehmerstift 10 mit daneben befindlicher Aussparung 35. Stift 10 und Aussparung 35 arbeiten mit Stift 9 und Aussparung 27 der Scheibe 8 zusammen. Mit dem Rade 4 ist die Skala 3 3 verbunden, und auf seiner Nabe ist der gegen eine Feder 12 verschiebbare Aufzugsknopf 5 gelagert. An dem Aufzugsknopf 5 befindet sich ein Stift 6, der mit den Aussparungen 16 des Rades 4 zwecks Einstellung der gewünschten Schlitzbreite und zum Spannen des Verschlusses zusammen arbeitet. Weiter dient der durch das Rad 4 hindurchgehende Stift 6 zur Kupplung mit der Klinke 18. Die Wirkungsweise ist folgende: Bei gespanntem Verschluß ist das Rad 4 durch einen unter Federdruck stehenden Auslösehebel 34 gegen das Ablaufen gesichert. Der Mitnehmerstift 11 hindert das Rad 3 mittels der Auflagefläche 24 an der Klinke 18 am Ablaufen. Beim Betätigen des Auslösehebels 34 wird aber nur das Rad 4 frei, da sich ein Fortsatz 26 des Auslösehebels 34 vor das Ende 25 der Klinke 18 bewegt hat. Beim Ablauf des Rades 4 tritt der Stift 6 früher oder später, je nach der gewünschten eingestellten Schlitzbreite, in die klauenförmige Aussparung 20 der Klinke 18 und verschwenkt diese infolge der durch die Klaue gebildeten Schrägfläche, so daß das Ende 2 5 der Klinke 18 von der Auflage 26 des Auslösehebels 34 freigegeben wird. Das Rad 3 ist ebenfalls zum Ablauf frei, und die Schrägfläche 21 bewegt sich gegen und auf dem Ansatz 23 der Scheibe 8, während der Stift 6 seinen Weg in der klauenförmigen Aussparung 20 so lange fortsetzt, bis er von ihr fest umschlossen ist. Durch die Winkelstellung und die Länge der klauenförmigen Aussparung 20 und der Schrägfläche 21 sowie auch durch den Abstand letzterer vom. Ansatz 23 läßt sich eine stoßfreie Beschleunigung des zweiten Rades erzielen. Der gemeinsame Ablauf der beiden Räder 3 und 4 ist mittels der äußeren Bahn der Führungsscheibe 8, die das Zurückschwenken der Klinke 18 verhindert, so lange gesichert, bis der Stift 10 beim Endlauf des Rades 4 auf den Stift 9 trifft. Hierdurch wird, während der Stift 10 in die Aussparung 27 und der Stift 9 in die Aussparung 3 5 eintritt, die Scheibe 8 mittels des Gewindes 7 aus dem Schwenkungsbereich der Klinke 18 entfernt, und die klauenförmige Aussparung 20 löst sich vom Stift 6 des stehengebliebenen Rades 4, so daß das Rad 3 sich allein bis zum Schließen des Schlitzes weiterbewegt. Im abgelaufenen Zustande des Verschlusses liegt die Klinke 18 mit der winkligen Auflage 24 gegen den Stift 11 zu erneutem Spannen bereit. Beim Spannen macht zunächst die Führungsscheibe 8 mittels der Aussparungen 27 und 3 5, der Stifte 9 und 10 und des Gewindes 7 den Weg in die Arbeitslage zurück, während die Klinke 18 ihren Weg auf der äußeren Bahn der Führungsscheibe 8 nimmt, so lange, bis sie durch das Zusammenwirken des Mitnehmerstiftes 11 mit der winkligen Auflage 24 bei dem Ansatz 23 einfällt und der Verschluß gespannt ist. Zeitaufnahmen werden in einfachster Weise dadurch erreicht, daß der Einstellstift 6 so weit verstellt wird, daß er beim Ablauf des ersten Rades die Klinke 18 nicht mehr schwenkt. Der Verschluß schließt sich, sobald der von Hand aus betätigte Auslösehebel 34 losgelassen wird.
Die zweite Ausführungsform unterscheidet sich von der ersten zunächst dadurch, daß die Klinke 18 bis zur Kupplung nach beiden Richtungen hin gegen Verschwenken gesichert ist. Dazu dient eine Verlängerung 31 der Klinke 18 (Abb. 2 und 6), die an einem Rohrfortsatz 17 des Aufzugsknopfes 5 anliegt. Die Wirkungsweise des Stiftes 6, der hier erst an dem Rohrfortsatz 17 angebracht ist, bleibt dieselbe wie in der ersten Ausführungsform. Entsprechend dem Abstand der Verlängerung 31 von der Idauenförmigen Aussparung 20. ist an dem Rohrfortsatz 17 ein Einschnitt 32 angebracht, der die Klinke 18 beim Eintreten des Stiftes 6 in die klauenförmige Aussparung 20 zum Schwenken und somit zur Kupplung freigibt. Weiter wird das Rad 3 bis zur Kupplung nicht von einem Anschlag 26 gegen die Klinke 18, sondern von dem Ansatz 23 der Führungsscheibe 8, gegen den sich ein Ansatz 22 der Klinke 18 legt (Abb. 3), gehalten. Aus diesem Grunde ist die Scheibe 8 mittels eines Schlitzes 29 und eines in der Achse 2 befindlichem Stiftes 28 gegen Drehung gesichert (Abb. 3) und auf einem Zwischenstück 14 gegen eine Feder 15 axial verschiebbar angeordnet (Abb. 2). Eine Aussparung 30 am Zwischenstück 14 gibt diesem auf dem Gewinde 7 entsprechenden Spielraum. Die Feder 15 preßt die Scheibe 8 mit einer Begrenzung 1.3 gegen das Zwischenstück 14, so daß diese Teile als Einheit beim Ablauf des Verschlusses auf die Kupplung in derselben Weise wirken wie die einfache
Führungsscheibe 8 in der ersten Ausführungsform. Die Verschiebbarkeit der Scheibe 8 gegen das Zwischenstück 14 tritt nur beim Spannen des Verschlusses in Tätigkeit, da die Klinke 18 infolge ihrer am Rohrfortsatz 17 anliegenden Verlängerung 31 ihre Stellung nicht verändern kann. Das Zwischenstück 14 verschiebt sich entsprechend der Wirkungsweise der Stifte 9 und to auf die Aussparungen 35 und 27 und des Gewindes 7, während die Scheibe 8 auf den Teilen 21 und 22 der Klinke 18 unter den Druck der Feder 15 aufliegt, bis die den Ansatz 23 bildende Aussparung die Scheibe 8 in die Arbeitslage zur Klinke 18 einfallen läßt und der Verschluß wieder gespannt ist.
Im Rahmen der Erfindung liegt noch folgendes : Die Scheibe 8 kann mit derselben Wirkungsweise durch ein ringförmiges Teil, das außerhalb der Räder 3 und 4 auf der Grundplatte 1 axial verschiebbar angeordnet ist und vom Rade 4 angetrieben wird, ersetzt werden. Weiter können die auslösenden und kuppelnden Teile, wie der Stift 6 und der Rohrfortsatz 17 mit dem Einschnitt 32, von einer zwischen den Rädern 3 und 4 angeordneten Mitnehmerscheibe gebildet werden, welche in bekannter Weise durch einen kreisförmigen Ausschnitt im Rade 4 vom Aufzugsknopf eingestellt wird. Schließlich kann auch die durch die Drehbarkeit der Klinke 18 erreichte Wirkungsweise von einem nur verschiebbaren Teil herbeigeführt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Maßgebend ist dagegen, daß ein bewegliches Teil 18 zur Kupplung und zur Auslösung des zweiten Rades: von einem mit dem ersten Rade einstellbar verbundenen Teil mittels einer oder auch mehrerer Schrägflächen, welch letztere auch zu einer Kurve ausgestaltet sein können, bewegt und die Kupplung durch die Anlage an einer zweckmäßig zylindrischen Fläche erhalten wird.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    i. Kupplungsvorrichtung für Schlitzverschlüsse mit beim Ablauf des Verschlusses sich bildender Schlitzbreite und mit gedecktem Aufzug, bei welchem zwei Antriebsscheiben gleichachsig auf einer Welle und unabhängig voneinander drehbar angeordnet sind, deren Kupplung und Entkupplung voneinander zwecks: Aufzugs und Ablaufs durch zwischen beiden angeordnete Kupplungsglieder erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der einen Antriebsscheibe starr verbundene Kupplungsglied (z. B. ein Stift) auf ein mit der zweiten Antriebsscheibe beweglich verbundenes Kupplungsglied (z. B. eine schwingende Klinke) bei seiner Drehung auftrifft und dieses so verschiebt oder verschwenkt, daß beide Kupplungsglieder während der folgenden gemeinsamen Drehung der Antriebsscheiben fest miteinander gekuppelt sind.
  2. 2. Kupplungsvorrichtung für Schlitzverschlüsse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als bewegliches Kupplungsglied der einen Antriebsscheibe des Schlitzverschlusses eine an dieser pendelnd aufgehängte Klinke (18) dient, die an dem dem starren Kupplungsglied (9) der anderen Antriebsscheibe zugewendeten Ende ein hakenförmiges Maul mit schrägen Einlaufflächen aufweist, so daß sie beim Einlauf des starren Kupplungsgliedes in dieses hakenförmige Maul zunächst vers'Chwenkt wird, wodurch die zwangsläufige Kupplung zwischen beiden herbeigeführt ist, gleichzeitig aber aus der Bahn eines am Gestell angeordneten Anschlages (26) herausgeschwenkt wird, so daß die mit ihr verbundene Antriebsscheibe zum Ablauf kommt.
  3. 3. Kupplungsvorrichtung für Schlitzverschlüsse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an der einen Antriebsscheibe (3) aufgehängte Klinke (18) in der Kupplungslage während der gemeinsamen Teildrehung beider Scheiben (3 und 4) durch eine Hubscheibe (8), auf deren Umfang sie sich abstützt, festgehalten wird.
  4. 4. Kupplungsvorrichtung für Schlitzver-Schlüsse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Klinke (18) in der Kupplungsstellung während der gemeinsamen Teildrehung festhaltende Hubscheibe (8) z. B. durch Schraubengewinde auf der Achse (2) axial verschieblich ist und bei axialer Verschiebung (durch Umdrehung der ersten Antriebsscheibe 4) aus der Bahn der Klinke (18) seitlich heraustritt, so daß diese in die Entkupplungslage bei Stillstand der Scheibe (4) durch das starre Kupplungsglied zurückgedrückt wird.
  5. 5. Kupplungsvorrichtung für Schlitzverschlüsse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das ander einenAntriebsscheibe (3) beweglich aufgehängte Kupplungsglied (18) vor dem Eingriff des starren Kupplungsgliedes (9) in es gegen Bewegung (Verschiebung oder Verschwenkung) durch eine besondere Sperrfläche (17, Abb. 6) gesichert ist, die in der Nachbarschaft des starren Kupplungsorgans (Stifts 6) mit einem entsprechenden, das Verschwenken des beweglichen Kupplungsgliedes zulassenden oder bewirkenden Ausschnitts (32) versehen ist.
    528487
  6. 6. Kupplungsvorrichtung für Schlitzverschlüsse nachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß der das bewegliche Kupplungsglied (i8) vor Schaltung durch das andere Kupplungsglied festhaltende Gestellanschlag (26) mit dem das erste Antriebsrad (4) festhaltenden Sperrhebel (34) so verbunden ist, daß bei Auslösung des ersten Antriebsrades durch Verschwenken dieses Hebels (34) der Gestellanschlag (26) sich, sperrend vor das bewegliche Kupplungsglied (18) legt in solcher Weise, daß, wenn (bei Zeitaufnahmen) das starre Kupplungsglied mit dem beweglichen Kupplungsglied so eingestellt ist, daß es mit dem beweglichen Kupplungsglied nicht in Eingriff gelangt, die Sperrung durch den Anschlag (26) bis zur Zurückschaltung des?· selben von Hand aufrechterhalten bleiben kann.
  7. 7. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ■ein Ansatz (23) derart an der Scheibe (8) mit Wirkung auf den beweglichen Teil (18) angebracht ist, daß er den später ablaufenden Umdrehungskörper bis zur Kupplung aufhält.
  8. 8. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch. 1, gekennzeichnet durch einen als Endanschlag gegen den beweglichen Teil (18) dienenden Mitnehmerstift (11), der derart angebracht ist, daß er beim Spannen des Verschlusses mittels Schrägflächen (24) den beweglichen Teil (18) inArbeitsstellung bringt und darin bis zum Auslösen erhält.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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