DE3235918C2 - - Google Patents

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
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    • F41WEAPONS
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    • F41A17/00Safety arrangements, e.g. safeties
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    • F41WEAPONS
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    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/42Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer
    • F41A19/43Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having at least one hammer in bolt-action guns

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Abzugsmechanismus für eine Pistole mit einem Abzug, durch dessen Betätigung ein federbelasteter Hahn über einen Sperrhebel, einen Auslösehebel und eine Fangklinke auslösbar ist.
Durch die DE-OS 19 40 346 ist bereits ein ähnlicher Abzugsmechanismus bekanntgeworden, bei dem am hinteren Ende des Gehäuses ein um eine Achse drehbares Schlagstück angeordnet ist und wobei der eigentliche Abzugsmechanismus aus einem Abzug, einer um eine weitere Achse drehbaren Abzugsklinke, einem um eine weitere Achse drehbaren Zwischenhebel und eine um eine weitere Achse verschwenkbaren Fangklinke besteht, wobei die Fangklinke das Schlagstück im gespannten Zustand hält. Um den angestrebten Vorteil zu erreichen, die zum Lösen des Fanghebels notwendige Kraft mittels Hebelübersetzung soweit zu verringern, daß der auf den Abzug wirkende Anteil sehr klein wird, werden bei diesem bekannten Abzugsmechanismus die Abzugsklinke, der Zwischenhebel und die Fangklinke jeweils aus gleich doppelarmigen Hebeln gebildet.
Ein ähnlicher Abzugsmechanismus ist auch bereits aus der US-Patentschrift 28 56 717 bekanntgeworden, bei dem ein durch eine Feder vorgespannter Schlagbolzen durch eine aus einem doppelarmigen Hebel bestehende Fangklinke gehalten wird, die ihrerseits von einem doppelarmigen Auslösehebel gehalten wird, der von dem Abzugshahn über einen weiteren doppelarmigen Sperrhebel betätigbar ist.
Bekannte Abzugsmechanismen der genannten Art erfordern eine beträchtliche Betätigungskraft und einen relativ langen Hub der beweglichen Teile für ein sicheres Funktionieren der Waffe. Dies beruht auf der sehr starken Reibung zwischen den unter hoher Federbelastung stehenden Teilen, welche für die Auslösung des Hahns für einen Schuß relativ zueinander bewegt werden müssen. Die starke Reibung erschwert die Erzielung einer genau und gleichbleibend bemessenen Abzugskraft sowie eine erwünschte Verkürzung des Hubs der beweglichen Teile. Da jedoch die Abzugskraft einen beträchtlichen Einfluß auf die Zielgenauigkeit der Waffe hat, wird diese durch eine zu hohe Abzugskraft erheblich beeinträchtigt.
Ausgehend von einem Abzugsmechanismus für eine Pistole der eingangs erwähnten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Bedienung zu erleichtern und die Abzugskraft zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Auslösehebel mit seinem hinteren Ende am hinteren Ende der Pistole um einen mit dem Auslösehebel fest verbundenen Zapfen schwenkbar gelagert ist, dessen Durchmesser klein gegenüber der Länge des Auslösehebels ist, daß der Zapfen an seinem Umfang eine erste Aussparung aufweist, die mit einer ersten Nase der auf einer im Abstand hierzu liegenden Achse schwenkbar gelagerten Fangklinke in Eingriff gebracht werden kann, daß die Fangklinke eine zweite Nase aufweist, welche mit einer Kerbe an eine Außenseite des Hahns in dessen gespannter Stellung in Eingriff bringbar ist, daß der Auslösehebel durch eine Feder gegen die entspannte Stellung vorgespannt ist und an seinem vorderen Ende einen Vorsprung aufweist, der mit dem Sperrhebel in Eingriff bringbar ist, und daß der Abzug über ein Kupplungsstück mit dem um eine Achse schwenkbar gelagerten Sperrhebel in Verbindung steht.
Durch eine solche Anordnung ergibt sich ein Hebelsystem mit einem sehr hohen Übertragungsverhältnis zwischen dem Abzug und dem den Hahn auslösenden Teil. Dies bedeutet, daß auf das eine Ende des Hebels nur eine geringe Kraft ausgeübt zu werden braucht, um den Hebel um seine am anderen Ende angeordnete Schwenkachse zu verschwenken und damit den Hahn auszulösen. Dadurch verringert sich auch die am Abzug auszuübende Kraft, so daß zum Auslösen des Hahns nur eine minimale Bewegung des Abzugs bei geringer Kraftausübung notwendig ist.
Gemäß einer vorzugsweisen Ausführungsform, gemäß welcher der vordere Teil des Auslöserhebels von unten mit einem Gleitverschluß der Pistole in Anlage bringbar ist, wodurch der Auslösehebel in lösbarem Eingriff mit den verschwenkbaren, mittels des abzugbetätigbaren Sperrhebels bringbar ist, wird die Verwendung der Waffe zu Übungszwecken und Ausbildungszwecken ermöglicht, indem lediglich der genannte Hebel gespannt wird, ohne dabei auch den Hahn zu spannen.
Durch die in Anspruch 3 angegebene Ausführungsform wird gewährleistet, daß sich der Abzug nur in der vordersten Stellung des Gleitverschlusses effektiv betätigen läßt, ohne daß dabei übermäßige Reibung oder sonstige Widerstände im Abzugsmechanismus auftreten.
Durch die in Anspruch 4 angegebene Ausführungsform, bei der sich ein am Kupplungsstück hervorstehender Zapfen in Eingriff mit einer Aussparung des in seiner vorderen Stellung befindlichen Gleitverschlusses befindet, wird erreicht, daß die beweglichen Teile des Mechanismus allein in dieser Stellung bewegungsübertragend miteinander verbunden sind.
Im folgenden wird die Erfindung näher anhand von in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsformen erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Abzugsmechanismus in der gespannten und entsicherten Stellung,
Fig. 2 eine Einzeldarstellung einer mittels eines Kupplungsstücks hergestellten Verbindung,
Fig. 3 eine Darstellung des Abzugsmechanismus in der entspannten und gesicherten Stellung und
Fig. 4 eine Darstellung des Abzugsmechanismus mit in der hinteren Endstellung befindlichem Verschluß.
Fig. 1 bis 4 ist ein in den feststehenden Rahmen einer Pistole eingebauter Abzugsmechanismus in einer Ausfüh­ rungsform der Erfindung dargestellt. Ein Abzug 2 ist an seinem oberen Ende über eine Muffe od. dergl. lösbar mit einem Abzugshebel 3 verbunden, welcher mit seinem vor­ deren Ende um eine Achse 4 verschwenkbar gelagert ist. Diese Baueinheit ist über ein Kupplungsstück 1 bewegungs­ übertragend mit den übrigen Teilen des Abzugsmechanismus verbindbar.
Das im einzelnen in Fig. 2 dargestellte Kupplungsstück 1 ist gegen die von einer Feder ausgeübte Belastung im Uhr­ zeigersinn um etwa 45° in die in Fig. 4 gezeigte Stel­ lung verdrehbar. In dieser Stellung ist die bewegungs­ übertragende Verbindung zwischen dem Abzug 2 und den übrigen Teilen des Abzugsmechanismus gelöst und läßt sich durch Vorwärtsschieben eines in Fig. 4 in der hinteren Endstellung befindlichen Gleitverschlusses 17 in die in Fig. 1 und 3 gezeigte Stellung wieder herstellen. In dieser Stellung steht ein am Kupplungsstück 1 hervorste­ hender Zapfen senkrecht nach oben und findet Aufnahme in einer Aussparung 18 des Gleitverschlusses 17.
Ein mit dem Kupplungsstück 1 in Wirkverbindung stehender Sperrhebel 5 ist um eine Achse 6 verschwenkbar, welche etwas höher liegt als die Drehachse des Kupplungsstücks 1. Bei Betätigung des Abzugs 2 wird der Sperrhebel 5 gegen die von einer Feder ausgeübte Belastung im Uhrzeigersinn verdreht, so daß sein hinterer Rand eine abwärts und vor­ wärts gerichtete Schwenkbewegung ausführt. Durch die Ver­ wendung einer verdrehbaren Sicherung mit einem Anschlag 7, welcher sich in Anlage an einem vorderen Rand des Sperr­ hebels 5 bringen läßt, kann der Abzug 2 verriegelt werden, indem man die Sicherung so weit verdreht, daß der An­ schlag 7 in der Bewegungsrichtung des Sperrhebels 5 an diesem in Anlage kommt, wie in Fig. 3 dargestellt. Wird die Sicherung aus dieser Stellung in die in Fig. 1 und 4 dargestellte verdreht, so gibt sie die Schwenkbewegung des Sperrhebels 5 frei, so daß der Abzug 2 betätigt werden kann..
Der untere und der hintere Rand des Sperrhebels 5 bilden zusammen eine Nase, welche mit einem Vorsprung 9 am vor­ deren Rand eines Auslösehebels 8 in Eingriff bringbar ist. Der Auslösehebel 8 läßt sich durch Zurückziehen des Gleit­ verschlusses 17 in die in Fig. 4 gezeigte Stellung span­ nen und wird vom Sperrhebel 5 in der gespannten Stellung festgehalten.
Die Ränder des Sperrhebels 5 und des Auslösehebels 8 sind gekrümmt, und ihre Schwenkachsen (Achse 6 und Zapfen 10) liegen im wesentlichen auf gleicher Höhe, so daß zwischen den beiden Hebeln ein selbstverriegelnder Eingriff zustande kommt. Dies bietet die größtmögliche Sicherheit gegen ein unabsichtliches Lösen des Halteeingriffs zwischen dem Sperrhebel 5 und dem Auslösehebel 8.
Das andere Ende des Auslösehebels 8 ist auf einem Zapfen 10 befestigt. Dieser hat an einer Seite eine Aussparung für den Eingriff einer Nase 20 einer darüber angeordneten Fangklinke 13. Die Fangklinke 13 ist mit ihrem oberen Ende um eine Achse 14 verschwenkbar gelagert und gegen die von einer Feder ausgeübte Belastung in Längsrichtung der Pistole verschwenkbar.
Ein zum Aufschlag auf einem Schlagbolzen bestimmter Hahn 11 ist um eine Achse 19 verschwenkbar gelagert und durch eine auf eine Zugstange 15 aufgeschobene Feder 16 in Aufschlagrichtung belastet. Ein gekrümmter hinterer Rand des Hahns 11 hat eine Kerbe 12, welche in der in Fig. 1 und 4 gezeigten gespannten Stellung in Halteeingriff mit einer Nase 21 der Fangklinke 13 kommt. Die Achsen 19 und 14 des Hahns 11 bzw. der Fangklinke 13 liegen auf einer gegenüber dem Eingriffspunkt zwischen der Nase 21 und der Kerbe 12 geringfügig aufwärts versetzten Linie. Da die genannten Teile ebenfalls ein gekrümmtes Profil aufweisen, kommt damit wiederum ein selbstverriegelnder Eingriff zustande. Daraus ergibt sich somit die größtmögliche Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Lösen des Halteeingriffs, da die Teile in der selbstverriegelnden Stellung unter Druck zusammengehalten sind.
Der dargestellte Abzugsmechanismus hat ein sehr großes Übertragungsverhältnis, so daß für seine Betätigung nur ein sehr kurzer Hub des Abzugs 2 notwendig ist. Der Hub des Abzugs 2 läßt sich zwischen etwa 0,05 mm und ca. 5 mm einstellen. Die für die Betätigung des Abzugs 2 notwendige Kraft beträgt nur einige wenige Pond, sie läßt sich jedoch auf bis zu etwa 2500 Pond einstellen. Dies ist dadurch ermöglicht, daß die den Auslösehebel 8 aufwärts belastende Feder ziemlich schwach ist und eine Kraft von beispielsweise nur 100 p ausübt. Da sich für die Hebelarme des Auslösehebels 8 einerseits und des Zapfens andererseits ein Übertragungsverhältnis von ca. 1 : 60 ergibt, beträgt das am Zapfen angreifende Torsionsmoment etwa 6000 p, was für die Auslösung des Eingriffs zwischen der Fangklinke 13 und dem Hahn 11 ausreicht. Da die auf den Auslösehebel 8 ausgeübte Federbelastung nur sehr gering ist, kann auch der Sperrhebel 5 unter einer sehr geringen Federbelastung stehen, woraus sich insgesamt eine zügige und genaue Betätigung des Abzugsmechanismus ergibt. Das Kupplungsstück 1 setzt der Betätigung keinen Widerstand entgegen, da es bei der Betätigung des Abzugs 2 frei drehbar ist.
Durch leichtes Zurückziehen des Gleitverschlusses 17 läßt sich der Auslösehebel 8 spannen, ohne daß dabei der Hahn 11 gespannt wird. Damit ermöglicht der Auslösehebel 8 die Verwendung der Waffe zu Übungs- und Ausbildungszwecken. Der Auslösehebel 8 kann auch mit einem auswärts hervorstehenden Zapfen versehen sein, so daß er sich durch Niederdrücken des Zapfens mit einem Finger spannen läßt. Bei der Verwendung der Pistole zu Übungs- und Ausbildungszwecken hat die Waffe dabei die gleiche Abzugscharakteristik wie beim scharfen Schuß.

Claims (4)

1. Abzugsmechanismus für eine Pistole mit einem Abzug (2), durch dessen Betätigung ein federbelasteter Hahn (11) Ober einen Sperrhebel (5), einen Auslösehebel (8) und eine Fangklinke (13) auslösbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (8) mit seinem hinteren Ende am hinteren Ende der Pistole um einen mit dem Auslösehebel (8) fest verbundenen Zapfen (10) schwenkbar gelagert ist, dessen Durchmesser klein gegenüber der Länge des Auslösehebels (8) ist, daß der Zapfen (10) an seinem Umfang eine erste Aussparung aufweist, die mit einer ersten Nase (20) der auf einer im Abstand hierzu liegenden Achse (14) schwenkbar gelagerten Fangklinke (13) in Eingriff gebracht werden kann, daß die Fangklinke (13) eine zweite Nase (21) aufweist, welche mit einer Kerbe (12) an einer Außenseite des Hahns (11) in dessen gespannter Stellung in Eingriff bringbar ist, daß der Auslösehebel (8) durch eine Feder gegen die entspannte Stellung vorgespannt ist und an seinem vorderen Ende einen Vorsprung (9) aufweist, der mit dem Sperrhebel (5) in Eingriff bringbar ist, und daß der Abzug (2) Ober ein Kupplungsstück (1) mit dem um eine Achse (6) schwenkbar gelagerten Sperrhebel (5) in Verbindung steht.
2. Abzugsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der vordere Teil des Auslösehebels (8) von unten an einem Gleitverschluß (17) der Pistole in Anlage befindet.
3. Abzugsmechanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das den Sperrhebel (5) mit dem Abzug (2) verbindende Kupplungsstück (1) verdrehbar ist, und daß die Verbindung durch Verdrehen eines am Kupplungsstück (1) hervorstehenden Zapfens aus einer ersten Stellung lösbar ist.
4. Abzugsmechanismus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen in seiner ersten Stellung in einer Aussparung (18) des in einer vorderen Stellung befindlichen Gleitverschlusses (17) Aufnahme findet.
DE3235918T 1981-03-10 1982-03-10 Expired - Lifetime DE3235918C2 (de)

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