DE523320C - Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen von Tueren und Fenstern, insbesondere an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen von Tueren und Fenstern, insbesondere an Kraftfahrzeugen

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DE523320C
DE523320C DEB146242D DEB0146242D DE523320C DE 523320 C DE523320 C DE 523320C DE B146242 D DEB146242 D DE B146242D DE B0146242 D DEB0146242 D DE B0146242D DE 523320 C DE523320 C DE 523320C
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DE
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auxiliary power
drive
piston
cylinder
power drive
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DEB146242D
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/38Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement
    • E05F11/382Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement for vehicle windows
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/506Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles for buses
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/55Windows

Landscapes

  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Türen und Fenstern, insbesondere an Kraftfahrzeugen Bei den bekannten Hilfskraftantrieben zum Üfnen und Schließen von Türen und Fenstern, insbesondere an Fahrzeugen, wird .ein Ventil zum Regeln der Hilfskraft benutzt, dessen Stellung unabhängig ist von der Stellung der Türen oder Fenster selbst. Außerdem müssen beim Ausbleiben der Hilfskraft bestimmte Teile an dem Schließgetriebe verstellt werden, ehe die Türen oder Fenster durch Muskelkraft bewegt werden können.
  • Erfindungsgemäß wird deshalb der durch einen LTber- oder Unterdruck wirkende Hilfskraftantrieb derart angeordnet, daß die Hilfskraft "eregelt werden kann durch die Bewegung eines vom Steuernden unmittelbar betätigten Teils (Handgriff oder Trittplatte) gegen ein Glied des Gestänges für den unmittelbaren Antrieb durch Muskelkraft. Die Hilfskraft kann dabei auf mechanischem Wege, insbesbndere aber elektrisch, gesteuert werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar «erden bei diesem Beispiel die Hilfskrafteinrichtungen durch einen -von der Antriebsbrennkr.aftmaschine eines Omnibusses erzeugten Unterdruck bewegt.
  • Abb. i zeigt eine Gesamtanordnung im Aufriß, Abb.2 eine Gesamtanordnung im Grundriß, :@bb.3 einen Schalthebel der Einrichtung in Draufsicht, Ahb. q. den gleichen Schalthebel, zum Teil in Seitenansicht und zum Teil im Schnitt nach der Linie A-B von Abb. 3, Abb. 5 einen Längsschnitt durch einen der Arbeitszylinder der Einrichtung und durch dessen elektromagnetisch angetriebenes Ventil.
  • Der in Angeln hängende Flügel einer vorderen Omnibustüre i (Abb. i und 2) ist durch eine Gelenkstange 2, 3 mit einer Hohlwelle q. verbunden. Die Nabe von 3 ist auf diese Welle aufgekeilt. Unten an -der Welle sitzt ein Kettenrad 5, das durch eine entsprechend ausgebildete Kette 6 auf der einen Seite mit einem Kolben 7 eines Zylinders 8 und auf der anderen Seite mit einem Kolben 9 eines Zylinders io verbunden ist. Federn i i und 12 suchen -die Kolben 7 und 9 gegen die rechten Deckel ihrer Zylinder 8 und io zu ziehen. In diesen Deckeln sitzt jeweils ein elektromagnetisch angetriebenes Ventil 13. Dieses Ventil ist in Abb. 5 in größerem Maßstab gezeigt.
  • Auf das obere Ende der Hohlwelle ¢ ist ein Hebel 14 aufgekeilt (Abb. 3 und q.), an den die Schenkel 15 und 16 eines U-förmigen Bügels festgenietet sind. Die Enden der Schenkel sind verbunden durch zwei Laschen 17, 17, und in diesen sitzt ein Bolzen 18, um den sich ein Hebel i9 mit einem Handgriff 2r; drehen kann. Der Hebel i9 wird durch zwei Gummipuffer 21 und 22 in seiner Mittellage zwischen den beiden Schenkeln 15 und 16 gehalten. An den Schenkeln 15 und 16 sind Federn mit Kontakten 23 und 2,4 isoliert befestigt. Die Federn haben eine solche Vor spannung, daß sie sich gegen den Hebel ig legen. Den Kontakten dieser Federn gegenüber sind an den Schenkeln z5 und 16 Gegenkontakte a5 und 26 ebenfalls isoliert angebracht.
  • Die Kontakte 23 und 24 .sind durch einen Draht 27 mit der einen Klemme einer Batterie 28 verbunden. Die andere Klemme der Batterie liegt an Masse. Von dem Kontakt 25 führt ein Draht 29 zu der Magnetwicklung des Ventils am Zylinder io (vgl. auch Abb. 5). Ein anderer Draht 30 geht von -dein ltontal:t 26 zu der Magnetwicklung des Ventils am Zylinder B. Das andere Ende der Magnetwicklungen ist jeweils an Klasse gelegt.
  • Durch die Hohlwelle d. geht eine Achse 31 hindurch, an deren unterem Ende ein Kettenrad 32 befestigt ist. Dieses Kettenrad ist durch eine endlose Kette 33 mit einem anderen Kettenrad 3.1. auf einer Achse 35 gekuppelt. Auf der Achse 35 ist ein Gelenkhebel 36, 3,^ aufgekeilt, der ,an dem einen Flügel einer hinteren Türe 38 des Omnibusses befestigt ist. Der andere Flügel dieser Türe möge ebenso wie der betreffende Flügel der Vordertüre in der üblichen _Weise mit Zapfen in einer Führung laufen.
  • Auf der Achse 35 sitzt noch ein Kettenrad 39. Über dieses Kettenrad läuft eine Kette 40, an deren Enden die Kolben 41 und 4.2 zweier Zylinder 43 und 44 hängen. Die Kolben 41 und 4.2 werden durch Federn .I5 und 46 in die Zylinder 43 und 44 hineingezogen. An diesen Zylindern sind die elektromagnetisch angetriebenen Ventile 13, 13 angeordnet.
  • Auf die Achse 31 im Vorderteil ,des Omnibusses ist ein Hebel 1d.' aufgekeilt, der in derselben Weise aus zwei aneinander angelenkten Teilen besteht wie der Hebel 1d.. Seine Kontakte sind mit den Magnetwicklungen für die Ventile 13, 13 der Zylinder 43 und 44 und mit der Batterie 28 verbunden.
  • Die Ventile 13, 13 für die Regelung des Drucks in den Zylindern 8, to, 43 und 4. haben Gehäuse 47, die in den Hohlraum zwischen den Deckeln der Zylinder und den zugehörigen Kolben hineinragen. In dem Gehäuse sitzt jeweils ein Topfmagnet ,I8 mit einer Wicklung 49. Vor dem Magneten hängt an einer Plattenfeder 5o ein Ventilteller 51, der gleichzeitig den Anker für den Magneten bildet. Dieser Ventilteller kann wechselweise eine Öffnung 52 für den Unterdruck, der durch eine Rohrleitung 55 von der Wagentriebmaschine hergeleitet wird, oder eine öffnung 53 für die Außenluft beeinflussen. Die Öffnungen .52 und 53 liegen einander gegenüber, so daß der Ventilteller 51 beim Einschalten des Magneten 48 die Außenluft abschließt und gleichzeitig die Unterdruckseite öffnet, während umgekehrt bei Stromloswerden des Magneten der Ventilte11er5 i durch den Druckunterschied zwischen Außenluft und Saugluft auf seinen Sitz an der Öffnung 52 für den Unterdruck zurückgeführt und dort festgehalten wird. Das Gehäuse 47 ist durch Öffnungen 54 mit dem Zylinderraum verbunden. Im Innern des Gehäuses kann sich der Druck über nicht gezeichnete Öffnungen in der Feder 5o ausgleichen.
  • Die Leitung 55 ist mit den Unterdruckleitungen 56, 57 und 58 der übrigen Ventile zu einer gemeinsamen Leitung 59 geführt; diese mündet @in einen Behälter 6o, und von diesem führt eine Leitung 6i zum Saugrohr der Wagentriebmaschine.
  • Die Handgriffe 2o und 2o' werden zweckmäßig so angeordnet, daß sie in jeder Stellung vonl Führer des Fahrzeugs leicht erreicht werden können.
  • Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Wenn der Fahrer die Vordertüre öffnen will, so drückt er auf den Handgriff 2o so, als ob er die Türe unmittelbar bewegen wollte. Diese Richtung ist in Abb. i durch einen Pfeil 62 an der Hohlwelle d. angegeben. Durch den Druck auf den Handgriff 2o dreht sich der Hebel ig um seinen Bolzen 18, so daß der Gutnntipuffer 22 zusammengedrückt und die Kontakte 24, 26 geschlossen werden. Nun fließt ein Strom von der Batterie 28 über die Leitung 27, die Kontakte 24 und 26 und die Leitung 3o zur Wicklung des Ventilmagneten für den Zylinder B. Der Ventilteller 51 in diesem Ventil wird dadurch angezogen, so daß aus dem Zylinder 8 Luft abgesaugt wird. Infolgedessen wird der Kolben 7 nach rechts in den Zylinder hineingezogen. Da der Kolben 7 aber durch die Kette 6 mit dem Kettenrad 5 gekuppelt ist, dreht er dieses und also auch die Hohlwelle q. im Sinne des Pfeiles 62, und öffnet seit dem Gelenkhebel 3, 2 die Türe i. Die Lage der Türflügel und des Gelenkhebels am Ende des Kolbenhubes ist in Abb. 2 gestrichelt eingezeichnet. Bei der Drehung des Kettenrades 5 wird der am anderen Ende der Kette 6 hängende Kolben g entgegen der Spannung der Feder i2 ein entsprechendes Stück gegen das offene Ende des Zylinders io gezogen. Große Widerstände sind dabei nicht zu überwinden, weil die Feder 12 nur schwach ist und weil .der Zylinderraum seit der Außenluft verbunden ist, denn der :Magnet dieses Zylinders ist stromlos.
  • Der Hub des Kolbens 7 wird unterbrochen, sobald der Fahrer nicht mehr gegen den Handgriff 2o drückt. Denn durch den Unterdruck wird der Hebel 14 so bewegt, daß er die Kontakte 2d., 26 zu trennen sucht. Wenn der Fahrer also den Hilfskraftantrieb eingeschaltet halten will, hat er nur so viel Kraft aufzuwenden, daß die Kontakte gegen die Wirkung des Gummipuffers und der Kontaktfeder geschlossen bleiben.
  • Beim Schließen der Türe i ist auf den Handgriff 2o in umgekehrter Richtung eine Kraft auszuüben, so daß die Kontakte 25 geschlossen werden und von der Batterie 28 ein Strom über 27, 29 zur Magnetwicklung am Zylinder io fließen kann. Infolgedessen wird jetzt aus dem Zylinder io Luft abgesaugt, der Kolben 9 geht nach rechts und dreht das Kettenrad 5 und die Gelenkstange 3, 2 gegen den Sinn des Pfeils 62 mit. Der Kolben 7 des Zylinders 8 geht dabei wieder nach links.
  • In der gleichen Weise.wirkt die Einrichtung für das Bewegen der Türe 38. Da die eben gegebene Beschreibung nur sinngemäß auf diese Einrichtung gelesen zu werden braucht, so erübrigt sich eine besondere Erläuterung.
  • Wenn der Unterdruck für die Bewegung des Hilfskraftantriebs einmal ausbleiben sollte, so können die Türen mit der unveränderten Einrichtung von Hand von der gleichen Stelle aus bewegt werden wie durch die Hilfskraft. Als Erläuterungsbeispiel möge diesmal die Einrichtung für die hintere Türe 38 gewählt sein.
  • Zum üffnen der Türe 38 drückt der Fahrer in der gleichen Richtung auf den Handgriff 20', wie wenn er die Hilfskrafteinrichtung einschalten will, nur mit dem Unterschied, <laß er jetzt wesentlich mehr Kraft aufzuwenden hat. Sobald der Gummipuffer 22' so stark zusammengedrückt ist, daß das nötige Drehmotnent auf den Hebel 1d.' übertragen werden kann, bewegt sich der Hebel i4.' im Sinne des Pfeils 63 in Abb. i, wobei die Achse 31 mitgedrelit wird. Von 31 wird die Bewegung durch das Kettenrad 32, die Kette 33, das Kettenrad 34, die Achse 35 und den Gelenkliebel 36, 37 auf die Türe 38 übertragen, so daf die Türflügel in die in Abb. 2 gestrichelt eingezeichnete Stellung rücken.
  • Da die Kolben der Hilfskraftzylinder von d#-r mechanischen Übertragungseinrichtung nicht abgeschaltet werden, so müssen sie mitbewegt werden. Die dazu nötige Kraft ist aber gering, weil die Rückholfedern 45 bzw. 46 in den Zylindern nur so stark sind, daß sie die unbelasteten Kolben 41 bzw. 42 in das Zvlitvierinnere zurückführen können.
  • r Es könnte nun vorkommen, daß beim Gebrauch -der Einrichtung .der Unterdruck ausbleibt, während der Elektromagnet an dem Zylinder, dessen Kolben am offenen Zylinderende stellt, Strom erhält und infolgedessen die Verbindung des Zylittderittnern mit der Außenluft unterbricht. Der Kolben 41 könnte in diesem Falle von der Feder 45 nicht gegen den Zylinderboden gezogen werden. Deshalb wird an einer geeigneten Stelle des Kolbens oder Zylinders ein Rückschlagventil angebracht, das die Außenluft entweichen läßt. In lern Beispiel besteht das Riickschlagventil aus einer Kugel 6d., die durch eine Blattfeder 65 auf eine durch den Kolbenboden geführte Üffnung 66 gedrückt wird.
  • Die Ketten 33, 6, do brauchen natürlich nicht durchgehend zu sein, sondern aus Billigkeitsgründen können auch Zwischenstücke aus Drahtseil eingefügt werden. Ferner können an Stelle der Ketten oder Seile Stangen und an Stelle der Kettenräder Hebel verwendet werden.
  • Utn die Einrichtung leicht in ein Fahrzeug einbauen zu können, ist es unter Umständen zweclliläßig, die einander zugeor dtieten Zylinder auf einer gemeinsamen Grundplatte zu befestigen oder sie aus einem Stück anzufertigen.
  • An Stelle von zwei zusammenarbeitenden Zylindern kann auch ein einziger doppelt wirkender Zvlinder verwendet werden.
  • All Stelle des als Beispiel angeführten Rückschlagv entils kann natürlich auch irgendein anderes Rückschlagventil bekannter Bauart verwendet werden.
  • Zweckmäßigerweise werden die elastischen Zwischenglieder (Guminipuffer,Federn o. dgl.) zwischen den Handgriffen und den IJbertragungshebeln der Einrichtung durch Anschl«ge 67 an einem dieser Teile entlastet, nachdem sie beim Bewegen der Einrichtung durch 'Muskelkraft teilweise zusammengedrückt worden sind.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Öffnen und Schließen von Türen und Fenstern, insbesondere an Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem durch ein Druckmittel wirkenden Hilfskraftantrieb und einem Gestänge zum unmittelbaren Antrieb durch Muskelkraft, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungsorgan (i8 bis 2o) für den Hilfskraftantrieb unmittelbar in das Betätigungsorgan (T4) für den mechanischen Antrieb eingeschaltet ist, um das Steuerungsorgan der Hilfskraft gleichzeitig zur Übertragung der Muskelkraft zu verwenden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerorgan eines elektrisch betätigten Hilfskraftantriebes als zweiarmiger, in einem Bügel (15 bis 17) am Ende des Steuerliebels (i.I) des mechanischen Antriebes drehbarer Schalthebel (i8 bis 2o) ausgebildet ist, der in der Mittel- bzw. Ruhelage durch elastische, an den inneren Bügelschenkeln (i5, 16) angebrachte Glieder (2i, 22) gehalten ist und hierbei die beiderseits vorgesehenen Kontakte (23, 25 bzw. 24, 26) des elektrischen Antriebes unbeeinflußt läßt.
  3. 3. Hilfskraftantrieb nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Tür zwei wechselweise .arbeitende Arbeitszylinder (8, io bzw. 43, angeordnet sind, deren Kolben (7, bzw. 41, 42) durch eine Kette (6 bzw. 4o) verbunden sind, die über ein Kettenrad (5 bzw. 39) für die Bewegung der Türen läuft.
  4. 4. Hilfskraftantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten Antriebszylinder (8, 1o bzw. 43, 44) auf einer gemeinsamen Grundplatte angeordnet sind bzw. aus einem Stück bestehen. _
  5. 5. Hilfskraftantrieb nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (7, g, 44 42) der Zylinder (8, 1o, 43, 44) mit Rückschlagventilen (64) versehen sind.
DEB146242D 1929-10-18 1929-10-18 Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen von Tueren und Fenstern, insbesondere an Kraftfahrzeugen Expired DE523320C (de)

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DE (1) DE523320C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1201695B (de) * 1959-12-19 1965-09-23 Daimler Benz Ag Hydraulische Servoeinrichtung fuer Kraftfahrzeuge, insbesondere zum Heben und Senken von Fensterscheiben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1201695B (de) * 1959-12-19 1965-09-23 Daimler Benz Ag Hydraulische Servoeinrichtung fuer Kraftfahrzeuge, insbesondere zum Heben und Senken von Fensterscheiben

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