DE365071C - Mit einem Arbeitszylinder und Sperrmagneten ausgeruesteter selbsttaetiger Wettertueroeffner - Google Patents

Mit einem Arbeitszylinder und Sperrmagneten ausgeruesteter selbsttaetiger Wettertueroeffner

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DE365071C
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DE
Germany
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working cylinder
door opener
automatic weather
weather door
blocking magnet
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Expired
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DEST34855D
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F1/00Ventilation of mines or tunnels; Distribution of ventilating currents
    • E21F1/10Air doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Mit einem Arbeitszylinder und Sperrmagneten ausgerüsteter selbsttätiger Wettertüröffner. Es sind selbsttätige Türöffner bekannt, bei denen das sich nähernde Fahrzeug durch Kontakt einen Elektromagneten erregt und dieser einen Elektromotor einschaltet oder ein Einlaßorgan zu einem Druckkolben öffnet und nach der Vorbeifahrt des Zuges durch einen anderen Kontakt und durch einen zweiten Magneten jene Organe wieder umschaltet. Die vorliegende Vorrichtung kennzeichnet sich demgegenüber dadurch, daß an Stelle eines Elektromotors oder eines Druckkolbens, also in einer vereinfachten Weise, zwei Elektromagneten eine unter der Einwirkung von zwei entgegengesetzt wirkenden Federn stehende Steuerstange in der einen oder anderen Richtung freigeben, wodurch ein Einlaß und ein Auslaß an dem Arbeitszylinder geöffnet oder geschlossen wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht diese Vorrichtung als ein Ausführungsbeispiel in Abb. r in einem senkrechten Schnitt, in Abb.2 in Draufsicht und in Abb.3 bis 5 in Einzelheiten. Abb. 6 und 7 veranschaulichen den Einbau der Vorrichtung in eine beispielsweise eingleisige Strecke in Seitenansicht und Draufsicht.
  • Ein in einem Zylinder 2o befindlicher Kolben r ist durch die Kolbenstange 2 und Umführungsgestänge 3 und 4 und an dessen Seilrolle 6 angreifenden Seilzug 5 mit der Wettertür i9 (Abb. 6 und 7) verbunden. An dem einen Ende des Zylinders 2o befindet sich ein federbelastetes Auslaßventil 14; durch einen Winkelhebel 13, welcher mit einer am Zylinder 2o sich führenden Stange 7 verbunden ist, wird das eine der beiden Ventile 16 und 14 in die Offen- und das andere in die Schließstellung gedrückt. Die Stange 7 ist mit einer Feder g und das Umführungsgestänge 3, 4 mit einem unter dem Druck einer Feder r2 stehenden Anschlagbolzen i r achsial gegenüber der Stange 7 versehen; letztere weist ferner zwei Anschläge 21 und 22 auf, gegen welche sich unter dem Einfluß von Federn 29 und 35 stehende Klinken 28 und 34 legen, wenn diese von den Ankern 27 und 33 zweier Elektromagnete 25 und 32 freigegeben werden. Diese Elektromagnete stehen mit zwei Kontaktschienen 30 und 31 vor und hinter der Wettertür in leitender Verbindung. Nähert sich ein Zug der Wettertür i9, so wird durch den Kontakt 3o der Elektromagnet 25 erregt, hierdurch dessen Anker 27 angezogen und damit die Sperrklinke 28 gegenüber dem Anschlag a1 der Stange 7 freigegeben; unter der Wirkung der Feder 9 bewegt sich die Stange aus der in Abb. i dargestellten Lage nach rechts in diejenige Stellung, in welcher durch den Winkelhebel 13 das Einlaßventil 16 geöffnet und das Auslaßventil 14 geschlossen wird. Bei der Verschiebung der Stange 7 im Sinne der Zeichnung nach rechts legt sich ferner dieKlinke34 unter dem Druck :der Feder 35 gegen den Anker 33 des unerregten Elektromagneten 32. Infolge Öffnens des Ventils 16 und Schließens desjenigen 14 füllt der Zylinder 2o sich vor dem Kolben i mit Preßluft, verschiebt den Kolben im Sinne der Abb. i nach links und öffnet dadurch die Wettertür; durch Verschiebung des Gestänges 3, 4 nach links legt sich der Bolzen i r gegen die Stange 7 und spannt dadurch die Feder 12. Wird nun durch Vorbeifahrt des Zuges an dem Kontaktstück 31 der Elektromagnet 32 erregt, so gibt dessen Anker 33 die Klinke 34 frei, und durch die Feder 12, welche stärker ist als diej enige 9, wird die Stange 7 wieder nach links in die in Abb. i dargestellte Lage verschoben, in welcher die Feder 9 wieder gespannt, die Lage der Stange 7 durch Widerlage der Klinke 28 an den Anschlag 2r gesichert, das Auslaßventil 14 wieder geöffnet und das Einlaßventil 16 wieder geschlossen ist, der Zylinder 2o entleert sich wieder, und der Kolben i wird durch das Gewicht der Wettertür oder ein zusätzliches Gegengewicht wieder in seine Ursprungstellung bewegt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCFI: Mit einem Arbeitszylinder und Sperrmagneten ausgerüsteter selbsttätiger Wettertüröffner, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Magnete eine unter der Einwirkung zweier entgegengesetzt wirkender Federn o. dgl. stehende Steuerstange (7) zur Verschiebung in der einen oder anderen Richtung freigegeben wird, wodurch ein Einlaß und ein Auslaß an dem Arbeitszylinder geöffnet oder geschlossen wird.
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