DE52070C - Gelenkige Verbindung von Schienen und Schwellen für Feldbahnen - Google Patents
Gelenkige Verbindung von Schienen und Schwellen für FeldbahnenInfo
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- DE52070C DE52070C DENDAT52070D DE52070DA DE52070C DE 52070 C DE52070 C DE 52070C DE NDAT52070 D DENDAT52070 D DE NDAT52070D DE 52070D A DE52070D A DE 52070DA DE 52070 C DE52070 C DE 52070C
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- DE
- Germany
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- rails
- cross
- track width
- sleepers
- rail
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Links
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B23/00—Easily dismountable or movable tracks, e.g. temporary railways; Details specially adapted therefor
- E01B23/02—Tracks for light railways, e.g. for field, colliery, or mine use
- E01B23/04—Fastening or joining means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Pa te ν τ-Ansprüche:
1. An Gelenkrahmen für Feldbahnen die gelenkartige Vereinigung der Schwellen und
Schienen mittelst einer an dem Schienenfufs befestigten Scheibe α mit Lappen a1,
welch letztere sich gegen Rippen oder Leisten der Querschwellen legen, sobald die gewollte Spurweite erreicht ist.
2. Die Verbindung der im Anspruch 1. genannten Scheibe α al mit der Schiene mittelst
eines Bügels b, dessen Schenkel in Aussparungen der Scheibe und in Ausklinkungen
des Schienenfuses eingelegt und über diesen umgeschlagen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. . GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Claims (1)
- KAISERLICHESPATENTAMT.PATENTSCHRIFTKLASSE 19: Eisenbahn-, Strassen- und Brückenbau.Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. März 1889 ab.Auf beiliegender Zeichnung wird das neue Verbindungsmittel durch Fig. 1 in einem Querschnitt, durch Fig. 2 in· einer Ansicht von oben und durch Fig. 3 in einer Ansicht von unten zur Anschauung gebracht.Das Mittel besteht in einer Scheibe a, deren unterer Rand hervorspringt und mit Lappen a1 versehen ist, welche an ihrer äufseren Kante entsprechend der gewollten Spurweite geformt sind. Die Scheibe wird durch eine cylindrische Aussparung der Querschwelle gesteckt, so dafs ihr mit Lappen versehener Rand sich gegen die untere Fläche der Querschwelle legt, und' dann mit der Schiene verbunden.In der gezeichneten Darstellung ist angenommen, dafs die gewollte Spurweite die der rechteckigen Form des Geleiserahmens entsprechende Maximalspurweite ist.Waren die Rahmen zur Transporterleichterung zusammengeklappt worden, so wird jeder Rahmen durch Drehung der Schienen und Schwellen gegen einander so weit verschoben, bis die Kanten der Lappen α 1 gegen die Rippen der Querschwellen stofsen und so die weitere Verschiebung begrenzen.Die Rippen an den Querschwellen kommen mithin unter Vermörtelung der Lappen a1 als Anschläge zur Wirkung, welche die Erreichung der richtigen Spurweite sichern. Eine selbstthätige Aenderung derselben durch Rückverschiebung der Rahmen wird durch die Reibung zwischen den Anschlagflächen erschwert und bei dem fertigen Geleise durch die Verbindung der einzelnen Rahmen mit einander verhütet. Zur Verbindung der Scheibe α mit den Schienen dienen Bügel b aus weichem Eisen, deren durch rechteckige Aussparungen der Scheibe α hindurchgesteckte Schenkel über den Schienenfufs umgeschlagen werden; Einklinkungen des Schienenfufses, in welche sich die Enden der Schenkel des Bügels b einlegen, verhindern eine Verschiebung der Schienen in ihrer Längsrichtung. Diese Verbindung empfiehlt sich mit Rücksicht auf die Leichtigkeit, mit welcher sie hergestellt und gelöst werden kann, wenn behufs Aenderung der Spurweite andere Scheiben α α1 eingesetzt werden sollen.Legt man hierauf keinen Werth, so kann man auch die Verbindung durch Niete wählen.Man kann die Scheiben α α r auch aus zwei auf einander gelegten Scheiben zusammensetzen, welche durch das Befestigungsmittel, das sie mit der Schiene verbindet, zugleich unter einander zusammengehalten werden.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE52070C true DE52070C (de) |
Family
ID=326805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT52070D Expired - Lifetime DE52070C (de) | Gelenkige Verbindung von Schienen und Schwellen für Feldbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE52070C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117625B (de) * | 1959-06-25 | 1961-11-23 | Kloeckner Werke Ag | Montagegestell fuer Weichen oder Kreuzungen |
-
0
- DE DENDAT52070D patent/DE52070C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117625B (de) * | 1959-06-25 | 1961-11-23 | Kloeckner Werke Ag | Montagegestell fuer Weichen oder Kreuzungen |
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