DE519982C - Saugmundstueck fuer Staubsauger - Google Patents

Saugmundstueck fuer Staubsauger

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DE519982C
DE519982C DEI38697D DEI0038697D DE519982C DE 519982 C DE519982 C DE 519982C DE I38697 D DEI38697 D DE I38697D DE I0038697 D DEI0038697 D DE I0038697D DE 519982 C DE519982 C DE 519982C
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suction
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suction mouthpiece
connector
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
  • Electric Vacuum Cleaner (AREA)

Description

  • Saugmundstück für Staubsauger Den Gegenstand der Erfindung bildet ein neues Saugmundstück für Staubsauger aller Art, das so ausgebildet ist, daß es sich außer zum normalen Saugbetriebe besonders dazu eignet, Federn, Haare u. dgl. oder auch schwerere Gegenstände, die bekanntlich mittels normaler Saugmundstücke nicht gut aufgenommen werden können, aufzunehmen. Zu diesem Zwecke ist das .mit mehreren Saugöffnungen verschiedener Größe oder Ausgestaltung versehene Saugmundstück in seiner Handhabe, dem Saugrohr o. dgl. oder einem besonderen Anschlußstück, das mit dem Saugrohr in Verbindung gebracht werden kann, schwenkbar befestigt. Infolge dieser schwenkbaren Anordnung des Mundstückes am Saugrohr oder einem. Zwischenstück ist einmal die Möglichkeit gegeben, das Saugmundstück in einfachster Weise so zu bewegen, daß je nach Wunsch die eine oder andere Saugöffnung zur Wirkung kommt. Der drehbare Anschluß des Mundstückes an denn Saugrohr oder dem Zwischenstück bietet aber ferner die Möglichkeit, die Handhabe, nämlich das Saugrohr, das der Bequemlichkeit des Bedienenden wegen beim normalen Arbeiten schräg nach oben gerichtet ist, nach der einen oder anderen Seite hin herunterzuklappen, und zwar, wenn erwünscht, bis auf .die zu reinigende Ebene, wodurch der Vorteil erzielt wird, daß das Mundstück mittels der niedergelegten Handhabe auch unter Möbel o. dgl. geschoben, also an Stellen gebracht werden kann, die bei schräg nach oben gerichteter Handhabe für gewöhnliche Mundstücke unzugänglich sind. Besonders vorteilhaft ist es, die Drehachse des Mundstückes parallel oder nahezu parallel mit der Auflageebene des Saugmundstückes bzw. der zu saugenden Fläche anzuordnen. Die Saugöffnungen verschiedener Größe oder Gestaltung werden zweckmäßig um etwa i@ o° gegeneinander versetzt.
  • Ein weiteres kennzeichnendes Merkmal der Erfindung liegt in einer solchen Ausbildung des Mundstückes. daß beim Aufheben der Handhabe eine selbsttätige Schwenkbewegung des Mundstückes eingeleitet wird, die dazu ausreicht, die eine oder andere Saugöffnung in Arbeitsstellung überzuführen.
  • In der beiliegenden Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Abb. i zeigt einen vollständigen Staubsauger mit einem mit zwei (einer größeren und einer kleineren) Saugöffnungen versehenem Saugmundstück.
  • Abb. 2 zeigt in vergrößertem Maßstabe einen senkrechten Schnitt in der Längsrichtung des um i8o° gedrehten Saugmundstückes der Abb. i.
  • Abb. 3 zeigt eine Aufsicht auf das Saugmundstück und Anschlußstück der A-bb. 2. Abb. q. zeigt dasselbe wie Abb. 3, nur ist das Anschlußstück gegenüber dieser Abbildung uni 9o° gedreht.
  • Abb.5 zeigt einen Querschnitt durch das Saugmu -dstück und Anschlußstück der Abb. 2 nach der Linie 5-5 dieser Abbildung.
  • Die Abb.6 und 7 zeigen je einen Schnitt durch Saugmundstücke, ähnlich denen der Abb.2, deren Anschlußstücke jedoch wie in Abb. 4 bis über die zu reinigende Ebene heruntergeklappt sind.
  • Abb. 8 zeigt einen Schnitt durch das Mundstück nach Abb. i senkrecht zur Längsachse des Saugmundstückes.
  • In Abb. i bezeichnet io einen Staubsauger beliebiger bekannter Art, der mittels eines Schlauches 12 eines aus mehreren Teilen zusammengesetzten Saugrohres 2 i und.mittels eines besonderen Anschlußstückes 14 mit dem Saugmundstück i i in Verbindung steht. Erfindungsgemäß ist die Verbindung zwischen den Teilen 14 und i i schwenkbar. Das Saugmundstück i i hat, wie die Abb. a erkennen läßt, zwei Saugöffnungen 12 und 13, von denen sich (in Abb. 2) die größere, nach unten gerichtete, in ihrer Arbeitslage befindet, d. h. auf der zu reinigenden Ebene aufliegt. Die kleinere Saugöffnung 13 ist gegenüber der größeren um etwa i8o° versetzt, also nach oben gerichtet. Das Anschlußstück 14 ist an dem Saugmundstück i i unter Vermittlung einer Lagerbuchse 18 o. dgl. drehbar angelenkt und mitsamt der Buchse 18 so ausgestaltet, daß es in der in Abb.2dargestellten Lage des Saugmundstückes die Verbindung zwischen dessen großer Saugöffnung und dem An.schlußstück 14 bzw. dem Saugrohr 21 freigibt, während es die Verbindung zwischen der kleinen Saugöffnung und dem Anschlußstück bzw. Saugrohr geschlossen hält. Im linken Schenkel der größeren Saugöffnung ist eine besondere Metalleinlage: 16 vorgesehen, die beim Aufheben des Mundstückes vom Boden eine Schwenkbewegung des Mundstückes um das Anschlußstück 14 einleitet. Eine Art der schwenkbaren Anordnung des Saugmundstückes i i am Anschlußstück 14 ist aus Abb.5 ersichtlich. Das Anschlußstück 14 hat einen Bund 17, der in eine Nut des Mundstückes eingreift, die gebildet wird einerseits durch die Lagerbuchse 18 und andererseits durch den Araßenring icg, der mittels Schrauben 2o (Abb. 3) am Saugmundstück befestigt ist. Diese Anordnung verhindert, daß sich das Saugmundstück von seinem Anschlußstück 14 lösen kann. Soll das Mundstück aus seiner in Abb.2 dargestellten Arbeitslage für normalen Saugbetrieb in die Arbeitslage nach den Abb. i oder 8 zum Aufsaugen von schweren Gegenständen oder Federn o. dgl., die sich mit der großen Saugöffnung nicht gut aufnehmen lassen, übergeführt werden, so wird. das Mundstück einfach mit der Handhabe 2i vom Boden abgehoben, wobei die Metalleinlage 16 (Abb. 2), die beispielsweise aus Blei bestehen kann, eine Schwenkbewegung des Mundstückes auf dem Anschlußstück 14 im entgegengesetzten Sinn des Uhrzeigers hervorruft, die so groß ist, daß das Saugmundstück über 9o° hinaus pendelt, so daß durch unmittelbar darauf erfolgenden Andruck des Mundstückes auf den Boden seine kleine Saugöffnung auf den zu reinigenden Teppich o. dgl. zu liegen kommt, wähnend die große Saugöffnung jetzt nach oben zeigt. In dieser Lage ist jetzt die nach offen gerichtete große Saugöffnung durch das Anschlußstück 14 gegenüber dem Saugrohr 21 abgeschlossen, wie dieses die Abb. 8 klar erkennen läßt. Diese Arbeitsweise mit dem Saugmundstück ist so außerordentlich einfach, daß das Saugmundstück in kürzester Zeit und ohne jegliche Mühe in der beschriebenen Weise auf- große oder kleine Saugöffnungen umgeschaltet werden kann, wozu ein einfaches Anheben und Niederführen der Handhabe ausreicht. Andererseits kann man das Mundstück aber auch vom Boden lüften, ohne daß es eine vollständige Schwenkung in eine neue Arbeitslage vollführt, indem man es nur so weit anhebt, daß sich der gewichtsbelastete Schenkel nicht unter der Handhabe hindurchzubewegen vermag. Auch kann man warten, bis dieser Schenkel zurückgependelt ist, und Oas Mundstück von neuem mit der großen Saugöffnung gegen seine Unterlage aufdrücken.
  • Infolge der dreh- oder schwenkbaren Befestigung des Mundstückes am Anschlußstück wird weiterhin der große Vorteil erreicht, daß die am Anschlußstück sitzende Handhabe des Saugers, die der Bequemlichkeit .des Bedienenden wegen normalerweise schräg nach oben gerichtet ist, nach beiden Seiten hin bis über die zu reinigende Ebene heruntergeklappt werden kann, wodurch die Möglichkeit geboten ist, mit dem Saugmundstück auch unter Möbeln mit niedrigen Füßen o. dgl. zu arbeiten (Abb. 4).
  • Abb.6 zeigt im Schnitt, welche Stellung das Zwischenstück 14 dabei einnimmt. Die Abb. 7 unterscheidet sich von der Abb. 6 nur durch eine etwas einfachere ringförmige Ausbildung der kleineren Saugöffnung. Das Zwischenstuck 14 der Abb: 7 ist nach der anderen Seite heruntergeklappt gedacht als das der Abb.6. Aus beiden Abbildungen ist aber ersichtlich, daß auch bei dieser Stellung des Zwischenstückes, d. h. bei bis über den Boden niedergeklappter Handhabe, jeweils diejenige Saugöffnung des Saugmundstückes, die nach oben steht, also unwirksam sein soll, gegenüber denn Anschluß-stück 14 bzw. gegenüber dem Saugrohr »21 abgeschlossen ist. An Stelle eines besonderen Zwischenstückes 14, wie es die Abbildungen sämtlich zeigen, kann naturgemäß auch das untere Ende der Handhabe 2i entsprechend ausgebildet sein, das sonst .in die etwas kegelförmig ausgeweitete ()ffnung des Zwischenstückes 1d. hineingreift. Die schwenkbare Lagerung des Saugmundstückes auf dem Zwischenstück oder auf der Handhabe kann naturgemäß in der mannigfachsten Weise ausgeführt werden. So kann beispielsweise die besondere Buchse 18 der Abb. 5, die aus Bakelit oder einem geeigneten Lagermetall bestehen kann, ganz wegfallen. An Stelle eines Bundes, der das Abgleiten des Saugmundstückes vom Anschlußs.tück i.@ verhindert, können andere passende Einrichtungen Anwendung finden, und insbesondere kann das Saugmundstück, um eine leichte Schwenkbewegung hervorzubringen, auch beispIelsweise mittels eines Kugellagers o. dgl. auf dem Zwischenstück 1q. bzw. auf der Handhabe 21 gelagert sein. Die Einrichtung kann auch so ausgestaltet sein, daß das schwenkbare Mundstück von vorn auf das Zwischenstück i q. auswechselbar aufgeschoben werden kann, wobei es mittels Federn, deren Enden sich in einer Nut o. dgl. des Zwischenstückes drehen können, am Abgleiten von diesem verhindert wird. An Stelle der besonderen Metalleinlage 16 der Abb. 2 kann naturgemäß auch einer der seitlichen Schenkel der großen Saugöffnung von vornherein schwerer hergestellt sein als der andere. Es können auch an Stelle zweier Saugöffnungen gegebenenfalls deren mehrere an ein und demselben Saugmundstück vorgesehen sein, die beim Drehen des Saugmundstückes wahlweise in der beschriebenen Art und Weise in Arbeitsstellung gebracht werden können. Zweckmäßig ist es, an den Auflageflächen der Mundstücke kleine Rillen, Nuten o. dgl. vorzusehen, die das Aufnehmen von Fäden u. dgl. erleichtern (Abb. 6). Die Saugmundstücke können weiterhin mit all den Ausrüstungen versehen sein, die für solche Einrichtungen bekannt sind. Da infolge der drehbaren Anordnung des Saugmundstückes auf dem Zwischenstück unter Umständen kleinere Undichtigkeiten entstehen können, durch die Luft unbeabsichtigt hindurchtritt, kann es zweckmäßig sein, diditende Zwischenlagen o. dgl. vorzusehen, die natürlich so ausgebildet sein müssen, daß sie der Drehbewegung des Mundstückes keine großen Widerstände entgegensetzen, damit das Mundstück, vom Boden aufgehoben, frei schwenken kann.

Claims (7)

  1. P.ITENT ANSPRI'CHE: i. Saugmundstück für Staubsauger aller Art mit mehreren Saugöffnungen verschiedener Größe oder Ausgestaltung, dadurch gekennzeichnet, .daß das Mundstück schwenkbar in seiner Handhabe, dem Saugrohr o. dgl, oder einem besonderen Anschlußstück befestigt ist, das mit dem Saugrohr in Verbindung gebracht werden kann. :
  2. 2. Saugmundstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse des Mundstückes parallel oder nahezu parallel mit der Auflageebene des Saugmundstückes bzw. mit der Fläche angeordnet ist.
  3. 3. Saugmundstück nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch zwei um etwa igo° gegeneinander versetzte Saugöffnungen verschiedener Größe oder Gestalt. d..
  4. Saugmundstück nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderende des Anschlußstückes am Umfang mit einer schlitzähnlichen Öffnung versehen ist, die beim Drehen ,des Mundstückes die eine oder die andere der Saugöffnungen mit dem Saugrohr verbindet.
  5. 5. Saugmundstück nach Anspruch i bis d. mit zwei sich seitlich erstreckenden Schenkeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel ungleich .schwer sind.
  6. 6. Saugmundstück nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch eine besondere Metalleinlage in einem seiner Seitenschenkel.
  7. 7. Saugmundstück mach Anspruch i bis 6, gekennzeichnet durch besondere Mittel, beispielsweise einen Bund o. dgl. am Anschlußstück, der in einer Nut geführt ist, die durch eine Laufbuchse und einen äußeren Haltering gebildet ist, so daß das Abgleiten des Mundstückes von seinem Anschl.ußteil ohne Beeinträchtigung der Schwenk- bzw. Drehbewegung des Mundstückes verhindert wird.
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