DE611490C - Vorrichtung zum Ziehen von konzentrischen Zierlinien auf mit kreisfoermiger OEffnung versehenen Gegenstaenden, wie z.B. Scheibenraedern, Speichenraedern usw - Google Patents

Vorrichtung zum Ziehen von konzentrischen Zierlinien auf mit kreisfoermiger OEffnung versehenen Gegenstaenden, wie z.B. Scheibenraedern, Speichenraedern usw

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DE611490C
DE611490C DEK130657D DEK0130657D DE611490C DE 611490 C DE611490 C DE 611490C DE K130657 D DEK130657 D DE K130657D DE K0130657 D DEK0130657 D DE K0130657D DE 611490 C DE611490 C DE 611490C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/22Implements or apparatus for special techniques, e.g. for painting lines, for pouring varnish; Batik pencils
    • B44D3/225Instruments or apparatus for painting lines

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Description

  • Vorrichtung zum Ziehen von konzentrischen Zierlinien auf mit kreisförmiger öffnung versehenen Gegenständen, wie z. B. Scheibenrädern, Speichenrädern USW. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ziehen von konzentrischen Zierlinien auf mit kreisförmiger Öffnung versehernen Gegenständen, wie z. B. Scheibenrädern, Speichenrädern usw., welche mit Hilfe von Spreizhebeln sich selbst zentriert. Erfindungsgemäß wird die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß das die Spreizhebel tragende Mittelstück durch Vermittlung einer an sich -für derartige Zwecke bekannten Spiralfeder mit deiner Scheibe verbunden ist, in deren Mitte ein stangenzirkelähnliches Linienzlehgerät drehbar gelagert ist und mit welcher die Spreizhebel durch Lenker verbunden sind. Vermöge dieser Einrichtung wird das Linienziehgerät zentriert, daß die durch Umführen desselben zu ziehenden Linien konzentrisch ausfallen.
  • In der Zeichnung ist :ein Ausführungsbeispiel. des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Vorrichtung in Anwendung zum Filetziehen an einem Autoscheibenrad. Abb. 2 ist eine Vorderansicht derselben. Abb.3 ist eine Draufsicht derselben, wobei die zur Anlage an die Umgrenzung der Nebenöffnung des Rades bestimmten Anlegeglieder in ihrer äußersten Stellung gezeichnet sind, während die zum Ziehen der Zierlinien dienenden Organe weggelassen wurden. Abb. q. ist eine ähnliche Ansicht, in welcher aber die Anlegeglieder in ihrer innersten Grenzlage dargestellt sind.
  • In den Abb. 2, 3 und 4 ist mit A ein mit drei Armen a, b und c versehenes Tragstück bezeichnet, auf welchem .eine zentrisch angeordnete, um einen am Tragstück befestigten Bolzen g drehbare Scheibe B gelagert ist. An den Enden der Arme a, b und c sind Anlegeglieder m, n und - o artgelenkt, die ,an ihren freien Enden je einen nach unten ragenden, zur Anlage an die Umgrenzung der Nabenäffnung des mit Zierlinien zu versehenden Scheibenrades bestimmten Zapfen m' bzw. n' und o1 tragen. Die Anlegeglieder m, tt und o sind mittels Lenker r, s und t mit der Drehscheibe B verbunden, und zwar durch Artlenkung dieser Lenker einerseits am Mittelteil der entsprechenden Anlegeglieder und anderseits am Umfangst ei *I der DrehscheibeR. C ist Beine Spiralfeder, deren inneres Ende am Bolzen g befestigt ist, während ihr äußeres Ende an einem von der Drehscheibe B getragenen Stiftp befestigt ist, so daß sie die SCheibieB stets in einem bestimmten Sinne in b,ezug auf das Tragstück A zu drehen trachtet.
  • Man versteht ohne weiteres, daß infolge der gelenkigen Verbindung der Drehscheibe B mit den Anlegegliedern m, it und o die durch die Wirkung der Feder C hervorgerufene Drehbewegung der Scheibe B in dem zum Pfeilx entgegengesetzten Sinne derart auf die Anlegeglieder übertragen wird, daß dieselben mit ihren freien Enden und den daransitzenden Zapf en ml, n1 und o' nach auswärts um ihre Gelenkzapfen an den Armen des Tragstückes- A, ausgeschwungen werden. Ihre äußerste Lage wird dadurch begrenzt, daß der als B,efestigungspurilkt des äußeren Endes der Spiralfeder C dienende Stift p zugleich als Anschlag dient, der auf seiner Kreisbahn gegen den einen der Arme des Tragstückes stößt und dadurch die Wirkung der Feder C auf die Drehscheibe B aufhebt. Diese Stellung ist in Fig.3 veranschaulicht. Übt man auf die Zapfen m', itl und o' :einen Druck in Richtung der in der gleichen Figur strichpunktiert gezeichneten Pfeile aus, so gelangen die Anlegeglieder schließlich in die in Fig. 4 gezeigte innere Grenzlage, in welcher ihre Zapfen ml, jtl und o1 auf dem Sternteil des Tragstückes A, aufliegen.
  • Es ,erübrigt sich, das zum Ziehen der Zierlinien bestimmte Gerät selbst genau zu beschreiben, das, wie in Abb-. z dargestellt ist, nach Art eines Stangenzirkels ausgebildet ist. In dieser Figur ist mit e leine auf den Bolzen g aufgesteckte Hülse bezeichnet, die einen seitwärts ragenden Flansch aufweist, auf welchem ein in seiner Lage einstellbares Klemmstück f befestigt ist, durch welches leine Stanged hindurchgeführt ist. Diese Stange trägt an einem Ende ein 'zweites Klemmstück f 1 und kann im Klemmstück/ durch Verschieben auf verschiedene Längen eingestellt und mittels einer ;nicht dargestellten Flügelmutter in der jeweiligen Stellung fest= geklemmt werden. Im Klemmstück f i ist ein nach unten ragender, zum Auftragen von Farbe eingerichteter Farbbehälter lt vorgesehen, der ebenfalls mittels deiner Flügelmutter meiner zum Ziehen der Zierlinien; günstigen Lage festgeklemmt werden kann. Die Farbe wird vom Farbbehälter lt in an sich bekannter Weise, etwa mittels ,eines -Schlepprädchens v, abgegeben.
  • Zum Gebrauch der beschriebenen Vorrichtung drückt man die Zapfen ml, n1' und o' von Hand in die in. Abb.4 gezeigte innere Grenzlage und schiebt dieselben alsdann in die Öffnung der Radnabe ein. Bei Nachlassen des Druckes ,an den nach außen strebenden Zapfen gelangen dieselben schließlich zur Anlage an die Umgrenzung der Nabenöffnung, wobei sich die ganze Vorrichtung selbsttätig zentriert, so daß durch Einstellung der Stange,d im Klezmnstück f und durch Drehung derselben um den Bolzen g konzentrische Zierlinien auf der Scheibe des Rades gezogen werden können.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCFI: Vorrichtung zum Ziehen von konzentrischen Zierlinien auf mit kreisförmiger Öffnung versehenen Gegenständen, wie z. B. Scheibenrädern, Speichenrädern usw., mit Selbstzentrierung durch Spreizhebel, dadurch gekennzeichnet, daß das die Spreizhebel (m, tt, o) tragende Mittelstück (A,) durch Vermittlung einer an sich für derartige Zwecke bekannten Spiralfeder (C) mit einer Scheibe (B) verbunden ist, in deren Mitte ein stangenzirkelähnliches Linienziehgerät (d, h, v) drehbar gelagert ist und mit welcher die Spreiihebel (m, ia, o) durch Lenker (Y, s, t) verbunden sind.
DEK130657D 1932-07-02 1933-07-02 Vorrichtung zum Ziehen von konzentrischen Zierlinien auf mit kreisfoermiger OEffnung versehenen Gegenstaenden, wie z.B. Scheibenraedern, Speichenraedern usw Expired DE611490C (de)

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