DE51990C - Maschine zum Anspitzen von Bleistiften u. s. w - Google Patents

Maschine zum Anspitzen von Bleistiften u. s. w

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DE51990C
DE51990C DENDAT51990D DE51990DA DE51990C DE 51990 C DE51990 C DE 51990C DE NDAT51990 D DENDAT51990 D DE NDAT51990D DE 51990D A DE51990D A DE 51990DA DE 51990 C DE51990 C DE 51990C
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Germany
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spindle
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clamping device
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT51990D
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English (en)
Original Assignee
B. wesselmann und W. lucht in Hamburg, Neuerwall 47
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L23/00Sharpeners for pencils or leads

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine, welche aufser zum Anspitzen von Bleistiften u. dergl. auch für Bohrzwecke Verwendung finden kann und auf beifolgender Zeichnung in Fig. ι in Seitenansicht und in Fig. 2 in Oberansicht dargestellt ist. Fig. 3 und 4 veranschaulichen in Seiten- und Oberansicht eine Vorrichtung, um gleichzeitig Bleistifte auf eine bestimmte Länge zu schneiden.
Die Maschine besteht im Wesentlichen aus dem Gestell A1 dem in letzterem verschiebbaren Messerhalter B und der durch eine Schraubenfeder axial beeinflufsten Drehspindel C, welche in der Ebene ihrer Achse drehbar in einem Fufs des Gestells gelagert ist. Das Gestell A besteht aus zwei gleichlaufenden Schienen, zwischen welchen der Fufs α des Messerhalters verschiebbar ist und mittelst Flügelmutter festgestellt werden kann. Der Messerhalter B selbst ist mittelst Zapfens in dem hohlen Fufs α drehbar und wird in demselben durch die Schraube b festgestellt. Auf seiner oberen Seite und in der Mittelachse der Spindel C ist der plattenförmige Guiskörper c in Führungen d verschiebbar. Derselbe hat einen konischen Hohlraum e, welcher in Fig. 1, lothrecht nach der gebrochenen Linie α - β von Fig. 2 geschnitten, ersichtlich ist. In diesen Hohlraum ragt die Schneide des auf dem Körper c verschiebbaren Messers f, welches durch die Schraube g und den Bügel h auf der Führungsplatte i des Messerhalters gehalten wird. Die mittelst Kurbel k zu drehende Spindel C ist in ihrer ganzen Länge durchbohrt und im Kloben Z des in dem hohlen Fufs m drehbaren Zapfens η gelagert. Letzterer wird durch die an seinem Umfang angeordnete Nuth 0, in welche die Stellschraube ρ ragt, an der Bewegung in seiner Achsenrichtung verhindert. Die Spindel ist an ihrem vorderen Ende mit irgend einer Vorrichtung zum Festklemmen des Bleistiftes versehen. Die dargestellte Vorrichtung entspricht der an Künstlerstiften zur Festklemmung der Mine gebräuchlichen, kann aber auch durch einen Keil ersetzt werden, welcher, in einer schwalbenschwanzförmigen Nuth quer über den Bleistift geschoben, denselben festklemmt. Die Schraubenfeder q legt sich mit ihrem vorderen Ende gegen eine Schulter der Spindel, während ihr hinteres Ende am Kloben I anliegt. Je nach dem Druck, den die Feder auf den Bleistift ausüben soll, kann die Spannung derselben durch Verschieben der Kurbel k auf der Spindel vergröfsert oder verringert werden. .Es ist diese Einrichtung für das Anspitzen von Bleistiften verschiedener Härtegrade von grofser Wichtigkeit.
Der anzuspitzende Bleistift wird mit dem einen Ende in die Klemmvorrichtung bezw. die Bohrung der Spindel so weit geschoben, bis das andere Ende gegen das am Messerhalter befindliche, mittelst Schraube festzustellende Anschlagplättchen r stöfst. Hierauf zieht man die Scheibenmutter s bezw. den Keil der Klemmvorrichtung an, drückt die Spindel zurück und führt das anzuspitzende

Claims (1)

  1. Ende in den konischen Hohlraum e des Körpers c ein. Indem man jetzt die Spindel mittelst der Kurbel dreht, wird gleichzeitig der Bleistift in den Konus gedrückt, woselbst das Messer f das Anschneiden der Spitze besorgt. Die in Fig. 3 und 4 dargestellte Vorrichtung zum Schneiden der Bleistifte auf bestimmte Länge besteht aus einer feinen Säge, welche in einem Gelenk am Bock t auf- und niederbewegt wird. Für Bohrzwecke findet die Maschine in der Weise Verwendung, dafs an Stelle des Messerhalters eine Bohrplatte in den Fufs α und in den Kopf der Spindel C ein Bohrer eingesetzt wird.
    Pa ten τ-Anspruch:
    Eine Maschine zum Anspitzen von Bleistiften, Griffeln und für Bohrzwecke, bestehend in der Combination des Messerhalters (B) mit im konischen Hohlraum (e) verstellbaren Messer (f) und der mit Klemmvorrichtung und verstellbarer Kurbel (k) versehenen hohlen Spindel (C), welche durch die zwischen der Lagerung (I) und besagter Klemmvorrichtung angeordnete Schraubenfeder (q) in der Weise bethätigt wird, dafs ein in die Klemmvorrichtung gebrachter Bleistift oder Bohrer gegen den Messerhalter (B) gedrückt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT51990D Maschine zum Anspitzen von Bleistiften u. s. w Expired - Lifetime DE51990C (de)

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