DE515965C - Befestigungsvorrichtung, insbesondere fuer Moebelstuecke am Schiffsdeck - Google Patents

Befestigungsvorrichtung, insbesondere fuer Moebelstuecke am Schiffsdeck

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DE515965C
DE515965C DEG77747D DEG0077747D DE515965C DE 515965 C DE515965 C DE 515965C DE G77747 D DEG77747 D DE G77747D DE G0077747 D DEG0077747 D DE G0077747D DE 515965 C DE515965 C DE 515965C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B29/00Accommodation for crew or passengers not otherwise provided for
    • B63B29/02Cabins or other living spaces; Construction or arrangement thereof
    • B63B29/04Furniture peculiar to vessels
    • B63B29/06Fastening to floors

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Befestigungsvorrichtung, insbesondere für Möbelstücke am Schiffsdeck.
Die bisher gebräuchlichen Befestigungsvorrichtungen bzw. Stuhlzurrungen in Form von Bajonettverschlüssen, bei welchen bei Drehung ein Nocken hinter eine Nut faßt, sind bekannt. Diese haben aber den Nachteil, daß sie sieh bei- vorkommenden Erschütterungen ίο von selbst lösen können.
Auch sind Stuhlzurrungen bekannt, bei denen ein mit Gewinde versehener Augbolzen in einem am Schiffsdeck befindlichen Schraubtopf eingeschraubt werden mußte. Demzufolge mußte das Gestänge am oberen Ende mit einem Wirbel versehen sein.
Diese Art von Befestigungen waren im Gebrauch beim Lösen sowie beim Befestigen von Möbelstücken, insbesondere von Stühlen, sehr zeitraubend. Außerdem bot diese Stuhlzurrung keine Gewähr für ein unbedingtes Festsitzen. Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung behoben.
Bei der neuen Stuhlzurrung werden mittels zweier Sicherungsnocken, die nach erfolgter "Vierteldrehung des Augbolzens in die Nockenführungen eingreifen, die Verschlußnocken gegen unbeabsichtigtes Zurückdrehen gesichert.
Ein weiterer Vorteil besteht noch darin, daß die Nockenführungen des Schraubtopfes durch die daraufliegende Hülse, wie Abb. 2 zeigt, vor Eindringen von Staub und Schmutz geschützt sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und es zeigt:
Abb. ι eine Vorderansicht der Stuhlzurrung teilweise im Schnitt in gelöster Stellung,
Abb. 2 eine Vorderansicht der Stuhlzurrung teilweise im Schnitt in geschlossener Stellung und
Abb. 3 eine Aufsicht des Schraubtopfes.
Die Stuhlzurrung besteht aus dem Schraubtopf α und aus dem mit Verschlußnocken b und Führungskeilen c versehenen Augbolzen d. Auf dem Augbolzen d ist eine mit Nuten versehene Hülse f vorgesehen, die, durch die Führungskeile c geführt, axial zu verschieben ist. An der Hülse f sind Sicherungsnocken g vorgesehen, die zu den Führungskeilen c um 90 ° versetzt sind.
Der Schraubtopf α ist mit Nockenführungen h versehen, die in eine ringförmige Nut i münden.
Soll die Stuhlzurrung geschlossen werden, dann gleiten die Verschlußnocken b durch die Nockenführungen h hindurch bis in die Nut i. Alsdann wird die mit Sicherungsnocken g versehene, auf dem Augbolzen d zwangsweise gleitende Hülse f samt dem Augbolzen d um ° gedreht, so daß die Sicherungsnocken g der Hülse f in die Nockenführungen h gleiten.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Befestigungsvorrichtung, insbesondere für Möbelstücke am Schiffsdeck, mit einem Augbolzen, der mit Verschlußnocken versehen ist, die nach Art eines Bajonettverschlusses wirken, dadurch gekennzeichnet, daß an einer auf dem Augbolzen (d) axial verschiebbaren, aber nicht drehbaren Hülse (f) um 90 ° zu den Verschlußnocken (δ) versetzte Sicherungsnocken (^angeordnet sind, die, nachdem die Verschlußnocken in dem Schraubtopf (a) in ihre Verschlußstellung gebracht sind, in die Nockenführungen (h) gleiten.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (f) so groß ist, daß sie den Schraubtopf (a) mit den Nockenführungen gegen Verschmutzen abdeckt.-
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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