DE515488C - Einstellvorrichtung fuer Tastenrechenmaschinen - Google Patents

Einstellvorrichtung fuer Tastenrechenmaschinen

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DE515488C
DE515488C DET36155D DET0036155D DE515488C DE 515488 C DE515488 C DE 515488C DE T36155 D DET36155 D DE T36155D DE T0036155 D DET0036155 D DE T0036155D DE 515488 C DE515488 C DE 515488C
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Germany
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forks
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levers
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Expired
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DET36155D
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Triumphatorwerk M B H
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Triumphatorwerk M B H
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Description

  • Einstellvorrichtung für Tastenrechenmaschinen Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung für Tastenrechenmaschinen nach Patent50945i.
  • Nach dem Hauptpatent wurden durch Druck auf die Einstelltasten Wellen verschwenkt. Diese Verschwenkung wird auf Schwenkhebel übertragen, an deren Ende Gabeln sitzen, deren jede einen Teil der Antriebszähne umfaßt. Hierbei ist das Tastensystem einer Dezimalstelle mit den zugehörigen Schwenkwellen ein Ganzes für sich. Unabhängig davon sind die Schwenkhebel im Gestell der Maschine eingebaut. Die dabei verwendeten Gabeln müssen schräge Seitenwände haben, die entsprechend dem Schwenkwinkel nach dem Drehpunkt des Schwenkhebels hin zusammenlaufen. Hierdurch wird der diesem Drehpunkt zunächst liegende Antriebszahn dicht umfaßt, während der diesem Drehpunkt am weitesten entfernte Zahn nur lose mit viel Spielraum umfaßt wird. Ungenau eingestellte Antriebszähne werden sich also beim Drehen der Antriebsscheibe in der einen Richtung von selbst in die richtige Lage stellen, indem sie wie in einen Trichter hineinlaufen. Beim Drehen in der anderen Richtung aber werden etwa ungenau eingestellte Antriebszähne gegen die Kante der Seitenwände der anderen Gabel gestoßen. Hierdurch wird die Drehung entweder aufgehalten, oder die Gabeln und Antriebszähne werden beschädigt, selbst wenn die Kanten abgeschrägt werden. Diese mangelhafte Wirkungsweise und die teure Herstellung der schrägen Gabeln, die sehr genau sein müssen, wird durch vorliegende Erfindung vermieden. Hierzu kommt noch ein weiterer Fortschritt. Das Tastungssystem einer Dezimalstelle nebst den Schwenkstellen, den Schwenkhebeln, den Hebeldrehpunkten, den Gabeln und ihren Führungen ist nunmehr zu einem Ganzen zusammengefaßt. Hierdurch ist es nun möglich, das ganze System außerhalb der Maschine lehrenhaltig zusammenzubauen und unabhängig von der Maschine zu justieren und auf gute Arbeit zu prüfen. Die erforderliche Anzahl geprüfter Systeme wird dann einfach nebeneinander in die Maschine eingesetzt. Die Arbeit wird dabei gut und billig.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform als Beispiel dargestellt.
  • Abb. i ist ein Querschnitt durch das Einstellwerk, rechts vom Rechner aus gesehen, und Abb. 2 eine Oberansicht zur Abb. i. Das Maschinengestell, das Zählwerk und der Antrieb sind fortgelassen. Abb. 3 ist ein Schnitt nach A -B der Abb. i.
  • Die Tasten i sind in dem Halter 2 beweglich geführt, dessen Wange 3 bis unter die auf Welle 4 befestigten Einstellscheiben 5 vorgezogen ist. Die Einstellscheiben tragen die durch axiale Schwenkung einstellbaren Antriebszähne 6 sowie die radial herausziehbaren Zehnerübertragungszähne 7. An der Wange ist ein Lager 1i mit Schlitzen befestigt, in denen auf Bolzen 12 die Schwenkhebel 13, 14 lose sitzen.
  • Diese Schwenkhebel sind zum Zwecke einer langen Lagerung auf dem -Bolzen 12 U-förmig gebogenen Naben versehen. Die Naben der verschiedenen Hebel greifen ineinander, so daß mit einer viel kürzeren Gesamtlänge des Lagerstückes 1i ausgekommen wird, als es bei gleich guter Lagerung mit Nabenbüchsen möglich wäre (Abb. 3). Die Arme 13 der auf Bolzen 12 sitzenden Doppelhebel sind am Ende mit Schlitzen 16 versehen, in welche die Kurbelstifte To eingreifen. Die anderen Arme 14 enden in Stifte 17.
  • Kreisförmig um Welle 4 als Mittelpunkt sind an der Wange 3 Führungsstifte 18 eingenietet. Auf je zwei dieser Führungsstifte sitzen Gabeln, die aus zwei Wänden 1g bestehen, die durch zwischengenietete Hülsen 2o verbunden sind. Die Hülsen sind auf den Führungsstiften 18 verschiebbar und halten die beiden Wände 1g in einem solchen Abstand, daß diese einerseits die Antriebszähne 6, andererseits die Stifte 17 der Arme 14 umfassen.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende.
  • Beim Druck auf eine der Einstelltasten i wird eine entsprechende Anzahl der Wellen 8 verschwenkt, wobei durch die Kurbelstifte To die entsprechenden Hebel 13, 14 um Bolzen 12 ebenfalls verschwenkt werden. Hierdurch werden durch die in die auf den Stiften 18 sitzenden Gabeln eingreifenden Stifte 17 der Arme 14 die betreffenden Gabeln auf den Führungsstiften 18 axial verschoben und hierdurch gleichzeitig die in diese Gabeln eingreifenden Antriebszähne 6 von diesen Gabeln in die Arbeitslage geschwenkt.
  • Beim Drehen der Einstellscheibe 5 werden die nicht eingestellten Zähne 6 teils in den in wirkungsloser Lage verbliebenen Gabeln geführt, teils gleiten sie an den Außenseiten der eingestellten Gabeln entlang. Außerhalb des Gesamtbereiches der Gabeln werden die Zähne von einer nicht dargestellten, da nicht zur Erfindung gehörige, innerhalb der Antriebsscheibe liegenden Sperre gehalten.
  • Die eingestellten Zähne 6 führen sich entsprechend in den eingestellten Gabeln bzw. an den Außenseiten der nicht eingestellten Gabeln.
  • Wesentlich bei dieser Ausführung ist auch, daß sich an den Antriebszähnen 6, an den Gabeln und den Hebeln 13, 14 keinerlei Federn befinden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einstellvorrichtung für Tastenrechenmaschinen nach Patent Sog 451, dadurch gekennzeichnet, daß die mit parallelen Seitenwänden (ig) versehenen Einstellgabeln auf konzentrisch zur Antriebswelle (4) angeordneten Stiften (18) axial geführt sind und einerseits die Antriebszähne (6), andererseits die Enden (17) der Hebel (13, 14) umfassen.
  2. 2. Einstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Naben (15) der Hebel (13, 14) aus U-förmig gebogenen Stücken bestehen, die einander übergreifen.
  3. 3. Einstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabeln aus geraden Wänden (1g) und dazwischenliegenden Hülsen (2o) gebildet sind, die zum Halten des Abstandes und zur Führung der Wände auf kreisförmig um Welle (4) als Mittelpunkt angeordneten Stiften (18) dienen.
  4. 4. Einstellvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellsystem mit den Tasten (i), Halter (2), Wange (3), Schwenkwelle (8), Lager (1i), Schwenkhebel (13, 14), Gabelführungen (18) und Gabeln (1g, 2o) zu einem außerhalb der Maschine fertigstellbaren Ganzen ausgebildet ist.
DET36155D 1928-12-23 1928-12-23 Einstellvorrichtung fuer Tastenrechenmaschinen Expired DE515488C (de)

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DET36155D DE515488C (de) 1928-12-23 1928-12-23 Einstellvorrichtung fuer Tastenrechenmaschinen

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DE515488C true DE515488C (de) 1931-01-06

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DET36155D Expired DE515488C (de) 1928-12-23 1928-12-23 Einstellvorrichtung fuer Tastenrechenmaschinen

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