DE514538C - Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Erschuetterungswellen im Erdboden - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Erschuetterungswellen im Erdboden

Info

Publication number
DE514538C
DE514538C DEA57433D DEA0057433D DE514538C DE 514538 C DE514538 C DE 514538C DE A57433 D DEA57433 D DE A57433D DE A0057433 D DEA0057433 D DE A0057433D DE 514538 C DE514538 C DE 514538C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
current
knee joint
levers
glow igniter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA57433D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL BAMBERG FRIEDENAU
Askania Werke AG
Original Assignee
CARL BAMBERG FRIEDENAU
Askania Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL BAMBERG FRIEDENAU, Askania Werke AG filed Critical CARL BAMBERG FRIEDENAU
Priority to DEA57433D priority Critical patent/DE514538C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE514538C publication Critical patent/DE514538C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V1/00Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting
    • G01V1/24Recording seismic data
    • G01V1/26Reference-signal-transmitting devices, e.g. indicating moment of firing of shot

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Geology (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Erschütterungswellen im Erdboden Es ist bereits bekannt, zur Untersuchung der Zusammensetzung der Erdoberfläche mit Hilfe von Sprengungen Erschütterungswellen im Erdboden hervorzurufen und die Fortpflanzungsgeschwindigkeit dieser Erschütterungswellen zu messen. Zu diesem Zweck pflegt man in der Weise vorzugehen, daß eine in dem zu untersuchenden Gelände in einem Bohrloch vergrabene Sprengladung zur Entzündung gebracht wird und die durch die Sprengung hervorgerufenen Erschütterungswellen an einem entfernten Ort aufgenommen werden. Der Zeitpunkt, in dem die Sprengladung zur Entzündung gebracht wird, wird in geeigneter Weise registriert, so daß der Zeitunterschied zwischen der Ankunft der ersten Erschütterungswelle an dem Beobachtungsort und dem Sprengzeitpunkt in Verbindung mit der bekannten Entfernung die Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Erschütterungswelle ergibt. Aus der ermittelten Fortpflanzungsgeschwindigkeit lassen sich dann Schlüsse auf die Zusammensetzung der Erdrinde in dem Beobachtungsgebiet erzielen. Die Übertragung des Zeitpunktes der Sprengung auf den Beobachtungsort erfolgte bisher in der Weise, daß der Beobachtungsort mit der Sprengladung durch eine stromdurchflossene Leitung verbunden wird, die in einer oder mehreren Windungen um die Sprengladung herumgeführt ist. Bei der Sprengung wird der Strom infolge Zerreißens der Drahtleitung unterbrochen, und durch die Stromunterbrechung wird dann an dem am Beobachtungsort aufgestellten Registrierinstrument ein Zeitsignal ausgelöst. Dies bekannte Verfahren weist jedoch verschiedene Übelstände auf, die durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden sollen. Es kommt nämlich häufig vor, daß der um die Sprengladung herumgelegte Draht bei der Sprengung nicht zerreißt und infolgedessen kein Signal ausgelöst wird; aber auch wenn ein Zerreißen des Drahtes eintritt, kann trotzdem durch die Bodenfeuchtigkeit eine hinreichend leitende Verbindung zwischen den abgerissenen Enden bestehen bleiben, die ein einwandfreies Auslösen des Zeitsignals nicht zustande kommen läßt. Auch die bisher übliche Verwendung eines Summers, dessen Stillstand bei Stromunterbrechung in verschiedenartiger Weise zum Aufzeichnen des Zeitsignals benutzt wird, hat den Übelstand, daß die Summerbewegung bei Stromunterbrechung infolge von Trägheitserscheinungen nicht plötzlich genug zur Ruhe kommt, so daß auch hierdurch die Genauigkeit der Aufzeichnung des Sprengzeitpunktes beeinträchtigt wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden nun die erwähnten Übelstände in der Hauptsache dadurch beseitigt, daß durch die Explosion der Sprengladung nicht wie bisher eine elektrische Leitung zerstört wird, sondern daß im - Augenblick der Entzündung ein an die Primärwicklung eines Transformators angeschlossener Stromkreis geschlossen wird, so daß in der Primärwicklung ein Stromstoß entsteht; durch den in der Sekundärwicklung des Transformators einSekundärstromstoß induziertwird, welcher durch eine Leitung auf das an dem Beobachtungsort aufgestellte Registrierinstrument übertragen wird und die Auslösung des Zeitsignals bewirkt. Besonders zweckmäßig hat es sich gezeigt, in den Primärstromkreis parallel zu der Primärwicklung des Transformators noch einen Summerunterbrecher derart einzuschalten, daß im Augenblick des Stromschlusses der abgezweigte Summerstrom gleichzeitig unterbrochen wird, so daß durch die hohe Selbstinduktion der Unterbrecherspule ein zusätzlicher Stromstoß induziert wird, welcher dem abgezweigten Primärstrom entgegengerichtet, infolgedessen also dem Primärstrom in der Primärwicklung des Transformators gleichgerichtet ist. Dieser zusätzliche Stromstoß bewirkt eine sehr erhebliche Verstärkung des Primärstromstoßes und infolgedessen auch eine entsprechende Verstärkung des induzierten Sekundärstromstoßes, so daß man einen sehr kräftigen Impuls zur Auslösung des Zeitsignals an dein Beobachtungsort erhält.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt einige beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgedenkens, und zwar ist Abb. i ein Schaltungsschema einer zur Durch-Führung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung.
  • Abb. 2 bis q. zeigen eine vorzugsweise Ausführungsform einer Vorrichtung zum Schließen des Stromkreises an der Sprengstelle, und zwar ist Abb. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung teilweise im Schnitt, Abb. 3 eine Endansicht der Vorrichtung von der in Abb. 2 linken Seite her gesehen und Abb.4 ein Grundriß zu Abb. 2.
  • In dem in Abb. x dargestellten Schaltungsschema ist 2 ein durch eine Batterie 3 gespeister Stromkreis, in den die Primärwicklung q. eines Transformators 5 eingeschaltet ist. In dem Stromkreis 2 ist in der Nähe der Sprengstelle ein Schalter i vorgesehen, der bei Entzündung der Sprengladung durch eine weiter unten noch näher beschriebene Vorrichtung geschlossen wird. In dem Augenblick, in welchem der Schalter i geschlossen wird, wird in der Primärwicklung 4 des Transformators 5 ein Stromstoß hervorgerufen und infolgedessen auch in der Sekundärwicklung 6 ein Stromstoß induziert, welcher durch eine Sekundärleitung 7 an den Beobachtungsort übertragen wird und einen mit einer Telephonmembran io verbundenen -Spiegel 8 in Schwingungen versetzt. Die Schwingungen des Spiegels 8 werden in bekannter Weise photographisch aufgezeichnet und dienen dadurch zum Festlegen des Sprengzeitpunktes. Parallel zu der Primärwicklung 4 des Transformators 5 ist in den Primärstromkreis 2 ein Summerunterbrecher g eingeschaltet. Bei Schließen des Schalters i wird der Anker des Summers angezogen und dadurch die Stromzufuhr unterbrochen. Hierbei entsteht infolge der höhen Selbstinduktion der Summerspule ein kräftiger zusätzlicher Stromstoß, welcher den Stromstoß in der Primärwicklung 4 verstärkt. Infolge dieser Verstärkung des Primärstromstoßes wird in der Sekundärwicklung 6 ein so kräftiger Sekundärstromstoß induziert, daß selbst bei Verwendung eines verhältnismäßig trägen Relais an der Beobachtungsstelle ein genügend starker und besonders plötzlicher Ausschlag hervorgerufen wird.
  • Die Auslösung des Primärstromstoßes, d. h. also die Schließung des Schalters i, erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß in den Stromkreis eines die Sprengladung in bekannter Weise zur Entzündung bringenden Glühzünders ein zweiter Glühzünder eingeschaltet wird, durch dessen Explosionswirkung der Schalter betätigt wird. Die zu diesem Zweck verwendete Vorrichtung erhält vorzugsweise die in Abb. 2 bis q. dargestellte Bauart. In diesen Abbildungen ist iz ein mit zwei Steckern 12 versehener Sockel; der einen Block 13 trägt, in welchem ein Lauf 14 für den in den Block einzusetzenden Glühzünder 15 vorgesehen ist. Der Glühzünder 15 ist durch Leitungen 16 in den Stromkreis des die Sprengladung zur Entzündung bringenden Glühzünders eingeschaltet. In dem Lauf 14 des Glühzünders 15 ist ferner ein Kolben 17 verschiebbar angeordnet, dessen Vorderseite gegen ein Kniegelenk 18 anliegt, welches zwei an dem Block 13 um Achsen ig bzw. 2o schwenkbare Hebel 2i bzw. 22 miteinander verbindet. Die Achsen ig, 2o sind in Schlitzen der Hebel 2i bzw. 22 geführt, so daß die Hebel trotz ihrer Verbindung durch das Kniegelenk 18 seitlich ausschwingen können: Die Hebel 2r, 22 sind ferner durch eine Feder 23 miteinander verbünden, und zwar ist diese Feder so angeordnet, daß ihre Zugkraft durch das Kniegelenk 18 hindurchgeht; so daß also die Hebel 21, 22 in gestreckter Stellung in labilem Gleichgewicht gehalten werden. Vor den Hebeln 2=, 22 ist eine Kontaktfeder 24 angeordnet, die bei dem seitlichen Ausschwingen der Hebel gegen eine an einem Arm 25 angeordnete Kontaktschraube 26 zur Anlage gebracht wird. Die Kontaktfeder 24 und der Arm 25 sind durch Isolierstücke 27 voneinander getrennt an dem Sockel ii befestigt und stehen durch Leitungen 28 bzw. 29 mit den Steckern 12 in Verbindung. Infolgedessen wird der durch die Stecker 12 überbrückte Stromkreis, der dem Primärstromkreis 2 der Abb. i entspricht, geschlossen, sobald die Kontaktfeder 24 gegen die Kontaktschraube 26 zur Anlage kommt. Die Stromschließung erfolgt hierbei durch die Explosionswirkung des im Augenblick der Sprengung zur Entzündung gebrachten Glühzünders 15, durch die der Kolben 17 in dem Lauf 14 vorgetrieben wird, so daß er gegen das Kniegelenk 18 anstößt und ein seitliches Ausschwingen der Hebel 21, 22 unter der Wirkung der Feder 23 verursacht, wodurch dann die Kontaktfeder 24 mit der Kontaktschraube 26 in Berührung gebracht und der Stromkreis geschlossen wird.
  • Zur Sicherung des Glühzünders in dem Lauf 14 ist eine über das hintere Ende des Glühzünders greifende Verriegelungsklaue 30 vorgesehen, die an dem äußeren Ende einer an ihrem anderen Ende mit dem Block 13 verbundenen Blattfeder 31 befestigt ist.
  • Oberhalb der Blattfeder 31 ist eine gerändelte Segmentscheibe 32 vorgesehen, die um einen Stift 33 drehbar zwischen den Seitenwänden des Blockes 13 gelagert ist und durch einen Stift 34 gelenkig mit dem einen Ende eines Hebels 35 verbunden ist, dessen anderes Ende mit einem Längsschlitz 36 versehen ist, in dem sich ein an dem Block 13 befestigter Stift 37 führt. Das mit der Segmentscheibe 32 verbundene Ende des Hebels 35 liegt bei der in der Zeichnung dargestellten Lage der Teile so gegen die Blattfeder 31 an, daß die Verriegelungsklaue 30 über das äußere Ende des Glühzünders 15 greift und dadurch den Glühzünder in seiner Lage festhält. Wird nun die Segmentscheibe 32 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn gedreht, so wird hierdurch der Hebel 35 in Abb. 2 nach rechts verschoben, so daß die Blattfeder 31 freigegeben wird und sich infolge ihrer Spannung so weit anheben kann, daß die Verriegelungsklaue 3o außer Eingriff mit dem Glühzünder 15 kommt. Das rechte Ende des Hebels 35 wirkt gleichzeitig mit dem Hebel 2i in der Weise zusammen, daß die Hebel 21 und 22, die bei Entzündung des Glühzünders 15 in der beschriebenen Weise seitlich ausgelenkt werden, bei Verschiebung der Stange nach rechts wieder in die gestreckte Bereitschaftsstellung zurückgeführt und gesichert werden. Umgekehrt werden bei Verriegelung des Glühzünders 15 durch die Verriegelungsklaue 3o, d. h. also bei Verschiebung des Hebels 35 nach links, die Hebel 21, 22 wieder freigegeben, so daß sie bei Entzündung des Glühzünders 15 durch den Kolben 17 seitlich ausgelenkt werden können.
  • Die zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung dienenden Vorrichtungen sind natürlich in baulicher Hinsicht nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt; vielmehr kann zum Schließen des Primärstromkreises im Augenblick der Sprengung gegebenenfalls auch ein Schalter anderer Bauart, wie zum Aufzeichnen des Zeitsignales eine beliebige Registriervorrichtung verwendet werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Ermittlung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Erschütterungswellen im Erdboden, bei welchem eine im Erdboden vergrabene Sprengladung zur Explosion gebracht und der Sprengzeitpunkt auf elektrischem Wege an einen entfernten Ort, an welchem die Ankunft der durch die Explosion hervorgerufenen Erschütterungswellen registriert werden sollen, übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Hauptschluß des Zündstromes für die Sprengladung eine Stromschließvorrichtung (z. B. ein Glühzünder) eingeschaltet ist, die einen an die Primärwicklung eines Transformators angeschlossenen Stromkreis im Augenblick der Entzündung der Sprengladung schließt und dadurch die Sekundärwicklung des Transformators erregt, um in an sich bekannter Weise das Zeitsignal an dem Beobachtungsort durch den Sekundärstromstoß auszulösen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Primärwicklung des Transformators ein Stromunterbrecher, vorzugsweise ein Summerunterbrecher, geschaltet wird, so daß der im Augenblick des Schließens des Primärstromkreises unterbrochene Summerstrom infolge der hohen Selbstinduktion der Summerspule einen kräftigen zusätzlichen Stromstoß induziert, welcher den Primärstromstoß in der Primärwicklung verstärkt und dadurch im Sekundärstromkreis einen besonders kräftigen Stromstoß zum Auslösen des Zeitsignals induziert.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromschließvorrichtung aus zwei durch ein Kniegelenk (18) miteinander verbundenen Hebeln (21, 22) besteht, welche an ihren freien Enden schwenkbar und gegebenenfalls gleitbar derart gelagert sind, daß das die Hebel verbindende Kniegelenk (18) vor der Mündung eines den Glühzünder (15) enthaltenden Laufes (14) zu liegen kommt, wobei die Hebel unter der Wirkung einer durch das Kniegelenk (18) hindurchgehenden Kraft (Feder 23) in gestreckter Lage gehalten werden, so daß das Kniegelenk (18) durch die Explosionswirkung des Glühzünders (15) vorzugsweise mittels eines in dem Lauf (14) gleitenden Kolbens (17) zum Vorschnellen gebracht wird und eine Schließung des Stromkreises, beispielsweise durch Herstellen des Kontaktes zwischen zwei Kontaktfedern (24, 25) o. dgl., bewirkt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine den Glühzünder (15) mit dem Lauf (z4) sichernde Verriegelungsvorrichtung (3o; 3z), welche mit den durch das Kniegelenk miteinander verbundenen und durch die Explosionswirkung des Glühzünders (x5) zum Vorschnellen gebrachten Hebeln derart zusammenwirkt, daß beim Entsichern der Verriegelungsvorrichtung die Hebel in die gestreckte Lage gebracht und beim Verriegeln der Vorrichtung freigegeben werden. Ergänzüngsb wz t t zur Patentschrift 51q- 538 Klasse 42 c Gruppe 42. Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben woi den: Ernst Stern, Berlin-Johannistäl.
DEA57433D 1929-04-10 1929-04-10 Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Erschuetterungswellen im Erdboden Expired DE514538C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA57433D DE514538C (de) 1929-04-10 1929-04-10 Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Erschuetterungswellen im Erdboden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA57433D DE514538C (de) 1929-04-10 1929-04-10 Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Erschuetterungswellen im Erdboden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE514538C true DE514538C (de) 1930-12-29

Family

ID=6941080

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA57433D Expired DE514538C (de) 1929-04-10 1929-04-10 Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Erschuetterungswellen im Erdboden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE514538C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4125355C1 (de)
DE3442390A1 (de) Ferngesteuerte zuendung zum aufeinanderfolgenden zuenden mehrerer zuender
DE903320C (de) Verzoegerungsvorrichtung fuer Sprengladungen
DE514538C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung der Fortpflanzungsgeschwindigkeit von Erschuetterungswellen im Erdboden
DE2533226A1 (de) Pyrotechnisches sicherheits- und verzoegerungsrelais
DE1043905B (de) Zuendschnurverbinder mit Verzoegerungswirkung
DE2546220C3 (de) Sicherungsvorrichtung für einen Stromerzeuger für einen Drallgeschoß-Zünder
DE2327432A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum uebertragen von signalen
DE49459C (de) Elektrischer Geschofszünder. (2
DE915197C (de) Verzoegerungsstueck als Verbindung zwischen Sprengschnueren
DE1194738B (de) UEbungswaffe mit Unterkaliberrohr zu einer panzerbrechenden, rueckstossfreien Verbrauchs-waffe mit Teleskoprohr
DE1009981B (de) Elektrischer Zuender fuer Geschosse, insbesondere Raketen
DE599134C (de) Bleikappenzuender fuer Seeminen
DE447597C (de) Einrichtung zur Erzeugung von Schallsignalen
DE2358064C2 (de) Tauchbarer Raucherzeuger zur Positionsanzeige von aufgetauchten Unterwassergeräten
DE2714279C3 (de) Sprengsystem
DE630851C (de) Elektrischer Stromunterbrecher, bei welchem durch Erhitzung eines Leiters infolge von UEberstroemen ein Explosivstoff entzuendet wird
DE3342818C2 (de)
AT225588B (de) Vorrichtung zum Zünden von Sprengladungen
DE977512C (de) Zuendeinrichtung fuer eine Panzermine
DE627540C (de) Selbsttaetig anzeigende Schiessscheibe
DE205287C (de)
DE58374C (de) Elektrischer Zünder für Sprengzwecke
AT264705B (de) Handbetätigbare Vorrichtung zum Entzünden brennbarer Gase
DE419509C (de) Elektrischer Zeitzuender