DE509756C - Kraftmaschine in Form eines Kapselwerkes mit Stirnradlaeufern - Google Patents

Kraftmaschine in Form eines Kapselwerkes mit Stirnradlaeufern

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DE509756C
DE509756C DED51341D DED0051341D DE509756C DE 509756 C DE509756 C DE 509756C DE D51341 D DED51341 D DE D51341D DE D0051341 D DED0051341 D DE D0051341D DE 509756 C DE509756 C DE 509756C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C20/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines or engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/08Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
    • F01C1/12Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F01C1/14Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • F01C1/18Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with similar tooth forms

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Description

  • Kraftmaschine in Form eines Kapselwerkes mit Stirnradläufern Preßluftmotoren in Gestalt eines Kapselwerkes mit mit geraden Zähnen ineinandergreifenden Stirnradläufern haben neben den großen Vorteilen bezüglich der einfachen Herstellung, der guten Leistung vor allem in Rücksicht auf die veränderlichen Drehzahlen und das Anzugsmoment auch den Vorzug der einfachen Umkehrbarkeit durch Vertauschung von Einlaß und Auslaß. Die bisher in Anwendung gekommenen Motoren dieser Art weisen jedoch bezüglich der konstruktiven Durchbildung ihrer Umsteuerung noch Unvollkommenheiten auf, die besonders die räumliche Gestaltung der Maschine ungünstig beeinflussen. So sind z. B. durch die Anordnung der Lufteinlaßkanäle auf der einen und der Luftauslaßkanäle auf der anderen Stirnseite je ein durch ein Gestänge miteinander verbundenes Umsteuerorgan und durch die bekannte Anordnung einer Schiebersteuerung längsseitlich der Maschine besondere Umführungskanäle erforderlich, oder es ist bei der Verwendung von Drehschiebern als Umsteuerorganen außer der konstruktiven Verwickeltheit auch deren schlechtere Abdichtungsmöglichkeit in Kauf zu nehmen.
  • Die Erfindung betrifft eine in bezug auf Einfachheit und Brauchbarkeit besonders günstige Durchbildung eines solchen Preßluftrnotors, indem planmäßig alle mit den Arbeitskammern der Läufer in Verbindung stehenden Druckmittelleitungen oder Räume nach einer Stirnseite des Motors geführt werden, wo man sie in eine Art Schieberplatte münden läßt, auf der sich der an sich bekannte, für die entsprechende Verbindung der Kanäle bei der einen oder der anderen Drehrichtung der Läufer am besten geeignete, einfach zu steuernde und abzudichtende Muschelschieber bewegt. Hierdurch wird nämlich ermöglicht, daß der mit dem Lufteinlaß versehene Schieberkastendeckel gleichzeitig als Abschlußdeckel des eigentlichen Kapsehverkgehäuses auf dieser Motorseite dient und als Abschluß der anderen Stirnseite lediglich ein einfacher Deckel in Frage kommt und als weiterer Vorteil die an sich bekannte Anordnung der Steuerwelle innerhalb des Auspuffs wegen der damit entfallenden Notwendigkeit einer besonderen Abdichtung möglich ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens wiedergegeben, und -zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Längsschnitt, Fig. 3 einen Querschnitt und Fig. ¢ eine Ansicht auf den Steuerspiegel nach Abnahme des Schieberkastendeckels.
  • Die beiden Läufer b, b1 laufen in dem Kapselgehäuse a um, das an den Eingriffsstellen der Zahnradkörper b, b1 mit Schlitzen c, cl versehen ist, die in die Räume d, dl einmünden. Letztere sind wiederum durch Schlitze e, e1 mit dem den Schieberspiegel bildenden Körper f verbunden, dessen Kanäle ä, g1 mit Hilfe des Muschelschiebers h abwechselnd mit dem Auspuff i und dem Raum des durch den Deckel k gebildeten Gehäuses verbunden werden, in das die Druckluft durch den Anscbluß L -eingeführt wird. Der Muschelschieber k kann durch eine im Auspuff i angeordnete Welle m, die nach außen gefühlt ist und dort den Hebelft trägt, mit Hilfe des zwischen beiden bestehenden Zahneingriffs umgesteuert werden.
  • In der in den Zeichnungen veranschaulichten Lage des Muschelschiebers h strömt die Luft aus dem Anschluß L durch das Schiebergehäuse h, den Kanal g1, den Raum dl und den Schlitz cl den beiden Zahnläufern b, b1 zu, so daßa sich diese im Sinne der Pfeile gemäß Fig.3 drehen. Die Abluft entweicht dabei durch die seitlich angebrachten Räume o, o1 ins Freie, gleichzeitig aber auch durch den Schlitz c, den Raum d, den Kanal g und die Muschel des Schiebers k zum Auspuff i hinaus. Damit wird auch einer Verdichterwirkung des Kapselwerkes auf dieser Seite vorgebeugt. Durch Umschaltung des Hebels n wird der Muschelschieber lt in die entgegengesetzte Stellung bewegt, womit sich die ganzen Strömungsvorgänge umkehren. In der Mittelstellung des Schiebers h. werden beide Kanäleg,gl geschlossen gehalten, so daß auf diese Weise auch der Motor gebremst und stillgesetzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kraftmaschine in Form eines Kapselwerkes mit Stirnradläufern, die mit geraden Zähnen ineinandergreifen, und mit einer durch Vertauschen des Ein- und Auslaßkanals bewirkten Umsteuerung, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Auslaßkanäle (g, g1) auf derselben Seite des Gehäuses in einem den Schieberspiegel bildenden Körper (f) angeordnet sind, der die Kanäle (b, g1) und den Auspuff (i) enthält, die durch den Muschelschieber (h) gesteuert werden, während der mit dem Einlaß (L) versehene Schieberkastendeckel (h) einen Stirnabschluß des Gehäuses bildet.
DED51341D 1926-09-28 1926-09-28 Kraftmaschine in Form eines Kapselwerkes mit Stirnradlaeufern Expired DE509756C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971176C (de) * 1951-05-17 1958-12-18 Duesterloh Fabrik Fuer Bergwer Einrichtung zur Geraeuschdaempfung von mit Druckluft betriebenen Zahnradmotoren
DE1061566B (de) * 1955-06-18 1959-07-16 Maschf Umsteuerbarer Druckluft-Zahnradmotor
DE974768C (de) * 1952-06-29 1961-04-20 Demag Ag Druckluftzahnradmotor mit gerad- oder schraegverzahnten Rotoren
DE1147443B (de) * 1960-07-11 1963-04-18 Gewerk Eisenhuette Westfalia Druckluftzahnradmotor
DE1218240B (de) * 1960-06-02 1966-06-02 Plessey Co Ltd Steuereinrichtung, insbesondere zur Steuerung eines Druckluftmotors mit umkehrbarer Drehrichtung

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