DE509674C - Verfahren und Vorrichtung zur Feststellung der Bildwirkung kinematographisch aufzunehmender Szenen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Feststellung der Bildwirkung kinematographisch aufzunehmender Szenen

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DE509674C
DE509674C DEK105186D DEK0105186D DE509674C DE 509674 C DE509674 C DE 509674C DE K105186 D DEK105186 D DE K105186D DE K0105186 D DEK0105186 D DE K0105186D DE 509674 C DE509674 C DE 509674C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/08Trick photography

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)

Description

Bei der Herstellung kinematographischer Aufnahmen ist der Aufnahmeleiter in der Beobachtung der Bildwirkung lediglich auf seine Augen angewiesen, die eine scharfe und sichere Übersicht der aufzunehmenden Szenen und die Erkennung bildhafter und dramatischer Wirkungen niemals zuverlässig gewährleisten. Die Eigenheit der Wiedergabe von Filmaufnahmen durch Projektion in oft stark
to vergrößerter Darstellung bedingt es, daß die geringsten Fehler in der mimischen Ausdrucksform des einzelnen Darstellers oder in der bildhaften Gesamtwirkung der Szene, die bei der Probe sich der Beobachtung durch den
iS Spielleiter entziehen, nachher bei der Vorführung für jedermann deutlich hervortreten und den Film unverwendbar machen. Selbst das Auge der erfahrensten Spielleiter ist Irrungen und Sehstörungen unterworfen. Schon die Einwirkung der zahlreichen elektrischen Lichtquellen, worunter sich Scheinwerfer von größtem Ausmaße befinden, schwächen die Sehkraft und lassen das Bild, namentlich wenn noch Kurzsichtigkeit oder Astigmatismus des Auges hinzukommen, nur in verzogenen oder verschwommenen Umrissen erkennen. So kommt es, daß der fertige Film oft die bei der Probe oder Aufnahme gehegten Erwartungen enttäuscht. Erst nach Vollendung der Aufnahme und Fertigstellung der kostspieligen Filmstreifen ist es dem Hersteller möglich, die Ergebnisse durch Projektion im Vorführungsraum mit Sicherheit, zu erkennen. Alsdann ist eine Verbesserung in vielen Fällen aber nicht mehr möglich, mindestens muß aber ein Teil der fertigen Aufnahmen verworfen und durch Neuaufnahme ersetzt werden, so daß bei jeder FdImherstellung mit einem erheblichen Aufwand von kostspieligem Rohmaterial und sonstigen Kosten gerechnet werden muß, die ohne sichtbaren Nutzen ausgegeben werden.
Die Erfindung gewährt die Möglichkeit, die Bildwirkung insbesondere bewegter Szenen während der Stellung der Szene zu beobachten und dauernd zu überwachen, ohne daß die Fertigstellung der Filmkopien und die Projektion derselben erforderlich ist.
Gemäß der Erfindung wird eine an sich bekannte guckkastenähnliche Vorrichtung so benutzt, daß auf ihrer aufrecht stehenden Projektionswand ein aufrecht stehendes und seitenrichtiges Bild der vor dem Beschauer befindlichen aufzunehmenden Szene erzeugt wird. Zur Ausführung des Verfahrens dient zweckmäßig ein bewegliches kameraartig geschlossenes Gehäuse, welches mit einem Objektiv und einem aus Spiegeln oder Prismen bestehenden optischen System zur Erzeugung des Bildes und einem ein- oder zweiäugigen Okular versehen ist, durch welches der dem aufzunehmenden Bild zugewendete Beobachter
das auf der Projektionswand erzeugte Bild beobachten kann. Die Projektionsfläche in der Kamera kann getönt sein, oder es kann auch an dem Objektiv oder dem Okular oder vor der Projektionsfläche ein die Farben des Bildes der Schwarzweißwirkung angleichendes Farbfilter angeordnet sein, so daß das auf den Schirm projizierte Bild wie eine ungefärbte Photographic erscheint. Ferner können an sich bekannte Einrichtungen, z. B. eine Stoppuhr oder ein Zählwerk, neben dem Okular angebracht sein, die die Dauer der beobachteten Szene oder Länge des für ihre etwaige Aufnahme zu verbrauchenden Films angeben. *5 Der Vorteil des Verfahrens und Apparates nach der Erfindung beruht darauf, daß die unmittelbare Beobachtung der lebenden bzw. natürlichen Szenen durch die Beobachtung eines von diesen Szenen erzeugten Projektionsbildes ersetzt wird. Das in diesem Apparat projizierte Bild ist in seitenrechter aufrechter Stellung und ohne Färbung genau so sichtbar, wie nach der Vollendung des Films im Vorführungsraum, so daß der Spielleiter durch Anwendung dieses Apparates in der Lage ist, schon bei der Probe die volle Bildwirkung mit allen Einzelheiten in schärfster Einstellung für jedes Auge zu erkennen und sofort die nötigen Verbesserungen vorzunehmen, um eine tadellose mimische Ausdrucksform der einzelnen Darsteller und die gewünschte Gesamtwirkung des Bildes zu erreichen. Ohne durch störende Lichtreflexe oder Farben irregeführt zu werden, sieht er bereits bei der Probe alle Stellungen bildhaft vor sich und kann die Fehler, wie tote Punkte, ablenkende Nebensächlichkeiten und die Wirkung behindernde Längen, vermeiden sowie die gesamte Spieldauer und die für jede Szene erforderliche Meterzahl an Filmmaterial ohne weiteres ablesen.
Wenn der Apparat auch in erster Linie für Filmaufnahmen bestimmt ist, so kann er auch für das Arrangement stehender Gruppen und malerisch wirkender Photographien ein vorteilhaftes Hilfsmaterial bieten.
Die Vorrichtung kann auch zu Unterrichtszwecken benutzt werden, um mimisch dramatische Ausdrucksformen zu lehren und festzuhalten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht geschnitten nach Linie A-B der Abb. 3,
Abb. 2 eine Vorderansicht, Abb. 3 eine Draufsicht und Abb. 4 einen Querschnitt nach Linie C-D der Abb. 1.
Der Apparat besteht bei dieser Ausführungsform aus einem lichtdichten Kasten 1, an welchen sich ein ausziehbarer Balg 2 anschließt, der auf einer Bodenplatte 3 gelagert ist, die in einer' Führung 4 mit Hilfe einer Kurbel 6 und Zahnrädern 5 verschiebbar ist. An der Vorderwand 7 dieser Kamera ist ein doppeltes Okular 8 befestigt, das in bekannter Weise einstellbar sein kann. Auf der oberen Wand 9 befindet sich in einer Öffnung 10 der Objektivaufsatz 11, bestehend aus einem Rohr mit einem Linsensystem 12 und einer darüberliegenden, in der Bildrichtung offenen Kappe 13, die einen geneigten Spiegel 14 enthält. Statt dessen kann auch ein Prisma oder ein System von Prismen verwendet werden. Der Objektivaufsatz 11 kann in einem Lager 15 um i8o° drehbar sein. Unter dem Objektivaufsatz befinden sich zwei zueinander geneigte Spiegel 16, 17, die bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sechseckig sind und zwei einander gegenüberliegende rechte Winkel und vier stumpfe Winkel besitzen, so daß sie in der aus Abb. 2 und 4 ersichtlichen Weise mit einer geneigten Kante 18 sich gegeneinanderlegen und mit den Außenkanten 19, 20 sich gegen die Seitenwände der Kamera anlegen. Durch diese Lage der Spiegel wird die Sehlinie von den Okularen 8 aus nicht behindert. Am Ende der verschiebbaren Bodenplatte 3 bzw. des Balgauszuges 2 ist ein Rahmen 21 befestigt, in welchem eine Platte 23 herausnehmbar gelagert ist. Diese Platte 23 trägt innen eine undurchsichtige Projektionswand, z. B. Leinewand- oder Papierschirm, so daß das durch den Spiegel 14 nach unten geworfene Bild mittels der Linsen 12 des Objektivs vergrößert von dem Spiegelsystem r6, 17 auf diesen Schirm geworfen wird, wo es durch das Okular 8 betrachtet werden kann. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die 1°° herausnehmbare Platte 23 kassettenartig gestaltet und besteht aus drei Teilen, erstens einem Farbfilter, zweitens der undurchsichtigen Projektionswand und drittens einer Mattscheibe, und ist mit einer Kassette für zu be- i°.s lichtende photographische Platten oder Filme auswechselbar. In diesem Falle ist es möglich, auf Wunsch auch nach Abdeckung der Okulare und Drehung des Objektivaufsatzes 11 um i8o° den Apparat wie eine photographische Kamera mit Mattscheibe zu benutzen, wobei die Vorderwand des Apparates dem zu beobachtenden bzw. aufzunehmenden Bilde zugewandt und das Bild durch die Mattscheibe in der gewöhnlichen Weise beobachtet wird. Hierbei ist das Bild auf der Mattscheibe zwar aufrecht, aber nicht seitengerecht. Für gewöhnlich wird das Bild auf der Projektionswand im Innern der Kamera durch die Objektive 8 beobachtet, wobei die Kappe 13 des iao Objektivs in der Richtung dieser Projektionswand dem Bilde zugewandt ist und das Bild
auf dem Schirm aufrecht und seitenrichtig erscheint. Der Farbfilter kann auch an dem Objektivaufsatz zwischen oder unter den Linsen 12 angeordnet sein. An der Vorderwand 7 befindet sich eine Stoppuhr 24, die vorteilhaft so eingerichtet sein kann, daß ihre Skala neben oder statt der Zeiteinteilung eine Meterteilung entsprechend 16 Bildern auf die Sekunde aufweist. Auch kann daneben noch ein Zählwerk angeordnet werden, das, mit einem mechanischen oder Handantrieb verbunden, unmittelbar die Meterzahl des zu verbrauchenden Films anzeigt. An der Bodenplatte 4 des Apparates ist eine Schraubplatte 25 befestigt, durch welche er auf einem Stativ 26 angebracht werden kann. Dieses gestattet eine beliebige Verstellung des Apparates nach oben und unten, auch im Winkel und nach den Seiten.
Die Objektive 8 können so beschaffen sein, daß sie außer der Augeneinstellung auch eine Vergrößerung des Bildes bewirken. Die durch die Kurbel 6 eingestellte Auszugslänge regelt die Scharfeinstellung des Bildes. Statt zwei Spiegeln 16, 17, die gegeneinander geneigt sind, können auch unter Umständen Systeme von mehr als zwei Spiegeln, z. B. von dachförmiger Anordnung, verwendet werden. Auch können die Spiegel unter Umständen durch Prismen ersetzt werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    ι. Verfahren zur Feststellung der Bildwirkung kinematographisch aufzunehmender Szenen, gekennzeichnet durch die derartige Benutzung einer an sich bekannten guckkastenähnlichen Vorrichtung, daß auf ihrer aufrecht stehenden Projektionswand ein aufrecht stehendes und seitenrichtiges Bild der vor dem Beschauer befindlichen aufzunehmenden Szene erzeugt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Objektiv oder dem Okular oder vor der Projektionsfläche ein die Farben des Bildes der Schwarzweißwirkung angleichendes Farbfilter angeordnet ist.
  3. 3. VorrichtungentsprechendAnspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Angleichen der Farben des Bildes die Projektionsfläche geeignet getönt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Okular an sich bekannte Einrichtungen angebracht sind, die die Dauer der beobachteten Szene oder die Länge des für ihre etwaige Aufnahme zu verbrauchenden Films angeben.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEK105186D 1927-07-17 1927-07-17 Verfahren und Vorrichtung zur Feststellung der Bildwirkung kinematographisch aufzunehmender Szenen Expired DE509674C (de)

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DE (1) DE509674C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2518347A (en) * 1946-02-27 1950-08-08 Mandel Louis Camera having rotatable lens and mirror turret

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2518347A (en) * 1946-02-27 1950-08-08 Mandel Louis Camera having rotatable lens and mirror turret

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