DE499313C - Hydraulische Walzenmangel - Google Patents
Hydraulische WalzenmangelInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C15/00—Calendering, pressing, ironing, glossing or glazing textile fabrics
-
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Description
- Hydraulische Walzenmangel Bei hydraulischen Walzenmangeln mit beiderseits angeordneten Revolvern, wie man sie zur Ausrüstung von Leinen-, Halbleinen- und Baumwollwaren aller Art benutzt, hat man zwischen den Abgaberevolvern ein Kaulenförderwerk angewendet. Bei den bisherigen Durchbildungen treten aber immer noch übelstände auf. Entweder besteht das Kaulenförderwerk aus einer Schienenbahn, die mit den beiden Abgaberevolvern zusammen ein wippenartiges Schwenkwerk darstellt, oder es ist bei feststehenden Abgaberevolvern ein Hängewerk zwischengeschaltet. In beiden Fällen geht die Bedienung der gesamten Einrichtung für die heutigen Anforderungen nicht schnell genug vor sich. Auch laufen bei der erstgenannten Ausbildung die Kaulen manchmal schief und bleiben stecken.
- Beider den Gegenstand der Erfindung bildenden hydraulischen Walzenmangel mit beiderseits angeordneten Revolvern und dazwischen befindlichem Kaulenförderwerk wird für schnelle und sichere Arbeit dadurch gesorgt, daß zur Förderung der Kaulen von den Revolvern zur Mangelstelle und zurück unterhalb der Abgaberevolver Zwischenrevolver drehbar angeordnet sind, die in an sich bekannter Weise Einlauftaschen für die Kaulen haben. Die Einrichtung ist sowohl für Mangeln mit übereinanderliegenden wie auch nebeneinanderliegenden Mangelwalzen verwendbar und ermöglichtes, bei der .ersten Bauart mit geringer Senkung der Unterwalze beim Kaulenwechsel auszukommen.
- Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele von Mangeln mit einem Zwischenrevolver dargestellt. Die Abb. i bis 5 zeigen die Vorrichtung in einer Sondermangel mit einer Unter- und zwei Oberwalzen und Abb. 6 und 7 die Vorrichtung in einer Revolvermangel mit zwei nebeneinanderliegenden Mangelwalzen.
- Abb. i der Zeichnung stellt die Mangel mit Zwischenrevolver, Motor und Druckknopfschalttafel in Vorderansicht in einer der beiden Endstellungen dar. Abb. a ist eine Aufsicht auf den Motor mit Ketten- und Zahnradübertragungen. Abb. 3 zeigt die Mangel vollständig in Vorderansicht mit Linksstellung des Zwischenrevolvers, Abb.5 mit Rechtsstellung,des Zwischenrevolvers. Abb. q. ist eine Seitenansicht.
- ,a ist der Zwischenrevolver mit den Tascherai zur Aufnahme der Docken. Der auf dem Deckel des Unterlagers befestigte Elektromotorb treibt über die Kettenradübersetzung e und die Kegelräderd die Schnekken e, die im Eingriff mit einem Schneckenradsegment s des Zwischenrevolvers a stehen. k ist eine Tafel mit den Druckknöpfen zur Schaltung des Motors. Die beigeschriebenen Bezeichnungen geben die jeweilige Drehrichtung des Zwischenrevolvers a an. Mit dem mittleren Druckknopf ist jederzeit der Motor stillzusetzen. Am Ende der vom Kettenrad c getriebenen Welle i befindet sich eine Spindel y mit einer Wandermutter f darauf. g sind zwei Endausschalter, deren mit Rollen versehene Schalthebelgi durch die Mutter f niedergedrückt werden und dadurch den Motor stillsetzen. Eine Führung h verhindert die Drehung der Mutter f.
- In. Abb. 3 befindet sich der Zwischenrevolver a in einer der beiden Endlagen. Die Unterwalze o ist in ihrer tiefsten Stellung, dle dem größten Wickeldurchmesser der Käulen entspricht. Die zu mangelnde Kaule p ist bereits aus dem Abgaberevolver ml auf den Schienen n1 bis zur Berührung mit der gemangelten Kaule p gerollt. Dreht man durch Bedienung des obersten Schaltknopfes auf der Tafel k den Zwischenrevolvera nach rechts, so wird dabei die fertige Kaule g auf die Schienen n2 abgelegt und rollt nach dem rechten Abgaberevolver m2. Die Kaule p dagegen wird an ihren Zapfen von der Tasche a1 des Zwischenrevolvers erfaßt und nach der Mangelmitte gebracht (zweite Endlage).
- In Abb. 5 ist die Unterwalze o in der annähernd höchsten. Stellung gezeichnet, die dem kleinsten Wickeldurchmesser der Kaulen entspricht. Die Neigung der Schienen ist entgegengesetzt zu der in Abb. 3, da die zu mangelnde Kaule jetzt aus dem rechten Abgaberevolver m2 kommt. Die Drehung des Zwischenrevolvers erfolgt jetzt nach links durch Bedienung des untersten Knopfes auf der Tafel k.
- Bei Doppelrevolvermangeln mit nebeneinanderliegenden Mangelwalzen sind zwei Zwischenrevolver nötig, die je um einen festen Punkt drehbar gelagert sind. Die Kaulen werden von den Taschen der Zwischenrevolver erfaßt und zwischen die Walzen ohne geneigte Schienen gebracht, wobei sich die Lage der Kaulen je nach ihrem Wickeldurchmesser zwischen den Walzen selbsttätig einstellt, da dieser auf die Lage zu den Mangelwalzen ohne Einfluß ist.
- Abb. 6 ist die Vorderansicht einer solchen Doppelrevolvermangel mit nebeneinander gelagerten Walzen. Abb, 7 ist eine Ansicht von oben. Hier ist die rechte Walze sowie der rechte Abgaberevolver mit dem Zwischenrevolver fortgelassen, um den Antrieb zu zeigen.
- m, und m2 sind die beiden Abgaberevolver. Die Zwischenrevolver YI und Y2 sind in den beiden Endstellungen gezeichnet. Bei Drehung nach aufwärts bringt r, die gemangelte Kaule g nach ml, während r2 bei Drehung nach abwärts die zu mangelnde Kaule p von m2 zwischen die Mangelwalzen schafft. Der Antrieb der beiden Zwischenrevolver erfolgt getrennt. Er ist aber gleich dem bei d@or Mangel mit übereinan@derliegenden Walzen und wird ebenfalls durch Druckknopfsteuerung betätigt, nur die Verbindung mit der beweglichen Walze fällt fort.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Hydraulische Walzenmangel mit beiderseits angeordneten Revolvern und dazwischen befindlichem Kaulenförderwerk, ,dadurch gekennzeichnet, daß zur Förderung der Kaulen von deal Revolvern zur Mangelstelle und zurück unterhalb der Abgaberevolver Zwischenrevolver drehbar angeordnet sind, die in an sich bekannter Weise Einlauftaschen für die Kaulen haben. z. Mangel nach Anspruch i mit zwei übereinanderliegeuden Mangelwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenrevolver (a) kreissegmentfärmig ausgebildet und um die Achse der senkrecht bewegbaren Unterwalze (o) gelagert ist. 3. Mangel nach den Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenrevolver (m1, m2) feste Drehachsen haben und zwischen diesen Revolvern und dem Zwischenrevolver (a) ein überlauf durch beiderseits zur Maschinenmitte führende Schienen (n1, n2) vorgesehen ist, die in ihrer Lage schaltbar sind. q.. Mangel nach Anspruch i mit nebeneinanderliegenden Mangelwalzen, gekennzeichnet durch zwei je seitlich von der Mangelstelle gelagerte, mit je ,einer Tasche versehene Revolverarme. 5. Mangel. nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die bei der Kaulenaufnahme und Ablage untere Seite der Taschen zungenartig nach außen verlängert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH115863D DE499313C (de) | 1928-03-28 | 1928-03-28 | Hydraulische Walzenmangel |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEH115863D DE499313C (de) | 1928-03-28 | 1928-03-28 | Hydraulische Walzenmangel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE499313C true DE499313C (de) | 1930-06-05 |
Family
ID=7172423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH115863D Expired DE499313C (de) | 1928-03-28 | 1928-03-28 | Hydraulische Walzenmangel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE499313C (de) |
-
1928
- 1928-03-28 DE DEH115863D patent/DE499313C/de not_active Expired
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