DE499243C - Elektromotorisch angetriebene Ankerwickelmaschine mit selbsttaetiger Abschaltung des Antriebsmotors nach einer einstellbaren, der Windungszahl der Spule entsprechenden Anzahl von Umdrehungen der Arbeitswelle mittels eines Schalters - Google Patents

Elektromotorisch angetriebene Ankerwickelmaschine mit selbsttaetiger Abschaltung des Antriebsmotors nach einer einstellbaren, der Windungszahl der Spule entsprechenden Anzahl von Umdrehungen der Arbeitswelle mittels eines Schalters

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DE499243C
DE499243C DES75009D DES0075009D DE499243C DE 499243 C DE499243 C DE 499243C DE S75009 D DES75009 D DE S75009D DE S0075009 D DES0075009 D DE S0075009D DE 499243 C DE499243 C DE 499243C
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coil
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DES75009D
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Siemens Schuckertwerke AG
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K15/00Processes or apparatus specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining or repairing of dynamo-electric machines
    • H02K15/08Forming windings by laying conductors into or around core parts
    • H02K15/09Forming windings by laying conductors into or around core parts by laying conductors into slotted rotors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Elektromotorisch angetriebene Ankerwickelmaschine mit selbsttätiger Abschaltung des Antriebsmotors nach einer einstellbaren, der Windungszahl der Spule entsprechenden Anzahl von Umdrehungen der Arbeitswelle mittels eines Schalters Zum Wickeln der Ankerspulen von Elektromotoren sind bereits Wickelmaschinenbekannt geworden, die durch einen Elektromotor angetrieben werden, der nach Fertigstellung der Spulen selbsttätig abgeschaltet wird. Bei den bekannten, zum Herstellen von Ankerspulen nach Schablonen dienenden Wickelmaschinen wird das Wickelmaterial mittels -einer durch Druckluft betriebenen Presse gegen die von der Arbeitswelle gedrehte Schablone gedrückt und in die gewünschte Farm gebracht, wobei der die Wickelmaschine antreibende Motor durch einen von einer Kurvenscheibe gesteuerten Schalter bei Fertigstellung der Spule abgeschaltet wird. Auch ist es bereits bekannt geworden, die bisher nur von Hand bewickelten Anker kleiner Elektromotoren durch eine Maschine zu bewickeln, die mit einem Schaltwerk versehen und mit Kontaktvorrichtungen ausgerüstet ist, durch die der Antriebsmotor bei einer bestimmten, derWindungszahl der Spule entsprechenden Anzahl von Umdrehungen ausgeschaltet wird. Auch hat man den zu bewickelnden Anker bereits in einen Rahmen eingespannt, der mit Haltern für die Ankerwelle versehen ist. Zur Führung des Drahtes sind auch bereits besondere Führungsteile vorgesehen worden. Die bekannten Wickelmaschinen hatten je- doch einen umständlichen Aufbau und erforderten zu ihrer Bedienung einen größeren Zeitaufwand.
  • Die Erfindung betrifft nun eine Ankerwickelmaschdne, deren Bedienung dadurch vereinfacht rund erleichtert wird, daß der Schalter; @dessen. Schalthebel durch einen entsprechend .der Spulenwindungs.zahl verstellbaren Anschlag eines Zählwerkes gesteuert wird, gleichzeitig einen die Arbeitswelle abbremsenden Magneten einschaltet. Hierdurch wird es ermöglicht, @daß die Arbeitswelle sofort stillgesetzt wird, sobald @die Spule die bestimmte Windüngszahl erhalten hat. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht -in der leichten Einstellbarkeit der Windungszahl, so daß die Maschine zum Wickeln von Ankerspulen verschiedener Windungszahl verwendet werden kann, .die infolge der rein elektrischen Regelung der Maschinen ,genau innegehalten werden kann. Die gemäß der Erfindung ausgebildete Wickelmaschine eignet sich daher besonders vorteilhaft für die Massenanfertigung von Ankern, da zum Wickeln der einzelnen Ankerspulen nur ein verhältnismäßig geringer Zeitaufwand erforderlich ist.
  • In den AhNldu äsen ist ,ein Ausführungsbeispiel ,der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Aufriß, die Abb. 2 den zugehörigen Grundniß der neuen Wickelmaschine, während die Abb. 3 und 4 eine Teilansicht, und zwar die Einspannvorrich tung für den zu bewickelnden Körper, in vergrößerter Darstellung erkennen lassen. In ,der Abb. 5 ist das Schaltschema für die elektrische Anordnung der neuen Maschine gegeben. In allen Abbildungen sind gleiche oder einander entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Mit i ist .das Gestell und mit 2 der sogenannte Wickelkopf der Arbeitsmaschine beze,ichnet. Der Wickelkopf umfaßt einmal den Elektromotor 3, der eine verlängerte Motorwelle 4 und .ein .Schwungrad 5 besitzt, ferner die Bremsvorrichtung 6 und die dazugehörigen Elektromagnetbremsspulen 7 und 8, wovon die Spule 7 das Anziehen und die Spule 8 das Lüften der Bremse bewirkt.
  • Gleichachsig mit der Motorwelle ist die -eigentliche Arbeitsspindel 9 angeordnet, deren eines Ende in dem auf dem Gestell ruhenden Reitstock io gelagert ist. Die Arbeitsspindel trägt dien .einen Teil eines Futters i i. Zwischen ,diesem Futter und ,dem Bund 13 'ist eine Feder 12 angeordnet, die sich am Bund und damit am Reitstock io abstützt. Das andere Ende der Arbeitsspindel 9 trägt eine Scheibe 14, die durch die Mutter 15 festgehalten wird. Gegen die Scheibe 14 legt sich die. Rolle 16 einer mechanischen Lenkereinrichtung 17, die über die Zugstange i8 mit einem nicht dargestellten Fußtritt verbunden ist. Der Lenker steht unter ider Druckwirkung der Feder ig, die sich gegen das Gestell der Arbeitsmaschine abstützt und so,das Anpressen der Ralle 16 an die Scheibe 14 aufzuheben sucht.
  • Die Arbeitsspindel 9 ist ferner mit einer Schnecke 2o versehen, die zwischen: den senkrechten Stützarmen des Reitstockes io angeordnet ist. Die Schnecke steht in Eingriff mit dem Schneckenrad 21, das quer zur Achse der :Spindel 9 drehbar gelagert ist. Mit 23 ist eine Feder angedeutet, die ,das. Schneckenrad 21 in seine Ursprungslage zurückdreht, wenn ihr Eingriff mit der Schnecke 2o gelöst wird. Das eine Ende dieser Feder ist mit der Kurbel 24 verbunden, die im Normalfall durch einen Stift 25 der senkrechten Stange 26 festgehalten wird. Das untere Ende ,dieser Stange ist mit einer Stütze 27 verbunden, die um ,den am Gestell gelagerten Gelenkzapfen 28 schwingen kann. Durch Drücken ,gegen die Fläche 29 @dieser Stütze wird der Eingriff zwischen dem Schneckenrad 21 und -der Schnecke 2o :gelöst und dem Zählwerk durch Entspannen der Feder 23 die Rückkehr in seine Nullage gestattet. Das: Schneckenrad 21 ist mit einer Skala 3o versehen, die die Anzahl der zurückgelegten Umdrehungen der Arbeitsspindel Lund damit die Anzahl der aufgewickelten Drahtwindungen angibt. In ihm sind ferner Löcher 31 angebracht, die zur Aufnahme des verstellbaren Anschlages 32 dienen. Sobald die Wickelmaschine die gewünschte Anzahl von Uridrehungen zurückgelegt hat, legt sich der verstellbare Anschlag an ,den Kontakthebel33 an, wodurch unter anderem der Motorstromkreis unterbrochen und. damit die Maschine stillgesetzt wird (Abt. 2 und 5).
  • Die verlängerte Motorwelle 4 trägt den Futterteil 34, der dem Futterteil i i gegenübersteht. Zwischen beiden Futterteilen ist ,der zu bewickelnde Körper, der Anker 35, eingespannt. Beide Teile sind, Wiebesonders aus der vergrößerten Darstellung der Abb. 3 und 4 hervorgeht, zylindrisch ausgehöhlt, um den dazwischenliegenden Anker möglichst gut fassen zu können. Der Futterteil ii ist außerdem mit einem Halter 36 versehen, der eine Öffnung 37 zur Aufnahme des einen Endes der Ankerwelle 38 sowie einen Anschlag 39 für das andere Wellenende besitzt. Der Futterteil i i ist außerdem mit einer Öffnung versehen, durch die der Finger 4o hindurchragt, der in eine der Nuten 41 des Ankers 35 eingreift. Der Finger 4o ist an einem Kolben 42 befestigt, .den die Feder 43 nach abwärts .zu bewegen sucht. Einer ider Zähne .des Ankers 35 ragt in die Öffnung 44 der Daumenlasche 45 hinein, ,die in dem Futterteil 34 drehbar gelagert ist. Diese Lasche muß außer Eingriff mit dem: Anker gebracht werden, wenn. der Anker durch. den unter Federdruck ,stehenden Kolben 42 .in eine neue Einspannlage ,gebracht werden soll.
  • Der Futterteit 34 trägt einen mit Rillen o..d@gl. versehenen Führungsteil46, um den Leitungsdraht beim Bewickeln des Ankers zu führen. Mit 47 sind Führungsrollen (Abt. i und 2) .und mit 48 eine Spannvorrichtung für den Wickeldraht bezeichnet. Die Haspel 49 ist in dem senkrechten Ständer 5o drehbar gelagert, der auf dem Gestell der Arbeitsmaschine ruht. 48a ist eine Feder, die dem von der Haspel 49 ablaufenden Leitungsdraht 51 die erforderliche Spannung*erteilt.
  • In dem in der Abb. 5 ,dargestellten Schaltschem!a ist als Antriebsmotor 3 ein Drehstroinmator .mit Kur zschlußläufer gewählt, dessen :Ständer an ,die Netzleitungen L" L2,1_3 angeschlossen ist. Die eine der Statorwicklungen ist über ,den Regelwiderstand 55 mit der Netzleitung L2 und die beiden anderen Statorwicklungen über die Relaiskontakte 56 mit der Ne:tzleitu.ng L, und L, verbunden. Mit 57 ist eine Druckknopfschaltstelle angedeutet und mit 58 eine Relaisspule. 59 und 6o sind Stromkontakte für dein Konta.kthebel33, der normalerweise a:m Kontakt 59 anliegt und der durch den Anschlag 32 (Abb. i und -2) des Zählwerkes nach Zurücklegung der gewünschten Umdrehungen der Arbeitsspindel an den Kontakt 6o angelegt wird. Mit 7 ist auch hier wiederum die zttm Anlegen und mit 8 die zum Lüften der Bremse dienende Elektromagnetspule bezeichnet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Der zu bewickelnde Anker 35 wird zuerst in die Futterteile i r und 34 eingespannt und das eine Ende des Drahtes 51 mit ihm verbttnden. Durch Schließen des Anlaßschalters linker Schalter) der Druckknop:fschaltstelle 57 wird der Lüftungsmagnet 8 und die Relaisspule 58 an die Netzleitung gelegt (Ahib. 5). Der Strom fließt dann von der Netzleitung L., über den Kontakthebel 33, den Kontakt 59, die Magnetspule 8, den Anlaßschalter der Druckknopfschaltstelle 57 zu der Netzleitung L,. Ein zweiter Stromkreis fließt von Ader Netzleitung L, über den Kontakthobel 33, den Kontakt 59, die Relaisspule 58, c,en Ausschaltdruckknopf (rechter Schalter) und den Einschaltdruckknopf der Schaltstelle 57 zur Netzleitung L,. Damit wird der Motor 3 über :die Relaiskontakte 56 an die Netzleitung gelegt und so .angelassen u11,1 die Bremse durch die Lüftungsmagnetspule 8 in derÜffnungslagegehalten (Abb.5). Die Motorwelle .4 und damit die Arbeitsspindel 9 (Abb. i und 2) läuft nun so lange, bis der Anschlag 32 der Zähleinrichtung mit dem Kontakthebel 33 in Berührung kommt. In diesem Augenblick wird die Kontaktverbindung dieses Hebels mit dem Kontakt 59 gelöst und mit dem Kontakt 6o hergestellt (Abb. 5). Die Folge davon ist, daß die Relaisspule 58 und die Lüfttingsmagnetspule 8 -stromlos werden und damit der Motor 3 vom Netz getrennt wird. Durch Berühren des Kontakthebels 33 mit dem Kontakt 6o wird der Stromkreis von der Netzleitung ZR über den Kontakthebel 33, den Kontakt 6o, die Elektromagnetspule 7, diie Schaltstelle 57 über die Netzleitung L, geschlossen. Beim Stromloswerden der Bremsspule 8 wird ein Einfallen dieser Bremse und damit ein allmähliches Stillsetzen :des Motors bewirkt, während :beim Anschließen :der Bremsspule 7 an die Netzleitung e nne zusätzliche Bremswirkung und damit ein augenblickliches Stillsetzen des Antriebsmotors erzielt wird.
  • Durch Andrücken an d.ie@Fläc:he29 (Abb. i) der schwenkbar gelagerten Stütze 27 wird erreicht, däß die Feder 23 des Zählwerkes freigegeben wird und in ihre Nullarge zurückkehren kann. Außerdem wird durch diese Fe-.der bewirkt, :daß der Kontakthebel 33 den Kontakt 6o verläßt (A:bb. 5) und die Verbindung :mnit ldem Kontakt 59 wieder herstellt. Damit ist der ursprüngliche Zustand wieder erreicht und der Motor kann durch Drücken des Anlaßknopfes der Druckknopfschaltstelle 57 wieder angelassen werden.
  • Durch Drücken des nicht dargestellten Fußtritthabels und :damit durch Abwärtsbewegen der Zugstrange 18 wird mit Hilfe des Lenkers 17 ein seitliches Verschieben der Scheibe 14 und o eine Längsverschiebung der Arbeitsspindel 9 nach rechts entgegen der Kraft der Feder 12 bewirkt. Hierbei wird der Eingriff der Daumenlasche 45 mit der entsprechenden Nut dies Ankers 35 ,gelöst und @dann der Anker durch den unter Federdruck stehenden Kolben .42 ein eine neue Wickellage gebracht. Sobald der Fußtritthe@bel wieder freigegeben wird und damit die Arbeitsspindel 9 infolge der Kraft der Feder 12 in ihre Ursprungslabe zurückkehrt, wird ,der Anker in der neuen Wickellage festgehalten. Dieses Arbeitsspiel wiederholt sich @so lange, bis sämtliche Nuten ¢1 des Ankers 35 bewickelt sind.
  • Durch den Anlaßwiderstand 55 (Abb. 5), das Schwungrad 5 (Abb. i) und die Bremsmagneten 7 .und 8 kann die Wicklungshöchstgeschwindigkeit entsprechend den Betr:iebsbedingungen, z. B. entsprechend: der gegebenen Spulengröße und Drahtstärke, eingestellt wenden. Das Schwungrad 5 liest außer-:dem als Handrad ausgebildet, um so eine größere Sicherheit geigen Abreißen des Drahtes insofern zu erzielen, als der Bedienungsmann jederzeit d .ie Möglichkeit hat, die Spannung,des Wickeldrahtes 51 durch Bedienung des Handrades beim Anlassen und Stillsetzender Arbeitsmaschine zu verändern.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektromotorisch angetriebeneAnke:rwickelmaschine mit selbsttätiger Abschaltung des Antriebsmotors nach einer einstellbaren, der Wendungszahl der Spule entsprechenden Anzahl von Umdrehungen der Arbeitswelle mittels eines Schalters, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter, dessen. Schalthebel durch einen, entsprechend der Spulenwindungszahl verstellbaren Anschlag :eines Zählwerkes gesteuert wird, gleichzeitig einen die Arbeitswelle abbremsenden Magneten einschaltet.
  2. 2. Elektromotorischangetriebene Ankerwickelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d aß der verste,llbare Anschlag (32) -des Zählwerks nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen der Arbeitswelle (9) sich gegen den Schalthebel (33) legt, wodurch der im Stromkreis der Schaltspule (58) ödes Antriebsmotors (3) sowie der Lüftungsspule liegende Kontakt (59) geöffnet und ider im Stromkreis der Bremsspule (7) liegende Kontakt (6) geschlossen wind, .so daß die Arbeitsspindel (9) stillgesetzt würd.
  3. 3. Ankerwickelmaschine nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, @daß ein Getriebe (2o, 21) zum unmittelbaren Antrieb des Zählwerks von der Arbeitsspindel (9) angeordnet ist, das nach erfolgtem ,Stillsetzer der Arbeitsspindel (9) .durch Betätigen der Fläche (29) von dieser vorübergehend entkuppelt und durch ,die Feder (23) wieder in die Nullstellung gebracht wind.
  4. 4.Ankerwsokalmaschiine n,achAnspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß außer den von dem Zählwerk :gesteuerten Kontaktvorrichtungen (5g, 6o) Schalter (57) zum Einschalten und willkürlichen Stillsetzen der Maschine vorgesehen sind.
DES75009D 1925-06-27 1926-06-22 Elektromotorisch angetriebene Ankerwickelmaschine mit selbsttaetiger Abschaltung des Antriebsmotors nach einer einstellbaren, der Windungszahl der Spule entsprechenden Anzahl von Umdrehungen der Arbeitswelle mittels eines Schalters Expired DE499243C (de)

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DES75009D Expired DE499243C (de) 1925-06-27 1926-06-22 Elektromotorisch angetriebene Ankerwickelmaschine mit selbsttaetiger Abschaltung des Antriebsmotors nach einer einstellbaren, der Windungszahl der Spule entsprechenden Anzahl von Umdrehungen der Arbeitswelle mittels eines Schalters

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DE (1) DE499243C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750493C (de) * 1938-04-21 1945-01-15 Micafil A G Werke Fuer Elektro Maschine zum vollselbsttaetigen Bewickeln von Nutenankern fuer elektrische Maschinen mit Drahtspulen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750493C (de) * 1938-04-21 1945-01-15 Micafil A G Werke Fuer Elektro Maschine zum vollselbsttaetigen Bewickeln von Nutenankern fuer elektrische Maschinen mit Drahtspulen

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