DE49810C - Offener Geldrollenhalter mit Zählcontrole - Google Patents

Offener Geldrollenhalter mit Zählcontrole

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DE49810C
DE49810C DENDAT49810D DE49810DA DE49810C DE 49810 C DE49810 C DE 49810C DE NDAT49810 D DENDAT49810 D DE NDAT49810D DE 49810D A DE49810D A DE 49810DA DE 49810 C DE49810 C DE 49810C
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DE
Germany
Prior art keywords
roll holder
holder
counting control
open money
money roll
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT49810D
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English (en)
Original Assignee
H. A. HAHN in Frankfurt a. Main, Glauburgstr. 70
Publication of DE49810C publication Critical patent/DE49810C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/002Coin holding devices
    • G07D9/004Coin packages

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42: Instrumente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. Januar 188g ab.
Bei Kassengeschäften ist es von sehr grofsem Werth, Geld, nachdem es gezählt ist, sofort so zu fassen, dafs man es bequem weglegen kann, die Geldsorten zu erkennen bleiben und der Betrag der gefafsten Stücke jederzeit, gleichwie bei eingerolltem Geld, leicht zu ermitteln ist und gleichzeitig eine Controle der Zählung der Stücke ausgeübt werden kann.
In Fig. ι beiliegender Zeichnung ist ein Apparat im Grundrifs, Fig. 2 Seitenansicht, Fig. 3 Ansicht der beiden Kopfseiten und Fig. 4 und 5 Längsschnitte a-b und c-d, Fig. 3, dargestellt, durch welchen dieses alles auf höchst einfache Art erreicht wird. Fig. 6, 8 und 9 zeigen die Ansicht der beiden Kopfseiten, Fig. 7 und 10 Längsschnitte nach a-b, Fig. 6, 8 und 9. A in Fig. 1, 2, 3, 4 und 5 ist eine federnde Hülse bezw. Halter, welcher die Geldstücke oder Rolle in sich schliefst. An den beiden Kopfenden ist er .durch aufrecht stehende Streifen B, Fig. 3,4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10, geschlossen. Die Länge des Hälters A ist so bemessen, dafs eine ganz bestimmte Anzahl Stücke der Geldsorte denselben ausfüllt. Zur Angabe der Stückzahl bei nicht voller Füllung kann auf der Seite des Halters, wie Fig. 2 zeigt, eine Scala angebracht werden. An den beiden Seiten des Halters A ist eine denselben umschliefsende Wand c, Fig. 2, 3 und 5, oder Hebel angebracht. Beim Aufnehmen der Geldstücke in den Halter sind diese zu einer Rolle zusammenzulegen , zwischen die beiden Kopfwände B zu fassen und der Halter A darüber zu stecken, der durch seine federnde Kraft, welche er durch das angewendete Material oder durch die denselben umschliefsenden federnden Hebel oder durch Feder g\, wie Fig. 9 und 10 zeigen, besitzt, die Geldstücke festhält. Werden die Hebel oder die Wand c bei α und α1, Fig. 3, entsprechend zusammengedrückt, so legen sie sich bei b und bl auf den beiden Längsseiten des Halters A an und ziehen diesen bei d und d1, Fig. 3, so viel aus einander, dafs der Inhalt sich bequem herausnehmen läfst.
Das seitliche Auseinanderziehen des Halters A kann auch statt durch Hebel, die dann wegfallen, mittelst eines an beiden Kopfenden angebrachten Bügels e, Fig. 6 und 7, erfolgen. Man hat auf beide Bügel zu drücken, um die Herausnahme der Geldstücke zu bewirken.
Auch kann der Halter A der Länge nach aus zwei Theilen bestehen, die an den Kopfenden, Fig. 8, 9 und 10, mit Stiften f, um welche sie drehbar sind, zusammengehalten und durch Feder g, Fig. 9 und 10, die auch in anderer Weise mit gleicher Wirkung angebracht sein kann, stets in der Lage, wie Fig. 9 zeigt, gehalten werden. Der Drehpunkt kann auch unterhalb der Achse angeordnet sein. Um hierbei die Einlage oder Herausnahme der Rolle von Geldstücken zu bewerkstelligen , hat man beide Hälften mittelst der Hebel α und al, Fig. 8 und 9, in die Lage zu bringen, wie Fig. 8 zeigt. Ist die Einläge oder die Herausnahme erfolgt, so werden die beiden Theile des Halters A wieder in die
Lage, wie Fig. 9 darstellt, durch die Feder g, Fig. 9 und 10, gedreht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein offener Geldrollenhalter, dessen aus einem oder mehreren Theilen bestehende federnde Hülse, die an den beiden Kopfenden durch aufrecht oder horizontal stehende Streifen oder Plättchen geschlossen ist, durch" Druck auf mit der Hülse verbundene Bügel oder Federn oder Hebel zur Geld-Aufnahme oder -Entnahme geöffnet wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT49810D Offener Geldrollenhalter mit Zählcontrole Expired - Lifetime DE49810C (de)

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