DE496830C - Reinigungsverfahren und -vorrichtung fuer Filterrahmen, Filterzellen o. dgl. - Google Patents

Reinigungsverfahren und -vorrichtung fuer Filterrahmen, Filterzellen o. dgl.

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DE496830C
DE496830C DEO17081D DEO0017081D DE496830C DE 496830 C DE496830 C DE 496830C DE O17081 D DEO17081 D DE O17081D DE O0017081 D DEO0017081 D DE O0017081D DE 496830 C DE496830 C DE 496830C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D41/00Regeneration of the filtering material or filter elements outside the filter for liquid or gaseous fluids
    • B01D41/04Regeneration of the filtering material or filter elements outside the filter for liquid or gaseous fluids of rigid self-supporting filtering material

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Reinigungsverfahren und -vorrichtung für Filterrahmen, Filterzellen 0. dgl.
  • Bei den bisher bekannt gewordenen Reinigungsverfahren für Filtersiebrahmen, Filterzellen o. dgl. werden die einzelnen Elemente entweder von der Hand aus oder durch einen Hebelmechanismus in die Waschflüssigkeit eingetaucht. Auch hat man schon die Filterelemente um eine Achse herum beweglich angeordnet. Die Bewegung der Filterelemente erfolgt jedoch in allen bekannten Fällen derart, daß sowohl beim Eintauchen in die Waschflüssigkeit wie auch beim Verlassen derselben die Filter mit ihrer Stirnfläche den Waschflüssiglieitsspiegel ziemlich gleichmäßig berühren. Dadurch wird der Schmutz, der zunächst aus dem Filter herausgespült wird, im nächsten Augenblick beim Herausnehmen des Filters aus der Waschflüssigkeit in dasselbe wenigstens teilweise wieder hineingebracht, da bekanntlich sich der Schmutz nicht immer sogleich absetzt, sondern- zn--folge der Oberilächenspannung auf dem Waschilüssigkeitsspiegel liebenbleibt. Hinzu kommt noch, daß die Bewegung der Filterelemente bei den bekannten Reinigungsverfahren nach beiden Seiten ziemlich langsam und gleichmäßig erfolgt, so daß der festsitzende Schmutz sich nicht immer aus den Elementen herausspülen läßt.
  • Um diesen übelständen abzuhelfen, wird nach vorliegender Erfindung nun ein Reinigungsverfahren angewandt, bei dem zunächst die Filtersiebrahmen oder Filterzellen derart in die Waschflüssiglçeit eingetaucht werden, daß die Stirnflächen des Filters zu dem Waschflüssigkeitsspiegel senkrecht stehen. Alsdann wird den Filterelementen in dieser Stellung periodisch eine schußartige Bewegung erteilt, wobei ein bedeutend besseres Durchspülen der Zellen erreicht wird. Außerdem sind nur wenige Hinundherbewegungen erforderlich, so daß durch das neue Verfahren gleichzeitig an Zeit und Arbeit gespart wird.
  • Die schußartige Bewegung erfolgt erfindungsgemäß zwangsläufig, beispielsweise mittels einer Nockenscheibe.
  • In der Zeichnung ist eine Vorrichtung in Ansicht (Abb. I) und Schnitt (Abb. 2) dargestellt, durch die die notwendige Bewegung erzielt werden kann. Der Filtersiebrahmen pder die Filterzelle a wird jn den Behälter b, in dem sich eine Waschflüssigkeit befindet, zwischen zwei Führungsschienen c eingeschoben. Mittels einer Kurbel d, mit deren Welle eine spiralförmige Nockenscheibee fest verbunden ist, wird das Element a durch eine Hebelübersetzung f in Richtung des Pfeiles g (Abb. 2) langsam bewegt, wobei gleichzeitig die Feder 12 angespannt wird. Im höchsten Punkte der spiralförmigenNockenscheibe (wie in der Zeichnung dargestellt) löst sich beim Weiterdrehen der Kurbel in der durch einen Pfeil angedeuteten Richtung die Hebelvorrichtung plötzlich aus, und die Feder zieht das Filterelement schuß artig durch die Waschflüssigkeit hindurch zurück.
  • PATENTANSPRÜCHlE: I. Reinigungsverfahren für Filtersiebrahmen, Filterzellen o. dgl., die zwecks Abspülen der Rückstände durch eine Waschflüssigkeit bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen oder Zellen (a) mit ihrer senkrecht zum Waschflüssigkeitsspiegel stehenden Filterfläche schuß artig und parallel oder annähernd parallel zum Waschflüssigkeitsspiegel bewegt werden.

Claims (1)

  1. 2. Reinigungsverfahren nachAnspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die schußartige Bewegung zwangsläufig, z. B. mittels einer Nockenscheibe (e), erfolgt.
DEO17081D Reinigungsverfahren und -vorrichtung fuer Filterrahmen, Filterzellen o. dgl. Expired DE496830C (de)

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