DE495778C - Maschine zur Herstellung von Bechern aus Papier, Pappe, Karton o. dgl. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Bechern aus Papier, Pappe, Karton o. dgl.

Info

Publication number
DE495778C
DE495778C DES80355D DES0080355D DE495778C DE 495778 C DE495778 C DE 495778C DE S80355 D DES80355 D DE S80355D DE S0080355 D DES0080355 D DE S0080355D DE 495778 C DE495778 C DE 495778C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jacket
mandrel
cardboard
cup
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES80355D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Schiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
Original Assignee
SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG filed Critical SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
Priority to DES80355D priority Critical patent/DE495778C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE495778C publication Critical patent/DE495778C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31DMAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER, NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B31B OR B31C
    • B31D1/00Multiple-step processes for making flat articles ; Making flat articles
    • B31D1/0043Multiple-step processes for making flat articles ; Making flat articles the articles being box parts not otherwise provided for
    • B31D1/005Multiple-step processes for making flat articles ; Making flat articles the articles being box parts not otherwise provided for making bottoms or caps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
    • B31B2105/002Making boxes characterised by the shape of the blanks from which they are formed
    • B31B2105/0022Making boxes from tubular webs or blanks, e.g. with separate bottoms, including tube or bottom forming operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/26Folding sheets, blanks or webs
    • B31B50/28Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms
    • B31B50/30Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms the mandrels moving
    • B31B50/32Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms the mandrels moving in circular paths

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Maschine zur Herstellung von Bechern aus Papier, Pappe, Karton o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Herstellung v in Bechern aus Pappe, Papier, Karton o. dgl. aus von einem Stapel entnommenen oder in der gleichen Maschine ausgestanzten und gummierten Mantelzuschnitten. Gegenüber den bekannten Bechermaschinen, bei denen die Mantelzuschnitte von-Hand oder selbsttätig um die Formdorne eines Revolvers gelegt wurden, unterscheidet sich die Erfindung dadurch, daß die zugeführten Mantelzuschnitte, nachdem sie durch eine Klebstoffauftragvorrichtung mit Klebstoff an der späteren Schließstelle versehen wurden, dem absatzweise geschalteten Trockentisch übergeben werden, von diesem Trockentisch dann zu den Werkzeugen des Revolvers gelangen und dort zusammen mit den in einer Station vorher gezogenen und in die Werkzeugdorne eingesetzten Böden im Verlaufe der weiteren Schaltung des Drehtisches zu fertigen Bechern geformt werden. Durch die Zwischenschaltung eines absatzweise bewegten Trockentisches werden nicht nur die baulichen Abmessungen der ganzen Anlage kleiner, sondern die Maschine wird auch in ihrem Aufbau wesentlich einfacher. Bei den bekannten Maschinen z. B. sind dort, wo beispielsweise der Zuschnitt unmittelbar aus Rollenkarton hergestellt wird, komplizierte Rollengänge eingeschaltet, die die Maschine verteuern, aber auch den Antrieb überaus schwierig gestalten, so daß stets mit Betriebsstörungen gerechnet werden muß.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung gegenüber dem Bekannten ist, daß der Becherboden vor dem Umlegen des Mantels um den Kern in den Kern eingesetzt wird. Dadurch kann der Bechermantel genau kalibriert werden, was wiederum für ein besseres Umrollen von Mantelzarge und Bodenzarge günstig ist. Bei den bekannten Maschinen muß der Bechermantel, da-er vor dem Einsetzen des Bodens in den Werkzeugkern auf diesen Kern gebracht wurde, an seinem verjüngten Ende zunächst wieder geweitet werden, damit der Boden überhaupt eingesetzt werden kann. Es sind also zunächst einmal komplizierte Vorrichtungen erforderlich, um das verjüngte Ende der Becherzarge zu weiten, dann aber besteht auch die Gefahr, .daß eine gleichmäßige Umrollung nicht stattfindet, da durch das Weiten des verjüngten Endes der Boden nicht mehr straff in dieses sich einführt, sondern lose in diesem Ende sitzt, so daß er sehr leicht schief gedrückt werden kann. Auch das Umfalten des Bechermantels um den Kern ist gemäß der Erfindung einfacher.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen erfolgt das Umfalten durch Schalen oder ein System von Fingern, die einer einzigen Bechergröße angepaßt sind und für beliebige Bechergrößen nicht verstellt werden können. Jeder Werkzeugkern ist mit einer solchen Faltvorrielltung versehen. Diese Vielzahl von Faltvorrichtungen und ihre komplizierte, nicht verstellbare Ausbildung setzen den Wert einer Bechermaschine natürlich erheblich herab. Diese Mängel sind durch die Erfindung behoben worden, bei der zwei einfache Falzleistenpaare vorgesehen sind, von denen das eine den Becherzuschnitt U-förmig umfaltet, worauf dann anschließend das zweite die Schenkel dieses U-förmig gefalteten Zuschnittes nacheinander um den Dorn. legt. Es ist nur ein Satz von Faltvorrichtungen vorhanden, der leicht für verschiedene Bechergrößen verstellt werden kann. Der Antrieb für diese Vorrichtung ist einfacher und die Maschine dadurch vielseitiger verwendbar.
  • Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung -ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i eine Ansicht, bei welcher aus dem Stapel ausgestanzte an der Schließnaht bereits gummierte Mantelzuschnitte verwendet werden, Abb.2 eine Draufsicht .auf die Vorrichtung, jedoch für Verwendung ungummierter Mantelzuschnitte, die, ehe sie dem Dorn zugeführt werden, zunächst einen Klebstofiaufstrich erhalten und dann auf einer zwischengeschalteten Trockenvorrichtung getrocknet werden, Abb.3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit Vorrichtungen zum Ausstanzen der Zuschnitte aus Rollenkarton, Gummieren und Trocknen auf der zwischengeschalteten Trokkenvorrichtung, Abb. q. die Vorrichtung zum Ausstanzen und Ziehen der Böden in vergrößertem Maßstabe, Abb. 5 einen Becher, wie er mit der Vorrichtung hergestellt wird.
  • Es ist i die Trommel für die Kartonbahn 2, aus welcher in der Stellung I die Bodenscheiben ausgestanzt und gleichzeitig gezogen werden. Dieses Stanzen und Ziehen erfolgt durch Zusammenarbeit des Dornes 3 und des vereinigten Stanz- und Ziehwerkzeuges g. Der Dorn 3 des Revolverkopfes q. besitzt eine Bohrung 5 (Abb. q.), in welcher sich ein Stempel 6 mit Stange 7, die gegen eine Kurvenscheibe arbeitet, verschiebbar bewegen. Dieser Stempe16 ist während des Ziehvorganges sozusagen der Boden des Zugkanals und gleichzeitig Auswerfer, um in einer nächsten Stellung den gezogenen Boden 8 in den gewickelten Mantel des Bechers zu schieben.
  • Das vereinigte Stanz- und Ziehwerkzeug, bestehend aus einem Stanzstößelio und einem Ziehstempel i i (Abb. q.) sowie dem Gegenschnittwerkzeug 12 und der Zugbüchse 13 mit Zugkanal 1q., arbeitet während eines Stanz-und Ziehvorganges mit dem heranbewegten Dorn 3 des Revolverkopfes ¢ derart zusammen, daß während des Ziehvorganges der Zugkanal 13 unmittelbar bis an den Dorn 3 sich. heranbewegt, so daß der Zugkanal 1 q., die Zugbüchse 13 und die Ausbohrung 5 des Dornes 3 sozusagen eine einzige Form bilden, wodurch der gezogene Schachtelteil unmittelbar in die Ausbohrung 5 gezogen werden kann. Die Kartonbahn 2 bewegt sich zwischen Gegenschnittwerkzeug 12 und Stanzstempel io und wird absatzweise vorwärts geschaltet. Der Abfallstreifen der Kartonbahn wird weiter zu einer Aufwickelvorrichtung 15 befördert.
  • Wurde ein Boden auf diese Weise in den Dorn 3 überführt, so erfolgt eine Schaltung des Drehtisches. Der Dorn 3 bewegt sich bis zur Stellung II, in der das Zuführen der Mantelzuschnitte zum Dorn erfolgt. Diese Mantelzuschnitte können nun in. getrennten Arbeitsgängen auf besonderen Maschinen vorher fertiggestellt oder auch unmittelbar vor dein. Zubringen zum Dorn gummiert bzw. vorher ausgestanzt werden. In Abb. i ist die Vorrichtung so gedacht, daß in getrennten Maschinen ausgestanzte und gummierte Mantelzuschnitte 16 in einem Stapel 17 eingelegt und aus diesem durch an sich bekannte Vorrichtungen, Greifer, Sauger o. dgl. entnommen und dem Dorn 3 zugeführt werden.
  • In Abb.2 sind in den Stapel 17 ungummierte Mantelzuschnitte 16 .eingelegt. Mit jeder Schaltung des Revolverkopfes q. wird ein solcher Zuschnitt entnommen, über eine Leimvorrichtung 18 befördert und dabei mit Klebstoff an den Schließstellen versehen und schließlich nach einem Drehtisch ig, zwischen Leisten 20, geführt. Dieser Drehtisch ig ist ein Trockentisch, der geheizt sein kann, um den aufgetragenen Klebstoff zu trocknen. Im übrigen erfolgt die Förderung des Zuschnittes von der Trockenvorrichtung zum Dorn 3 durch die Vorrichtung 21.
  • In Abb. 3 wird der Mantelzuschnitt 16 unmittelbar aus Rollenkarton über dem Trokkentisch ig ausgestanzt. Die Kartonbahn wird von der Tromme122 abgezogen, gegebenenfalls in einem Druckwerk 23 bedruckt, durch eine Stanzvorrichtung - bei 24 ausgestanzt und gleichzeitig zwischen die Anlegeleisten 20 gebracht. Die Leimvorrichtung 18 ist hier hinter der Stellung für das Ausstanzen der Zuschnitte vorgesehen, und eine Leimauftragwalze, Leimleisten o. dgl. bewegen sich über den zwischen den Anlegeleisten eingelegten Zuschnitt, um die entsprechenden Kanten oder Flächen mit Klebstoff zu versehen. Der Abfallstreifen, der Kartonbahn wird dann bei 25 wieder aufgewickelt.
  • Sobald ein Zuschnitt dem Dorn 3 in Stellung II zugeführt wurde, erfolgt eine neue Schaltung bis zur Stellung III. Faltvorrichtungen, die aus Längs- und Querfaltern 26, 27 bestehen und in Abb. ia in Draufsicht auf den Dorn 3 gezeichnet wurden, bewegen sich gegen den Dorn 3 und legen den Mantelzuschnitt 16 um den Dorn 3 herum. Ist dies geschehen, so bewegt sich eine gesteuerte Festhaltevorrichtung (Leiste o. dgl.) 28 gegen den Dorn und legt sich auf die Verschlußnaht der Becherhülse, um eine innige und dauerhafte Verbindung zu bewirken.
  • Stellung IV durchläuft der Dorn 3 mit der aufgesteckten Hülse entweder leer oder es wird eine Kalibriervorrichtung 29 während des Stillstandes des Dornes in dieser Stellung über den Dorn mit dem Mantelzuschnitt zugeschoben, um nochmals ein Nachformen der geschlossenen Hülsen vorzunehmen.
  • In der Stellung V erfolgt das Umrallen der Becherränder in bekannter Weise, und zwar bewegt sich zu diesem Zwecke der Stempel 30 gegen den Dorn 3. Das Umrollen des oberen und unteren Becherrandes mit dem Boden erfolgt im Ausführungsbeispiel gleichzeitig -(Abb. 5). Der Sockel 31 für den Dorn 3 sowie der Stempel 3o besitzen hierfür entsprechende ringartige Aussparungen. Das Umrollen der Becherränder kann natürlich auch nacheinander in der gleichen Maschine erfolgen; oder es kann noch ein zweiter Revolver mit entsprechenden Werkzeugen vorgesehen sein, der den einseitig umgerollten Becher .aufnimmt und dadurch den unteren Becherrand mit eingesetztem Boden ebenfalls von außen einrollt. Falls mit ein und derselben Maschine Becher verschiedener Größe usw. hergestellt werden sollen, ist dies getrennte Einrollen sehr vorteilhaft, da nur die Formen ausgewechselt werden müssen, Einstellungen aber so gut wie ganz fortfallen.
  • In Stellung VI wird die abklappbare Preßplatte 28 vom Dorn 3 geschwenkt, und der auf dem Dorn sitzende fertige Becher wird durch an sich bekannte Abstreifvorrichtungen abgezogen und fällt auf ein Förderband 32, das ihn dem Paraffinierwerk zuführt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zur Herstellung von Bechern aus Papier, Pappe, Karton o. dgl. aus von einem Stapel entnommenen oder in der gleichen Maschine ausgestanzten und gummierten Mantelzuschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelzuschnitte zunächst einem absatzweise geschalteten Trockentisch übergeben werden, von dem sie dann den Werkzeugen einer an sich bekannten Revolverpresse zugeführt und zusammen mit den in einer Station vorher gezogenen und in die Werkzeuge eingesetzten Boden im Verlauf der weiteren Schaltung des Drehtisches (Revolvers) zu fertigen Bechern geformt werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Ziehdorn eingesetzten Boden nach Umlegen des Bechermantels um den Dorn durch einen im Kern verschiebbar gelagerten Kolben (6,7) bis in den Bechermantel so weit geschoben werden, daß in der Umrollstation der Becherrand mit dem eingesetzten Boden zusammen umgerollt werden kann"
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Umrollen der Mantelzuschnitte um den Kern durch Faltleisten während der Schaltbewegung des Tisches in der Weise erfolgt, daß während der Bewegung des Tisches der Mantelzuschnitt zunächst U-förmig um den Kern gelegt wird, worauf dann nacheinander arbeitende Faltleisten (27.) die überstehenden Enden fertig um den Dorn herumlegen.
DES80355D 1927-06-24 1927-06-24 Maschine zur Herstellung von Bechern aus Papier, Pappe, Karton o. dgl. Expired DE495778C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES80355D DE495778C (de) 1927-06-24 1927-06-24 Maschine zur Herstellung von Bechern aus Papier, Pappe, Karton o. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES80355D DE495778C (de) 1927-06-24 1927-06-24 Maschine zur Herstellung von Bechern aus Papier, Pappe, Karton o. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE495778C true DE495778C (de) 1930-04-10

Family

ID=7508824

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES80355D Expired DE495778C (de) 1927-06-24 1927-06-24 Maschine zur Herstellung von Bechern aus Papier, Pappe, Karton o. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE495778C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023962B (de) * 1955-03-07 1958-02-06 Continental Can Co Maschine zur Herstellung kegelfoermiger Papierbecher
DE1078863B (de) * 1958-03-07 1960-03-31 Kartonagenmaschinenwerk Kama V Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkoerpern, insbesondere von Bechern, aus Zuschnitten von Papier, Karton od. dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1023962B (de) * 1955-03-07 1958-02-06 Continental Can Co Maschine zur Herstellung kegelfoermiger Papierbecher
DE1078863B (de) * 1958-03-07 1960-03-31 Kartonagenmaschinenwerk Kama V Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkoerpern, insbesondere von Bechern, aus Zuschnitten von Papier, Karton od. dgl.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1047108B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Foerdern einer Bahn und eines Streifens aus biegsamem Material, wie Kunststoff-Folie oder Papier
EP3299159A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von kappenschachteln
DE1532830B1 (de) Verfahren und Maschine zum fortlaufenden Herstellen von Tragtaschen
DE495778C (de) Maschine zur Herstellung von Bechern aus Papier, Pappe, Karton o. dgl.
DE69223812T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum herstellen von akten
DE69414126T2 (de) Rolle eines langgestreckten materials, verfahren zu dessen herstellung und vorrichtung zur durchführung des verfahrens
DE1952001C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Röhrchen für Zigarettenfilter o.dgl. aus einem fortlaufenden Materialstreifen
DE684840C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Papiersaecken
DE596181C (de) Wickelmaschine zum Wickeln von Schachtelzargen
DE686387C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Papierbeuteln
DE457876C (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Elementhuelsen und aehnlichen Gegenstaenden aus Rollenpapier, -karton o. dgl.
DE362194C (de) Maschine zum Herstellen von lose oder fest mit Papier bekleideten Pappschachteln
DE579710C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Elementhuelsen
DE691600C (de) hlussklappengummierung versehenen Briefumschlaegen
DE569275C (de) Maschine zur Herstellung von Papierflaschen
DE1181035B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Tragtaschen aus Beuteln und U-foermigen Traggriffen aus Papier od. dgl.
DE1436811A1 (de) Verfahren zur Herstellung von vorzugsweise mehrlagigen Kreuzbodensaecken aus Papier,Kunststoff od.dgl.
DE480726C (de) Maschine zur Herstellung von Schachtelteilen mit eingesetztem Hals
AT130469B (de) Verfahren zur Herstellung von einerseits offenen Schachteln durch Falten eines inneren und eines äußeren Hüllblattes um einen Dorn und Maschine zu seiner Durchführung.
DE561062C (de) Maschinen zur Herstellung von Rundschachteln o. dgl., bei denen Bodenscheibe und Zargenring durch Umwickeln eines UEberzugsstreifens verbunden werden
DE744128C (de) Maschine zum Herstellen von Papierhuelsen
DE321497C (de) Einrichtung zur Herstellung von Papphuelsen o. dgl. von rechteckigem oder beliebigem anderem Querschnitt aus runden Huelsen mit Hilfe einer Pressvorrichtung
DE969370C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen eines Abdichtungsblattes in den offenen Boden eines Kreuzbodensackes
DE460244C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bekleiden von Schachtelteilen
DE656189C (de) Verfahren und Maschine zum Herstellen von zu Mundstueckeinlagehuelsen unterteilbarenRohren aus Papier o. dgl.