DE495459C - Verfahren und Einrichtung zum Anschluss einer Apparatur, insbesondere fuer UEberwachung und Pruefung, an Leitungen mit Zwischenverstaerkern jeder Art in Zwei- und Vierdrahtschaltung - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Anschluss einer Apparatur, insbesondere fuer UEberwachung und Pruefung, an Leitungen mit Zwischenverstaerkern jeder Art in Zwei- und Vierdrahtschaltung

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DE495459C DE1926ST040624 DEST040624D DE495459C DE 495459 C DE495459 C DE 495459C DE 1926ST040624 DE1926ST040624 DE 1926ST040624 DE ST040624 D DEST040624 D DE ST040624D DE 495459 C DE495459 C DE 495459C
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Anschluß einer Fernsprecheinrichtung, insbesondere zur Überwachung und Prüfung, an Leitungen mit Zwischenverstärkern jeder Art in Zwei- und Vierdrahtschaltung und hat zum Gegenstand, jegliche notwendige Verbindung zu ermöglichen, ohne daß dabei durch Anschaltung der Einrichtung eine störende Rückwirkung auf die Leitungen und die Verstärker durch Rückkopplung u. dgl. oder Nebengeräusche in der Apparatur selbst entstehen. Dabei wird von der bekannten Art des Anschlusses der Einrichtung, die in bekannter Weise mit über einen Ausgleichsübertrager gekoppelten Empfangs- und Sendestromkreisen ausgestattet ist, über besondere, hintereinandergeschallete Wicklungen der Eingangs- und Ausgangsübertrager für die Verstärker Gebrauch
ao gemacht.
Erfmdungsgemäß wird nun der so gebildete Ausgleich- oder Übertragungsstromkreis unterteilt, in die dabei gebildeten Verzweigungen das Mikrophon und der Hörer der
ag Einrichtung den einzelnen Arbeitszwecken (Senden, Empfangen aus einer oder beiden Richtungen usw.) entsprechend eingeschaltet, und es werden durch Zu- und Abschaltung von Induktivitäten und Ohmschen Widerständen die Scheinwiderstände in diesen Zweigen in entsprechendem Verhältnis zueinander geändert.
Dadurch ist jeweils bei Anschluß der Einrichtung ein vollkommener Ausgleich in den so hergestellten Stromkreisen bewirkt, so daß eine ungewünschte Beeinflussung der Verstärker oder Apparatur verhindert ist.
Ausführungsformen der Erfindung sind beispielsweise auf der Zeichnung dargestellt, wobei Abb. 1 eine Schaltungsanordnung für einen Doppelrohrzweidrahtverstärker darstellt. Abb. 2 bis 8 veranschaulichen Schemata für sieben verschiedene Schaltungsmöglichkeiten. Abb. 9 zeigt eine Schaltungsanordnung für einen Vierdrahtverstärker und Abb. 10 für einen Einrohrzweidrahtverstärker.
Bei der Schaltungsanordnung gemäß Abb. 1 ist ein Leitungsabschnitt 11 und seine Nachbildung 12 über den Doppelrohrverstärker 15, 17 und die Übertrager 16 und 18 mit dem Leitungsabschnitt 13 und dessen Nachbildung 14 verbunden. Abgesehen von den normalen drei Wicklungen ist jeder der beiden Über-
trager 16 und 18 mit einer vierten Wicklung 19 bzw. 20 versehen, welche zur Übertragung der verstärkten Sprechströme auf die Überwachungs- und Prüfeinrichtung dienen. Die miteinander über eine Klemme 22 verbundenen Wicklungen 19 und 20 enden je an einer Klemme 21 und 23. Die Klemmen 21 und 22 sind mit den Spitzenkontakten der Klinken 24 und 25 verbunden, während die Ringkontakte dieser Klinken an die Klemme 23 angeschlossen sind.
Durch Einführen von Stöpseln 26 und 27 in die Klinken 24 und 25 kann die Überwachungseinrichtung an die Leitungen 11 und 13 angeschlossen werden. Für eine unmittelbare Verbindung mit der Leitung 11 oder 13 unter Umgehung der Verstärker dienen besondere für diesen Zweck in den Leitungen xi und 13 vorgesehene Klinken 28, 29. Die Fernsprecheinrichtung der Beamtin besteht aus dem Hörer 30 und dem Mikrophon 33, Stöpseln 31 und zugehörigen Klinken 32, einem Übertrager 34, einer Mithörtaste 35, einer Sprechtaste 36 und einer Anruf taste 37 für den Anschluß von zwei Rufstromquellen 38 und 39 von beispielsweise 20 und 133 Perioden.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist die folgende:
Wenn die Stöpsel 26, 27, 31 in die zugehörigen Klinken 24, 25 und 32 eingesetzt sind, so ist die in Abb. 1 dargestellte Schaltungsanordnung nach dem Schema gemäß Abb. 2 geschaltet, wobei die Tasten 35, 36, 37 sich in der Ruhelage befinden und ein Mithören über beide Verstärker oder verstärkter Empfang aus beiden Richtungen ermöglicht ist. Das Mithören der \rerstärkten Übertragung in der Richtung von dem Leitungsabschnitt 11 nach dem Leitungsabschnitt 13 über das Verstärkerrohr 15 erfolgt durch die Wicklung 19, da die in ihr erzeugte elektromotorische Kraft einen Strom über folgenden Weg bewirkt: Klemme 23, Ring der Klemme 24, 4-5 unterer Faden des Stöpsels 26, Leiter 40, Ruhekontakt der Taste 36, Leiter 41, Taste 35, Leiter 42, Schalter 36, Leiter 43, Gesamtwicklung 44 des Übertragers 34, Leiter 45, Ruhekontakt der Taste 35, Leiter 46, Schalter 36, Leiter 47, rechten und linken Kontakt der Taste 37, Spitzenleiter des Stöpsels 26 und der Klinke 24, Wicklung 20, Wicklung 19. In gleicher Weise verläuft auch der Strom weg für das Mithören in der Richtung Leitungsabschnitt 13 nach 11 über den Verstärker 17 und die Übertragerwicklung 18' des Übertragers 18. Der Stronüauf geht dabei ebenfalls über die Wicklungen 44, 20 und 19 in Reihe. Jeder der durch die Wicklung 44 des" Übertragers 34 erzeugten Ströme induziert in der Wicklung 48, die eine· niedere Impedanz besitzt, eine elektromotorische Kraft, durch welche folgender, durch den Empfänger 30 hindurchgehender Stromlauf zustande kommt: Obere Klemme der Wicklung 48, Kondensator 49, Leiter 50, Ruhekontakt des Relais 51, Leiter 52, Ringleiter der oberen Klinke 32 und des Stöpsels 31, Hörer 30, Ringleiter des unteren Stöpsels 31 und Klinke 32, Leiter 53- und 54, Ruhekontakt des Relais 51, Leiter 55, untere Klemme der Wicklung 48.
Die Verbindung der Wicklungen 19 und 20 in Serie miteinander gemäß dem Schema nach Abb. 2 ergibt kein Pfeifen der Verstärker infolge Rückkopplung der Ausgangs- und Eingangsseite der Verstärker durch diese Wicklungen. Der Eingangskreis des Verstärkers 15 und die Wicklung 20 sind wegen des Abgleichs zwischen der Leitung 11 und der Nachbildung 12 nicht gekoppelt, desgleichen sind der Eingang des Verstärkers 17 und die Wicklung 19 entkoppelt. Bei der betriebsmäßig vorhandenen Abgleichgenauigkeit der Ausgleichschaltungen kann durch genügend hohen Scheinwiderstand der Wicklung 44 leicht die Energieübertragung zwischen den Wicklungen 19 und 20 so gering gehalten werden, daß keine ungebührlich hohe Rückkopplung der Verstärker vorhanden ist.
Wenn nun die Taste 35 so umgelegt wird, daß die rechten Kontakte betätigt werden, so kann nur in der Richtung vom Leitungsabschnitt 13 nach 11 verstärkt abgehört werden, wie dies schematisch in Abb. 3 dargestellt ist. Wird aber die Taste 35 so umgelegt, daß die linken Kontakte betätigt werden, so erfolgt das verstärkte Mithören nur in der Richtung vom Abschnitt 11 nach dem Abschnitt 13, wie sich dies aus dem Schema gemaß Abb. 4 ergibt. Die Stromwege, die durch die in den Wicklungen 20 bzw. 19 erzeugten elektromotorischen Kräfte veranlaßt werden, sind die folgenden, wobei die Bezeichnungen in der Klammer ( ) sich auf Abb. 4 beziehen: Klemme 22, Klinke 25, Stöpsel 27, linke und rechte Kontakte der Taste 37, Leiter 56, Ruhekontakt der Taste 36, Leiter 57 rechter Kontakt der Taste 35 (Arbeitskontakt der Taste 35) Leiter 42 und dann Taste 36, Leiter 43, Wicklung 44, Leiter 45, Taste 35, 36, 37, Stöpsel 26, Klinke 24, Klemme 21 der Wicklung 20 (oder Leiter 45, ganze Wicklung 44 des Übertragers 34, Leiter 43, Ruhekontakt der Taste 36, Leiter 42, Taste 35, Leiter 41, Taste 36, Leiter 40, Stöpsel 27, Klinke 25, Klemme 23, Wicklung 19) Klemme 22. Der durch die Wicklung 44 hindurchgehende Strom induziert in der Wicklung 48 eine elektromotorische Kraft, welche einen den Empfänger 30 zur Wirkung bringenden Strom erzeugt-
Bei in die Klinke 32 eingeführtem Stöpsel 31 und wenn die rechten Kontakte der Taste 36 betätigt werden, wenn die Tasten 35 und 37 in der Ruhelage und die Stöpsel 26, 27 in Klinken 24 und 25 eingesteckt sind, werden die Relais 51 und 60 erregt, die Stromverläufe gemäß Abb. 5 bewirken. Dadurch ist sowohl ein gleichzeitiges verstärktes Sprechen nach beiden Richtungen als ein gleichzeitiges verstärktes Hören aus beiden Richtungen erermöglicht. Werden aber hierauf die rechten oder linken Kontakte der Taste 35 geschlossen, so kann Sprechen und verstärkter Empfang nur hinsichtlich des Leitungsabschnittes 11 oder 13 erfolgen, wie sich dies aus den Schemata gemäß Abb. 6 und 7 ergibt.
Durch Betätigung der rechten Kontakte der Taste 36 wird Erde an den Leiter 61 angelegt und das Relais 51 über Erde 61,62,
Relais 51, Batterie 63, Erde erregt. Durch die linken Kontakte des Relais 51 wird der Stromkreis für die Erregung des Relais 60 geschlossen: Erde 61, 62, Relais 60, Batterie 64, Erde. Das Relais 60 verhindert ein Knacken im Hörer 30, das bei der Bedienung der Taste 36 sonst entstehen würde. Die Erregung des Relais 51 setzt das Mikrophon 33 in Betrieb über folgenden Stromweg: Erde, Batterie 65, Drosselspule 66, Leiter 67, Ar-
beitskontakt des Relais 51, Leiter 68, Klinke 32, Stöpsel 31, Mikrophon 33, Stöpsel 31, Klinke 32, Erde. Durch die beiden rechten inneren Kontakte des Relais 51 wird der Kondensator 49 und die Wicklung 48 des Übertragers 34 von dem Hörer 30 abgeschaltet und parallel zum Mikrophon 33 gelegt. Der Wechselstromkreis für das Mikrophon verläuft dann: Erde, rechter Arbeitskontakt des Relais 51, Leiter 55, Wicklung 48 des Ubertragers 34, Kondensator 49, Leiter 50, Arbeitskontakt des Relais 51, Leiter 67, Arbeitskontakt des Relais 51, Leiter 68, obere Klinke 2,2 und Stöpsel 31, Mikrophon 33, unterer Stöpsel und Klinke 32, Erde. Die Wicklung 44 des Übertragers 34 mit hoher Impedanz besitzt die Anschlußklemmen 76, 1J1J, 78, 79 und 80. Durch die Erregung des Relais 60 wird die obere Klinke 32 an die Klemme 78 und damit an den Stöpsel 31 der Hörer 30
So angelegt. Vorzugsweise ist die Anzahl der Windungen zwischen den Klemmen Jj und 78 gleich der Windungszahl zwischen den Klemmen 78 und 79.
Wenn sich also gemäß Abb. 5 die Tasten 35 und S7 in der Ruhelage befinden und die rechten Kontakte der Taste 36 geschlossen sind, so werden bei Betätigung des Mikrophons 33 über die Wicklung 48 des Übertragers 34 folgende Stromverläufe in den Wicklungen 19 und 20 bewirkt: Klemme 77, Leiter 81, Taste 35, Leiter 82, Taste 36, Leiter 47, rechte und linke Kontakte der Taste 37, Stöpsel 26 und Klinke 24, Klemme 21, Wicklung 20, Wicklung 19, Klemme 23, Klinken 24 und 25, Stöpsel 26 und 27, Leiter 40, Taste 36, Leiter 83, Taste 35, Leiter 84, Klemme 79 und die zwischen den Klemmen 79 und γγ befindlichen Windungen der Wicklung 44. Die in der Wicklung 20 erzeugten Ströme bewirken entsprechende Ströme im Leitungsabschnitt 11 und in der Nachbildung 12, ferner in der Wicklung 18' und im Ausgangsstromkreis des Verstärkers 17, aber keine elektromotorische Kraft im Eingangsstromkreis des Verstärkers 15, dessen Verbindungspunkte mit der Leitung 11, 12 bezüglich der durch die Spule 20 induzierten Spannungen gleiches Potential besitzen. In gleicher Weise werden die durch das Mikrophon 33 in der Wicklung 19 erzeugten Ströme entsprechende Ströme im Leitungsabschnitt 13 und im Netzwerk 14 bzw. in der Wicklung 16' und im Ausgangsstromkreis des Verstärkers 15 bewirken, aber nicht im Eingangsstromkreis des Verstärkers 17. Es werden daher durch das Mikrophon gleichzeitig über beide Leitungsabschnitte 11 und 13 Ströme gesandt.
Bei der Schaltungsweise gemäß Abb. 5 erfolgt der verstärkte Empfang einer Sprechübertragung in der Richtung vom Leitungsabschnitt 11 nach dem Leitungsabschnitt 13 wie folgt: Die durch den Verstärker 15 und Wicklung 16' übertragenen Wellen aus dem Leitungsabschnitt 11 induzieren in der Wicklung 19 eine elektromotorische Kraft, welche einen Stromfluß bewirkt über Klemme 23, Klinken 24 und 25, Stöpsel 26 und 27, Leiter 40, Arbeitskontakt der Taste 36, Leiter 83, Ruhekontakt der Taste 35, Leiter 84, Klemme 79, Teil der Wicklung 44, Klemme 78, wo sich der Strom in zwei parallele Zweige teilt. Der eine Zweig geht über den Kontakt des Relais 60, Leiter 52, obere Klinke 32 und Stöpsel 31, Hörer 30, untere Klinke 31 und Stöpsel 32, Leiter 53, 85, 86 und 87, rechte) und linke Kontakte der Taste 35, Leiter 88 und 89, Taste 36, Leiter 90. Der andere verläuft von der Klemme 78 durch den Leiter 91, den Widerstand 92, rechte und linke Kontakte der Taste 35, Leiter 93, Taste 36 und Leiter 90. Von hier aus geht der Strom der zwei Zweige nunmehr durch den Leiter 56, rechte und linke Kontakte der Taste 37, Klinke 27, Stöpsel 25, Klemme 22, Wicklung 19. Der zwischen den Klemmen 78 und 79 der Wicklung 44 des Übertragers 34
fließende Strom induziert in dem Teil der Wicklung 44 zwischen den Klemmen yy und 78 eine Spannung, wodurch ein Stromfluß über die Wicklung 20 und den zwischen den Klemmen jy und 78 befindlichen Teil der
Wicklung 44, den Hörer 30, Klemme 22 zustande kommen würde. Dies wird jedoch durch den Spannungsabfall am Hörer 30 und dem Widerstand 92 in dem über die Wicklung 19 verlaufenden Stromkreis verhindert. Der über die Wicklung 19 und die Wicklung 44 zwischen den Klemmen 78 und 79 fließende Strom induziert in der Wicklung 48 einen Strom, der über den oben angegebenen Kreis über das Mikrophon 33 und den Kondensator 49 verläuft. Nun erfordert die eine gegenseitige Rückwirkung von Mikrophon und Hörer ausschließende Bedingung, daß die Wicklung 20 mit Punkten gleichen Potentials in Hinsicht auf die von der Wicklung 19 an den Klemmen 22 und 23 erzeugte elektromotorische Kraft verbunden ist, ein bestimmtes Verhältnis zwischen der Impedanz im wirkenden Abschnitt der Wicklung 44 des ao Übertragers 34 und der Impedanz zwischen den Klemmen 22 und 78 in der Richtung des Empfängers, vorausgesetzt, daß die Wicklungen des Übertragers 34 unveränderlich sind. Die Impedanz zwischen den Klemmen 22 und 78 muß sogar einen solchen Wert besitzen, daß die Punkte 21 und 22 innerhalb des ganzen Frequenzbereichs mit Bezug auf eine EMK in der Wicklung 19 gleiches Potential besitzen. Durch Zuschaltung eines Widerstandes 92 wird dies eher erreicht als mit der Impedanz des Hörers allein, welche sich normalerweise beträchtlich mit der Frequenz verändert. Der Eingangsstromkreis des Verstärkers 15 wird durch Strom in der Wicklung 20 praktisch nicht merklich beeinflußt.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung zum verstärkten Empfang aus der Richtung vom Leitungsabschnitt 13 nach dem Abschnitt 11 ist die gleiche wie im vorhergehenden Falle, und die Stromkreise ergeben sich nach dem Schema gemäß Abb. 5 wie folgt: Aus dem Abschnitt 13 über den Verstärker 17 und die Wicklung 18' verlaufende Wellen induzieren in der Wicklung 20 eine elektromotrische Kraft, welche einen Stromverlauf zwischen der Klemme 21 und JJ auf dem oben beschriebenen Wege, dann über den Teil der Wicklung 44 zwischen den Klemmen yj und 78, Hörer 30 und Widerstand 92 in Parallelschaltung, Wicklung 20, Klemme 21 erzeugt. Der Verstärker 17 wird dabei nicht beeinflußt.
Bei der Schaltungsweise gemäß Abb. 5 ist jedes Nebengeräusch, das durch das Mikrophon im Hörer erzeugt werden könnte, ausgeschlossen. Dies kommt daher, daß die Impedanz zwischen den Klemmen 21 und 22 in Hinsicht auf die Wicklung 20 gleich ist der Impedanz zwischen den Klemmen 22 und 23 hinsichtlich Wicklung 19, und daß der in der Wicklung 48 mit niederer Impedanz durch das Mikrophon 33 erzeugte Strom in beiden Teilen der Wicklung 44 zwischen den Klemmen Jj, 78 und 78, 79 eine gleiche elektromotorische Kraft induziert.
Werden nunmehr bei der Schaltung gemäß Abb. S, bei der die rechten Kontakte der Taste 36 wirksam sind, auch die rechten Kontakte der Taste 35 betätigt, während die Taste 37 sich in der normalen Stellung befindet und die Stöpsel 26, 27 und 31 in die zugehörigen Klinken 24, 25 und 32 eingeführt sind, so ergibt sich das Schaltungsschema nach Abb. 6. Diese Schaltstellung dient für das Sprechen und den verstärkten Empfang bezüglich des Leitungsabschnittes 13 allein. Wenn aber die linken Kontakte der Taste 35 und die rechten Kontakte der Taste 36 wirksam sind und die Taste 37 sich in ihrer Normalstellung befindet, kann Sprechen und Empfang nur hinsichtlich des Leitungsabschnittes 11 erfolgen (s. Abb. 7). Die diesbezüglichen Stromkreise verlaufen dabei wie folgt, wobei diejenigen, die sich auf den Leitungsabschnitt 11 beziehen, in Klammern gesetzt sind:
a) Sprechen: Die durch die Wicklung 48 mit niederer Impedanz in dem Wicklungsteil 44 mit höherer Impedanz zwischen den Klemmen 78, 79 (Jj, 78) induzierten Ströme ver- go lauf en über Klemme 79 (77), Leiter 84 (81), Taste 35, Leiter 83 (82), Taste 36, Leiter 40 (47) (rechte und linke Kontakte der Taste 37, Stöpsel 26, Klinke 24), Stöpsel 26 und 27, Klinke 24 und 25, Klemme 23 (21), Wicklung 19 (20), Klemme 22, Klinke 25, Stöpsel 27, linke und rechte Kontakte der Taste 37, Leiter 56 und 90 (56), Taste 36, Leiter 89 und 88, Taste 35, Leiter 94 und 91 (91), Klemme 78 und den zwischen den Klemmen 78 und 79 (78 und 77) befindlichen Teil der Wicklung 44. Der Strom in der Wicklung 19 (20) induziert eine elektromotorische Kraft in der Leitung und Nachbildung des Übertragers 16 (18), welche einen Stromfluß in dem Leitungsabschnitt 13 (11) und der Nachbildung 14 (12) bewirkt, aber nicht im Eingangsstromkreis des Verstärkers 17 (15)) un(i von hier aus durch den Verstärker 17 (i5)> Wicklungen 18' (16') und 20 (19) zum Etnp- n0 fänger 30. Daher kann kein Nebengeräusch im Hörer 30 entstehen. Der Strom in der Wicklung 19 (20) induziert in der Wicklung 16' (18') eine elektromotorische Kraft, welche aber nur einen Stromfluß im Ausgangsstromkreis des Verstärkers 15 (17) bewirkt.
b) Verstärkter Empfang: Wellen aus dem Leitungsabschnitt 13 (11) werden durch den Verstärker 17 (15) und die Wicklung 18' (i6') übertragen, wobei in der Wicklung 20 iac. (19) eine elektromotorische Kraft erzeugt wird, durch deren Strom der Hörer 30 auf
folgendem Wege betätigt wird: Klemme 21 (23), Klinke 24 (24 und 25), Stöpsel 26 (26 und 27), (Leiter 40), linke und rechte Kontakte der Taste 37, Leiter 47 (40), Taste 36, Leiter 82 (83), Taste 35 (Leiter 85 und 53) untere Klinke 32 und Stöpsel 31, Empfänger 30, oberer Stöpsel 31 und Klinke 32, Leiter 52, Kontakt des Relais 60, Leiter 91 und 94 (91), Taste 35 (Leiter 88, 89), Leiter 95, Taste 35, Leiter 88 und 89, Taste 36, Leiter 90 und 56, rechte und linke Kontakte der Taste 37, Stöpsel 27, Klinke 25, Klemme 22, Wicklung 20 (19), Klemme 21 (23).
Wenn die Überwachungseinrichtung unter Ausschluß der Verstärker an die Leitungen 13 bzw. 11 angeschlossen werden soll, so werden die Stöpsel 26 und 27 in die Klinken 28 oder 29 eingesetzt, die Taste 36 nach rechts umgelegt, während die Tasten 35 und ao I1J in ihrer normalen Stellung verbleiben. Das zugehörige Schaltungsschema zeigt die Abb. 7, und die Stromkreise ergeben sich ohne weiteres aus der Abb. 1. Dabei fließt aber in dem Stromkreis 96', 80,78 kein Strom, denn der in dem Wicklungsteil 80, 78 der Wicklung 44 enthaltene Widerstand ist so groß, daß er die Impedanz des Leitungsabschnittes 11 oder 13 nahezu ausgleicht. Doch liegt dieser Widerstand nicht in den Wicklungsabschnitten 79, 78, da dieser Teil für die Schaltungsweisen gemäß Abb. 5 und 6 dient und hierfür frei von Widerstand sein muß.
Der Widerstand in dem zwischen den Klemmen 80 und 79 befindlichen Teil der Wicklung 44, der im Stromkreise bei den Schaltungsanordnungen gemäß Abb. 2, 3 und 4 liegt, vermindert hier den Übertragungsverlust durch das Überprüfen und verhindert überdies, da er die Impedanz der Wicklung 44 in der Schaltung gemäß Abb. 2 erhöht, einen Rückstrom von der Ausgangszu der Eingangsseite des Verstärkers. Bei diesen Schaltungen gemäß Abb. 2, 3, und 4 ist übrigens der Verlust durch das Überprüfen noch weiter dadurch vermindert, daß die gesamte Wicklung 44 in den Stromkreis eingeschaltet ist, so daß das Verhältnis der wirkenden Windungen der Wicklung 44 zu den Windungen der Wicklung 48 größer ist als bei den Schaltungsschemata Abb. 5,6 und 7. Von Wichtigkeit ist dieser Verlust und ! muß daher gering gehalten werden, sobald j eine größere Anzahl von Verstärkern in Gabelschaltung in die Leitung eingeschaltet sind. Bei den Schaltungsanordnungen gemäß Abb. 5 und 7 ist die Zahl der in den Stromkreis eingeschalteten Windungen der Wicklung 44 derart, daß sich geeignete Impedanzverhältnisse für die Sprechübertragung durch das Mikrophon 33 über die Übertrager 34, 16 und 18 auf die Leitungsabschnitte 11 und 13 als auch für die Verhinderung von Nebengeräuschen ergeben. Bei der Schaltungsanordnung gemäß Abb. 8 ist das Verhältnis der wirksamen primären zu den sekundären Windungen des ; Übertragers 34 derart, daß die Übertragung vom Mikrophon 33 über den Übertager 34 unmittelbar erfolgen kann, da die Impedanz der Leitung 33 durch den Widerstand in der Wicklung 44 vermehrt ist.
In der Überwachungseinrichtung sind auch, wie erwähnt, zwei Rufstromquellen 38 und 39 von beispielsweise 20 und 133 Perioden vorgesehen. Der Anschluß dieser Stromquellen erfolgt durch Umlegen der Taste 37. Wenn nun die Überwachungseinrichtung mittels der Stöpsel 26, 27 und der Klinken 28 und 29 unmittelbar an einen der beiden Leitungsabschnitte 11 oder 13 angeschlossen ist (s. Abb. 8), so kann durch Umlegen der Taste 37 nach links oder nach rechts die Rufstromquelle 38 beispielsweise mit 20 Perioden oder die Stromquelle 39 mit 133 Perioden zur Aussendung von entsprechendem Rufstrom verbunden werden.
Die Abb. 9 zeigt eine Schaltungsanordnung für eine Vierdrahtleitung, in welche eine große Anzahl von Verstärkern eingeschaltet ist. Die Übertragerwicklungen für die Überwachungseinrichtung sind dabei jeweils in den Ausgangsübertragern zweier zusammengehöriger Verstärkerelemente 115 und 117 vorgesehen und in gleicher Weise wie bei der Anordnung gemäß Abb. 1 hintereinandergeschaltet. Diese Ausgangsübertrager sind mit n6a und ii80 bezeichnet und bestehen je aus einer Primärwicklung 116b und ΐΐ8δ, einer Sekundärwicklung n6c und n8c und der Wicklung 119 und 120 zur Übertragung auf ioo die Überwachungsapparatur. Diese Wicklungen sind mit den Anschlußklemmen 121 und 122 und 123 versehen. Bei dieser Anordnung wirkt der Nebenschlußwiderstand 92 auch in der Weise, daß jede Echobildung verhindert wird.
Die Abb. 10 zeigt eine Anordnung für den Anschluß der Überwachungseinrichtung für eine Einrohr-Zweidraht-Verstärkerschaltung. In diesem Falle ist nur eine einzige Übertragungswicklung 219 vorhanden, während die zweite Wicklung durch einen Widerstand 299 ersetzt ist, welcher die gleiche Impedanz wie die Wicklung 219 besitzt. Der Anschluß der Einrichtung erfolgt über die Klemmen 221, 222, 223. Eine Schaltstellung, wie sie Abb. 3 zeigt, kann bei dieser Anordnung nicht erfolgen, da ja keine der Übertragerwicklung 20 gemäß Abb. 1 entsprechende Wicklung vorhanden ist. Bei der Schaltstellung gemäß Abb. 6 kann überhaupt kein Empfang durch den Hörer 30 und eine Übertragung nur auf
beide Seiten 211 und 213 der Leitung erfolgen. Bei der Schaltstellung gemäß Abb. 7 erfolgt eine Übertragung weder auf die Leitung 211 noch auf 213 und Empfang entweder von der Leitung 211 oder 213. Bei den Schaltstellungen gemäß Abb. 2, 4 und 5 ergibt die Wicklung 219 Empfang aus jeder Richtung über die Leitungsabschnitte 211 und 213 und bei der Schaltstellung gemäß Abb, 5 eine Übertragung auf beide Leitungsabschnitte und 213.
Die Anwendung der Erfindung ist in keiner Weise auf die dargestellten und beschriebenen Schaltungsanordnungen beschränkt, sondern diese lassen sich in beliebiger Weise verändern.

Claims (22)

  1. Patentansprüche:
    ι. Verfahren zum Anschluß einer Fernsprecheinrichtung, insbesondere zur Überwachung und Prüfung, an Leitungen mit Z wischen verstärkern jeder Art in Zwei- und Vierdrahtschaltung mittels eines Stromkreises, der über Ausgleichübertrager mit der Leitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Leitung angeschlossene Stromkreis unterteilt, in die dabei gebildeten Verzweigungen Mikrophon und Hörer der Überwachungseinrichtung den einzelnen Arbeitszwecken (Sprechen oder Hören aus einer oder beiden Richtungen) entsprechend eingeschaltet und durch Zu- oder Abschaltung von Induktivitäten und Ohmschen Widerständen die Scheinwiderstände in diesen Zweigen im entsprechenden Verhältnis zueinander geändert werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß der Einrichtung und die diesem angepaßte Änderung der Schein widerstände in den Zweigen gleichzeitig erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch Schaltmittel (Tasten) der Hörer an den Sekundärkreis des Ausgleichübertragers angeschaltet und das Mikrophon abgeschaltet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hörer über Klinken und Stöpsel derart mit der Leitung verbunden wird, daß jeweils nur eine der Wicklungen des Ausgleichübertragers an den Hörer angeschlossen und die andere Wicklung abgeschaltet ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hörer in Brückenschaltung zwischen die Mitte der Primärwicklung des Ausgleichübertragers und zwischen die hintereinandergeschalteten Wicklungen an der Ausgangsseite der Verstärker angeschlossen und das Mikrophon an die Sekundärwicklung des Ausgleichübertragers angeschaltet wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Mikrophon und die zugehörige Stromquelle parallel an die Sekundärwicklung des Ausgleichübertragers angeschlossen werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, 2 und 5) dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerstand parallel zum Hörer geschaltet wird, zum Zwecke, den Widerstand im Hörer-Stromkreise praktisch frequenzabhängig zu machen.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Leitung anzuschließende Stromkreis in zwei Hälften geteilt wird, von denen in die eine der Hörer eingeschaltet und die andere an die Primärwicklung des Ausgleichübertragers angeschlossen wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der anzuschließende Stromkreis über Klinken an einen Leitungsabschnitt angeschlossen wird.
  10. 10. Fernsprecheinrichtung zur Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der anzuschließende Stromkreis teilbar ausgebildet ist.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ausgleichübertragern der ZU3 überwachenden Leitung besondere, für den »Anschluß des Mikrophons und Hörers gemeinsame Wicklungen vorgesehen sind, welche in dem angeschlossenen ÜberwachungsStromkreis hintereinandergeschaltet sind.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß für Einrohrverstärker die eine Wicklung durch einen Widerstand ersetzt ist.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der an die Leitung angeschlossene Stromkreis die Primärwicklung eines Ausgleichübertragers enthält, welche unterteilt ist.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung des Ausgleichübertragers abschaltbaren Ohmschen Widerstand enthält.
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung des Ausgleichübertragers eine höhere Impedanz besitzt als die sekundäre Wicklung.
  16. 16. Einrichtung nach Anspruch 9 bis 11,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Hörer und das Mikrophon in getrennten Stromkreisen liegen, die über den Ausgleichübertrager gekoppelt sind, derart, daß: keine Beeinflussung des Hörers durch die Mikrophonströme eintreten kann.
  17. 17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß Hörer und Mikrophon getrennt an- und abschaltbar ausgebildet sind.
  18. 18. Einrichtung nach Anspruch io, 13, 14 und 15, gekennzeichnet durch Schaltmittel, durch deren Betätigung die einzelnen Schaltstellungen (Hören aus einer oder beiden Richtungen) bei gleichzeitiger Änderung der Impedanz in den einzelnen Zweigen (Zu- und Abschaltung von Windungen der Primärwicklung des Ausgleichübertragers) hergestellt werden.
  19. 19. Einrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel aus Tasten oder Kippschaltern bestehen, durch deren Zusammenwirken jeweils in einer ihrer Stellungen die verschiedenen Schaltstellungen hergestellt werden.
  20. 20. Einrichtung nach Anspruch 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß für das gleichzeitige Hören und Sprechen nach beiden Richtungen der Hörer in Brücke zu dem an die Leitung angeschlossenen Stromkreis und parallel dazu ein Widerstand eingeschaltet ist, zum Zweck, das erforderliche Impedanzverhältnis der wirksamen Primärwicklung und der Brücke unabhängig von der Frequenz herzustellen.
  21. 21. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einrichtung Schaltmittel zur Anschaltung von Rufstrom zweckmäßig verschiedener Frequenz für beide Richtungen vorgesehen sind.
  22. 22. Einrichtung nach Anspruch 10 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß in den Leitungszweigen Schaltmittel (Klinken) zum unmittelbaren Anschluß an einen Leitungsabschnitt vorgesehen sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1926ST040624 1925-07-28 1926-02-16 Verfahren und Einrichtung zum Anschluss einer Apparatur, insbesondere fuer UEberwachung und Pruefung, an Leitungen mit Zwischenverstaerkern jeder Art in Zwei- und Vierdrahtschaltung Expired DE495459C (de)

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