AT125043B - Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen.

Info

Publication number
AT125043B
AT125043B AT125043DA AT125043B AT 125043 B AT125043 B AT 125043B AT 125043D A AT125043D A AT 125043DA AT 125043 B AT125043 B AT 125043B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lines
arrangement according
circuit arrangement
circuit
currents
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT125043B publication Critical patent/AT125043B/de

Links

Landscapes

  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Übertragungssystem, bei dem mehr als zwei Fern-   sprechlinien   über   Verstärkereinrichtungen     derart zusammengeschaltet werden.   dass Signalströme, die auf einer dieser Linien ankommen, verstärkt und sämtlichen andern Linien zugeführt werden. Es ist auf diese Weise möglich, die verschiedenen   Fernsprechlinien zu einem Konferenzgespräch   zusammen- zuschalten. Es entstehen hiebei gewisse   Schwierigkeiten, weil esnotwendigist,   die den einzelnen Leitungen zugeordneten Verstärker so miteinander zu verbinden, dass keine   Rüekkopplungen   entstehen. 
 EMI1.2 
 



   Die Figuren beziehen sich auf einige   Ausführungsbeispiele   des   Erfindungsgedankens.   



   In den Fig. 1-5 ist eine Schaltungsanordnung dargestellt, bei der die   Fernleitungen   an einem oder mehreren   Treffpunkten, gegebenenfalls   unter Zwischenschaltung von   übertragers,   die ihre Scheinwiderstände oder   Wellenwiderstände   auf praktisch gleichen Wert bringen, hintereinander geschaltet werden, wobei ihnen Widerstände parallel gelegt sind. die so bemessen sind, dass jede Leitung mit hinreichend kleinen Reflektionswirkungen abgeschlossen ist. Es kann auch zu jeder Leitung ein Widerstand in Reihe gelegt und alle diese Reihenschaltungen können zueinander parallel geschaltet werden.

   Dieses Schema ist widerstandsreziprok zu dem vorher genannten.   Natürlich können auch   andere Kombinationen der hinzugefügten Widerstände benutzt werden, die zwischen den Ansehlusspunkten dieselben Widerstände ergeben, wie aus der folgenden Beschreibung von   Ausführnngsbeispielen   hervorgeht, bei denen   z.   B. die bekannte Umwandlung   zwischen widerstandstreuen Stern-und Dreiecksschaltungen   benutzt wird. 



   Nach der in den Fig. 6 und 7 angegebenen Sehaltungsanordnung werden immer drei Leitungen so miteinander verbunden, dass zwischen diesen keine Echowirkungen auftreten können, und diese dreiteiligen Anordnungen werden dann ebenso wie die drei Einzelleitungen miteinander verbunden. Die Verbindung der drei Einzelleitungen erfolgt in der Weise, dass man jeder Leitung eine Ausgleichsschaltung zuordnet und je eine Diagonale dieser Ausgleichsschaltung, z. B. die von dem Symmetriepunkt der Aus- 
 EMI1.3 
 schaltung, z. B. die Eingänge der zugeordneten   Verstärker.   in Dreieck derart verbindet, dass der von dem Symmetriepunkt einer Ausgleichsschaltung kommende Strom nicht auf den Eingang des zugehörigen Verstärkers, sondern nur auf die Eingänge der beiden andern Verstärker wirken kann. 



   Die Fig. 8 und 9 beziehen sieh auf eine Schaltung, die in erster Linie zur Verbindung von fünf Teil-   nehmern gedacht   ist. Dabei bilden die verschiedenen Leitungspaare Zweige eines   vollständigen Vieleckes,   das mindestens so viele Ecken hat, wie   Doppelleitungspaare   miteinander zu verbinden sind. Dabei sind die Hinleitungen als Seiten und die Rückleitungen als Diagonalen des betreffenden Vielecks eingeschaltet oder umgekehrt. Die Widerstände sämtlicher Verbindungen zwischen den Eckpunkten des Vieleckes werden gleich gemacht. Die Dämpfung der Verbindungssehaltung ist dann für alle Teilnehmer untereinander dieselbe. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In den Fig. 10 und 11 sind Mittel angegeben, um den glatten Verlauf einer   Bespreehlns-zu gewähr-   leisten. Wenn z. B. einer der Teilnehmer mit Sprechen   aufhört, könnten gleichzeitig   mehrere andere mit Sprechen beginnen, so dass keiner von ihnen verstanden werden kann. Ferner muss ein Teilnehmer. der sich nur zeitweise an der Unterhaltung zu beteiligen braucht, während der ganzen Dauer mithören. 



   Nach der Erfindung werden nun den Fernsprecheinrichtungen der Teilnehmer   Signalisierapparate   zugeordnet, deren Ströme gleichzeitig über dieselben Verbindungsleitungen wie die   Fernsprechströme ver-   laufen und von diesen in   ähnlicher Weise getrennt   werden, wie es bei den   bekannten 1Iehrfathiiber-   tragungssystem, z. B. bei der Unterlagerungstelgraphie, oder bei Einrichtungen zum Rufen mit Sprachfrequenzströmen über Fernsprechleitungen mit   Verstärkern   der Fall ist. Auf diese Weise ist es   möglich,   dass z. B. die Teilnehmer sich, während ein anderer spricht, bei dem die Besprechung Leitenden zum Wort melden oder dass die Reihenfolge der Sprecher bestimmt wird, ohne die Sprachiibertragung zu stören. 



   Die übermittelten Signale können optisch oder akustisch zur   Anzeige gebracht   werden ; z. B. lässt sich das Anrufen eines Teilnehmers, der während einer gewissen Zeit an dem Gespräch nicht   teilgenommen   hat, ohne   Gesprächsströung   akustisch bewirken. Es lassen sich auch   schriftliche Nachrichten   oder zeichnerische Darstellungen mit Hilfe von Fernschreibern und Bildübertragungseinrichtungen während des Gespräches in der geschilderten Art übermitteln. Fig. 1 zeigt eine nach der Erfindung ausgeführte   Zusammenschaltung   einer beliebigen Anzahl von 
 EMI2.1 
 folgenden   Verbindungsstellen a, b, c,   usw. je zweier Übertrager sind Widerstände R gelegt. Diese Widerstände sind so bemessen, dass der Scheinwiderstand zwischen zwei Verbindungspunkten, z.

   B. zwischen bund c nach Fortlassung der zugehörigen Leitung La mit Übertrager   3,   dem normalen Wellenwiderstand oder Seheinwiderstand gleich ist. Unter   diesen Umständen   ist jede der Leitungen, z. B.   La, mit   einem Scheinwiderstand abgeschlossen, der ihrem Wellenwiderstand praktisch gleichkommt. Dies ist von Bedeutung, da im allgemeinen bei diesen Verbindungsschaltungen eine beträchtliche Dämpfung eintritt, 
 EMI2.2 
 müssen. Es wird in der Regel zweckmässig sein, eine der gebräuchlichen   Zwischenverstärkertypen zu   nehmen und die etwa dabei entstehende überschüssige   Verstärkung durch   eine   Dämpfungsschaltung auf-   zuheben. Eine solche Schaltung ist bei   Dg   beispielsweise eingezeichnet.

   Man kann. wenn   noting, fur   die Widerstände R Nachbildungen des Wellenwiderstandes der Leitungen benutzen oder die   Leitungswellen-   widerstände so umbilden, dass sie in dem für die Übertragung wesentlichen Frequenzbereich reell und konstant werden, und dann die Widerstände R als   Ohmsehe   Widerstände ausbilden. In vielen Fällen wird es auch praktisch ausreichend sein, Ohm'sehe Widerstände zu nehmen, wenn die   Leitungswellen-   widerstände nicht besonders umgebildet werden. 



   Eine zu der beschriebenen Schaltung widerstandsreziproke Anordnung zeigt die   Fig. 2.   bei der die Leitungen   Lu,     Lis, L usw.   in Reihe mit Widerständen TV einander parallel geschaltet sind. Für diese Schaltung gelten entsprechende Überlegungen, wie für die nach Fig. 1. Auch in diesem Falle wird man zur Aufhebung der Dämpfungen   Zweidrahtzwischenverstärker,   z. B. V13 und gegebenenfalls Dämpfungen   DIa'in   die Leitungen einschalten. Es ist leicht zu sehen, dass das Netz der   Fig. l   mit dem der Fig. 2 über eine Doppelleitung verbunden werden kann, z.

   B. durch Verbinden der Leitungen   Lg   und   Ljg.   
 EMI2.3 
 Leitungen nach dem Schema von Fig. 1 verbinden, so würde in der Mitte ein Dreieck aus drei Widerständen R liegen. Dieses kann   bekanntlieh   durch einen gleichwertigen Stern aus drei Widerständen Z, wie er in Fig. 3 dargestellt ist, ersetzt werden. 



   Fig. 4 zeigt eine Schaltungsanordnung, die aus der vorigen abgeleitet werden kann und die gestattet, nahezu gleichwertige Verbindungen zwischen den drei Teilnehmern unter   Verwendung nur   
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Wert ergibt, der zu R widerstandsreziprok ist in bezug auf die Inversionspotenz Z. Man bekommt dann eine praktisch reflektionsfreie Verbindung zwischen den   Leitungen   Li und L2. deren Dämpfung von R abhängt. Eine zweite Bedingung für den   Lbertrager L   und den Widerstand W ergibt sich daraus, dass 
 EMI3.1 
 der Dämpfungsschaltungen praktisch gleichwertige Verbindungen erhält. 



   In der Schaltung nach Fig. 4 kann nun wiederum die   Sternsehaltung   aus den drei Widerständen Z, Z und R durch eine widerstandstreue Dreiecksschaltung ersetzt und der zu W parallel liegende Widerstand mit W vereinigt werden. Man ersieht daraus, dass die   Verhältnisse   sich nicht ändern, wenn die   überbrückte   T-Schaltung durch eine Dreiecksschaltung ersetzt wird, bei der die zu   L1   und   L2   gehörigen Seiten einander gleich, aber die zu   L3   gehörige Seite davon verschieden ist. 



   In gewissen Fällen kann die Schaltung noch weiter vereinfacht werden, wenn an Stelle der Leitung   L3   ein Verbraucher unmittelbar angeschaltet ist, so dass man den Übertrager C3 nicht mehr zur Anpassung zu benutzen braucht. Ein solcher Fall tritt z. B. ein, wenn man von einem Sender oder Verstärker S aus über eine gemeinsame Leitung mehrere Lautsprecher, z.   B.   Blatthalter   Ho.   H1, H2 usw. mit gleicher Leitung speisen will. Eine solche Schaltung ist in Fig. a dargestellt. Die   Übertrager U1   und U2 dienen dazu, den Seheinwiderstand der Lautsprecher auf einen solchen Wert zu bringen, dass für die 
 EMI3.2 
 dass die Dämpfung vom Sender zu jedem Lautsprecher die gleiche ist. Der Lautsprecher Ho wird mit Hilfe des Übertragers U0 an den Wellenwiderstand der Leitung angepasst. 



   Die Fig. 6 zeigt eine Anordnung für die Verbindung dreier Zweidrahtleitungen über einen Drei- 
 EMI3.3 
 oder, falls der Einfluss der Leitungen 16-18 zu berücksichtigen ist, die Eingangswiderstände dieser mit den Verstärkern abgeschlossenen Leitungen gleich sind, so erzeugt eine beispielsweise an den Punkten b. c wirkende, über die leitung 10 herangeführt elektromotorische Kraft keine Spannung zwischen den 
 EMI3.4 
 und 3 hinaus. Dagegen kann von der Leitung 10 kein Strom in die Leitung 16 gelangen, so dass in die Leitung 1 kein verstärkter Strom gesendet wird. 



   Es ist leicht zu sehen, dass man an die dargestellte Schaltung bei einer der Doppelleitungen, z. B. bei 3, eine gleich gebaute Schaltung   anschliessen   kann, so dass man vier Stellen bekommt, an die Fernleitungen angeschlossen werden können. Auf diese Weise lässt sich ein   Knotenpunktverstärker   für beliebig viele Leitungen herstellen. Man kann die Zusammenschaltung aber auch auf einfachere Weise herstellen 
 EMI3.5 
 



   Es ist ferner möglieh,   weitere Verstärker, wie   z. B. den gestriehelt eingezeichneten Verstärker   19,   in die Leitungen einzufügen, die von den   SymJ1letriepunkten   der Ausgleichsselhaltungen kommen. 



   In ähnlicher Weise kann die Verbindung von   Vierdrahtleitungen   oder   vierdrähtigen   Anschlüssen 
 EMI3.6 
 



   In vielen Fällen, besonders wenn man in der eben beschriebenen Weise vom Knotenpunkt mit Vierdrahtleitungen weitergeht, wird es sich empfehlen, in die   Leitungen 10#12 und 16#18 Dämpfungs-   schaltungen einzulegen. Sie können einerseits dazu dienen, vorhandene Überschussverstärkungen zu vernichten, anderseits den Abgleich der im Stern und Dreieck   zusammengeschalteten Scheinwiderstände   zu erleichtern. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Bei einem vollständigen   n-Eck   nach Fig. 8, bei dem also jede Ecke mit jeder andern durch einen Widerstand verbunden ist, mögen sämtliche Widerstände einander gleich sein. Tritt dann in einem der Widerstände, der zwei Eekpunkte verbindet, eine E.   M.   IL auf, so nehmen die übrigen   (zecken   dasselbe Potential an. Dieses vollständige (n-2)-Eck ist also stromlos und von den zwei znerst genannten Ecken geht zu jeder der (n-2) übrigen Ecken Spannungsteiler aus zwei   gleichen Widerständen.   Die   (zecken   haben also das Potential, das zwischen den Potentialen der beiden Ecken liegt. An jedem Widerstand der   (n-2-)   Spannungsteiler liegt die halbe Potentialdifferenz. 



   In Fig. 8 bedeuten   l5 die Hinleitungen und r1#r5   die   Rückleitungen.   wobei die zu demselben Doppelleitungspaar gehörenden Leitungen durch gleiche Indizes bezeichnet sind. 



   Schaltet man nun also die Doppelleitungspaare in der in Fig. 8 angegebenen Weise zusammen, so wird, wenn dem System über eine Hinleitung eine Spannung zugeführt wird, an sämtlichen Riiekleitungen-mit Ausnahme der zu dieser   Hinleitung gehörigen-eine Potentialdifferenz erzeugt.   



   In Fig. 9   (vgl.   auch Fig. 8) ist ein Ausführungsbeispiel für die Verbindung von fünf Teilnehmern zu einem   Konferenzgespräch   ausführlicher dargestellt.   lu-li   sind die zu den Teilnehmern führenden Doppel- 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 zusammengesehaltet. 



   Für die Verbindung von nur vier Teilnehmern empfiehlt es sieh, dieselbe   Schaltung- wie fiir   die Verbindung von fünf Teilnehmern beizubehalten und ein Doppelleitungspaar durch entsprechende Widerstände, z. B.   Scheinwiderstandsnachbildungen,   zu ersetzen. Bei der Verbindung von mehr als fünf Teilnehmern hat das entsprechende   n-Eck   mehr als   n-DiaonaIen.   In diesem Falle   müssen   die Diagonalen, die nicht durch die Rückleitungen gebildet werden können, durch entsprechend bemessene Widerstände ersetzt werden. 
 EMI4.3 
 ausführlich dargestellt ist, über Leitungen mit   Zwischenverstärkern   Z, die durch   Umgehungsschaltungen U   für niedere Frequenzen oder Gleichstrom   überbrückt   sind.

   Jeder Teilnehmerapparat enthält eine Fernsprechstelle F und eine Signaleinrichtung G, die mit Frequenzen unterhalb der   Sprachfrequenz   arbeitet. 



  Die beiden Vorrichtungen sind über eine Kondensatorleitung   K   und eine Spulenleitung S gemeinsam an die Fernleitung angeschlossen. Die beiden Siebketten bewirken die Trennung der verschiedenen Frequenzbereiche für Sprache und Signalgebung. Es wäre an sieh natürlich ebenso gut möglich, für die 
 EMI4.4 
 sind durch die Kreise Verbindungsschaltungen angedeutet, die zum Zusammenschluss mehrerer Zweidrahtleitungen mit Verstärkern geeignet sind. 
 EMI4.5 
 Spulenleitung S, die Fernleitungen und die   Umgehungsschaltungen U   verlaufen. 



   Das zweite Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 schliesst sieh an die Schaltungen an, die beim Rufen mit niederfrequent modulierten Tonfrequenzströmen über Leitungen mit Verstärkern verwendet werden. 



  Die Bezeichnungen entsprechen denen der Fig. 10.   A   bedeutet ein Filter, z. B. einen Sperrkreis oder eine Sperrkette, die die Signalfrequenzen von den Fernapparaten F fernhält. Der zum Signalisieren verwendete Frequenzbereich kann in diesem Falle für die Fernsprechverbindung nicht ausgenutzt werden, doch ist es bekanntlich möglich, aus den Fernsprechfrequenzen bei richtiger Lage ein mehr oder weniger breites Frequenzband auszuschalten, ohne die   Verständlichkeit merklich zu   beeinflussen. Die   Wirkungs-   weise der Schaltung ist ähnlich wie bei der in Fig. 10 dargestellten.

   Man hat jedoch den Vorteil, dass man den   Zwisehenverstärkern   Z keine Umgehungssehaltungen   hinzuzufügen   braucht, da die Signalfrequenzen im Bereiche der Spraehfrequenzen liegen und infolgedessen von den Verstärkern ohne weiteres mitverstärkt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltungsanordnung zur Zusammenschaltung von mehr als zwei Fernmeldeleitungen zu einer gemeinsamen Fernsprechverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen über Schaltelemente (Widerstände, Übertrager,   Ausgleiehsübertrager,     Naehbildungen usw.),   deren Bemessung Rückkopplungs-und Eehowirkungen verhindert, gekoppelt sind.

Claims (1)

  1. 2. Sehaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zu den Verbindungs- EMI4.6 setzen, Widerstände parallel geschaltet und diese Parallelschaltungen hintereinander geschaltet sind.
    3. Sehaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu den Verbindungs- leitungen an einem oder mehreren gemeinsamen Treffpunkten, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Übertragern, die ihre Seheinwiderstände oder Wellenwiderstände auf praktisch gleichen Wert übersetzen, Widerstände in Reihe geschaltet und diese Reihensehaltungen zueinander parallel geschaltet sind. EMI4.7 <Desc/Clms Page number 5> 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbindungleitungen Zwischenverstärker und gegebenenfalls Dämpfungsschaltungen eingeschaltet sind, die die Restdämpfung zwischen je zwei Leitungen auf den normalen Wert bringen.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ring-oder sternförmige Widerstands anordnung durch eine gleichwertige widerstandstreue Schaltung ersetzt ist.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstandsschaltung so bemessen ist, dass der Dämpfungszuwachs für zwei Leitungen gering ist und der grössere Dämpfungszuwachs in der Verbindung zwischen einer dieser beiden Leitungen und einer weiteren durch einen Zwischenverstärker in der letztgenannten Leitung aufgehoben ist. EMI5.1 Sender aus über eine gemeinsame Leitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbraucher mit Hilfe von Übertragern und Widerständen zu einem Vierpol ausgebaut sind, dessen Wellenwiderstände dem Leitungswellenwiderstand angepasst sind.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je eine Doppelleitung jeden Paares in Dreieck und die andern Doppelleitungen in Stern derart verbunden sind, dass die zum gleichen Paar gehörenden Leitungen die Diagonalen einer abgeglichenen Brüekenschaltung bilden.
    9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere nach Anspruch 8 gebaute Anordnungen über je ein Doppelleitungspaar miteinander verbunden sind. EMI5.2 paare sämtlich oder zum Teil die vierdrähtigen Teile von Zweidraht-oder Vierdrahtverbindungen bilden.
    11. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung gewünschter Restdämpfungen in einen Teil oder alle Doppelleitungen Dämpfungsschaltungen eingeschaltet sind.
    12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen für eine EMI5.3 die Widerstände zwischen den Eckpunkten gleich sind.
    13. Schaltungsanordnung zum Zusammenschalten von fünf Teilnehmern nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen der einen Richtung jedes Paares die Seiten und die andern Leitungen die Diagonalen eines Fiinfeekes bilden, wobei zum gleichen Paar gehörige Leitungen einander gegenüberliegen.
    14. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass den Fernsprechein- riehtungen mit diesen gleichzeitig verwendbare Signalisiereinrichtungen zugeordnet sind, deren Ströme über dieselben Verbindungsleitungen wie die Fernsprechströme verlaufen.
    15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenzen der Signalströme ausserhalb der Frequenzen der Spraehströme liegen und beide Arten von Strömen mit den Mitteln der gleichzeitigen Telephonie und Telegraphie (z. B. Spulen und Kondensatorleitungen) bei den Teilnehmern und bei den gegebenenfalls vorhandenen Zwischenverstärkern in verschiedene Wege geleitet werden.
    16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zur Signalisierung Ströme mit Frequenzen aus dem Bereich der Sprachfrequenzen dienen, die von den Fernsprechein- richtungen durch Filter (Sperrkreise, Sperrketten) ferngehalten werden.
AT125043D 1928-08-15 1929-08-13 Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen. AT125043B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE125043X 1928-08-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT125043B true AT125043B (de) 1931-10-26

Family

ID=29277431

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT125043D AT125043B (de) 1928-08-15 1929-08-13 Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT125043B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2649351A1 (de) Direkt gekoppelte, transformatorlose gabelschaltung
DE2736136C3 (de) Schaltungsanordnung zur Fehlersignalkompensation in Zweidraht-Vierdraht-Gabelschaltung
DE2511776C2 (de) Konferenzschaltung
DE2449281A1 (de) Doppeltgerichteter zweidrahtverstaerker fuer fernsprechanlagen
DE2517977C2 (de) Konferenzschaltung in einer Zeitmultiplexvermittlungsanlage
DE882420C (de) Schaltungsanordnung fuer Rueckkopplungssperren in Lautfernsprechanlagen
AT125043B (de) Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen.
DE2728854A1 (de) Doppelt gerichtetes sprachsignal- steuergeraet
DE1512830B2 (de) Blindwiderstandsfreie gabelschaltung zur rueckhoerdaempfung fuer fernsprechapparate
DE708943C (de) Verfahren zur UEbertragung von Nachrichten mit Verlagerung der Sprechstroeme auf Teilstrecken der UEbertragungsleitung in verschiedene Frequenzbereiche
DE754971C (de) Nachrichtenuebertragungssystem
DE529232C (de) Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen
DE1093416B (de) Schaltungsanordnung fuer amtsgespeiste Fernsprechteilnehmerapparate mit Transistor-Sprechverstaerker
DE510099C (de) Verfahren zur UEbertragung eines Wellenbandes ueber einen Signalweg
DE2133401A1 (de) Schaltung fuer Fernsprechanlagen
DE596007C (de) System zur UEbertragung von Ruf- oder Signalstroemen
DE1512709A1 (de) Vorrichtung zur Verhinderung des Pfeifens bei einer Doppelsprechverbindung und eine pfeiflose Doppelsprechverbindung
DE744088C (de) Lautfernsprechanlage mit Rueckkopplungssperre
AT125108B (de) Fernsprechanlage mit Lautsprecher.
DE582204C (de) Fernsprechendverstaerker in Doppelrohrzwischenverstaerkerschaltung
DE2520925A1 (de) Schaltungsanordnung zum mithoeren von gespraechen ohne mitsprechmoeglichkeit
DE548293C (de) Fernsprechanlage zur gleichzeitigen Verbindung von mehr als zwei Teilnehmern
DE730056C (de) Nachrichtenuebertrahungsanlage mit Wechselsprechverkehr
DE338668C (de) Schaltungsanordnung zur phonographischen Aufnahme von Ferngespraechen
AT94692B (de) Doppelleitungstelephonsystem.