DE529232C - Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen

Info

Publication number
DE529232C
DE529232C DES87087D DES0087087D DE529232C DE 529232 C DE529232 C DE 529232C DE S87087 D DES87087 D DE S87087D DE S0087087 D DES0087087 D DE S0087087D DE 529232 C DE529232 C DE 529232C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
lines
circuit
arrangement according
impedance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES87087D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Richard Feldtkeller
Dr Walter Wolman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES87087D priority Critical patent/DE529232C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE529232C publication Critical patent/DE529232C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/56Arrangements for connecting several subscribers to a common circuit, i.e. affording conference facilities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen Die Erfindung bezweckt, mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen, z. B. Fernsprechstellen, über Leitungen so miteinander zu verbinden, daß alle gleichzeitig miteinander verkehren können oder daß z. B. von einem Sender mehrere Empfänger gespeist werden und die Verbindungen zwischen jedem Sender und Empfänger einander praktisch hinreichend gleichwertig sind. Paarweise praktisch gleichwertige Verbindungen sind z. B. angebracht, wenn drei oder mehr Teilnehmer an verschiedenen Orten über ein Fernkabelnetz hinweg eine gemeinsame Besprechung abhalten wollen.
  • Dies kann nach der Erfindung dadurch erreicht werden, daß die Fernleitungen an einem oder mehreren Treffpunkten, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von übertragern, die ihre Scheinwiderstände oder Wellenwiderstände auf praktisch gleichen Wert bringen, hintereinandergeschaltet werden, wobei ihnen Widerstände parallel gelegt sind,, die so bemessen sind, daß jede Leitung mit hinreichend kleinen Reflektionswirkungen abgeschlossen ist. Es kann auch zu jeder Leitung ein Widerstand in Reihe gelegt und alle diese Reihenschaltungen können zueinander parallel geschaltet werden. Dieses Schema ist widerstandsreziprok zu dem vorher genannten. Natürlich können auch andere Kombinationen der hinzugefügten Widerstände benutzt werden, die zwischen den Anschlußpunkten dieselben Widerstände ergeben, wie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen hervorgeht, bei denen z. B. die bekannte Umwandlung zwischen widerstandstreuen Stern- und Dreieckschaltungen benutzt wird.
  • Abb. z zeigt eine nach der Erfindung ausgeführte Zusammenschaltung einer beliebigen Anzahl von Leitungen L, L2, L3, L4 USW. Jede der Leitungen ist mit einem Übertrager U . , U2, U3, U4 usw. abgeschlossen, der ihren Wellenwiderstand auf einen gewissen Normalwert bringt. Zwischen die aufeinanderfolgenden Verbindungsstellen a, b, c usw. j e zweier Übertrager sind Widerstände R gelegt. Diese Widerstände sind so bemessen, daß der Scheinwiderstand zwischen zwei Verbindungspunkten, z. B. zwischen b und c, nach Fortlassung der zugehörigen Leitung L3 mit Übertrager U3, dem obenerwähnten normalen Wellenwiderstand oder Scheinwiderstand gleich ist. Unter diesen Umständen ist jede der Leitungen, z. B. L3, mit einem Scheinwiderstand abgeschlossen, der ihrem Wellenwiderstand praktisch gleichkommt. Dies ist von Bedeutung, da im allgemeinen bei diesen Verbindungsschaltungen eine beträchtliche Dämpfung auftritt, so daß die Leitungen mit Zwischenverstärkern, deren einer bei V3 eingezeichnet ist, versehen werden müssen. Es wird in der Regel zweckmäßig sein, eine der gebräuchlichen Zwischenverstärkertypen zu. nehmen und die etwa dabei entstehende überschüssige Verstärkung durch eine Dämpfungsschaltung aufzuheben. Eine solche Schaltung ist bei Dg beispielsweise eingezeichnet. Man kann, wenn nötig, für die Widerstände R Nachbildungen des Wellenwiderstandes der Leitungen benutzen oder die Leitungswellenwiderstände so umbilden, daß sie in dem für die Übertragung wesentlichen Frequenzbereich reell und konstant werden, und dann die Widerstände R als Ohmsche Widerstände ausbilden. In vielen Fällen wird es auch praktisch ausreichend sein, Ohmsche Widerstände zu nehmen, wenn die Leitungswellenwiderstände nicht besonders umgebildet werden.
  • Eire zu der beschriebenen Schaltung widerstandsreziproke Anordnung zeigt die Abb. 2, bei der die Leitungen L11, L12, L1. usw. in Reihe mit Widerständen W einander parallel geschaltet sind. Für diese Schaltung gelten entsprechende Überlegungen wie für die nach Abb. z. Auch in diesem Falle wird man zur Aufhebung der Dämpfungen Zweidrahtzwischenverstärker, z. B. T113, und gegebenenfalls Dämpfungen D13 in die Leitungen einschalten. Es ist leicht zu sehen, daß das Netz der Abb. i mit dem der Abb. 2 über eine Doppelleitung verbunden werden kann, z. B. durch Verbinden der Leitungen L3 und L13.
  • Abb. 3 zeigt eine Verbindungsschaltung für drei Leitungen L1, L2, L3. Würde man diese drei Leitungen nach dem Schema von Abb. i verbinden, so würde in der Mitte ein Dreieck aus drei Widerständen R liegen. Dieses kann bekanntlich durch einen gleichwertigen Stern aus drei Widerständen Z, wie er in Abb. 3 dargestellt ist, ersetzt werden.
  • Abb. q. zeigt eine Schaltungsanordnung, die aus der vorigen abgeleitet werden kann, und die gestattet, nahezu gleichwertige Verbindungen zwischen den drei Teilnehmern unter Verwendung nur eines Verstärkers zur Aufhebung der Zusatzdämpfung herzustellen. Bei Abb. 3 beträgt die durch die Verbindungsschaltung eingeführte Dämpfung zwischen je zwei Leitungen 0,7 Neper, abgesehen von den geringen Übertragerverlusten. Diese Dämpfung ist so groß, daß die Zuschaltung je eines Verstärkers in jede der drei Leitungen notwendig wird.
  • Wie erwähnt, wird man aus wirtschaftlichen Gründen, um nicht neue Verstärkertypen entwickeln zu müssen, vorteilhaft je einen normalen Zweidrahtzwischenverstärker einschalten, der eine Verstärkung von etwa 44 Neper ergibt. Hierdurch würde aber die Restdämpfung auf einen eingewöhnlich geringen Betrag gebracht werden, so daß man zur Herstellung normaler Verhältnisse in jede der drei Leitungen einen Dämpfungszusatz schalten wird, um einen Teil der Verstärkung zu vernichten. -Abb. q. zeigt nun eine gewisse Veränderung insofern, als der Stern aus den drei Widerständen Z durch eine sogenannte überbrückte T-Schaltung ersetzt ist. Zwei. dieser Widerstände haben, wie aus der Zeichnung ersichtlich, den gleichen Wert Z. Der dritte Widerstand R hat einen davon abweichenden Wert, und ein vierter Widerstand Wist zu den beiden Widerständen Z parallel geschaltet. Die Dämpfung zwischen den Leitungen Ll und L. hängt nun von der Größe des Widerstandes R ab. Um günstige Übertragungsverhältnisse zu bekommen, wird man den Scheinwiderstand der Leitung L3 durch einen Übertrager U3 auf einen solchen Wert übersetzen, daß er mit dem parallel geschalteten Widerstand W zusammen einen Wert ergibt, der zu R widerstandsreziprok ist in bezug auf die Inversionspotenz Z. Man bekommt dann eine praktisch reflektionsfreie Verbindung zwischen den Leitungen L1 und L2, deren Dämpfung von R abhängt. Eine zweite Bedingung für den Übertrager U3 und den Widerstand W ergibt sich daraus, daß die Leitung L3 durch die ganze Verbindungsschaltung mit den angeschlossenen Leitungen Ll und L2 richtig abgeschlossen ist. Man kann auf diese Weise erreichen, daß eine geringe Zusatzdämpfung von einigen Zehnteln Neper zwischen den Leitungen L1 und L2 entsteht und zwischen L1 und L3 sowie zwischen L2 und L3 eine Dämpfung, die gerade durch einen normalen Zwischenverstärker T13 in der Leitung L3 aufgehoben werden kann. In diesem Falle braucht man auch keinen Dämpfungszusatz in den Leitungen L1, L2 und L3, so daß man zwischen den drei Stationen mit nur einem Zwischenverstärker auskommt und unter Ersparung der Dämpfungsschaltungen praktisch gleichwertige Verbindungen erhält.
  • In der Schaltung nach Abb. q. kann nun wiederum die Sternschaltung aus den drei Widerständen Z, Z und R durch eine widerstandstreue Dreiecksschaltung ersetzt und der zu W parallel liegende Widerstand mit W vereinigt werden. Man ersieht daraus, daß die Verhältnisse sich nicht ändern, wenn die überbrückte T-Schaltung durch eine Dreiecksschaltung ersetzt wird, bei der die zu L, und L2 gehörigen Seiten einander gleich, aber die zu L3 gehörige Seite davon verschieden ist.
  • In gewissen Fällen kann die Schaltung noch weiter vereinfacht werden, wenn an Stelle der Leitung L3 ein Verbraucher unmittelbar angeschaltet wird, so daß man den Übertrager U3 nicht mehr zur Anpassung zu benutzen braucht. Ein solcher Fall tritt z. B. ein, wenn man von einem Sender oder Verstärker S aus über eine gemeinsame Leitung mehrere Lautsprecher, z. B. Blatthaller, Ho, H,, H#, usw. mit gleicher Leistung speisen will. Eine solche Schaltung ist in Abb. 5 dargestellt. Die Übertrager U1 und UZ dienen dazu, den Scheinwiderstand der Lautsprecher auf einen solchen Wert zu bringen, daß für die benutzten Werte von r2 und r1 die gemeinsame Leitung praktisch reflexionsfrei abgeschlossen ist. Die Werte r, und r2 und in Abhängigkeit davon die Übersetzungsverhältnisse von U, und UZ werden so gewählt, daß die Dämpfung vom Sender zu jedem Lautsprecher die gleiche ist. Mit Hilfe der Übertrager U, bzw. UZ und der Widerstände 71 bzw. r. sind die Lautsprecher Hl bzw. H2 je zu einem angepaßten Vierpol ergänzt. Der Lautsprecher Ho wird mit Hilfe des Übertragers U" an den Wellenwiderstand der Leitung angepaßt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE:-t. Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß zu den Verbindungsleitungen an einem oder mehreren gemeinsamen Treffpunkten, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Übertragern, die ihre Scheinwiderstände oder Wellenwiderstände auf praktisch gleichen Wert "übersetzen, Widerstände zur Anpassung des resultierenden Scheinwiderstandes der Verbindungsschaltung an den (gegebenenfalls übersetzten) Scheinwiderstand der Verbindungsleitungen parallel oder in Reihe geschaltet und diese Parallel- bzw. Reihenschaltungen zueinander in Reihe bzw. parallel geschaltet sind.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindungsleitungen Zwischenverstärker und gegebenenfalls Dämpfungsschaltungen eingeschaltet sind, die die Restdämpfungen zwischen j e zwei Leitungen auf den normalen Wert bringen.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ring- oder sternförmige Widerstandsanordnung eine gleichwertige widerstandstreue Schaltung ist.
  4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verminderung des Aufwandes an Verstärkern die durch die Verbindungsschaltung hervorgerufenen Dämpfungen zwischen je zwei Leitungen verschieden groß gewählt sind.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung der Ungleichheit der Dämpfungen die der Leitungsanpassung dienenden Übertrager bzw. die zugeschalteten Widerstände verschieden bemessen sind.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Leitungen durch eine überbrückte T-Schaltung miteinander verbunden sind, an deren überbrückenden Widerstand eine dritte Leitung gelegt ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Speisung mehrerer Verbraucher von einem Sender aus über eine gemeinsame Leitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbraucher mit Hilfe von Übertragern und Widerständen zu einem Vierpol ergänzt sind, dessen Wellenwiderstände dem Leitungswellenwiderstand angepaßt sind.
DES87087D 1928-08-15 1928-08-16 Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen Expired DE529232C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES87087D DE529232C (de) 1928-08-15 1928-08-16 Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1832452X 1928-08-15
DES87087D DE529232C (de) 1928-08-15 1928-08-16 Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE529232C true DE529232C (de) 1931-07-10

Family

ID=25997382

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES87087D Expired DE529232C (de) 1928-08-15 1928-08-16 Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE529232C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2736136C3 (de) Schaltungsanordnung zur Fehlersignalkompensation in Zweidraht-Vierdraht-Gabelschaltung
DE2413075A1 (de) Konferenz-brueckenschaltung
DE1216942B (de) Schaltungsanordnung fuer einen Fernsprech-Teilnehmerapparat
DE529232C (de) Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen
DE2517977C2 (de) Konferenzschaltung in einer Zeitmultiplexvermittlungsanlage
DE882420C (de) Schaltungsanordnung fuer Rueckkopplungssperren in Lautfernsprechanlagen
DE708943C (de) Verfahren zur UEbertragung von Nachrichten mit Verlagerung der Sprechstroeme auf Teilstrecken der UEbertragungsleitung in verschiedene Frequenzbereiche
DE534921C (de) Schaltungsanordnung fuer Zweidraht- oder Vierdrahtverstaerker in Fernmeldeleitungen
AT125043B (de) Schaltungsanordnung zur Verbindung von mehr als zwei Fernmeldeeinrichtungen.
DE2133401A1 (de) Schaltung fuer Fernsprechanlagen
DE703505C (de) Fernsprechuebertragungssystem, bestehend aus Fernleitung mit verringerter Restdaempfung, Fernvermittlungsleitung und Teilnehmerleitung
DE510099C (de) Verfahren zur UEbertragung eines Wellenbandes ueber einen Signalweg
DE596007C (de) System zur UEbertragung von Ruf- oder Signalstroemen
DE1462259B2 (de) Kombiniertes Impedanzwandler- und Dämpfungsentzerrernetzwerk für nichtbelastete sprachfrequente Übertragungsleitungen
DE475289C (de) Teilnehmerstelle ohne Nebengeraeusch fuer Fernsprechanlagen
DE1923102C3 (de) Entzerrer für impulsförmige Signale
DE744088C (de) Lautfernsprechanlage mit Rueckkopplungssperre
DE608854C (de) Filteranordnung fuer Echosperren o. dgl.
DE1036929B (de) Gabelschaltung zum Anschluss von Zweidrahtleitungen unterschiedlicher Impedanz mit einem Differentialuebertrager
DE898206C (de) Anordnung zur Vermeidung von Reflexionsdaempfungen im Durchlassbereich eines Filters
AT136512B (de) Fernsprechübertragungssystem, bestehend aus Fernvermittlungsleitung und Teilnehmerleitung.
DE543947C (de) Anordnung zum Zusammenschalten von mehr als zwei Doppelleitungspaaren
DE582204C (de) Fernsprechendverstaerker in Doppelrohrzwischenverstaerkerschaltung
DE516465C (de) Schaltungsanordnung zur Erleichterung der Pruefung von Fernsprechzwischenverstaerkern
DE1903630A1 (de) Gabelschaltung zur Verbindung einer Vierdraht-und einer Zweidrahtleitung