DE306980C - - Google Patents

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DE306980C
DE306980C DENDAT306980D DE306980DA DE306980C DE 306980 C DE306980 C DE 306980C DE NDAT306980 D DENDAT306980 D DE NDAT306980D DE 306980D A DE306980D A DE 306980DA DE 306980 C DE306980 C DE 306980C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/40Applications of speech amplifiers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

KAISERLICHES
'PATE N TA Ml j*
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen, bei denen zur Erzielung einer guten Verständigung Verstärkereinrichtungen (Brownsche Relais, Lieben-Relais) in den Sprechleitungeri angewendet werden.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art sind die Verstärkereinrichtungen den Sprechleitungen derart zugeordnet, daß die Verstärkung stets im gleichen Grade zur Wirkung kommt oder doch nur innerhalb enger Grenzen durch Einstellung des Verstärkungselementes geregelt werden/ kann. Diese Anordnungen sind aber nicht für Sprechleitungen geeignet, für welche der jeweils erforderliche Grad der *5 Verstärkung ein veränderlicher ist, wie ;z. B.
für Fernleitungen. - . ' ■
ι Gemäß der Erfindung wird dieser Übelstand dadurch beseitigt, daß Verstärkungselemente durch besondere ' Schalteinrichtungen in verschiedener Anzahl und Gruppierung in eine •Sprechleitung eingeschaltet werden können. Erfindungsgemäß werden ferner die besonderen Schaltvorrichtungen derart ausgebildet, daß durch sie freie Verstärkungselemente selbsta5 tätig eingeschaltet werden.
In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. ι zeigt in prinzipieller Darstellungsweise eine Anordnung, bei welcher zwei Sprechstromverstärker CZ1, U2 mittels Stöpseln S1, S2 und Klinken K11 K2 einzeln oder zusammen in eine Fernleitung FL eingeschaltet werden können. Bei Einschaltung beider Verstärkungselemente liegen' diese in Reihe in· der Fernleitung. f . ■ · ..' . '
Fig. 2 zeigt eine Anordnung, die sich von der nach Fig. ι nur dadurch unterscheidet, ■ daß die beiden Verstärkerelemente anstatt in Reihe in Parallelschaltung in die Fernleitung FL eingeschaltet werden können. .
In Fig. 3 ist in ebenfalls prinzipieller. Weise eine Anordnung dargestellt,''. bei ;welcher in eine Fernleitung FL vier Verstärkerelemente U1 TJ', Up, Up' eingeschaltet werden können. Die Auswahl der Elemente erfolgt selbsttätig durch Wahlschalter W11W2, Wx, W4, welche der Fernleitung zugeordnet sind. Die Anordnung könnte selbstverständlich auch so getroffen sein, daß die Wahlschalter den Verstärkerelementen zugeordnet sind. "Jedem Wahlschalter gehört eine von vier Tasten T1, T2, '. T3, T4 zu. Durch Drücken der Taste· T1 wird mittels des Wählers W1 ein freier Verstärker Ü in die Leitung FL eingeschaltet. Gleichzeitig oder darauffolgend kann durch Drücken der Taste T2 mittels des Wählers W2 ein weiterer ., : Verstärker U' in Reihe mit dem Verstärker U oder aber durch Drücken der Taste T3 mittels des Wählers W3 ein weiterer Verstärker Up dem Verstärker U parallel in die Leitung FL eingeschaltet werden. . Ferner kann sowohl der Verstärker U' als auch der Verstärker Up mit dem Verstärker U gemeinsam 'in die Leitung FL eingeschaltet werden. Diese Gruppe kann nun auch noch durch Hinzuschalten eines weiteren Verstärkers vergrößert werden, vndem die
Taste T4 gedrückt wird, wodurch der Wählschalter Wi einen freien Verstärker Up' - in , Reihe mit dem Verstärker Up schaltet und dabei die Gruppierung der Verstärker so gestallet, daß die Leitung FL in einem Zweige über die Verstärker U und U' in Reihe und in einem zweiten dem ersteren parallelen Zweige über die Verstärker Up und Up' in Ruhe führt.
ίο Fig. 4 und 5 zeigen die Schaltungseinzelheiten der in Fig. 3 dargestellten Schaltungsanordnung.
Einer Mehrzahl von Fernleitungen FL, von denen1 nur eine dargestellt ist, ist eine Gruppe von Sprechstromverstärkern U1, U2, U3.... Un gemeinsam zugeordnet. Für die Fernleitung FL sind entsprechend der zu einer angenommenen Höchstzahl der in die Leitung FL einschaltbaren Verstärker vier Tasten T1, T2, T3, T4 in übersichtlicher Verteilung (nach Fig. 3) vorgesehen.
Der Taste T1 ist ein Wahlschalter T-F1, der Taste T2 ein Wahlschalter W2 usw. zugeordnet. Sämtliche vier Wahlschalter W1 bis PF4 haben eine gemeinsame Batterieleitung BL,. welche den Schaltern erst Strom zuführt, wenn die Fernleitung FL in Anspruch genommen wird, z. B. durch einen beim Abheben des Fernstöpsels FS der, Leitung von seinem Ruhesatz ge-
30. schlossen en Kontakt Si· 5. Solange dieser Kontakt nicht geschlossen ist, kann keiner der vier Wähler W1 bis PF4 zur Einstellung veranlaßt werden. Dadurch wird ein unnötiges Ingangsetzen der Wahlschalter durch zufälliges oder irrtümliches Drücken einer Taste vermieden. Jeder Wähler ist mit fünf Schaltarmen a, b, c, d, β versehen, die bei Nichtinanspruchnahme des Wählers die gezeichnete Ruhelage einnehmen, in die sie nach erfolgter Inanspruchnahme - stets wieder zurückkehren. . Jedem Wähler ist ein Anlaßrelais K, ein Drehmagnet D und ein Prüfrelais P zugeordnet. Über die Schaltarme a und b wird die Fernleitung in der Ruhelage des Schalters W1 durchgeschaltet. Dasselbe ist auch bei dem Wahlschalter W2 der Fall, bei den Schaltern Ws und PF4 dagegen nicht. An die von den Schaltarmen a, b überlaufenen Kontakte der Wahlschalter W1, W2, W3, W1 aller Fernleitungen, denen die Verstärker U1, U2. . . Un gemeinsam zugehören, sind Vielfachleitungen angeschlossen, deren jede an die eine Seite je eines der Verstärker U führt. Die andere Seite h, i derselben ist ebenfalls an Vielfachleitungen angeschlossen; diese führen an die von den Schaltarmen c und d der Wahlschalter W1, W2, W3. W1 aller genannter Leitungen FL überlaufenen Kontakte. Zu jedem Verstärker führt außerdem eine Leitung k, Die Leitungen k aller Verstärker einer
Ro Gruppe von Fernleitungen FL führen in Vielfiiclisclialtung an die von dem Schnltarm β überlaufenen Kontakte aller vier Wählschalter von.all den Fernleitungen, weiche zur Gruppe zusammengefaßt sind. Über diese Leitungen erfolgt' seitens der Wahlschalter das selbsttätige Prüfen der Verstärker auf Frei- oder Besetztsein. An den Wahlschaltern PF4 sind Umschalter m, m' vorgesehen,, welche beim Verlassen der Ruhelage der Schaltarme des Wahlschalters bewegt werden und hierbei eine zwischen den Schaltern W1 und W2 zum Wahlschalter PF3 führende Abzweigleitung n, ri unterbrechen und letzteren Wahlschalter auf Leitungen 0, 0' durchschalten, wobei dann der Wahlschalter PF3 mit dem Wahlschalter W,, in' Reihe geschaltet wird.
Die Arbeitsweise der Anordnung nach Fig. 4 und 5 ist folgende: , -
Beim Abheben des Stöpsels FS der Fernleitung FL' wird der Kontakt" St-S geschlossen und damit Batterie an die Leitung BL angelegt. Nach dem Stecken des Stöpsels FS. in die Klinke FK ist dann die Fernleitung durchgeschaltet und kann nunmehr die Sprechverbindung über die Fernleitung in bekannter Weise vollendet werden. Der Sprechstrom führt dabei über die Leitungen i, 2, Schaltarm i?, b des Schalters PF1, Leitungen 3, 4, Zuleitungen 5, 6 zum Schalter PF2 und über dessen Schaltarme zu den Leitungen 7 und 8.
Wenn nun die die ■ Verbindung herstellende ■ Beamtin . durch Mithören vor oder während des zustande gekommenen Gespräches festgestellt hat, daß die Sprechverständigung zwischen den beiden miteinander verbundenen Sprechstellen eine schlechte ist, schaltet sie je nach dem Grade der. von 'ihr als erforderlich erachteten Verstärkung entweder einen .Verstärker oder aber zwei Verstärker in Reihe oder parallel oder aber schließlich zwei Verstärker in Reihe und ,dieser ein oder zwei Verstärker parallel in die Leitung ein. Die Anzahl und Gruppierung der in die Leitung zu schaltenden Verstärker wird von der Beamtin durch entsprechende Wahl der der Leitung zugehörigen Tasten T1, T2, T3, T1 bestimmt. ·■■_ ;
Die Einschaltung nur eines' Verstärkers,, z. B. U, wird in folgender Weise bewirkt: Durch Drücken der Taste T1 wird ein Stromkreis geschlossen, der von Erde, Batterie über St-S, 9, 10, Taste T1, Relais R und Kontakt zip zur1 Erde führt. In diesem Stromkreis spricht das Relais R und hält sich auch nach Freigabe der Taste T1 unabhängig von dieser über seinen eigenen Kontakt l8,- weiter erregt. Das Relais R schaltet darauf über einen Kontakt 13,· den von Erde, Batterie über St-S^ 9, 13;., D, I4rf und 15^ zur Erde. führenden Stromkreis für den Drehmagneten D des Schalters PF1. In ,diesem Stromkreis beginnt der Drehmagnet D als Selbstunterbrecher zu ar-
beiten und dreht die Schaltarme,«, δ .;,. . e des Schalters PF1 bis auf die,Zuleitung; zu , einem freien: Verstärker,, :,z^ B^ .ET3.;,;. Beim,Auftreffen auf dessen,Zuleitungen ·ι6,,.;;Ι:7ϊ,;ι8, <ΐ§ spricht das jPrü,frelais; P 'desySehalters, W1,-durch Zustandekommen· ,.folgenden,; Strornkrejsßs an: . ■ Erde, - Batterie,, Si·5, 9, 2:0, 21,- -^*-.dieser Kontakt ,ist auch vom;;Relais,;^:;.gesch]QSsen,worden.--7;22);g4!:e,i ,25;, 26, 27,; 28,, Widerstand 29, Erde. Auf besetzten Leitungen kann das Relais P mit seinen Wicklungen 22, 24 nicht ansprechen, weil dann auf diese ein" Wahlschalter W bereits eingestellt ist und dessen Relais P durch, Kurzschluß seiner hochohmigen Wicklung 22 . dem Relais P ' des prüfenden Wahlschalters W1 so viel Strom entzieht, daß: dieses nicht ansprechen kann.
Das Relais P des ' Schalters W1 schaltet, nachdem es in dem vorerwähnten Stromkreise angesprochen hat, seine hochohmige Wicklung 22 über seinen Kontakt 23^ kurz und sperrt damit die Zuleitung zu U3 gegen Belegung
von anderer Seite. ,
Das Relais P unterbricht bei 15^ den Stromkreis des Drehmagneten D und setzt damit den Wahlschalter W1 still. Das Relais P öffnet ferner am Kontakt iip den Stromkreis des Relais R, welches darauf den Kontakt 21,-öffnet und damit ein Wiederansprechen des Prüfrelais P beim Weiterdrehen des Schalters W1 in die Ruhelage nach r stattgehabter Beanspruchung beim Überlaufen freier Zuleitungen verhindert. Außerdem öffnet das Relais R noch seinen Kontakt 13,·. und macht damit die Erregung des Relais R wieder voii der Taste T1 abhängig. Nach erfolgter Einstellung des Wahlschalters W1 führt der Sprechstrom von den Leitungen i, 2 über Schaltarme a, b, Leitungen i6, 17 und 18, Ϊ9 zum Verstärker U3 und dann von diesem über Leitungen 30, 31 sowie 32, 33 zu den Schaltarmen' c, d und von diesen dann über die Leitungen 34, 35 und 3 4 sowie 5, 6 über die Schaltarme a, b des WahU schalters PF2 zu den Leitungen 7, 8.
Die Auslösung des Wahlschalters W1 erfolgt durch öffnen des Kontaktes St-S beim Rückkehren des Fernstöpsels FS in seinen Ruhesitz. Alsdann wird bei Si-S der Stromkreis des Prüfmagneten P geöffnet und dieser schließt bei 15^, einen Stromkreis, der von Erde, Batterie über 34fe, welcher Kontakt beim Verlassen der Ruhelage des Wahlschalters W1 geschlossen wird, über D, 14^, 15^, zur Erde führt und von dem Kontakt Si-S unabhängig ist. In diesem Stromkreis arbeitet der Drehmagnet D wieder als Selbstunterbrecher und
dreht die Schaltarme a, b e bis in ihre
Ruhelage. Beim Erreichen dieser Lage wird der Kontakt 34^ wieder geöffnet und damit ein Weiterdrehen der Schaltarme von W1 Verhindert.
In gleicher Weise wie die Einstellung des Wahlschalters:W1 und Einschaltung eines,freien Verstärkers U Jn die Leitung FL durch, die Taste T1 stattfindet, erfolgt' ,auch die Einstellung des Schalters W2 durch dessen,'Taste T2 und des Schalters W3 durch dessenrTaste T3. Der: über; diese Schalter zustande; kommende ι Sprechstromkreis ist in der, Zeichnung durch starke Linien hervorgehoben.;;; -a; vv
In gleicher Weise wie für f PF1; durch Drükvken der Taste T1 beschrieben, wird auch die Einstellung des Wahlschalters PF4 durch Drükken der Taste T4 veranlaßt. Unter der Annahme, daß alle vier Wahlschalter eingestellt wurden und W1 den Verstärker U3, W2 den Verstärker U1, W3 den Verstärker !7m und W4 den Verstärker U2 eingeschaltet haben; entsteht ein Sprechstromkreis, der von der Klinke FK einerseits über die Wahlschalter W1, W2 und die Verstärker U3, U1 und andererseits über die Wahlschalter W3, W4 und die Verstärker Un, U2 zu den Leitungen 7, 8 führt. Die hierbei eingenommenen Stellungen der Schaltarme der Wahlschalter sind in der Zeichnung punktiert angedeutet. Der Sprechstromkreis hat dabei folgenden Verlauf: von FK einerseits über Leitungen r, 2, a, b des Schalters W1, Leitungen 16, 17 und 18, 19 zum Verstärker U3 und von diesem über Leitungen 30, 31, 32, 33 zu c, d von W1, darauf über 34, 35 und 3, 4 sowie 5, 6 zn a, b von W2, und von hier über Leitungen 38, 39 sowie 40, 41 und 42, 43 zum Verstärker U1 und dann von diesem über Leitungen 44, 45 sowie 46, 47 und 48, 49 zu den Schaltarmen c, d des Schalters PF2 und über diese zu den Leitungen 50, 51 und 7, 8. Andererseits führt der Sprechstrom aber zugleich auch von FK aus über folgende Leitungen und Kontakte: Leitungen 36, 37, Schaltarme «,. b vpji W3-, Leitungen 52, 53 und 54,55 zum Verstärker Un, von diesem über Leitungen 56, 57 sowie 58. 59 zu den Schaltarmen c, d von PF3, von diesen über Leitungen 60, 61 und Kontakte 62, 63 der Umschalter m, w! zu den Leitungen 0, 0' und über Schaltarme a, b zu den Leitungen 64, 65, sowie Leitungen 66, 67 und 68, 69 zum Verstärker U2 und schließlich, von diesem über Leitungen 70, 71 sowie 72, 73 und 74, 75 zu den Schaltarmen c, d von PF4 und von diesen über Leitungen 76, yj zu den Leitungen 7, 8. '

Claims (1)

  1. Pate nt-An Sprüche:
    ι. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei denen Verstärkereinrichtungen für die Sprechleitungen angewendet wer-' den, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, einzelne, voneinander unabhängige Verstärkungselemente (U) vorgesehen sind, die durch besondere Schaltvorrichtungen (Stöpsel FS, S und Klinken FK, K, Kippschal-
    ter !Ti bis T4,' selbsttätige Wählschalter· "FF1 ■' bis Wi) in beliebiger Anzahl und Gruppierung (in Reihen-, Parallel-, Kaskadenöder in gemischter Schaltung) in eine Sprechleitung (FL) eingeschaltet Werden können; ; .· . . .-..-
    1 2; Schaltuhgsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß den Sprechleitungen (FL) Schaltvorrichtungen (Tasten T) zugeordnet sind, durch welche freie : Verstärkungseleirierite (ü) selbsttätig eingeschaltet werden. ■ ; ι . 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schaltvorrichtung (T) einer Sprechleitung (FL) ein ; Wählschalter (W) zugeordnet ist, "welcher". durch eine an der Schaltvorrichtung (T) bewirkte Maßnahme (Drücken der Taste) selbsttätig ein freies Verstärkungselement (U) ein- oder abschaltet. -
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262366B (de) * 1964-08-14 1968-03-07 Friedrich Merk Telefonbau Ges Einrichtung zum Schalten elektrischer Verlaengerungen in Vierdrahtleitungen der Fernsprechtechnik

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1262366B (de) * 1964-08-14 1968-03-07 Friedrich Merk Telefonbau Ges Einrichtung zum Schalten elektrischer Verlaengerungen in Vierdrahtleitungen der Fernsprechtechnik

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