DE450090C - Anordnung zur Beeinflussung der Aussteuerung von Zwischenverstaerkern - Google Patents
Anordnung zur Beeinflussung der Aussteuerung von ZwischenverstaerkernInfo
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- DE450090C DE450090C DEI26782D DEI0026782D DE450090C DE 450090 C DE450090 C DE 450090C DE I26782 D DEI26782 D DE I26782D DE I0026782 D DEI0026782 D DE I0026782D DE 450090 C DE450090 C DE 450090C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/40—Applications of speech amplifiers
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Telephonübertragungsstromkreise
und insonderheit auf Einrichtungen für den Ausgleich der Wirkung von Telephonübertragern.
In manchen Fällen wird verlangt, daß eine relativ hohe und im großen und ganzen konstante Energiemenge von allen Teilnehmerstellen aus über den Übertragungsstromkreis übertragen wird. So ist es z. B. bei einem Radiotelephoniesender notwendig, eine praktisch konstante Energiemenge auszusenden, um die Sprechströme im Gegensatz zum Sendegeräusch stark zu halten. Da einzelne Teilnehmer an einen solchen Radiotelephoniesender über Leitungen angiesdhlossem sein können, die mehr oder weniger lang sind und mit großen Verlusten arbeiten, während andere Teilnehmer über verhältnismäßig kurze Leitungen angeschlossen sind, und da — abgesehen von der Länge der Leitung — einzelne Teilnehmer viel lauter als die anderen sprechen, ist es notwendig, den mit dem Radiotelephoniesender in Verbindung stehenden Verstärker diesen verschiedenen Bedingungen anzupassen, wenn die ausgestrahlte Energiemenge konstant gehalten werden soll. Stromkreise, die solcher Anforderung genügen sollen, müssen Mittel aufweisen, die gewährleisten, daß — wenn der Stromkreis zur Verstärkung schwacher Ströme auf hohe Verstärkung eingestellt ist — starke Ströme, wie sie z. B. von den dem Eingang des Stromkreises nahen Beamten ausgehen, nicht den Wert übersteigen, für welchen der Stromkreis eingestellt ist, andernfalls könnten ernste Störungen oder andere unangenehme Wirkungen eintreten.
In manchen Fällen wird verlangt, daß eine relativ hohe und im großen und ganzen konstante Energiemenge von allen Teilnehmerstellen aus über den Übertragungsstromkreis übertragen wird. So ist es z. B. bei einem Radiotelephoniesender notwendig, eine praktisch konstante Energiemenge auszusenden, um die Sprechströme im Gegensatz zum Sendegeräusch stark zu halten. Da einzelne Teilnehmer an einen solchen Radiotelephoniesender über Leitungen angiesdhlossem sein können, die mehr oder weniger lang sind und mit großen Verlusten arbeiten, während andere Teilnehmer über verhältnismäßig kurze Leitungen angeschlossen sind, und da — abgesehen von der Länge der Leitung — einzelne Teilnehmer viel lauter als die anderen sprechen, ist es notwendig, den mit dem Radiotelephoniesender in Verbindung stehenden Verstärker diesen verschiedenen Bedingungen anzupassen, wenn die ausgestrahlte Energiemenge konstant gehalten werden soll. Stromkreise, die solcher Anforderung genügen sollen, müssen Mittel aufweisen, die gewährleisten, daß — wenn der Stromkreis zur Verstärkung schwacher Ströme auf hohe Verstärkung eingestellt ist — starke Ströme, wie sie z. B. von den dem Eingang des Stromkreises nahen Beamten ausgehen, nicht den Wert übersteigen, für welchen der Stromkreis eingestellt ist, andernfalls könnten ernste Störungen oder andere unangenehme Wirkungen eintreten.
Ein Zweck dieser Erfindung liegt u. a. darin, einen Stromkreis zu schaffen, durch
welchen die Verstärkerwirkung — sobald ein
Beamter in Nähe des Ortes in den Stromkreis geht, an welchem der variable Verstärker
vorgesehen ist — bis auf ein solches Maß herabgesetzt wird, daß die Energiemenge,
die durch das Sprechen des Beamten über die Leitung ausgesteuert wird, den Grenzwert des Stromkreises nicht übersteigt.
Alles weitere wird sich ergeben, wenn die ntinmehr folgende Beschreibung im Zusammenhang
mit anliegender Zeichnung gelesen wird. Die Zeichnung stellt die grundsätzliche Schaltung der Erfindung dar.
SL bezeichnet eine Teilnehmerleitung, die durch den üblichen Dreiwicklungstransformator
10 eines Vierleiterübertragers an die
Leitungen LE und LW und an die künstliche Linie N angeschlossen werden kann. Die
Leitung LW enthält einen Sendeverstärker AW, und die Leitung LE enthält einen
Empfangsverstärker AB. Die Leitung LW kann mit irgendeinem Radiotelephoniesender
und Leitung LE mit einem entsprechenden Radiotelephonieempfänger verbunden sein.
Die Leitung SL ist mit dem Dreiwicklungstransformator 10 über eine Leitung TL verbunden;
damit an diese Leitung TL verschiedene Linien angeschlossen werden können,
enden Leitung SL und Leitung TL in Klinken J1, J2, in welche die Stecker P1, P2
eines rechts der punktierten Linie A-B dargestellten Schnurpaares eingestöpselt werden
können.
Um die Wirkung des Verstärkers AW so einzustellen, daß die über Stromkreis LW
übertragene Energiemenge auf konstantem Werte gehalten werden kann, wird ein Potentiometer 11 auf der Eingangsseite zum
Verstärker vorgesehen. Dieses Potentiometer 11- kann stufenweise eingestellt werden,
und zwar mit Hilfe des Schalters GC, dessen Kontakte B' bis K' einschließlich Stromkreise
über einzelne Relais B bis K einschließlich schließen sollen. Diese Relais wiederum
stellen von verschiedenen Punkten des Potentiometers Verbindungen zum Verstärker
AW her. Der Einfachheit halber sind die Relais C bis einschließlich H und1 deren
Anschlüsse nicht dargestellt.
Der Schalter wäre an einem geeigneten Platze durch einen technischen Beamten zu
bedienen. Um diesem Beamten die vom Verstärker übertragene Energiemenge anzuzeigen,
ist in den Ausgangskreis des Verstärkers JW ein Meßinstruinenjt VI eingeschaltet,
welches den jeweiligen Energiebetrag anzeigen wird.
Dem technischen Beamten, dessen Stromkreise links der punktierten Linie A-B dargestellt
sind, steht eine Schnur zur Verfügung, die in Doppelstecker P8 und P1 endet,
welche in die in Leitung TL liegenden Doppelklinken J3 und J4 eingestöpselt werden
können. Diese für den technischen Beamten bestimmte Schnur steht mit einem Telephon
in Verbindung, das mit Hilfe der Taste K3 in die Schnur eingeschaltet werden kann.
Der hintere Stecker P4 dieser Schnur kann
in die Klinke /4 eingestöpselt werden, falls der technische Beamte über die Leitung LW
sprechen will, und zwar zu solchen Zeiten, wo keine Leitung .SX mit Leitung TL durch
die Schnur .des Vermittlungsbeamten verbunden ist. Ist jedoch eine Verbindung über
die Schnur des Vermittlungsbeamten hergestellt, so wäre die .Schnur des technischen
Beamten mit ihren vorderen und hinteren Steckern P3 und P4 in die Klinken J3 und J4
einzustöpseln, damit dann die Verbindung über die Schnur des technischen Beamten
läuft. Im Steuerkreise des Verstärkers liegt ein Relais A, dessen Stromkreis unter Kontrolle
der Taste K3 des technischen Beamten und unter Kontrolle der Taste K1 des Vermittlungsbeamten
steht. Geht irgendein Beamter unter Betätigung der Taste K1 oder K3
mit seiner Apparatur (OM oder OL) in den Stromkreis,, so wird das Relais Ä, welches
für gewöhnlich erregt ist, wenn irgendeine Schnur benutzt wird, so lange ausgelöst, wie
das Telephon des betreffenden Beamten durch Taste K1 oder K3 mit der betreffenden
Schnur in Verbindung gehalten wird und einen Stromkreis zur Einstellung des Potentiometers
11 schließen. Durch Einstellung des Potentiometers wird nun die Wirkung des
Verstärkers AW so weit gemindert, daß die über Leitung LW übertragene Energiemenge
nicht die Höchstgrenze übersteigt. Zur gleichen Zeit werden alle Relais B bis K einschließlich
abfallen, so daß die Einstellung des Potentiometers 11 unter diesen Umständen
nicht durch die Einstellung des Schalters GC bestimmt wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der Wirkungsweise ergeben; diese ist wie folgt: Die Verbindung einer Leitung 5"L mit
dem mit Leitung LW in Verbindung stehenden Radiotelephoniesender wird vom Vermittlungsbeamten
hergestellt, indem die vor- no deren und hinteren Stecker P1 und P2 der
betreffenden Schnur in die Klinken J1 und J2
eingestöpselt werden. Nunmehr ist ein Stromkreis geschaffen, und zwar von Batterie
M1 über den Ruhekontakt des Relais M, Buchsenleitung 6" des hinteren Steckers P2,
Buchsenleitung der Klinke J2 und weiter über
Kontakte 15 und 16 der Klinken J3 und J4
zu Leitung 17. Das Relais A, dessen Wicklung an dem einen Ende mit der Leitung 17
verbunden und mit dem anderen Ende an Erde gelegt ist, wird erregt werden und die
Leitung 18 unterbrechen und damit einen
Punkt des Potentiometers ii mit dem Eingangstransformator
IT des Verstärkers AW verbinden. Sobald der Teilnehmer über die Leitung zu sprechen beginnt, wird der vom
Verstärker/WF übertragene Strom vom Meßgerät
VI angezeigt, so daß der technische Beamte nun in der Lage ist, den Strom durch Verstellung des Schalters GC auf das
ίο verlangte Maß zu bringen. Wenn der Teilnehmer z. B. mit leiser Stimme über eine
lange Telephonleitung spricht, so wird der vom Meßgerät VI angezeigte Strom ganz
schwach sein, und der Schalter wäre dann auf seinen höchsten Kontakt B' zu stellen,
wodurch ein Stromkreis von Erde über die Wicklung des Relais B zur Leitung 17 geschlossen
wird. Das Relais B wird erregt und verbindet die obere Klemme des Transformators
über den vorderen Kontakt des Relais B mit der obersten Klemme des Potentiometers 11. Wenn der über die Leitung
SL ankommende Strom jedoch zu stark sein sollte, so wäre der Schalter auf einen
niedrigeren Kontakt, z. B. auf /, einzustellen, so daß in diesem Falle das Relais /
erregt würde und den Stromkreis vom Eingangstransformator zu einem tieferliegenden
Kontakte des Potentiometers schließt. Zu beachten ist, daß die Stromkreise aller Relais
A bis einschließlich K über den Buchsenleiter der Klinke /„ zu einer Batterie führen,
die sich im Buchsenleiter für den hinteren Stöpsel der Schnur des Vermittlungsbeamten
befindet.
Angenommen sei, daß der zur Steuerung des Verstärkers dienende Schalter auf Kontakt
B' gestellt ist, so daß das Relais B für die entsprechende Einstellung des Potentiometers
11 in Betrieb gesetzt wird, und daß der Vermittlungsbeamte über die Leitung zu
sprechen wünscht: Es ist dann die Taste Zv1
zu betätigen, damit der Apparat OM des Vermittlungsbeamten mit der Vermittlungsschnur
in Verbindung kommt.
Durch die Bewegung der Taste K1 wird
ein Stromkreis des mit der Vermittlungsschnur in Verbindung stehenden Relais M geschlossen,
und das Relais selbst wird nun den Buchsenanschluß zur Batterie Mi1 unterbrechen.
Damit ist Batterie JH1 vom Buchsenleiter der Leitung TL und infolgedessen
vom Leiter 17 abgeschaltet. Das Relais B wird abfallen, so daß dieses Relais
nicht länger mehr die Einstellung des Potentiometers steuert. Das Relais A wird
zur gleichen Zeit ebenfalls abfallen und über seinen Ruhekontakt einen Stromkreis schließen,
der von der oberen Klemme des Eingangstransformators IT über Leitung 18 zu
einem gewissen Punkte des Potentiometers 11 führt, so daß der am Meßinstrument VI
angezeigte, auf das Gespräch des Beamten zurückzuführende Strom nicht über die Grenze der vorher eingestellten Stromstärke
hinausgeht.
Will der technische Beamte über die Leitung sprechen, und zwar zu einer Zeit, wo
keine Verbindung über die Schnur des Vermittlungsbeamten besteht, so wird der teclinische
Beamte den hinteren Stecker P4 in die Klinke J1 einstöpseln, wodurch die Verbindung
des Buchsenleiters der Klinke J2 am Kontakt 16 unterbrochen wird und die
Spitzen- und Ringleiter eingeschaltet werden, die vom Dreiwicklungstransformator zu den
.Spitzen- und Ringleitern der Schnur des technischen Beamten führen. Der Leiter 17
wird über den Buchsenleiter der Doppelklinke J4 und über den Buchsenleiter des
Doppelsteckers P4 sowie weiter über einen Kontakt 19 der Taste 13 und über einen
Ruhekontakt des Relais/, mit einer Batterie/ verbunden. Somit entsteht ein Stromkreis,
der von der Batterie I über eines der Relais B bis K einschließlich führt; welches Relais jeweils
in Frage kommt, ist von der Einstellung des zur Steuerung des Verstärkers dienenden Schalters abhängig. Wenn der
Beamte die Sprechtaste Κ.Λ umlegt, um seinen go
Apparat OL mit in die Schnur einzuschalten, so wird der Batterieanschluß zu den Buchsenleitern
des Doppelsteckers P4 am Kontakt 19 ■unterbrochen;, wodurch das· zur Zeit gerade
in Betrieb stehende Relais der Gruppen B bis K abfallen wird, um den dann hergestellten
Potentiometeranschluß zu unterbrechen. Zur selben Zeit wird das Relais A abfallen
und den normalen Anschluß des Potentiometers über Leitung 18 herstellen, wodurch
der Strom auf das für das Gespräch des Beamten, z. B. des Vermittlungsbeamten, notwendige
Maß zurückgebracht wird.
Ist ein Anschluß über die Schnur des Vermittlungsbeamten hergestellt und will der
technische Beamte sich nun in die Leitung einschalten, so werden die zur Schnur des
technischen Beamten gehörigen Stecker P3 und P4 in die Klinken J2 und J4 eingestöpselt.
Die normalen Spitzen- und Ringanschlüsse über die Doppelklinken /„ und J4 werden nun
unterbrochen und die Spitzen- und Ringanschlüsse über die Schnur des technischen
Beamten hergestellt. Der "Anschluß von der Buchse der Klinke/, zum Leiter 17 wird
ebenfalls unterbrochen und Leiter 17 über die S-Kbntakte der Doppelklinke J1 und die
entsprechenden ^-Kontakte des Doppelsteckers P4 sowie über den Kontakt 19 der
Taste /C3 mit dem Anker des Relais L verbunden. Außerdem wird ein Stromkreis hergestellt,
der von der Batterie / durch die
Claims (5)
- Wicklung des Relais L und über den Kontakt RS des Doppelsteckers P3 und weiter über den entsprechenden Kontakt der Klinke J3 zur Erde geht. Das Relais L wird nun erregt und der früher vom Leiter 17 zum Anker des Relais L führende Stromkreis nunmehr über die 7\S"-Kontakte des Doppelsteckers P3 und der Doppelklinke Z3 über den Buchsenkontakt der Klinke /2 und des Steckers P2 und weiter über den Ruhekontakt des Relais M zu der auf der Station des Venrdttlung-sbeamtea befindlichen Batterie Ui1 geführt.Wie ersichtlich, läuft also der Steuerkreis für die Relais A bis einschließlich K über beide Schnüre. Wenn also der 'Vermittlungsbeamte seine Taste K1 niederdrückt, so wird das Relais M in Betrieb gesetzt, um alle Relais A bis einschließlich Jl auszulösen; hierdurch wird die durch den Schalter bestimmte Potentiometereinstellung aufgehoben und eine Verbindung des Potentiometers über Leitung 18 hergestellt. In gleicher Weise und mit gleichem Erfolg wird der Relaissteuerkreis geöffnet, sobald der technische Beamte die Taste JC3 niederdrückt. Die mit den Schnüren hergestellte Durchschaltung wird mit der Betätigung· der Tasten Ks oder K1 nicht unterbrochen. Es ist natürlich selbstverständlich, daß beliebig viel Klinken, ähnlich den Klinken J3 und J4, an verschiedenen Stellen in der Leitung vorgesehen sein köninen, tind daß sich an diesen Stellen beliebig viele Beamte tnittels einer Schnur, die ähnlich der des technischen Beamten ist, unabhängig voneinander und so wie oben beschrieben in die Leitung einschalten können, und zwar dies aus dem Grunde, weil mit jeder Schnur — die ähnlich der Schnur für den technischen Beamten ist — ein Buchsenanschluß über die Sprechtasten einandear folgender Schnüre hergestellt wird, so daß der Steuerkreis des Verstärkers bei Betätigung irgendeiner Taste auf normal eingestellt wird, ohne daß die Übertragung unterbrochen wird.PATEIiT ANSPRÜCHE:i. Anordnung zur Beeinflussung der Aussteuerung von Zwischenverstärkern, die über einen Schnurstromkreis an eine Fernsprechleitung angeschlossen sind und von dem an den Schnurstromkreis anschaltbaren Abfrageapparat des Beamten aus überwacht werden können, gekennzeichnet durch Einrichtungen, durch welche die bestehende Verstärkereinstellung des Verstärkers beim Einschalten der Apparatur des Beamten selbsttätig aufgehoben und der Verstärker mit Rücksieht auf die Apparatur des Beamten eingestellt wird.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung aus einem Potentiometer mit variablen Einstellungen zwecks Beeinflussung des Verstärkers sowie aus Vorrichtungen besteht, durch welche der bestehende Potentiometeranschluß beim Einschalten der Apparatur des Beamten aufgehoben und eine normale Potentiometereinstellung, abhängig von den Erfordernissen der Apparatur des Beamten, hergestellt wird.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere je mit einer Apparatur für den Beamten versehene Schnurpaare hintereinandergeschaltet und Vorrichtungen getroffen sind, durch welche beim Einschalten der zu irgendeiner Schnur gehörigen Apparatür des Beamten die bestehende Verstärkereinstellung aufgehoben und eine den Erfordernissen der Apparatur des Beamten entsprechende Einstellung selbsttätig hergestellt wird.
- 4. Anordnung nach Anspruch 2 und 3, gekennzeichnet durch einen einstellbaren Schalter für variable Einstellung des Potentiometers, um die Verstärkerwirkung unabhängig von jener Normaleinstellung, aber abhängig von der erwähnten Aufhebung einzustellen.
- 5. Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wahlweise Einstellung des Potentiometers durch mehrere Wahlrelais (B bis JC) bewirkt wird, von denen eines je nach der Stellung des Schalters (GC) erregt wird und die Durchschaltung zur entsprechenden Potentiometerstufe herbeiführt, und daß ein Zusatzrelais (A) vorgesehen ist, dessen Erregungszustand bei der Einschaltung irgendeines Beamtenapparates derartig verändert wird, daß die durch die Wahlrelais (B bis K) bewirkte Potentiometereinstellung aufgehoben und die Normaleinstellung hergestellt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI26782D DE450090C (de) | 1925-10-21 | 1925-10-21 | Anordnung zur Beeinflussung der Aussteuerung von Zwischenverstaerkern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI26782D DE450090C (de) | 1925-10-21 | 1925-10-21 | Anordnung zur Beeinflussung der Aussteuerung von Zwischenverstaerkern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE450090C true DE450090C (de) | 1927-09-28 |
Family
ID=7186620
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI26782D Expired DE450090C (de) | 1925-10-21 | 1925-10-21 | Anordnung zur Beeinflussung der Aussteuerung von Zwischenverstaerkern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE450090C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069214B (de) * | 1955-09-17 | 1959-11-19 | Antoi., zugl | Schaltungsanordnung ziuim Regeln des Speisestroms für zentrallgespeiste Anschlußstellen in Fernmeldeanlagen |
-
1925
- 1925-10-21 DE DEI26782D patent/DE450090C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069214B (de) * | 1955-09-17 | 1959-11-19 | Antoi., zugl | Schaltungsanordnung ziuim Regeln des Speisestroms für zentrallgespeiste Anschlußstellen in Fernmeldeanlagen |
| DE1069213B (de) * | 1955-09-17 | 1959-11-19 |
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