DE2503733B2 - Vorrichtung zum anschluss eines sender-empfaenger-terminals an eine zweidrahtleitung zur datenuebertragung nach dem pulsecodemodulations-verfahren - Google Patents
Vorrichtung zum anschluss eines sender-empfaenger-terminals an eine zweidrahtleitung zur datenuebertragung nach dem pulsecodemodulations-verfahrenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschluß eines Sender-Empfänger-Terminals an eine
Zweidrahtleitung zur Datenübertragung nach dem Pulsecodemodulations-Verfahren mit einem die Übertragungsleitung
an den Sender anschließenden ersten Schaltkreis, einem den Empfänger an die Übertragungsleitung
anschließenden zweiten Schaltkreis und mit einem Schaltkreis, an den der Sender und der
Empfänger angeschlossen sind.
Eine Vorrichtung dieser Art umfaßt eine einseitig gerichtete oder bidirektionale Übertragungsleitung
(verdralltes Zweidrahtkabel mit oder ohne Armierung oder Koaxialkabel), Peripherie-Einheiten oder Terminaleinheiten,
die die genannte Leitung untereinander verbindet. Diese Peripherie- oder Terminaleinheiten
S'nd parallel auf diese Leitung geschaltet und in der
Lage, die genannten Daten zu senden und/oder zu empfangen, wobei diese Daten in Pulscodemodulation
übertragen werden.
Die von einer derarten Vorrichtung auferlegten Einschränkungen sind folgende:
zweckmäßige Impedanzanpassung ohne Rücksicht auf die Anzahl der an die Leitung angeschlossenen
Peripherie-Einheiten,
galvanische Isolierung zwischen der Übertragungsleitung und der Peripherie-Einheit,
Schutz der Leitung im Falle einer Störung irgendeiner Abzweigung oder Peripherie-Einheii
(Unterbrechung des Stromkreises oder Kurz schluß).
Eine Vorrichtung der genannten Art, die de;
bekannten Technik entspricht, ist schematisch in Fig. dargestellt, die eine Zweidrahtleitung 2, 3 zeigt, welchi
an jedem Ende über ihren Wellenwiderstand Z geschlossen ist und an die zwei Peripherie-Einheiten 1
und 21 über die jeweiligen Verbindungen 12, 13 und 22 in Parallelschaltung angeschlossen sind.
In der gegenwärtigen Technik sind vor aller Anschlußweisen bekannt wie sie in F i g. 2 für ein
bidirektionale Leitung dargestellt sind. Bei eine
derartigen Schaltung sind die Sender-Empfänger 18,28
der Peripherie-Einheiten 11,21 mit der Leitung 2,3 über
Impulstransformatoren 15, 17 und 26, 27 .-erbunden wobei Widerstände 14,15 und 24, 25 jeweils zwischen
den Wicklungen 16 und 26 und den Leitern 2, 3 der Leitung eingeschaltet sind. Die galvanische Isolierung
wird von den genannten Impulstransformatoren gewährleistet Der Schutz gegen Kurzschlüsse wird durch
die genannten Widerstände des Wertes R gesichert.
Die Eingangsimpedanz der Peripherie-Einneiten muß bei einer Schaltung dieser Art hinreichend groß sein,
damit die Fehlanpar.suüg der Leitung, die an ihren beiden Enden über ihren Wellenwiderstand Zc geschlossen
ist, selbst für eine große Anzahl von Peripherie-Einheiten (z.B. für etwa dreißig Einheiten) ,5
nicht zu groß ist Die Impedanz bei Empfangsbetrieb der Sender-Empfänger 18, 28 ist also ziemlich hoch.
Demgegenüber erfolgt die Sendung bei niedriger Impedanz, da jeder Sender Leistung an eine Last von
abgibt.
In der Praxis kann die Leitung einen Wellenwiderstand
Zc von etwa 75 Ohm haben, während die Impedanz bei Empfangsbetrieb 10 000 Ohm betragen
kann.
Die niedrige Sendeimpedanz wirkt nur während der Sendefolgen, denn in diesen Übertragungseinheiten
werden die Sender außerhalb des Sendebetriebes automatisch auf hohe Ausgangsimpedanz umgeschaltet,
so daß die Leitung nicht unnötig fehlangepaßt wird. Da es sich bei den von den Peripherie-Einheiten übertragenen
Informationen um Reihen-Informationen handelt, arbeitet nur ein einziger Sender zur selben Zeit Auf
diese Weise gibt es in jedem Augenblick ni>r einen
einzigen Sendepunkt mit niedriger Impedanz in Parallelschaltung auf der Leitung.
Im Falle eines Kurzschlusses auf der Abzweigung zu einer Peripherie-Einheit ist der sich daraus auf der
Leitung ergebende Spannungsabfall durch die Widerstände 14,15 oder 24,25 usw. begrenzt, deren Wert R in
Abhängigkeit von dem zulässigen Spannungsabfall gewählt wird.
Diese Art der Schaltung besitzt den Nachteil, daß zur Begrenzung des Spannungsabfalls bei Kurzschlüssen
der Wert R der Widerstände wenigstens in derselben Größenordnung liegen muß wie die Impedanz Zc.
Hieraus ergibt sich im Sendebetrieb eine hohe Verlustleistung in diesen Widerständen, die unmittelbar
von dem an die Leitung zu liefernden Strom abhängt. Die Leistung, die von jedem Sender abgegeben werden
kann, ist daher deutlich höher als diejenige, die effektiv an die Leitung gegeben wird. Andererseits ist die
Leitung nichtsdestoweniger schlecht gc~en mehrfache Kurzschlüsse geschützt, und bei der gegenwärtigen
Technik kommt es häufig vor, daß ein doppelter Kurzschluß den Ausfall der Leitung bewirkt.
Aus der US-PS 31 70 038 ist bereits eine Vorrichtung («,
der genannten Art bekannt, welche einen Transformator mit drei Wicklungen aufweist. Dabei empfängt die
eine Wicklung von einem Verstärker mit mehreren durch einen UND/ODER-Schaltkreis geschalteten
Eingängen Sendeimpulse, welche an die Leitung über im,
die zweite direkt an deren Leiter angeschlossene Wicklung übertragen werden, während die dritte
der Leitung über die zweite Wicklung empfangenen Impulse abgibt wobei diese Impulse
mittels im Nebenschluß geschalteter Dioden mit umgekehrter Polarität gebildet werden. Die bekannte
Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie einen schlechten Schutz gegen Kurzschlüsse bietet da sie keine
Schutzwiderstände R oder äquivalente Schutzelemente aufweist
Ferner ist es bekannt die Nebensprechstörungen und telegrafischen Verzerrungen durch Verminderung der
zwischen den einzelnen Adern einer Telegrafenleitung vorhandenen kapazitiven und induktiven Verkopplungen
herabzusetzen (DT-AS 12 51 798). Dies wird durch eine Fehlanpassung der Sende- und Empfangseinrichtung
erreicht indem deren Innenwiderstand gegenüber dem Leitungseingangs- bzw. Leitungsausgangswiderstand
herabgesetzt wird. Dazu wird ein Fehlanpassungsglied mit drei Widerständen, von denen zwei in Reihe
und einer parallel geschaltet ist, oder ein Abwärtstransformator verwendet.
Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, diesen Nachteilen abzuhelfen und die Leistung herabzusetzen,
die jeder Sender an die Übertragungsleitung abgeben muß, wobei gleichzeitig die Wirkungen von Defekten
auf dieser letzteren wie Kurzschlüsse oder Stromkreisunterbrechungen auf ein Mindestmaß herabgesetzt
werden, die die an die Leitung angeschlossenen Peripherie-Einheiten berühren können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Übertragungsleitung an den Sender des Terminals über
einen ersten Schaltkreis mit Schwellenwert und niedriger Impedanz und der Empfänger des Terminals
an die Übertragungsleitung über einen zweiten Schaltkreis mit hoher Impedanz angeschlossen ist und
daß der dritte Schaltkreis induktiv ist und mit dem ersten und dem zweiten Schaltkreis sowie mit dem
Sender-Empfänger-Terminal verbunden ist.
Die Verwendung von zwei getrennten Kreisen zur Verbindung mit der Leitung ermöglicht es, jedem von
ihnen für die Sendung und für den Empfang jeweils optimale Kenndaten zu geben. Der erste Kreis stellt die
Verbindung mit der Leitung nur dann her, wenn der Sender der Einheit ein auf die Leitung zu übertragendes
Signal sendet; er unterbricht diese Verbindung bei Abwesenheit von zu übertragenden Signalen. Die von
diesem Kreis hergestellte Verbindung besitzt eine niedrige Impedanz, so daß die erforderliche Sendeleistung
verringert wird. In Abwesenheit von Sendungen verhält sich dieser Kreis wie ein offener Schalter und
belastet die Leitung in keiner Weise, und dieses selbst bei Auftreten von Defekten infolge eines Kurzschlusses
des Senders außerhalb der Sendezeiten.
In der Praxis kann dieser Verbindungskreis ein Kreis
mit Spannungsschwellenwert sein, der die Niederimpedanzverbindung nur dann herstellt, wenn die von dem
Sender abgegebene Spannung größer ist als ein bestimmter Schwellenwert.
Ein derartiger Kreis, der mit Hilfe von zweckmäßig geschalteten Halbleiterdioden leicht verwirklicht werde.1
kann, gewährleistet außerdem den Schutz der Leitung im Falle eines Kurzschlusses des Senders im
Sendebetrieb, denn seine Ausgangsspannung, die alsdann sehr klein wird oder sieh vollständig aufhebt,
überschreitet nicht mehr den Schwellenwert des Verbindungskreises, der seinen geöffneten Zustand
annimmt und die Leitung isoliert.
Andererseits kann der Empfänger der Peripherie-Einheit
mit den Leitern der Leitung über einen zweiten Verbindungskreis mit einer sehr viel höheren Impedanz
als dem Wellenwiderstand dieser letzteren verbunden werden, was nunmehr möglich ist, ohne daß die
Sendeleistung entsprechend erhöht werden muß, da das Sendesignal beinahe ausschließlich über den Niederimpedanzweg
läuft, der von dem ersten Verbindungskreis mit Schwellenwert geboten wird.
Ein derartiger Verbindungskreis mit hoher Impedanz kann leicht mit Hilfe von Widerständen mit ausreichendem
Wert verwirklicht werden; er schützt die Leitung gegen alle Kurzschlüsse, die in den Empfänger eintreten
könnten, und dieses selbst bei mehrfachen Kurzschlüssen in mehreren in Parallelschaltung mit der Leitung
verbundenen Empfängern, und zwar aufgrund seiner hohen Impedanz.
Der dritte Verbindungskreis besteht vorzugsweise aus einem Transformator für die galvanische Isolierung,
der die Impulse überträgt und drei Wicklungen umfaßt, von denen die eine mit dem Sender und dem Empfänger
der Peripherie-Einheit verbunden ist, wenn diese ein gemeinsames Anschlußklemmenpaar besitzen, und die
beiden anderen jeweils mit den Verbindungskreisen verbunden sind, die der Sendung und dem Empfang
zugeordnet sind. Bei getrennten Anschlußklemmenpaaren wird dieser Transformator mit drei Wicklungen
durch zwei Impulstransformatoren mit zwei Wicklungen ersetzt, die jeweils den Sender mit dem ersten
Verbindungskreis und den Empfänger mit dem zweiten Verbindungskreis verbinden. Desgleichen wird ein
Transformator mit zwei Wicklungen für eine Peripherie-Einheit verwendet, die keinen Sender oder keinen
Empfänger umfaßt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet zahlreiche Vorteile. Sie führt im Sendebetrieb zu einer sehr viel
geringeren Verlustleistung, da das von der Peripherie-Einheit gesendete Signal die hohen Widerstände nicht
mehr zu durchlaufen hat Sie schützt die Übertragungsleitung in wirksamer Weise gegen mehrfache Kurzschlüsse,
die hier in nur noch sehr geringe Spannungsabfälle induzieren können, und zwar aufgrund des hohen
Wertes der Widerstände des Empfangskreises und der Abschaltwirkuni*, die der Sendekreis mit Schwellenwert
im Falle einer Unzulänglichkeit der Spannung des gesendeten Signals bietet Andererseits ermöglicht
diese Abschaltwirkung es, die Anzahl der an die Leitung angeschlossenen Sender ohne Nachteil zu vermehren,
sowie auch der hohe Wert der Empfangswiderstände es ermöglicht, die Anzahl der Empfänger ohne übermäßigen
Abfall der Leitungsspannung zu erhöhen.
Es kann ferner auf den Vorteil eines geringeren Einflusses der induktiven Lasten der Leitung aufgrund
ihrer geringeren Impedanzen gegenüber denjenigen der Anschlußkreise verwiesen werden. Andererseits hängt
der Spannungsabfall in dem zweiten von einem Diodennetz gebildeten Verbindungskreis nur wenig von
dem Sendestrom ab. Der Sender und der Verbindungskreis verhalten sich wie ein Spannungsgenerator, und
der Spannungsregel auf der Leitung ist den Lastschwankungen gegenüber weniger empfindlich.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielshalber näher erläutert Es
zeigt
F i g. 3 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Vorrichtung, die den Anschluß von Peripherie-Einheiten an eine bidirektionale Übertragungsleitung
ermöglicht,
Fig.4 ein anderes Ausführungsbeispiel, das den
Anschluß von Peripherie-Einheiten am einseitig gerichtete Übertragungsleitungen ermöglicht
F i g. 5 und 6 zwei Arten der Anordnung der Dioden eines Verbindungskreises der ersten Art,
Fig.7 und 8 jeweils das Schema und die materielle
Form einer erfindungsgemäßen Vorrichtung für den Anschluß an eine bidirektionale abgeschirmte Zweidrahtleitung.
In Fig. 3 ist eine Leitung 2, 3 mit einem Wellenwiderstand Zc dargestellt, die eine Mehrzahl von
Peripherie-Einheiten verbindet Eine einzige Einheit 31 ist dargestellt; ihr Sender-Empfänger 9 ist mit der
Leitung 2, 3 über eine Anschlußvorrichtung 32 verbunden, die einen Impulstransformator 33 mit drei
Wicklungen 7,8 und 10 umfaßt, wobei zwei Widerstände 34, 35 jeweils die beiden Enden der Wicklung 7 mit
, s den Leitern 2 und 3 der Leitung verbinden, sowie vier
Zellen 6 mit Dioden 5, wobei die genannten Zellen paarweise in Reihe geschaltet sind, um die Enden der
Wicklung 8 jeweils mit den Leitern 2 und 3 zu verbinden. Jede Zelle 6 wird von zwei Dioden 5 in Gegenparallelschaltung
gebildet Die Wicklung 10 des Impulstransformators 33 ist mit dem Sender-Empfänger 9 der
Peripherie-Einheit 31 verbunden. Für den Fall, daß der Sender und der Empfänger der Einheit 31 getrennte
Anschlußklemmenpaare besitzen, ist es möglich, zwei Wicklungen 10 zu verwenden, und zwar eine für den
Sender und die andere für den Empfänger.
Bei den Dioden 5 kann es sich zum Beispiel um klassische Siliziumdioden mit einem Schwellenwert von
0,85 V handeln. Es ist ebenfalls möglich, Zenerdioden mit höherem Schwellenwert zu verwenden, und zwar
insbesonders, wenn die Kadenz der Datenübertragung gering und merklich kleiner ist als diejenige, welche dem
gewöhnlichen Durchsatz von 1 Megabit pro Sekunde entspricht für welchen der Frequenzbereich des
Signals etwa 5 MHz beträgt
Wie ersichtlich, wird die galvanische Isolierung der
Peripherie-Einheit 31 in bekannter Weise durch einen Impulstransformator 33 gewährleistet Aber zwischen
diesem und der Übertragungsleitung sind erfindungsge-
maß getrennte Verbindungskreise für die Sendung und für den Empfang vorgesehen, die an getrennten
Wicklungen 7, 8 des Transformators 33 angeschlossen sind. Da der Empfang bei hoher Impedanz erfolgt und
der Verbindungskreis zwischen Leitung und der
Wicklung 7 nur beim Empfangsbetrieb dient ist es möglich, den Widerständen 34 und 35 einen Wert R'zu
geben, der sehr viel höher ist als in dem in Fig.2
beschriebenen Fall, und dieses unter gleichzeitiger Erzielung einer geringen Verlustleistung, da die Ström«
sehr gering sind. Im Falle eines Kurzschlusses auf de«
Peripherie-Einheit ist die Impedanz von der Leitung au: gesehen gleichwertig mit einem Widerstand des Werte;
2 R'; da der Wert von R' im Verhältnis zurr
Wellenwiderstand Zeder Übertragungsleitung hoch ist
ist der sich daraus auf dieser ergebende Spannungsabf al
also gering. In der Praxis kann R' zum Beispiel einer
Wert von 1000 bis 2000 Ohm für Zc = 75 Ohn annehmen.
Was andererseits den Sendebetrieb angeht, se
erkennt man, daß der Strom in einer Richtung wie in dei
anderen eine bestimmte Anzahl η von Dioden ', durchlauf*, die im Falle der Fig.3 gleich vier ist Jed<
Diode begrenzt die Basis der sie durchlaufende! Impulse auf einen Wert, der gleich ihrem Schwellenwer
ist, so daß die Spannung nur bis auf den Schwellenwer
absinken kann. Ist T die Schwellenspannung eine betrachteten Diode in der Durchlaßrichtung und umfaß
ein Stromkreis eine Diodenzahl n, so wird dii
Schwellenspannung der Einheit einen Wert η- Γ haben.
Da hier vier Dioden in Reihe in einen Verbindungskreis für den Sendebetrieb geschaltet sind, und dieses in jeder
Stromrichtung, so ergibt sich bei Verwendung klassischer Siliziumdioden mit einer Durchlaß-Schwellenspannung
von 0,85 V eine Gesamtschwellenspannung von 0,85 x4 = 3,40 V. Ein Leitungssignal, dessen
Spannung unter diesem letzteren Wert liegt und zum Beispiel 3 V beträgt, kann also diese Einheit nicht
durchlaufen, die sich alsdann wie ein offener Schalter verhält, und im Falle eines Kurzschlusses auf der
Peripherie-Einheit 31 hängt der auf der Leitung indizierte Spannungsabfall nur von den Widerständen
34, 35 des Empfangskreises ab, da die Dioden 5 des Sendekreises gesperrt sind. Die Vorrichtung behält ihre
Vorteile selbst dann bei, wenn die Schwellenspannung leicht unter der Leitungsspannung liegt. Im Falle eines
Kurzschlusses auf der Peripherie-Einheit wird die Leitungsspannung auf einen Wert begrenzt, der gleich
der Schwellenspannung ist, die diesem sehr nahekommt Wenn der Sender der Peripherie-Einheit 31 arbeitet
und ein Signal abgibt, so muß er alsdann ein Spannungssignal liefern, das ungefähr gleich dem
doppelten Wert der Signa'spannung auf der Leitung ist,
um an die Leitung ein Signal mit einem normalen Wert (3 V) abzugeben. Nur wurde aber vorstehend gezeigt,
daß bei der früheren Technik der Wert der gewöhnlich verwendeten Widerstände R etwa in der Größenordnung
von Zc lag, was dazu führt, von aem Sender eine
wenigstens fünffache Spannung zu verlangen, da dieser
auf eine Impedanz von 2R + -T abgibt Dieses
Beispiel läßt sich also die Einsparung an Verlustleitung erkennen, die durch die erfindungsgemäße Vorrichtung
ermöglicht wird, welche eine beinahe vollständige isolierung jeder Peripherie-Einheit gegenüber der
Leitung im Falle eines Defektes in der genannten Einheit gewährleistet und gleichzeitig von den Sendern
der Einheiten nur den doppelten Wert des normalen Leitungssignals verlangt.
In Fig.4 ist eine andere Ausführungsform der
Erfindung dargestellt, die dem Falle entspricht in dem eine Peripherie-Einheit 41 einen getrennten Sender 9£
und einen getrennten Sender 9/? umfaßt die jeweils mit einer einseitig gerichteten Sendeleitung 2£ 3£, die zu
einem Endempfänger R führt, und mit einer einseitig gerichteten Empfangsleitung 2R, 3R verbunden werden
müssen, die von einem Sender E gespeist wird. Der Sender 9£ und der Empfänger 9R sind mit den
entsprechenden Leitungen durch getrennte Transformatoren 33£, 33Ä mit zwei Wicklungen und über
Verbindungskreise verbunden, die den in F i g. 3 ίο dargestellten gleichen. Diese Anordnung ist in allen
Fällen anwendbar, in denen der Sender und der Empfänger einer Einheit getrennte Anschlußklemmenpaare
besitzen.
F i g. 5 und 6 zeigen zwei Arten der Anordnung der Dioden 5 in jedem Zweig eines Verbindungskreises für
den Sendebetrieb, und zwar entweder durch Reihenschaltung einfacher Zellen 6 mit zwei einander
entgegengeschalteten Dioden oder durch Verwendung von Zellen mit mehreren Dioden, die in zwei Reihen 29,
30 in Gegenrichtung geschaltet sind. Derartige Diodeneinheiten können bequem in Form integrierter Schaltungen
verwirklicht werden, die die Erzielung geringer Abmessungen und einer hohen Betriebssicherheit
ermöglichen.
F i g. 7 und 8 zeigen ein praktisches Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Anschluß
an eine abgeschirmte Zweidrahtleitung 2, 3, 50. Die Verbindungselemente (Dioden 2, Widerstände 34,
35 und Transformator 31) sind in derselben Weise wie in Fig.3 geschaltet und in einem Gehäuse 45 untergebracht
das drei elektrische Steckverbindungen 43, 42 und 44 umfaßt Die Steckverbindungen 42 und 43
gewährleisten die Kontinuität der Zweidrahtleitung 2,3 und der Abschirmung 50. Die Zweidrahtleitung 2, 3 isi
mit den beiden Verbindungskreisen für den Sende- und Empfängerbetrieb verbunden, während eine der Wicklungen
des Transformators 33 mit der Steckverbindung 44 verbunden ist, die ein abgeschirmtes Zweidrahtkabe!
12, 13, 51 für den Anschluß an den Sender-Empfängei der Peripherie-Einheit aufnimmt Fig.8 zeigt der
wirklichen Aspekt einer derart verwirklichten Vorrichtung im Einheitsmaßstab, in dem die Abmessungen de;
Gehäuses 20 χ 20 χ 30 mm betragen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Anschluß eines Sender-Empfänger-Terminals an eine Zweidrahtleitung zur
Datenübertragung nach dem Pulscodemodulations-Verfahren mit einem die Übertragungsleitung an
den Sender anschließenden ersten Schaltkreis, einem den Empfänger an die Übertragungsleitung
anschließenden zweiten Schaltkreis und mit einem Schaltkreis, an den der Sender und der Empfänger
angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Übertragungsleitung (2, 3) an den Sender des Terminals (31) über einen ersten
Schaltkreis mit Schwellenwert und niedriger Impe-Qanx
und der Empfänger des Terminals an die Übertragungsleitung über einen zweiten Schaltkreis
mit hoher Impedanz angeschlossen ist und daß der dritte Schaltkreis induktiv ist und mit dem ersten und
dem zweiten Schaltkreis sowie mit dem Sender-Empfänger-Terminal (31) verbunden ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kreis eine Verbindung mit
geringer Impedanz herstellt, wenn der Sender der Einheit (31) ein auf der Leitung (2, 3) zu
übertragendes Signal abgibt, und diese Verbindung bei Abwesenheit eines zu übertragenden Signals
unterbricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verbindungskreis wenigstens
eine Gruppe (6) von Halbleiterdioden (5) in Reihenschaltung in einem der den dritten Verbindungskreis
mit den Leitern (2, 3) der leitung verbindenden Anschlüsse umfaßt, deren Dioden in
zwei Abzweigleitungen angeordnet sind, wobei jeder Zweig eine oder mehrere Dioden umfaßt, die
alle ;n derselben Richtung in Reihe geschaltet sind,
während die Richtung der Dioden eines Zweiges derjenigen der Dioden des anderen Zweiges
entgegengesetzt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Diodengruppe (6) aus zwei
Dioden (5) in Gegenparallelschaltung besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Diodengruppe (6) auf die
beiden Anschlüsse verteilt sind, die den dritten Verbindungskreis mit den Leitern (2,3) der Leitung
verbinden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Verbindungskreis wenigstens
einen Widerstand (34,35) umfaßt, dessen Wert
im Verhältnis zum Wellenwiderstand der Übertragungsleitung hoch ist und der in Reihe in einen der
den dritten Verbindungskreis mit der. Leitern (2) der Leitung verbindenden Anschlüsse geschaltet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Verbindungskreis mehrere
Widerstände (34,35) mit hohem Wert umfaßt, die auf die zwei den dritten Verbindungskreis mit den
Leitern (2, 3) der Leitung verbindenden Anschlüsse do
verteilt sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, für den Fall, daß der Sender und der Empfänger der Peripherie-Einheit
ein gemeinsames Anschlußklemmenpaar besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte ds
Verbindungskreis von einem Impulstransformator (33) gebildet wird, der drei Wicklungen (7, 8, 10)
umfaßt, die jeweils mit dem ersten Verbindungskreis, dem zweiten Verbindungskreis und dem Sender-Empfänger
(9) der Peripherie-Einheit (31) verbunden sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, für den Fall, daß der Sender und der Empfänger der Peripherie-Einheit
getrennte Anschlußklemmenpaare besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Verbindungskreis
von zwei Impulstransformatoren (33£ 33/?) mit zwei Wicklungen gebildet wird, die jeweils
den Sender (9£) mit dem ersten Verbindungskreis und den Empfänger (9Ä) mit dem zweiten Verbindungskreis
verbinden, wobei diese beiden Transformatoren in einen einzigen Transformator mit vier
Wicklungen zusammengefaßt werden können.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ihre
Verbindungskreise in einem Gehäuse (45) montiert sind, das mit drei elektrischen Steckverbindungen
(42, 43, 44) versehen ist, wobei zwei derselben (42, 43) in Paralellschaltung verbunden sind und den
Anschluß an die Übertragungsleitung (2,3) gewährleisten und die dritte Steckverbindung (44) den
Anschluß an die Peripherie-Einheit (31) gewährleistet.
Applications Claiming Priority (1)
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