DE49140C - Metallsägegatter - Google Patents

Metallsägegatter

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Publication number
DE49140C
DE49140C DENDAT49140D DE49140DA DE49140C DE 49140 C DE49140 C DE 49140C DE NDAT49140 D DENDAT49140 D DE NDAT49140D DE 49140D A DE49140D A DE 49140DA DE 49140 C DE49140 C DE 49140C
Authority
DE
Germany
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frame
saw
slide
saw blades
grinding
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT49140D
Other languages
English (en)
Original Assignee
HEINR. EHRHARDT in Düsseldorf
Publication of DE49140C publication Critical patent/DE49140C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
    • B23D51/08Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of devices for mounting straight saw blades or other tools
    • B23D51/12Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends of devices for mounting straight saw blades or other tools for use with tools, dealt with in this subclass, which are connected to a carrier at both ends, e.g. bows adjustable in length or height
    • B23D51/14Attachment of the tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D49/00Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws
    • B23D49/003Machines or devices for sawing with straight reciprocating saw blades, e.g. hacksaws having a plurality of saw blades or saw blades having plural cutting zones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Maschine ist in Fig. 1 und 2 in zwei Ansichten dargestellt.
An einem rahmenförmigen Gestell, hergestellt aus den Ständern A B der Traverse C und der Platte D, bewegt sich der Schlitten E mit dem Rahmen F auf und nieder. In letzterem sind fünf Sägeblätter S eingespannt und vor demselben befinden sich eine gleiche Anzahl Aufspanntische G, die auf Platten H geführt und mit diesen auf einem gemeinsamen Schlitten J befestigt sind. Letzterer gleitet auf dem Bett K, welches mit seinen Füfsen auf die Platte D geschraubt ist. Der Antrieb erfolgt vom Riemenkonus L aus. Auf der Welle M sitzen Getriebe NN, die in die Kurbelräder O eingreifen, deren rotirende Bewegung durch Kurbelstangen P1 P2 in die geradlinige Auf- und Abwärtsbewegung des Schlittens E übergeführt wird. Der Schlitten / ist selbstthä'tig auf dem Bett K verschiebbar. Der Vorschub erfolgt von der Welle M aus durch Riemen R, doppeltes Rädervorgelege TUVW und Schraube X, welche in eine mit dem Schlitten / verbundene Mutter eingreift. Durch Abziehen eines der Vorgelegerä'der läfst sich der Selbstgang abstellen.
Der Rahmen F ist in dem Schlitten E selbstthätig verschiebbar. Der Selbstgang erfolgt von der Kurbelstange P1 aus durch Schaltstange Y, Schalthebel Z, Sperrklinke α, Schaltrad b und Schraube c, welche in die an dem Rahmen F befestigte Mutter d eingreift. Der Selbstgang ist durch' Auslösen der Sperrklinke α abstellbar. Ferner können auch die Aufspanntische G auf ihren Platten H (zum Langsägen) selbstthätig verschoben werden, und zwar durch Schnecken e, Schraubenräder fg und Schrauben h; letztere greifen in Muttern, welche an den Tischen G befestigt sind. In der Zeichnung sind die Schraubenräder/ ausgerückt dargestellt, so dafs der Selbstgang abgestellt ist.
Die Befestigung der Sägeblätter ■ ist aus den Fig. 3, 4, 5, 6 und 7 ersichtlich. Fig. 3 und 4 stellen die Befestigung des oberen Blattendes und Fig. 5 und 6 die des unteren Blattendes dar. Fig. 7 zeigt die Befestigungstheile im Grundrifs. Dieselben bestehen im wesentlichen aus den Kloben Z1 i0 , den oberen Backen k I und den unteren Backen m n. Die Backen k m haben Stifte 0, welche durch das Sägeblatt in die Backen Z bezw. η treten. Die Mutter^ dient zum Straffziehen des Sägeblattes. Die Anordnung ist derartig, dafs das Sägeblatt mit den Backen um 900 gedreht werden kann; die Stellung des Sägeblattes nach der Drehung ist aus den Fig. 8 und 9 ersichtlich; die Maschine kann dadurch auch zum Langsägen benutzt werden.
Die Anwendung der Maschine zum Quersägen kann auf zweierlei Art erfolgen.
Erste Anwendung: Die Sperrklinke α wird ausgelöst. Der Schlitten J bewegt sich mit den aufgespannten Arbeitsstücken (T-Träger, Eisenbahnschienen u. s. w.) den Sägeblättern entgegen.
Zweite Anwendung: Der Selbstgang für den Schlitten J wird ausgelöst und der Rahmen F bewegt sich mit den Sägeblättern den festliegenden Arbeitsstücken entgegen.
Bei der Anwendung der Maschine zum Langschneiden wird, nachdem die Sägeblätter um 900 gedreht sind, die Sperrklinke α und der

Claims (1)

  1. Selbstgang für den Schlitten J ausgelöst, dagegen werden die Schraubenräder f eingerückt. Die Aufspanntische bewegen sich dann mit den Arbeitsstücken den Sägeblättern selbstthätig entgegen.
    Die Einspannkloben i sind an dem Rahmen F verschiebbar angeordnet, so dafs die Entfernung von Sägeblatt zu Sägeblatt verändert werden kann. Die Kurbelzapfen q sind in Schlitzen r r verstellbar, mithin ist der Kurbelhub veränderlich. Ferner sind auch die Zapfen ü an dem Schlitten E durch Schnecken 11, Schneckenräder u u und Schrauben ν ν verstellbar.
    An Stelle der Sägeblätter können auch andere gezahnte oder feilenartig gehauene Stahlstäbe von beliebiger Querschnittsform verwendet werden.
    Mit der Maschine ist ein Schleifapparat zum Schleifen der Sägeblätter verbunden. Die Schleifscheibe w erhält ihre rotirende Bewegung durch Riemscheibe xy und Antriebsriemscheibe ^.
    Patenτ-Anspruch:
    Ein Metallsägegatter, bei dem eine oder mehrere Sägen in einem Sägerahmen (F) eingespannt sind, welcher auf einem auf- und abbewegten Schlitten (E) selbstthätig seitlich verschoben werden kann, und bei dem die Arbeitsstücke auf je einem kreuzsupportartigen Aufspannschlitten (J G H) befestigt werden und mit diesem sowohl in der Richtung des Rahmens (F), als auch rechtwinklig dazu bewegt werden können.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT49140D Metallsägegatter Expired - Lifetime DE49140C (de)

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