DE490906C - Selbsttaetiger elektromagnetischer Batterieanschlussschalter - Google Patents

Selbsttaetiger elektromagnetischer Batterieanschlussschalter

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DE490906C
DE490906C DEC39534D DEC0039534D DE490906C DE 490906 C DE490906 C DE 490906C DE C39534 D DEC39534 D DE C39534D DE C0039534 D DEC0039534 D DE C0039534D DE 490906 C DE490906 C DE 490906C
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armature
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battery connection
automatic electromagnetic
generator
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DEC39534D
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C L J Manufacturing Co Ltd
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C L J Manufacturing Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/14Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Selbsttätiger elektromagnetischer Batterieanschlußschalter Gegenstand der Erfindung ist ein selbsttätiger elektromagnetischer Batterieanschlußschalter. Der Schalter ist besonders für die Verbindung zwischen dem Generator und einer Batterie solcher elektrischer Ausrüstungen geeignet, wie sie bei Kraftwagen und anderen Fahrzeugen gebraucht werden.
  • Die Erfindung geht davon aus, den Schalter mit einem Kern aus permanentem Eisen (Stahl) und mit einer Spule als Bewicklung des Elektromagneten zu versehen; sie kennzeichnet sich wesentlich dadurch, daß die Spule in der einen Schaltendlage, in Reihe mit dem Anker der Dynamomaschine liegend, den Ankeranzug bewirkt und in der anderen: Schaltendlage, in Reihe mit Dynamoanker und Batterie liegend, den Anker in Anzugstellung hält und bei Rückstrom abstößt.
  • Auf diese Weise- wird erreicht, daß der Dauermagnetismus des Kerns der Ankerfeder so lange das Gleichgewicht hält;. bis ein Gegenstrom durch die Magnetwicklung den Dauermagnetismus hinreichend geschwächt hat, um der Feder das Überführen des Ankers in die »Los«-Lage zu ermöglichen. Nach dem Anlassen muß zunächst der Strom eine gewisse vorbestimmte Stärke erreichen, bevor die Vorrichtung arbeitet; der Generator kann dann Lampen oder sonstige Vorrichtungen speisen. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es sind: Abb. i Rückenaufriß in Vorderansicht, Abb. z Querschnitt, Abb. 3 Vorderansicht eines selbsttätigen Schalters gemäß der Erfindung, passend für die Verwendung zwischen dem elektrischen Stromerzeuger und der Batterie, die einen Teil der elektrischen Ausrüstung eines Kraftfahrzeuges bilden, Abb. q. Schaltplan.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform besteht der Kern a eines Elektromagneten aus gehärtetem Stahl irgendeiner passenden Art. Nicht nötig ist es, einen Stahl, wie er zur Herstellung hochgradig permanenter Magnete gebraucht wird, zu nehmen; aber dies ist nicht ausgeschlossen. Für den Zweck der Erfindung kann irgendein gewöhnlicher Stahl verwandt werden; nur muß er imstande sein, nach Aufhören der magnetisierenden Kraft eine gewisse Menge von zurückbleibendem Magnetismus zu bewahren, die für den später zu beschreibenden Zweck genügt. Vorzugsweise besteht der Kern aus einem geraden-Hauptteil und einem Paar kurzer Endstücke oder Pole, die sich rechtwinklig zu dem Hauptteil erstrecken. Die Pole können mit dem Hauptteil aus einem Stück oder getrennt ausgebildet werden. Der Kerna trägt eine Reihenwicklung c, deren eines Ende mit dem Kern verbunden ist, während das andere Ende zu einer Klemme des Generators m führt.
  • Über den Polstücken befindet sich ein Ankerd in Form eines Streifens oder Stabes aus irgendeinem magnetischen Material, z. ,B. weichem Eisen. Ein Ende des Ankers ist durch eine Blattfeder e an einem der Pole b befestigt. Ein zurückfedernder Streifen f ist an oder nahe dem anderen Ende des Ankers angebracht, kann auch eine Verlängerung der Federe bilden. Der Streifen f trägt einen beweglichen Kontakt g, der, wenn sich, der Anker in der Stellung »ab« oder »offen« befindet, gegen einen festen Kontakt h anliegt, in einem Stromkreis, der unmittelbar oder mittelbar mit der anderen Klemme des Generators verbunden ist. Die beiden Kontakte werden durch die Ankerfeder e zusammengehalten. Wird der Anker durch den Elektromagneten in die Stellung »an« oder »geschlossen« bewegt, so entfernt sich der Ankerkontakt g von dem erwähnten festen Kontakt h und legt sich gegen .einen anderen festen Kontakt! in Reihenschaltung mit der Batterie 1.
  • Ist der Generator untätig, so nimmt der Anker die in Abb. z und q. gezeichnete Stellung ein, und der Stromkreis, in dem sich nur der Generator befindet, wird durch den festen Kontakt h geschlossen. Erreicht, nachdem der Generator in Gang gesetzt ist, der Strom eine vorbestimmte Höhe, so zieht der Elektromagnet das freie Ende des Ankers gegen das gegenüberliegende Polstück und trennt den beweglichen Kontakt g von dem festen Kontakt h, um ihn an den festen Kontakt! zu legen. Jetzt läuft der Strom vom Generator zu der Batterie.
  • Bestände der Kern des Elektromagneten aus weichem Eisen, so würde die Unterbrechung des ersten Stromkreises nur ein Schwingen des Ankers zur Folge haben, und der Anker würde nicht in die Stellung für das Schließen des zweiten Stromkreises hinübergezogen werden; dadurch aber, daß man den Magnetkern aus einem Stahl macht, der; nachdem der Erregerstromkreis unterbrochen ist, einen genügenden zurückbleibenden Magnetismus bewahrt, um den Anker in die geschlossene Stellung hinüberzuziehen und dort zu halten, wird die erstrebte Umschaltung von einem zu dem andern Stromkreis mit genügender Sicherheit vollzogen.
  • Wenn der Generator zu arbeiten aufhört, fließt kurze Zeit ein entgegengesetzter Strom von der Batterie zum Generator. Dieser Strom bewirkt, daß der Magnet genügend entmagnetisiert wird, um .es der Federe zu ermöglichen, den Anker in die Stellung »offen« zu schwingen. Auch hier ist der Umstand, daß der Kern eine gewisse Remanenz besitzt, von Nutzen, denn sie beseitigt die Gefahr, daß der Magnet unter der Wirkung des Gegenstroms den Anker geschlossen hält.
  • Bei der in Abb. r bis 3 dargestellten Ausführung sind die Teile des Schalters an der einen Seite eines Isoliergehäuses oder Trägers jangebracht und eingeschlossen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Benutzungsform beschränkt, noch wird sie durch irgendwelche besonderen konstruktiven Einzelheiten begrenzt; denn diese kann man ändern, um die Erfindung verschiedenen Anforderungen anzupassen. In dem dargestellten Beispiel besitzt die Unterfläche des Gehäusekörpers eine Biegung, um einen bestimmten Zweck zu erfüllen. Diese Gestaltung macht keinen Teil der Erfindung aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätiger elektromagnetischer Batterieanschlußschalter für Fahrzeugbeleuchtungsanlagen mit Kern aus permanentem Eisen und einer Spule als Bewicklung des Elektromagneten, dadurchgekennzeichnet, daß die Spule in der einen Schaltendlage, in Reihe mit dem Anker der Dynamomaschine liegend, den Ankeranzug bewirkt und in der anderen Schaltendlage, in Reihe mit Dynamoanker und Batterie liegend, den Anker in Anzugstellung hält und bei Rückstrom abstößt.
DEC39534D 1926-10-20 1927-03-18 Selbsttaetiger elektromagnetischer Batterieanschlussschalter Expired DE490906C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB490906X 1926-10-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE490906C true DE490906C (de) 1930-02-01

Family

ID=10451104

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC39534D Expired DE490906C (de) 1926-10-20 1927-03-18 Selbsttaetiger elektromagnetischer Batterieanschlussschalter

Country Status (1)

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DE (1) DE490906C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2767356A (en) * 1952-04-03 1956-10-16 Olsson Gunnar Daniel Multiple armature marginal relay

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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