DE490681C - Reibraedergetriebe - Google Patents
ReibraedergetriebeInfo
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- DE490681C DE490681C DER72908D DER0072908D DE490681C DE 490681 C DE490681 C DE 490681C DE R72908 D DER72908 D DE R72908D DE R0072908 D DER0072908 D DE R0072908D DE 490681 C DE490681 C DE 490681C
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- DE
- Germany
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- rollers
- friction
- friction gear
- gear transmission
- gear
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- Expired
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H13/00—Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members
- F16H13/02—Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members without members having orbital motion
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
Description
- Reibrädergetriebe Die Erfindung betrifft ein Reibrädergetriebe mit zwei Rollenpaaren, deren Reibrollen diametral gegenüberliegen. Das Neue besteht darin, daß die Rollenpaare nur durch Ringe zusammengehalten werden, derart, daß die Reibrollen sich weder radial noch axialgegeneinander verschieben, aber tangentiale Bewegungen ausführen können, wenn der Antrieb von einem Getriebeteil aus erfolgt.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen die Abb. I und 2 das neue Getriebe in Vorder- bzw. Stirnansicht. Abb. 3 ist eine Einzelheit, und die Abb. 4 bis 6 zeigen schematische Ansichten des Reibrädergetriebes in verschiedener Ausführung und Verwendung.
- Das in Abb. I bis 3 dargestellte Reibrädergetriebe besteht aus zwei mit Laufrillen 5 bzw. 6 versehenen Rollenpaaren I und 2, die durch Ringe 3 und 4, welche in den Rillen 5 bzw. 6 laufen, radial zusammengehalten werden. Dadurch, daß die Borde der Rollen 2 in den Bordrillen 7 der Rollen I laufen, ist eine axiale Verschiebung der Rollen gegeneinander unmöglich gemacht. Statt der Ringe 3 und 4 können bei größerem Durchmessern derselbien auch Stahlbänder o. dgl. angewendet werden. Die Pfeile geben die Drehrichtungen an. Die Endabschlüsse der Rollen 2 sind in Abb. 3 in größerem Maßstabe dargestellt. Die Laufringe 4 haben runde Laufbahnen, die auf der die Rille 6 bildenden geteilten Führungsbahn der Rollen 2 laufen. Durch Anziehen der Mutter 8 drückt deren kegelige Fläche gegen den Ring 4 und preßt damit alle Getriebeteile stärker aneinander.
- In der beschriebenen Grundform sowohl wie in Verbindung mit anderen bekannten Maschinenelementen kann das Rädergetriebe zu den verschiedenartigsten. Zwecken verwendet werden, von denen nachstehend nur einige beispielsweise hervorgehoben werden sollen.
- In Abb. 4 isst ein Riemenspanner veranschaulicht, dessen Doppelspannrolle gegenüber den bekannten einfachen Spannrollen folgende Vorteile hat: Umkehrbarken der Drehrichtung des Riementriebes und Abhängigkeit der Riemenspannung von der Belastung des gezogenen Trums, daher leichtes Gewicht der Spannrolle; der Riemen ist im Stillstand selbsttätig entspannt.
- Nach Abb. 5 entsteht durch Hinzufügen der Zahnstangen Io und II zum Reibrädergetriebe, der Kurbel I2 und des Brems- bzw. Sperrklotzes I3 eine Winde, ohne daß ein weiteres Lager erforderlich wäre.
- In Abb. 6 ist ein Reibrädergetriebe schematisch angedeutet, dessen Laufbahnen alle verschiedene Durchmesser haben, so daß die Umdrehungszahlen der einzelnen Rollen I4, I5, I6, I7 entsprechend verschieden sind. Diese Ausführungsform kann als Stufengetriebe verwendet werden.
- Weiter läßt sich der Erfindungsgegenstand auch als Flaschenzug, Seilwinde und bei entsprechender Formgebung auch als Reifen-oder Rohrbiegevorrichtung verwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Reibrädergetriebe mit zwei Rollenpaaren, deren Reibrollen diametral gegenüberliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenpaare (I, I bzw. 2, 2) nur durch Ringe (3, 3 bzw. 4, 4) zusammengehalten werden, derart, daß die Reibrollen sich weder radial noch axial gegeneinander verschieben, aber tangentiale Bewegungen ausführen können, wenn der Antrieb von einem Getriebeteil aus erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER72908D DE490681C (de) | Reibraedergetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER72908D DE490681C (de) | Reibraedergetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE490681C true DE490681C (de) | 1930-01-31 |
Family
ID=7414474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER72908D Expired DE490681C (de) | Reibraedergetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE490681C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1211050B (de) * | 1964-08-14 | 1966-02-17 | Kurt Seeliger Dr Ing | Umlaufraedergetriebe mit durch Waelzlager auf den Umlaufachsen gelagerten Umlaufraedern |
| US3364760A (en) * | 1965-02-23 | 1968-01-23 | Kendick Mfg Company Inc | Anti-backlash frictional drive |
-
0
- DE DER72908D patent/DE490681C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1211050B (de) * | 1964-08-14 | 1966-02-17 | Kurt Seeliger Dr Ing | Umlaufraedergetriebe mit durch Waelzlager auf den Umlaufachsen gelagerten Umlaufraedern |
| US3364760A (en) * | 1965-02-23 | 1968-01-23 | Kendick Mfg Company Inc | Anti-backlash frictional drive |
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