AT117634B - Reibrädergetriebe. - Google Patents

Reibrädergetriebe.

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AT117634B
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Austria
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rollers
friction
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friction gears
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August Ing Redlin
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August Ing Redlin
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Description


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    Reibrädergetriebe.   



   Die Erfindung betrifft ein Reibrädergetriebe mit zwei Rollenpaaren, deren Reibrollen diametral gegenüberliegen und ist darin gelegen, dass die Rollenpaare nur durch Ringe zusammengehalten werden derart, dass die Reibrollen sich weder radial noch axial gegeneinander verschieben, aber tangentiale Be-   wegt1l1gen   ausführen können, wenn der Antrieb von einem Getriebeteil aus erfolgt. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt   Fig. l   denselben in Vorder-bzw. Stirnansicht. Fig. 2 eine Einzelheit in Ansicht und die Fig. 3-5 schematische Ansichten des Reibrädergetriebes in verschiedener Ausführung und Verwendung. 



   Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Reibrädergetriebe besteht aus zwei mit Laufboden versehenen
Rollenpaaren 1 und 2, die durch Ringe 3 und 4, welche in den Rillen 5 und 6 laufen, radial zusammen- gehalten werden. Dadurch, dass die Borde der Rollen 2 in den Bordrillen 7 der Rollen 1 laufen, ist eine axiale Verschiebung der Rollen gegeneinander unmöglich gemacht. Statt der Ringe 3 und 4 können bei grösseren Durchmessern derselben auch Stahlbänder od. dgl. angewendet werden. Die Pfeile geben die Drehrichtungen an. Die   Endabschlüsse   der Rollen 2 sind in Fig. 2 in grösserem   Massstabe   dargestellt. Die Laufringe   4   haben runde Laufbahnen, die in den geteilten Rillen 6 der Rollen 2 laufen.

   Durch Anziehen der Mutter 8 drückt deren konische Fläche gegen den Ring 4 und presst damit alle Getriebeteile stärker aneinander. 



   In der beschriebenen Grundform sowohl wie in Verbindung mit andern bekannten Maschinenelementen kann das Rädergetriebe zu den verschiedenartigsten Zwecken verwendet werden, von denen nachstehend nur einige beispielsweise hervorgehoben werden sollen. 



   In Fig. 3 ist ein Riemenspanner veranschaulicht, dessen Doppelspannrolle gegenüber den bekannten einfachen Spannrollen folgende Vorteile   hat :   Umkehrbarkeit der Drehrichtung des Riementriebes und Abhängigkeit der Riemenspannung von der Belastung des gezogenen Trums, daher leichtes Gewicht der Spannrolle ; der Riemen ist im Stillstand selbsttätig entspannt, nun also keine Schmierung erforderlich. 



   Nach Fig. 4 entsteht durch Hinzufügen der Zahnstangen 10 und 11 zum Reibrädergetriebe der Kurbel 12 und des Brems-bzw. Sperrklotzes 13 eine Winde, ohne dass ein weiteres Lager erforderlich wäre. 



   In Fig. 5 ist ein Reibrädergetriebe schematisch angedeutet, dessen Laufbahnen alle verschiedene Durchmesser haben, so dass die Umdrehungszahlen der einzelnen Rollen 14-17 entsprechend verschieden sind. Diese Ausführungsform kann als Stufengetriebe verwendet werden. 



   Weiter lässt sich der Erfindungsgegenstand auch als Flaschenzug, Seilwinde und, bei entsprechender Formgebung, als Reifen-oder Rohrbiegevorrichtung u. dgl. mehr verwenden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Reibrädergetriebe mit zwei Rollenpaaren, deren Reibrollen diametral gegenüberliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenpaare (1, 1 bzw. 2, 2) nur durch Ringe (3,")'bzw. 4, 4) zusammengehalten werden, derart, dass die Reibrollen sich weder radial noch axial gegeneinander verschieben, aber tangentiale Bewegungen ausführen können, wenn der Antrieb von einem Getriebeteil aus erfolgt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT117634D 1927-11-09 1927-11-09 Reibrädergetriebe. AT117634B (de)

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