DE48997C - Plansichtemaschine mit stufenförmiger Bespannung - Google Patents

Plansichtemaschine mit stufenförmiger Bespannung

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DE48997C
DE48997C DENDAT48997D DE48997DA DE48997C DE 48997 C DE48997 C DE 48997C DE NDAT48997 D DENDAT48997 D DE NDAT48997D DE 48997D A DE48997D A DE 48997DA DE 48997 C DE48997 C DE 48997C
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Germany
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sieve
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Application number
DENDAT48997D
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English (en)
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W. HAHN in Neumühle bei Eutin
Publication of DE48997C publication Critical patent/DE48997C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes
    • B07B1/4654Corrugated Screening surfaces

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die nachstehend beschriebene Plansichtemaschine besitzt eine Siebbespannung, welche in Fig. ι beiliegender Zeichnung in der Oberansicht, in Fig. 2 im Längenschnitt nach I-II, Fig. i, in Fig. 3 im Querschnitt nach III-IV, Fig. i, dargestellt ist. Die Fig. 4 und.5 stellen im Längenschnitt und Grundrifs die ganze Iviaschme dar, bei der das Sieb A in der Geradführung B durch Lenkerstange C in der Richtung der Pfeile V-VI hin- und herbewegt wird.
Zur Hin- und Herbewegung des Siebes A kann auch irgend eine andere bekannte und zu diesem Zwecke benutzte Vorrichtung Verwendung finden.
Die Erfindung beruht hauptsächlich in der stufenförmigen Bespannung der von den Längsleisten α α und a' α1 begrenzten Abtheilungen des Siebes A, infolge welcher das Sichtegut von der tiefsten zur höchsten Stelle der Abtheilung gelangt, von hier über die schräge Fläche c auf die tiefste Stelle der benachbarten Abtheilung fällt, auf dieser wieder nach oben gelangt, abermals über eine schräge Fläche und zum tiefsten Punkt einer Abtheilung niederfällt, wobei, da die letzte schräge Fläche zum tiefsten Punkte der ersten Abtheilung niederführt, dem Sichtegut beigemengte grobe Stücke, welche zur Reinhaltung der Bespannung dienen sollen, in beständigem Umlauf erhalten werden.
An den Längsleisten α α1 der Abtheilungen sind sägenartig gezahnte Leisten a2 befestigt.
Die Gaze b, Fig. 2, ist über die gezähnten Kanten der Leisten a2 gespannt, so dafs in der Bespannung Stufen entstehen. Während in einer Siebabtheilung die gezahnte Kante der Leisten a1 gegen die waagrechte Linie in derselben Richtung, und zwar in derjenigen der Sägenzähne ansteigt, ist die stufenförmige Bespannung in jeder Abtheilung in Bezug auf die Steigung der Bespannung der Nachbarabtheilung entgegengesetzt.
Wird bei a, Fig. 1, Sichtegut aufgeworfen, so wird dasselbe bei jeder Bewegung des Siebes in der Pfeilrichtung V durch den senkrechten Theil der Bespannungsstufe über deren dachförmig ansteigenden Theil hinweggeschleudert werden und so in die nächstfolgende höhere Bespannüngsstufe gelangen.
Der senkrechte Theil dieser Stufe verhindert, dafs das Sichtegut bei Bewegung des Siebes in der Pfeilrichtung VI wieder zurückgeschleudert wird.
Bei der nächstfolgenden Bewegung des Siebes in der Pfeilrichtung V gelangt das Sichfegut in die folgende Stufe und so allmälig zur höchsten Bespannungsstufe, an welche sich die schräge, als Ueberfall dienende Fläche c anschliefst. Ueber , diese schräge Fläche c rutscht das Sichtegut auf den tiefsten Punkt der folgenden, von den Längsleisten a1 al eingeschlossenen Siebabtheilung nieder, auf der es infolge der stufenförmigen Bespannung jedesmal bei Bewegung des Siebes in der Pfeilrichtung VI eine Stufe höher befördert wird. Von der höchsten Stufe dieser Abtheilung fällt es auf die schräge Fläche c1, über welche ein etwa noch verbleibender Ueberschlag zum tiefsten Punkt der von den Längsleisten a a eingeschlossenen Siebabtheilung niederrutscht und nochmals den bereits zurückgelegten Weg macht.

Claims (1)

  1. Grobe Stücke, welche dem Sichtegut bei seinem Zutritt bei α zur Reinhaltung der Bespannung beigemengt werden, bleiben also in beständigem Umlauf.
    ; Statt zwei Siebabtheilungen kann auch eine gröfsere und gerade Zahl derselben neben einander angeordnet werden. Die schräge Fläche c1 leitet dann das Sichtegut nicht zur ersten,, sondern zur dritten Abtheilung über, und von dem höchsten Punkte dieser oder einer folgenden ungeraden Abtheilung fällt das Sichtegut erst, wieder zur tiefsten Stelle der ersten Abtheilung zurück.
    Die Bespannung wird von dem Aufschüttungspunkte α an allmälig gröber. Wie bei diesem Punkte in Fig. 2 angedeutet ist, dringt das Sichtegut sowohl durch den senkrechten, wie den schrägen Theil der Bespannungsstufen hindurch, so dafs die nutzbare Siebfläche vergröfsert wird.
    Paτent-Anspruch:
    Eine Plansichtemaschine mit stufenförmiger, in getrennten Abtheilungen im entgegengesetzten Sinne ansteigender Bespannung b und schrägen Flächen c c1, welche die höchsten Stufen jeder Abtheilung mit den untersten Stufen der benachbarten Abtheilung verbinden, zu dem Zweck, durch Hin- und Herbewegung des Siebes das auf die untersten Stufen fallende Sichtegut über die ansteigenden Siebflächen der einzelnen Abtheilungen zu bewegen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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