DE489202C - Zungenvorrichtung fuer Strassenbahnweichen - Google Patents

Zungenvorrichtung fuer Strassenbahnweichen

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DE489202C
DE489202C DEG75316D DEG0075316D DE489202C DE 489202 C DE489202 C DE 489202C DE G75316 D DEG75316 D DE G75316D DE G0075316 D DEG0075316 D DE G0075316D DE 489202 C DE489202 C DE 489202C
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Gutehoffnungshutte Oberhausen AG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B7/00Switches; Crossings
    • E01B7/02Tongues; Associated constructions
    • E01B7/04Constructions with tongues turning about a vertical pivot at the end

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Zungenvorrichtung für Straßenbahnweichen Die Erfindung betrifft eine Zungenvorrichtung für Straßenbahnweichen, bei welcher auf der Außenseite der inneren Zunge Haltevorrichtungen vorgesehen sind, welche die Zunge gegen das durch die Innenseiten der Radspurkränze ausgeübte Kippmoment sichern.
  • Bei den bekannten Zungenvorrichtungen bildet der Platzmangel zwischen Zunge und Backenschiene ein Hindernis für die Anordnung der Sicherungsstücke. Aus diesem Grunde ist es bereits vorgeschlagen worden, durch Unterbrechung der Backenschiene und Einsetzen entsprechend geformter Stücke in die Unterbrechung den nötigen Raum für die Sicherungsstücke zu schaffen.
  • Durch die Erfindung wird eine Unterbrechung der Backenschiene vermieden und trotzdem in einfachster Weise hinreichender Raum für die Anordnung der Sicherungsstücke geschaffen. Dies ist dadurch erreicht, daß die Haltevorrichtungen zweckmäßig auch außerhalb des Drehstuhlbereichs unter einer vom Drehstuhlbereich aus der Anordnung der Haltevorrichtungen entsprechend weit durchgeführten Kröpfung ohne Fahrkantenrichtungsänderung einer durchgehend als Fahrschiene dienenden Vollkopfschiene vorgesehen sind.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Abb. i zeigt die Draufsicht auf eine nach der Erfindung ausgebildete Zungenvorrichtung.
  • Abb. z bis 6 sind in ihrer Reihenfolge Schnitte nach A-B, C-D, E-F, G-H und J-K der Abb. i. Abb.7 stellt das Profil einer zur Verwendung gelangenden Schiene dar.
  • Zum Halten der Zunge b an ihrer Außenseite dienen an sich bekannte Riiegiel o. dgl. c, die einerseits unter dien Kopf der Backen- odier Fahrschiene greifen und anderersieäts übler Ansätze d an der Zunge b. fassen. An Stelle einer Rillenschiene ist eüne an sich bekannte Vollkopfschiene als Backenschiene o benutzt. Diese Schiene gestattet infolge ihres breiten Kopfes eine seitliche Verkröpfung, wodurch der für die Unterbringung der Haltevorrichtungen c benötigte Raum geschaffen wird.
  • Die Haltevorrichtungen sind bei dem Ausführungsbeispiel auch außerhalb des Drehstuhlbereiches vorgesehen und liegen unter der Verkröpfung, welche am Drehstuhlbereich beginnt und der Anordnung der Haltevorrichtungen entsprechend weit durchgeführt ist.

Claims (1)

  1. PATRNTANSYRU CII Zungenvorrichtung für Straßenbahnweichen mit zur Verhütung des Querkippens der inneren Zunge an deren Außenseite befindlicher Haltevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß, die Haltevorrichtungen zweckmäßig auch außerhalb des Drehstuhlbereiches unter einer vom Drehstuhlbereich aus der Anordnung der Haltevorrichtungen entsprechend weit durchgeführten Kröpfung ohne Fahrkantenrichtungsänderung einer durchgehend als Fahrschiene dienenden Vollkopfschiene vorgesehen sind.
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