DE487289C - Flasche mit eingesetztem Zusatzgefaess zur Herstellung von kohlensaeurehaltigen Mischgetraenken - Google Patents
Flasche mit eingesetztem Zusatzgefaess zur Herstellung von kohlensaeurehaltigen MischgetraenkenInfo
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- DE487289C DE487289C DET33663D DET0033663D DE487289C DE 487289 C DE487289 C DE 487289C DE T33663 D DET33663 D DE T33663D DE T0033663 D DET0033663 D DE T0033663D DE 487289 C DE487289 C DE 487289C
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Description
- Flasche mit eingesetztem Zusatzgefäß zur Herstellung von kohlensäurehaltigen Mischgetränken Der nachteilige Einfluß einer Mischung von Mineralwasser mit Fruchtsaft auf die Güte und Haltbarkeit solcher kohlensaurer Limonaden bei längerer Lagerung läßt es geboten erscheinen, beide Bestandteile getrennt in einer gemeinsamen Flasche unterzubringen, um die Mischung erst bei Gebrauch vorzunehmen.
- Zu diesem Zwecke sind verschiedenartige Gefäße vorgeschlagen worden. Bekannt ist die Verwendung von Flaschen, deren Hebelverschluß als Saftglasträger ausgebildet ist, wodurch jedoch neben schlechter Reinigungsmöglichkeit ein kostspieliger, doppelter Verschluß erforderlich wird. Bekannt ist ferner ein in den Hals einer Flasche einsetzbares Einsatzgefäß, aus dem durch öffnung einer am Boden dieses Gefäßes angebrachten Verschlußklappe der Saft zur Mischung mit Mineralwasser freigegeben wird. Diese Anordnung bietet jedoch ständig Gefahr unbeabsichtigter Mischung, und es besteht keine Möglichkeit zur Entnahme von Teilmengen des Saftes mit nachherigem Wiederverschluß. Die zur getrennten Aufbewahrung von zwei Flüssigkeiten bekannten Schraubverschlußflaschen, bei denen der Schraulbverschluß selbst als ein mit weiterem Verschluß zu verschließender Saftbehälter ausgebildet ist oder bei der der Schraubverschluß durch ein zweites Gewinde der Träger eines aufzuschraubenden Saftglases ist, bedingen einen zweifachen, also für jede Flüssigkeit besonders durchzuführenden Verschluß. Ferner ist dabei nachteilig die Möglichkeit des Entweichens von Kohlensäure bei dem langen Verschließprozeß, Verlustmöglichkeit der Verschlüsse und die Möglichkeit widerrechtlicher Benutzung der Flaschen ohne Saftgefäß,.
- Die Erfordernisse einer praktisch verwendbaren Flasche sind getrennte gasdichte Aufbewahrung beider Flüssigkeiten in einer Flasche, schnellste Verschlußmöglichkeit, das Wiederverschließen nach Entnahme beliebiger Mengen, wenig Einzelteile, Handlichkeit wie bei normalen Flaschen, Unterbindung unbefugter Verwendung der Flaschen ohne ;eusatzg efäß.
- Allen bekannten zusammengesetzten Behältern gegenüber unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung dadurch, daß er insbesondere eine Verwendung bzw. einen Verschluß der Flasche ohne Einsatzgefäß durch Anwendung eines an sich bekannten, jedoch mit besonderer Verlängerung der Drahthebelarme ausgebildeten Hebelverschlusses unmöglich macht. Hierdurch wird ein Vergessen des Fruchtsaftbehälters bei Fertigstellung der Füllung sowie vor allen Dingen eine unbefugte Verwendung der Flaschen ohne Zusatzgefäß ausgeschaltet. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand im Schnitt beispielsweise dargestellt.
- In die mit weitem Hals versehene, zur Aufnahme von kohlensaurem Wasser bestimmte Flasche a wird ein zur Aufnahme von Fruchtsaft bestimmtes Einsatzgefäß b eingesetzt. Das Einsatzgefäß b ruht mit einem an seiner Mündung vorgesehenen seitlichen Rand c auf der Flaschenmündung und dichtet durch einen Gummiring d den Hals der Flasche ab. Der am Hals der Flasche angebrachte bekannte Hebelverschluß e ist so ausgebildet, daß die Hebelarme f um so viel verlängert sind, wie die Höhe des Randes c am Einsatzgefäß b ausmacht. Durch Niederdrücken des HebelverschIußkopfes g dichtet dieser mit seiner Gummischeibe ft das Einsatzgefäß b und dieses wiederum durch den unter seinem Rand c befindlichen Gummiring d gleichzeitig die Flasche a vollkommen gasdicht ab.
- Zur Einfüllung der Flüssigkeiten wird die Flasche mit kohlensaurem Wasser gefüllt, das mit Inhalt versehene Einsatzgefäß. eingesetzt, der Hebelverschluß heruntergedrückt und verschlossen. Ein Verschluß der Flasche ohne Einsatzgefäß wird durch die verlängerten Hebelarme unmöglich gemacht.
- Zur Zubereitung der Limonaden werden der Hebelverschluß gelöst, das Einsatzgefäß aus der Flasche gehoben und aus beiden Gefäßen beliebige Mengen entnommen, worauf dieselben wieder ineinandergesetzt und gasdicht verschlossen werden können.
Claims (1)
- PATENT11NSl"RUCJ-l: Flasche mit eingesetztem Zusatzgefäß zur Herstellung von kohlensäurehaltigen Mischgetränken, dadurch gekennzeichnet, daß, die Hebelarme (f) des bekannten Hebelverschlusses um so viel verlängert sind, wie die Höhe des auf der Flaschenmündung ruhenden seitlichen Flansches des in den Flaschenhals hineinhängenden Einsatzgefäßes ausmacht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET33663D DE487289C (de) | 1927-06-22 | 1927-06-22 | Flasche mit eingesetztem Zusatzgefaess zur Herstellung von kohlensaeurehaltigen Mischgetraenken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET33663D DE487289C (de) | 1927-06-22 | 1927-06-22 | Flasche mit eingesetztem Zusatzgefaess zur Herstellung von kohlensaeurehaltigen Mischgetraenken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE487289C true DE487289C (de) | 1929-12-05 |
Family
ID=7557933
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET33663D Expired DE487289C (de) | 1927-06-22 | 1927-06-22 | Flasche mit eingesetztem Zusatzgefaess zur Herstellung von kohlensaeurehaltigen Mischgetraenken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE487289C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1037894B (de) * | 1953-12-09 | 1958-08-28 | Pernod Sa Ets | Mischflasche |
-
1927
- 1927-06-22 DE DET33663D patent/DE487289C/de not_active Expired
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1037894B (de) * | 1953-12-09 | 1958-08-28 | Pernod Sa Ets | Mischflasche |
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