DE487174C - Steuerung fuer Gruenmalzwender - Google Patents

Steuerung fuer Gruenmalzwender

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DE487174C
DE487174C DEM103066D DEM0103066D DE487174C DE 487174 C DE487174 C DE 487174C DE M103066 D DEM103066 D DE M103066D DE M0103066 D DEM0103066 D DE M0103066D DE 487174 C DE487174 C DE 487174C
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C1/00Preparation of malt
    • C12C1/027Germinating
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C1/00Preparation of malt
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Description

  • Steuerung für Grünmalzwender Die automatische Führung von elektrischen Maschinen mittels Steuerwalzen an sich ist bekannt. Desgleichen ist bekannt bei Grünmalzwendern zwei Motore so zum Antrieb zu verwenden, daß der eine zur Rührwerk- -bewegung, der andere zur Fahrwerksbewegung rdient. Die Schaltung erfolgt durch mehrere entsprechende Anlaßvorrichtungen, die in einer bestimmten Reihenfolge bedient werden müssen. Denn zuerst muß stets der Rührwerksmotor, der immer in gleicher Drehrichtung arbeitet, angelassen, und wenn dieser auf volle Umdrehungszahl gebracht ist, darf erst mit dem Einschalten des Fahrwerksmotors in Vor- oder Rückwärtsgang begannen werden. Die Außerachtlassung der Reihenfolge der Bedienungsgriffe schließt grobe Schaltfehler und damit verbundene Betriebsstörungen in sich. Dazu kommen noch die verschiedenen Ein-, Aus- oder Umschalter, die auch nicht zur Vereinfachung und Betriebssicherheit der Gesamtschaltanlage beitragen.
  • Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Schaltung, mit deren Hilfe man in der Lage ist zwei unabhängig voneinander arbeitende Motere wahlweise und zwangsläufig so anzulassen, daß im vorliegenden Falle der Rührwerksmotor stets die gleiche Drehrichtung hat und auf volle Umdrehungszahl gebracht ist, ehe der Fahrwerksmotor beliebig in Vor-oder Rückwärtslauf versetzt wird. Die Abschaltung bzw. Stillsetzung beider Motore, jeweils am Ende der Fahrbahn, geschieht gleichzeitig und wird durch Endausschalter mit selbsttätiger Wiedereinschaltung des Arbeitsstromes für umgekehrte Fahrtrichtung bewirkt.
  • Die Neuheit der Erfindung besteht darin, daß durch Bedienung eines einzigen Schaltgriffes alle vorgenannten Schaltungen in vorbenannter Reihenfolge bewirkt werden. Durch die Schaltung sind betriebsstörende Schaltfehler unbedingt ausgeschlossen. Die Betriebssicherheit ist damit auf das denkbar höchste, die- Bedienung dagegen auf das denkbar geringste. Maß gebracht.
  • Auf der Zeichnung Fig. i ist die Steuerung in einer Ausführungsform für Gleichstrom mit abgewickelter Steuerwalze dargestellt. Selbstverständlich kann die gleiche Steuerung auch für ein- oder mehrphasigen Wechselstrom ausgeführt werden. Ebenso kann die Steuerwalze durch eine andere Bauart, z. B. durch horizontal oder vertikal verschiebbare ebene Kontaktbahnen u. dgl., ersetzt werden.
  • Zur Anwendung kommt im vorliegenden Falle eine Steuerwalze, die auf einer Achse gelagert ist. Die Kontaktbahnen a-hund 1-q sind auf dem Mantel der Steuerwalze untergebracht. Die Kontaktbahna-h bewirkt den Vorwärtslauf des Fahrwerksmotors a und den Rechtslauf des Rührwerksmotors i. Die Kontaktbahn i-q bewirkt dagegen den Rückwärtslauf des Fahrwerksmotors a und wiederum den- Rechtslauf des Rührwerksmotors i. Jede Kontaktbahn ist in die Schaltstellungen a-h bzw. i-q (Fig. i und z) unterteilt. Von der Ausschaltstellung r bzw. dem Nullpunkt beginnt z. B. bei Rechtsdrehung der Steuerwalze zunächst das Anlassen des Rührwerksmotors i innerhalb der Schaltstellungen a-d. Bei Weiterschaltung beginnt auf Kontakt e das Anlassen des Fahrwerksmotors a, welcher auf Kontakt h seine volle Umdrehungszahl erreicht, währenddessen der Rührwerksmotor i unbeeinflußt weiterläuft. Nunmehr bewegt sich der Grünmalzwender vorwärts bis zum Ende der Fahrbahn. Dort angekommen, betätigt der Grünmalzwender durch Anstoß einen Endausschalter x'. Dadurch wird die Hauptstromzuführung unterbrochen und sowohl der Rührwerksmotor i wie auch der Fahrwerksmotor z stillgesetzt. Will man die Tätigkeit des Grünmalzwenders weiter fortsetzen, so ist nur die Bedienung des einzigen vorhandenen Schaltrades oder Kurbel an der Steuerwalze erforderlich, und zwar in umgekehrter Richtung (Linksdrehung). Es bewegt sich dadurch die Steuerwalze über die Kontaktbahnen h-u und Ausschaltstellung r bzw. den Nullpunkt nach Kontaktbahn i-q. Letztere dient dem Rückwärtslauf des Grünmalzwenders. Es wiederholt sich die ganze Schaltweise, d. h. Schaltstellungen i-m für Rührwerksmotor i in Rechtsdrehung, anschließend Schaltstellungen tt-q für Fahrwerksmotor z in Rückwärtslauf. Bei dem Verlassen der Endstellungen schalten sich die Endausschalter z' und z" selbsttätig wieder ein, so daß durch Umschalten der Steuerwalze die Motore für jede beliebige Fahrtrichtung Strom erhalten. Es besteht also die Möglichkeit, den Grünmalzwender ganz nach Bedarf auf freier Fahrstrecke, an jeder Stelle stillzusetzen oder vor- oder rückwärts lauen zu lassen. Die den Motoren vorgeschalteten Widerstiände t, u, v bzw. w" x, y worden. nacheinander durch die Schaltstellungen a-d bzw. 1-m und e-h bzw. it-q kurzgeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steuerung für Grünmalzwender -in der mechanisch-pneumatischen Kastenmälzerei oder sonstige Triebwerke mit Antrieb durch Elektromotoren, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Steuerwalze zwei Motoren nacheinander derart in Umlauf versetzt werden, daß der eine stets in gleichem, der andere in wechselndem Drehsinn laufen kann.
DEM103066D 1928-01-20 1928-01-20 Steuerung fuer Gruenmalzwender Expired DE487174C (de)

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