DE487161C - Fadenfuehrer fuer Spulmaschinen, bei dem die Weiterschaltung auf der Gewindespindel durch den Faden entsprechend der Fadenstaerke regelbar ist - Google Patents

Fadenfuehrer fuer Spulmaschinen, bei dem die Weiterschaltung auf der Gewindespindel durch den Faden entsprechend der Fadenstaerke regelbar ist

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DE487161C
DE487161C DEM93756D DEM0093756D DE487161C DE 487161 C DE487161 C DE 487161C DE M93756 D DEM93756 D DE M93756D DE M0093756 D DEM0093756 D DE M0093756D DE 487161 C DE487161 C DE 487161C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/38Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating speed of driving mechanism of unwinding, paying-out, forwarding, winding, or depositing devices, e.g. automatically in response to variations in tension
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

  • Fadenführer für Spulmaschinen, bei dem die Weiterschaltung auf der Gewindespindel durch den Faden entsprechend der Fadenstärke regelbar ist Gegenstand der Erfindung ist ein Fadenführer für Spulmaschinen, bei dem die Weiterschaltung auf der Gewindespindel durch den Faden entsprechend der Fadenstärke regelbar ist.
  • Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art wird das gesamte Übersetzungsgetriebe mit dem Fadenführer an einer Zahnstange mitbewegt. Das Gewicht des Getriebes sowie die Verschmutzung der Zahnstange durch Faserflug bedingt einen ziemlichen Kraftaufwand, um den Fadenführer an der Zahnstange hochzusteuern. Der zu spulende Faden, welcher um ein Fadenleitrad gelegt ist und den Fadenführer hochsteuert, ist naturgemäß infolge dieser Belastung in seiner Haltbarkeit stark beansprucht.
  • Bei den bekannten Fadenführern wird außerdem das Fadenleitrad, dessen Umfang der Stärke des zu spulenden Fadens angepaßt sein muß, in seinem Durchmesser bei veirschiedener Fadenstärke neu verstellt. Außerdem ist der freie Raum an der Fadenführer, seite der Spule durch die Aufwärtsbewegung des Fadenführers an der Zahnstange sehr beschränkt.
  • Der Zweck der Erfindung ist, diese Nachteile zu beseitigen. Die konische Antriebsscheibe mit Rillen von verschiedenen den Fadenstärken entsprechend abgestuften Durchmessern -sowie sämtliche übertragungsteile für den Antrieb der bekannten Gewindesteuerspindel sind am oberen Ende derselben in einem ortsfesten Gehäuse gelagert. Die Gewindesteuerspindel, welche an dem oberen Ende in dem feststehenden Gehäuse geführt wird und am unteren Ende in der als Fußlager ausgebildeten Befestigungsplatte auf einer Kugel läuft, ist nur mit dem Gewicht des Fadenführers belastet.
  • Der Fadenführer selbst, welcher klein und leicht gehalten werden kann, verdeckt nur wenig die Fadenführerseite der Spule.
  • Die einzelnen Rillendurchmesser der konischen Antriebsscheibe sind den einzelnen Garnnummern angepaßt. Der zu spulende Faden wird seiner Stärke entsprechend um die dafür bestimmte Rille der Antriebsscheibe gelegt, so daß das lästige Verstellen an der Scheibe während des Betriebes wegfällt.
  • Auf der Zeichnung ist die neue regelbare Fadensteuerung in einer Ausführung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt die Abb. r eine Seitenansicht, Abb.2 eine Vorderansicht und Abb. 3 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt. Der Faden kommt in bekannter Weise von der Winde oder Spule usw., läuft unter der am Fadenführer o angebrachten Rolle a weg durch die Bremsöse b um die konische Rillenscheibe c. Der Faden läuft dann durch die der öse b gegenüberliegende Bremsöse d unter der Rolle e des Fadenführers c weg auf den Spulkörper, welcher auf der Spindel der Spuhnaschine fest aufgesteckt ist und somit den Faden vom Ablaufkörper abzieht. Durch den Faden wird die konische Rillenscheibe c mit der Welle g und der auf der letzteren festgekeilten Schnecke f in Drehung versetzt.
  • Die Schnecke f treibt das Stirnrad h, welches sich auf einem abgesetzten Zapfen i der ortsfesten Gehäusestütze h, welche an der Befestigungsplatter starr befestigt ist, dreht. In dem Stirnrad h ist ein Stift L eingesetzt, welcher bei jeder Umdrehung des Stirnrades lt das Schaltrad m, welches auf der Gewindesteuerspindel n festsitzt, um einen Zahn weiter dreht. Dabei wird der Fadenführer o durch die hakenförmige Feder p, die in das Gewinde der Spindel n eingreift, durch die Steigung des Gewindes der Steuerspindel n so weit nach aufwärts bewegt, bis die Spule die gewünschte Länge besitzt. Der gesamte Antrieb ist in einem Gehäuse g, welches auf der Gehäusestütze h festsitzt, :eingekapselt.
  • In dem Gehäuse g ist das obere Führungslagen für die Gewindesteuerspindel n angeordnet.
  • Am unteren Ende läuft die Spindel n in der als Fußlager ausgebildeten Befestigungsplatte r auf einer Stahlkugel s.
  • Ein Rückwärtsdrehen des Schaltrades m wird durch die Sperrfeder u, welche durch einen Federring t auf der Gehäusestütze h festgehalten wird, verhütet.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRTJCH: Fadenführer für Spulmaschinen, bei dem die Weiterschaltung auf der Gewindespindel durch den Faden entsprechend der Fadenstärke regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß, die Gewindespindel (n) ihren Antrieb durch ein am oberen Ende desselben ortsfest gelagertes Getriebe und eine konische Rillenscheibe 1c) erhält.
DEM93756D 1926-03-23 1926-03-23 Fadenfuehrer fuer Spulmaschinen, bei dem die Weiterschaltung auf der Gewindespindel durch den Faden entsprechend der Fadenstaerke regelbar ist Expired DE487161C (de)

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