DE437312C - Maschine zur Herstellung von Drahtseilen, Litzen, Kabeln usw - Google Patents
Maschine zur Herstellung von Drahtseilen, Litzen, Kabeln uswInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D07—ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
- D07B—ROPES OR CABLES IN GENERAL
- D07B3/00—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material
- D07B3/02—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position
- D07B3/04—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position and are arranged in tandem along the axis of the machine, e.g. tubular or high-speed type stranding machine
- D07B3/045—General-purpose machines or apparatus for producing twisted ropes or cables from component strands of the same or different material in which the supply reels rotate about the axis of the rope or cable or in which a guide member rotates about the axis of the rope or cable to guide the component strands away from the supply reels in fixed position and are arranged in tandem along the axis of the machine, e.g. tubular or high-speed type stranding machine with the reels axially aligned, their common axis coinciding with the axis of the machine
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Herstellung von Drahtseilen,
Kabeln u. dgl. Bei derartigen Maschinen ist bereits vorgeschlagen worden, zum Vorformen
der um den Kerndraht zu legenden Einzeldrähte ein Rohr zu verwenden, durch dessen Mantelaussparungen die Drähte zu
einer Legescheibe geführt werden, und zwar so, daß sie sich bei der Drehung des Rohres
um den Kerndraht aufwinden.
Demgegenüber ist gemäß der vorliegenden Erfindung die Einrichtung so getroffen, daß
zum Vorformen der um den Kerndraht in .Schraubenlinie zu legenden Einzeldrähte im
j 5 Kopf des Verseilkorbes mehrere Formdüsen vorgesehen sind, die schraubenförmige Nuten
aufweisen.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
Abb. ι ist eine Seitenansicht einer Maschine gemäß der Erfindung mit zwei Verseilungseinheiten.
Abb. 2 ist ein senkrechter Schnitt einer Einzelheit dieser Maschine.
Abb. 3 veranschaulicht eine weitereEinzelheit.
Abb. 4 stellt im Querschnitt einen Teil der Maschine dar.
Abb. S ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 8-8 der Abb. 5.
Abb. 6 ist eine Vorderansicht des Kopfes des Verseilkorbes.
Abb. 7 ist ein Längsschnitt durch den Verseilkorb.
Abb. 8 ist eine Vorderansicht des Kopfes eines Verseilkorbes, der mit zwölf Vorformdüsen
versehen ist.
Die in Abb. 1 dargestellte Maschine besteht aus den beiden Einheiten A und B. Die
Einheit A kann eine Litze bilden, die aus einem Kern besteht, welcher von sechs Um-
wicklungsdrähten oder Litzen gebildet wird, wobei diese besondere Anzahl der Drähte
oder Litzen jedoch nur gewählt ist, weil sie der üblichen Praxis entspricht. Die Zahl der
Litzen kann aber eine unbeschränkte sein, und letztere können mit oder ohne Kerndraht
verwendet werden. Die von der Einheit A gebildete Litze dient dann als Kern, der durch
die Einheit B mit anderen Drähten oder Litzen umwickelt wird. Wie in Abb. ι gezeigt,
kann die Maschine die durch die Einheit A gebildete Litze mit zwölf Drähten umwickeln.
Ebenso wie bei der Einheit A kann für die Einheit B irgendeine Anzahl von
Drähten gewählt werden, indem man ihre Querschnittsbemessungen in der erforderlichen
Weise ändert. Bei der Einheit B können auch Litzen zum Unterschied von massiven
Drähten zur Umhüllung des Kernes dienen, wenn dies gewünscht wird.
In der Einheit^ (Abb. i) sind als Träger
für die wirksamen Teile Ständer ι und 2 auf irgendeinem geeigneten Fundament angeordnet.
Die Maschine kann in irgendeiner geeigneten Weise mittels der Riemenscheibe 3 auf der Welle 4 angetrieben werden, welche
die Stirnräder 5 und 6 trägt, wobei das Rad 6 zum Antrieb der Einheit B dient. Das Stirnrad
5 greift in das Stirnrad 7 ein, welches lose angeordnet ist und nur dazu dient, das
Stirnrad 8 auf der Spindel 9 anzutreiben, welch letztere in geeigneten Lagern der Ständer
ι und 2 ruht und mit einem hohlen Kern versehen ist. Damit die Spindel in den
Lagern der Böcke 1, 2 gleiten kann, um leere Spulen zu entfernen und sie durch volle Spulen
zu ersetzen, ist das Stirnrad 8, wie aus Abb. 2 ersichtlich, bequem entfernbar, indem
es mit der Spindel 9 durch einen Keil verbunden und durch ein kleines Handrad 10
festgelegt ist, das auf das Ende der Spindel aufgeschraubt ist. Der Lagerzapfen, der in
dem Lager des Ständers 1 gelagert ist, hat eine geeignete Form und bedarf keiner weiteren
Beschreibung. Der Zapfen aber, der in dem Lager des Ständers 2 gelagert ist, hat
eine besondere, für die Verwendung bei der Maschine geeignete Form und ist in den
Abb. 5 und 6 für sich dargestellt. Aus Abb. 5 ist zu ersehen, daß die Spindel 9 eine Verstärkung
11 aufweist, auf der eine Büchse 12 sitzt, welche in Verbindung mit der Verstärkung
11 den Kopf des Verseilkorbes darstellt.
Die Verstärkung 11 ist mit sechs Vorformdüsen 13 versehen, die in bezug auf die Spindel
in im wesentlichen gleichen Winkelabständen angeordnet sind. Die Vorformdüsen 13
tragen schraubenförmige Nuten, durch die die Drähte gezogen und infolgedessen in eine
Schraubenlinie übergeführt werden, bevor sie um den Kern gelegt werden. Um ein Gleiten
des Kopfes auf seinem Lager zu verhindern und die Verstärkung 11 ebenfalls nicht drehbar,
jedoch gleichzeitig mit Bezug auf die Büchse 12 schnell entfernbar zu machen, ist
ein Flansch I2a vorgesehen, mittels dessen die Teilen und 12 durch die Schrauben i2ft
zusammengehalten werden. Diese Bauart macht es zusammen mit dem entfernbaren Stirnrad 8 nach Abb. 2 möglich, die Spindel
zwecks Entfemens und Ersetzens der Spulen
schnell aus ihrem Lager des Ständers 1 herauszuziehen.
Der Verseilkorb für die Einheit A wird von zwei Armen 14 und 15 gebildet, die aus
einem Stück mit der Büchse 12 bestehen oder sonstwie starr mit ihr verbunden sind und im
wesentlichen parallel zu der Spindel 9 und diametral einander gegenüberliegen. Der
Arm 14 ist mit drei Rillenscheiben 16, 17 und
18 versehen, die derart angeordnet sind, daß sie den Drahtspulen, die auf der Spindel 9
sitzen, gegenüberliegen. Der Arm 15 ist ebenso mit drei Rillenscheiben 19, 20
und 21 (Abb. 1) versehen, die aber so angeordnet
sind, daß sie den anderen drei Drahtspulen gegenüberliegen. Die Scheiben 16, 17
und 18 sowie 19, 20 und 21 sind gerillt, damit,
wenn der Durchmesser der Drahtwicklung beim Abziehen des Drahtes verringert wird, die Ebenen dieser Scheiben ungefähr
tangential zu den Drahtwicklungen liegen und der Draht glatt über sie läuft. Nachdem
die Drähte über die Scheiben 16, 17 und 18 gelaufen sind, gehen sie über die
Scheiben 22, 23 und 24 und von da durch die oberen drei Vorformdüsen 13 (Abb. 4),
wobei sie in Schraubenlinien geformt werden. Eine gleiche Anordnung ist für die über die Scheiben 19, 20 und 21 laufenden
Drähte vorgesehen, die über die Scheiben 28 und durch die unteren drei Düsen 13
laufen (Abb. 4). Die Drahtvorratsspulen 30 sitzen drehbar auf der Spindel 9, wobei
ihre Achsialbewegung längs der Spindel durch den Bund 31 verhindert wird. Da
die Spulen drehbar auf der Spindel 9 sitzen, so ist es wünschenswert, ihre freie Bewegung
zu bremsen, wozu Bremsen 32 verwendet werden, die an einem der Arme, z. B. dem
Arm 15, sitzen. Diese Bremsen ruhen auf den Flanschen der Spulen, wobei jede Bremse
zweckmäßig auf zwei Spulen wirkt. Der Kerndraht oder die Litze 33 kann aus irgendeiner
geeigneten Quelle, z. B. von einer Spule, abgezogen werden, die durch Reibung so geregelt
wird, daß sie den Kern straff hält. Bei der Bauart nach Abb. 1, die eine Einheit B
für zwölf Litzen zeigt, wird die Kraft zum Ziehen des Kernes 33 durch die Spindel 9
hindurch an einer Stelle jenseits der Einheit B angewendet.
Wenn die Scheibe 3 angetrieben und du-Welle
4 gedreht wird, dreht sich auch die Spindel 9 und mit ihr der Verseilkorb, und der Draht wird von den Spulen so abgezogen.
daß er, wenn er aus den Vorformdüsen heraustritt, die Form einer Schraubenlinie hai.
Diese Form ermöglicht es, daß der Draht leicht und ohne Widerstand um den Kern 33
gelegt werden kann. Lediglich für den Zweck der Versteifung der Arme 14, 15 können
deren freie Enden mit Rollen 34 versehen werden, die auf dem Ring 35 laufen, wodurch
verhindert wird, daß sie nach außen auseinandergehen oder in anderer Weise unregelmäßig
laufen, wenn die Maschine mit der ihr zugedachten hohen Geschwindigkeit arbeitet.
Wenn es nötig ist, den Drahtvorrat zu erneuern, können das Handrad 10 abgeschraubt
und das Stirnrad 8 sowie die Schrauben 126 entfernt werden. Die Welle 9 kann dann in
der Richtung des Pfeiles C (Abb. i) teilweise herausgezogen werden, bis sie genügend von
dem Lager des Ständers entfernt ist und so die Wegnahme der Spulen ermöglicht wird.
Wenn dies geschehen ist, können volle Spulen aufgebracht und die Welle in ihre ursprüngliche
Lage zur Wiederaufnahme der Arbeit zurückgebracht werden.
Die Bauart der Einheit B (Abb. 1) ist gleich der der Einheit A, mit Ausnahme
solcher Abänderungen, die nötig sind, damit die Maschine mit zwölf Drähten oder Litzen
arbeitet, und gleichzeitig mit Ausnahme der Richtung und Relativgeschwindigkeit ihrer
Drehung.
Wenn die Drähte aus den Formdüsen der Einheit A heraustreten, sind sie zu einer
Litze 37 geformt, die einen Kerndraht für die Einheit B bildet. Die Einheit B wird
durch das Stirnrad 38 angetrieben, das wiederum durch das Stirnrad 39 gedreht wird. Zwischen dem Rad 39 und dem
Rad 6 auf der Welle 4 ist das Stirnrad 40 eingeschaltet, welches dazu dient, den Verseilkorb
der Einheit B in einer Winkelrichtung entgegengesetzt derjenigen des Verseilkorbes
der Einheit A zu drehen, wobei auf diese Weise die zweite Umwicklung von Drähten
oder Litzen in einer Richtung entgegengesetzt der ersten Umwicklung aufgewunden wird.
Der Verseilkorb der Einheit B ist zweckmäßig mit drei Armen 41 versehen, von denen
jeder für vier Drähte und infolgedessen für vier Spulen bestimmt ist. Der Kopf ist mit
zwölf Formdüsen 42 (Abb. 8) versehen, und es sind zwölf Rillenscheiben 43 und zwölf
Rillenscheiben 44 angeordnet, die die Drähte fidiT Litzen in die Düsen führen. Die Spindel
45 der Einheit B ist wie bei der Einheit A hohl, so daß die durch die Einheit A gebildete
Litze durch sie hindurchgehen und als Kerndraht dienen kann wie bei dem Draht oder
der Litze 33 der Einheit A. Eine im wesentlichen gleiche Anordnung, wie die in Abb. 3
dargestellte, kann zur Entfernung der Spulen vorgesehen sein. Das Stirnrad 38 ist auf der
Spindel 45 durch Feder und Nut befestigt und wird durch eine Mutter 46 mit einer
Unterlegscheibe 47 festgehalten. Der Kopf
ι kann mit dem Flansch 47° und den Schrauben
j 47* versehen sein (Abb. 3).
Wenn es erwünscht ist, die Spulen abzu-
nehmen, entfernt man die Mutter 46, die Unterlegscheibe 47, die Schrauben 47s äbwie
das Stirnrad 38 und zieht die Spindel teil weise in der Richtung des Pfeiles D heraus,
worauf die Spulen entfernt und durch gefüllte wieder ersetzt werden können.
Es ist bereits erwähnt worden, daß es wünsehenswert sein kann, die Einheit B mit geringerer
Geschwindigkeit als die Einheit A zu drehen. Dies kann dadurch bewerkstelligt
werden, daß man das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Stirnrad 6 und dem Stirnrad 38
entsprechend bemißt.
Da der Verseilkorb der Einheit B gewöhn- ■ lieh eine beträchtlich größere Länge als diejenige
der Einheit A. haben wird, ist es zweckmäßig, zwei Ringe 48 und 49 anstatt
eines einzigen vorzusehen, innerhalb deren ei" läuft.
Bei der Darstellung der Abb. 7 und 8 ist die Spindel starr oder in anderer Weise in
dem vergrößerten Teil 68 festgelegt, in welchem zwölf Formdüsen 42 um die Bohrung
70 der Spindel herum angeordnet sind. Der Teil 68 ist wiederum starr mit der Nabe
71 des Verseilkorbes verbunden, der mit den Armen 41 versehen ist. Die Arme 41 sind ioo
gleich den Armen 14 und 15 der Abb. 1 und
bedürfen daher keiner weiteren Beschreibung. Wie bei der Bauart nach Abb. 1 sind sie mit
Rollen 73 versehen, die auf den Ringführungen 48 und 49 laufen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Maschine zur Herstellung von Drahtseilen, Litzen, Kabeln usw., dadurch gekennzeichnet, daß zum Vorformen der um den Kerndraht in Schraubenlinie zu legenden Einzeldraht« im Kopf , des Verseilkorbes mehrere Formdüsen (13) mit schraubenförmigen Nuten vorgesehen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE437312C true DE437312C (de) | 1926-11-20 |
Family
ID=24390817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE437312C (de) |
| FR (1) | FR563312A (de) |
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| DE4309920A1 (en) * | 1993-03-26 | 1993-08-26 | Voith Gmbh J M | Hydro-cyclone separator with central outlet tube for lighter fraction - which has internal guide vanes at a distance from end equal to half diameter of tube. |
| AU9085398A (en) * | 1997-09-12 | 1999-04-05 | Keith Dixon-Roche | Wire wrapping |
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1923
- 1923-02-20 GB GB4951/23A patent/GB206103A/en not_active Expired
- 1923-02-26 FR FR563312D patent/FR563312A/fr not_active Expired
- 1923-03-11 DE DEA39563D patent/DE437312C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR563312A (fr) | 1923-12-03 |
| US1518253A (en) | 1924-12-09 |
| GB206103A (en) | 1924-04-17 |
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