DE486808C - Wagenkastengerippe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Wagenkastengerippe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE486808C
DE486808C DEM107141D DEM0107141D DE486808C DE 486808 C DE486808 C DE 486808C DE M107141 D DEM107141 D DE M107141D DE M0107141 D DEM0107141 D DE M0107141D DE 486808 C DE486808 C DE 486808C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
car body
frames
body framework
support columns
hollow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM107141D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Eugen Cramer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEM107900D priority Critical patent/DE548350C/de
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM107141D priority patent/DE486808C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE486808C publication Critical patent/DE486808C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00Connections between superstructure or understructure sub-units
    • B62D27/02Connections between superstructure or understructure sub-units rigid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Wagenkastengerippe, insbesondere für Kraftfahrzeuge Es ist bekannt, bei den Gerippen für Wagenkasten Tragsäulen zu verwenden, die als nahtlos gezogene oder gegossene einstückige Hohlkörper ausgebildet sind.
  • Diese bekannten Hohlkörper zeigen aber den Nachteil, daß sie verhältnismäßig große und an allen Stellen gleiche Wandstärke haben, so daß die Wagenkastengerippe, bei welchen sie verwendet sind, trotz der bereits durch die Hohlform erzielten Gewichtsersparnis immer noch zu schwer ausfallen.
  • ':Ulan hat daher hohle Tragsäulen von Wagenkastengerippen auch schon aus Profileisen zusammengesetzt, die den bekannten einstückigen Hohlsäulen gegenüber insofern leichter gemacht werden können, als die Profilbleche zu geringerer Wandstärke gepreßt oder ausgewalzt werden können, als sie die gezogenen oder gegossenen einstückigen Hohlkörper erhalten können.
  • Bei den bekannten Wagenkastengerippen ist aber die Verbindung der Tragsäulen mit den Boden- und Deckenspanten verhältnismäßig umständlich, und vielfach wird dabei das Gewicht durch die Form der Boden- und Deckenspanten und der zur Verbindung derselben mit den Säulen erforderlichen Winkel- und Füllstücke wiederum vermehrt.
  • Die Erfindung hat den Zweck, bei derartigen Wagenkastengerippen mit aus Profilblechen bestehenden hohlen Tragsäulen, die mit den Boden- und Deckenspanten einen geschlossenen Rahmen bilden, besondere Verbindungsteile irgendwelcher Art, welche den Zusammenbau umständlich machen oder das Gewicht erhöhen würden, zu vermeiden.
  • Zur Erreichung dieses Zweckes lehnt sich die Erfindung an eine bekannte Art von Wagenkastengerippen an, bei welcher massive Tragsäulen aus aufwärts gebogenen Schenkeln von Bodenspanten oder aus abwärts gebogenen Schenkeln von Deckenspanten bestehen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß auf- bzw. abwärts gebogene Schenkel von aus leichten Profileisen bestehenden übereinanderliegenden Boden- und Deckenspanten zu. hohlen Tragsäulen vereinigt sind.
  • Es wird auf diese Weise der Vorteil erreicht, daß die einzelnen Profileisen wesentlich geringere Stärke erhalten können als bei einfachen massiven Tragsäulen, so daß diesen gegenüber der Vorteil der Gewichtsersparnis um so mehr gewahrt bleibt, als dabei besondere Verbindungsstücke nicht mehr erforderlich sind.
  • Abgesehen davon nämlich, daß die einzelnen Profileisen schwächer gehalten werden können als einfache Profilpfosten, können auch die außen liegenden Profilbleche in bekannter Weise noch schwächer gehalten werden als die innen liegenden, die die Hauptlast aufzunehmen haben. Außerdem lassen sich die Profilbleche in äußerst einfacher Weise zu Hohlkörpern des an sich bekannten T-förmigen Querschnitts zusammenfügen, indem das außen liegende Profilblech U-förmigen Querschnitt erhält und die nach innen zeigenden Stege desselben entsprechende Stege oder Flansche des die T-Form ergänzenden inneren Profilbleches von außen umfassen und mit diesen einfach verschweißt sind. Auf diese Weise entsteht ein sehr festes Kastengerippe aus geschlossenen Rahmen, das sowohl hinsichtlich Leichtigkeit wie auch Einfachheit der Zusammenfügung nichts zu wünschen übrigläßt. Es läßt sich dabei ferner auch in einfacher Weise eine Abdeckung des Fahrgestells am unteren Teil des Wagenkastens durch Herunterführung der Tragsäulen erreichen, wie dieses bei einfachen Profilsäulen bereits bekannt ist, und zwar sind zu diesem Zwecke erfindungsgemäß lediglich die leichteren außen liegenden Profilbleche der hohlen Tragsäulen unten über die Bodenspanten hinaus herabgezogen, so daß die unteren Enden derselben zur Befestigung der Verkleidung dienen.
  • In der Zeichnung ist ein derartiges Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt einen Querschnitt durch den das Wagenkastengerippe tragenden Wagenrahmen mit Blick auf einen Rahmen des Kastengerippes.
  • Abb.2 zeigt in größerem Maßstabe einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. i.
  • Auf dem Wagenrahmen a sind querliegende U-förmig gebogene Spanten b, c aus profiliertem Blech angeordnet, deren aufwärts gerichtete Schenkel c mit abwärts gerichteten Schenkeln d U-förmig gebogener Spanten f, d verschweißt sind, deren quer zum Wagen verlaufende Mittelstege f den Deckenteil des Wagenkastengerippes bilden. Die Schenkel c und d sind zu einem Hohlkörper in der Weise vereinigt, daß die außen liegenden Schenkel d U-förmigen Querschnitt erhalten (Abb. 2) und mit nach innen zeigenden Stegen g entsprechende Flansche oder Stege lt der innen liegenden, den Hohlkörper zu T-förmiger Querschnittsforrn ergänzenden inneren Schenkel c umfassen. Die Stege g und h sind miteinander verschweißt, so daß die Spanten einen geschlossenen festen Rahmen mit hohlen Tragsäulen bilden. Zur Befestigung der inneren Holzverkleidungen in an dem durch diese Rahmen gebildeten Gerippe dienen die in die Flanschwinkel der innen liegenden Spantenschenkel c eingesetzten Holzpflöcke k. Diese sind mit den Schenkeln c der Spanten b, c durch Schraubenbolzen L verbunden. An den Holzpflöcken h ist die Innenverkleidung m durch Schrauben o befestigt, welche eine Deckleiste n halten. Die äußeren Wandverkleidungen in' sind an den Schenkeln d der Spanten d, f durch Deckleisten p befestigt, welche mittels Schraubenbolzen q an Ort und Stelle gehalten werden. Die Schenkel d gehen nach unten etwas über die Bodenspanten b hinaus, so daß an ihnen die Außenverkleidung für das Fahrgestell befestigt werden kann, besondere Konsolen oder dergleichen also nicht angebracht zu werden brauchen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wagenkastengerippe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit aus profilierten Blechen zusammengesetzten hohlen Tragsäulen, die zeit den Querspanten geschlossene Rahmen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise aufwärts bzw. abwärts gebogene Schenkel (c, d) von U-förmigen Boden- und Deckenquerspanten (b, c und f, d) zu den hohlen Tragsäulen vereinigt sind.
  2. 2. Wagenkastengerippe nach Anspruch i mit hohlen Tragsäulen T-förmigen Querschnitts, dadurch gekennzeichnet, daß die außen liegenden Profilbleche (d) U-förmigen Querschnitt haben und ihre nach innen zeigenden Stege (g) entsprechende Flansche oder Stege (h) der die T-Form des Hohlkörperquerschnittes ergänzenden inneren Profilbleche (c) von außen umfassen und mit diesen verschweißt sind.
  3. 3. Wagenkastengerippe nach Anspruch i und 2 mit zur Befestigung der unteren Wagenrahmenverkleidung dienenden Tragsäulen, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich die außen liegenden Profilbleche (d) unten über die Bodenspanten (b) herabgezogen sind.
DEM107141D 1928-10-27 1928-10-27 Wagenkastengerippe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE486808C (de)

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DEM107900D DE548350C (de) 1928-10-27 Wagenkastengerippe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
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DE486808C true DE486808C (de) 1929-11-26

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ID=7326101

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DE (1) DE486808C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742621C (de) * 1937-04-27 1943-12-08 Karl Kaessbohrer Fa Wagenkasten fuer Omnibusse o. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742621C (de) * 1937-04-27 1943-12-08 Karl Kaessbohrer Fa Wagenkasten fuer Omnibusse o. dgl.

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