DE485554C - Sprechmaschine mit Elektromotor- und Uhrwerksantrieb - Google Patents

Sprechmaschine mit Elektromotor- und Uhrwerksantrieb

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DE485554C
DE485554C DEB124289D DEB0124289D DE485554C DE 485554 C DE485554 C DE 485554C DE B124289 D DEB124289 D DE B124289D DE B0124289 D DEB0124289 D DE B0124289D DE 485554 C DE485554 C DE 485554C
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DE
Germany
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shaft
drive
electric motor
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spring
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Expired
Application number
DEB124289D
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English (en)
Inventor
Edward D Feldman
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/40Driving record carriers otherwise than by electric motor

Landscapes

  • Gear Transmission (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Sprechmaschine mit Elektromotor- und Uhrwerksantrieb -Die Erfindung bezieht sich auf eine Sprechmaschine mit Elektromotor und Uhrwerksantrieb, bei der eine Kupplungsvorrichtung vorgesehen ist, welche bei dem Einschalten des elektrischen Antriebes die Verbindung des anderen Antriebes mit der Plattentellerwelle selbsttätig ausschaltet.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß eine Zahnradwelle des Federantriebes mit ihren Lagerzapfen in Führungsschlitzen derart bewegbar ist; daß beim Einschalten des dauernd mit der Plattentellerwelle getrieblich verbundenen Motors Beine Zahnräderverbindung ausgekuppelt wird, sobald die Feder des Federwerkes entspannt ist.
  • Hierdurch wird der Vorteil einer äußerst einfachen, betriebssicheren und billig herzustellenden Einrichtung erreicht und ein Aushaken der Feder beim Antrieb durch den Elektromotor vermieden, während sich eine besondere Entkupplungsvorrichtung für den Motor bei Antrieb durch das Uhrwerk erübrigt, da der Motoranker ohne irgendwelche Nachteile leer mitlaufen kann.
  • Zur weiteren Vereinfachung der Sprechmaschine wird nach der Erfindung der Regler und die Antriebsschnecke unmittelbar auf der Ankerwelle des Elektromotors angeordnet, so daß die Zahl der Zahnradübersetzungen, Zwischenwellen und Lager auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird und demgemäß die H@errstellungskosten, Reibungsverluste und Ab-. nutzurig weitgehend herabgedrückt werden.
  • In den Abbildungen ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt: Abb. i eine schematische Draufsicht auf ein Triebwerk einer Sprechmaschine mit Elektromotor und Uhrwerk bei eingerücktem Uhrwerk, Abb. 2 eine Vorderansicht nach Abb. i, Abh.3 eine teilweise Ansicht des Lager. rahmens bei eingerücktem Uhrwerk, Abb. q. eine der Abb. i entsprechende Darstellung bei ausgerücktem Uhrwerk, Abb. 5 eine der Abb. q. entsprechende Seitenansicht mit teilweisem Schnitt, Abb.6 eine der Abb.3 ähnliche Ansicht der Lagerplatten mit ausgerücktem Uhrwerk. In den Abbildungen sind i die L agei'-platten des Triebwerks, die durch Ständer 2 miteinander verstrebt sind; 3 ist die Auflageplattenwelle, die entweder durch einen beliebigen geeigneten Elektromotor q oder durch ein Federwerk 5 von bekannter Art angetrieben werden kann. Auf der Welle 6 des Elektromotors q. sitzt ein Regler 7 beliebiger Art sowie- die Antriebsschnecke 8 für das auf der Auflageplattenwelle 3 sitzende Schneckenrad 9. Die Verbindung des Federgehäuses 5 mit der Wellte 3 erfolgt durch ein Zahnradgetriebe. Dieses enthält eine Verzahnung i o des Gehäuses 5, das mit einem auf einer Zwischenwelle 12 sitzenden Zahnrad i i kämmt. Diese Zwischenwelle 12 trägt ein zweites Zahnrad 13, das ein auf der- Auf. lageplattenwelle 3 sitzendes Zahnrad 14 antreiben kann. 15 ist die Aufziehkurbel, die die Welle 16 des Federgehäuses 5 über die Welle 17, die Schnecke 18 und das Schnekkenrad ig antreibt.
  • Die selbsttätige Ausrückvorrichtung, die ein Aushaken der Feder verhindert und :eine Aufhebung der Verbindung zwischen dem Federgehäuse 5 und der Welle 3 herbeiführen soll, wenn diese Welle durch den Elektromotor 4 angetrieben wird und die in dem Gehäuse angeordnete Feder entspannt ist, besteht in Schlitzen 21 (Abb. 2, 3, 5 und 6) der .oberen und untern Lagerplatte, in- denen die Welle 12 mit Zapfen 2o geführt ist. Diese Schlitze haben eine solche Länge, Formgebung und Richtung, daß, wenn sich die Zapfen 2o an ihrem einen Ende befinden (Abb. 1, 2, 3),. das Zahnrad 13 in Eingriff mit dem Zahnrad 14 der Welle 3 steht, wähnend bei der Stel-Lung der Zapfen 2o an dem anderen Ende (Abb. 4, 5, 6) das Zahnrad i3 nicht mehr mit dem Zahnrad 14 kämmt. Dagegen bleibt das Zahnrad i i in beiden Fällen stets mit der Verzahnung io des Gehäuses 5 in Eingriff.
  • Beim Inbetriebsetzen des Elektromotors wird die Welle3-rnittels der Schnecke g und des - Schneckenrades g angetrieben. Diese nimmt das Federgehäue 5 durch Vermittlung der Zahnräder 14, 13, 11, 1 o finit; hierbei nehmen die Zapfen 2o der Welle 12 in den Rinnen i i die in den Abb. 2 und 3 dargestellten Lagen .ein; sobald die *an der inneren Wand des Federgehäuses befestigte Feder vollständig entspannt ist, bietet die Verzahnung i o dem Antrieb durch das Zahnrad i i der Welle 12 einen gewissen Widerstand, und es verschiebt sich, da die Zapfen 2o dieser Welle in den bogenförmigen Schlitzen 2 i liegen, wegen des vom Zahnrad 14 auf das Zahnrad 13 ausgeübten Druckes die Welle 12, so daß die Zapfen 2o jetzt die in den Abb. 5 und 6 dargestellte Lage einnehmen, wodurch das Zahnrad 13 mit dem Zahnrad 14 außer Eingriff kommt und das Federwerk selbsttätig ausgerückt wird.
  • Bei dem mechanischen Antrieb der Welle 3 durch das Federwerk 5 wird der Elektromotor 4 gleichzeitig mitgenommen, was wie bereits erwähnt, .ohne Nachteil ist.

Claims (2)

  1. hATI:NTANSPRÜCHE: i. Sprechmaschine mit Elektromotor-und Uhrwerksantrieb und einer Kupplungsvorrichtung, die bei dem Einschalten des elektrischen Antriebes die Verbindung des anderen Antriebes mit der Plattentellerwelle selbsttätig ausschaltet, dadurch gekennzeichnet, daßeine Zahnradwelle (I2) des Federantriebes mit ihnen Lagerzapfen (2o) in Führungsschlitzen (21) derart bewegbar ist, daß beim Einschalten des dauernd mit der Plattenbell@erwelle (3) getrieblich verbundenen (8, 9) Motors (4) eine Zahnräderverbindung-- (i 3, i4-)" ausgekuppelt wird, sobald die Feder des Federwerks (5) entspannt ist.
  2. 2. Sprechmaschine n,ih Anspruch i,. dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (7) und die Antriebsschnecke (8) gemeinsam und unmittelbar auf der Ankerwelle (6) des Elektromotors (4) angeordnet sind.
DEB124289D 1926-01-14 1926-03-02 Sprechmaschine mit Elektromotor- und Uhrwerksantrieb Expired DE485554C (de)

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