DE380178C - Zahnraedergetriebe - Google Patents

Zahnraedergetriebe

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DE380178C
DE380178C DE1919A0031967 DEA0031967D DE380178C DE 380178 C DE380178 C DE 380178C DE 1919A0031967 DE1919A0031967 DE 1919A0031967 DE A0031967 D DEA0031967 D DE A0031967D DE 380178 C DE380178 C DE 380178C
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Germany
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wheel
pinion
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shaft
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DE1919A0031967
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BBC Brown Boveri France SA
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BBC Brown Boveri France SA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/20Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members
    • F16H1/22Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/26Special means compensating for misalignment of axes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19628Pressure distributing

Description

Die Erfindung bildet eine Neuerung an Zahnrädergetrieben, insbesondere mit mehrfacher Übersetzung, bei denen das Antriebsrad (Ritzel) mehrere Räder zugleich antreibt und sich derart frei einstellen kann, daß die zu übertragende Leitung auf die Räder gleichmäßig verteilt wird. Der häufigste Fall dieser Art ist der, daß ein solches Rad zwei Eingriffsstellen hat. Der Einfachheit halber sei dieser
to Fall im folgenden zugrunde gelegt. Ein Ritzel α nach Abb. 1 der Zeichnung treibe z. B. die (nur angedeuteten) Räder b und c an, die gegebenenfalls wiederum die empfangene Leistung mit oder ohne Zwischenschaltung
einer Übersetzung an andere Wellen weitergeben. Je mehr Eingriffsstellen, aber insbesondere z. B. in einem in sich geschlossenen System, d. h. also mit Kraftschluß, vorhanden sind, desto schwieriger wird es sein, die Zahnflanken aller Eingriffsitellen zum innigen Anliegen und die betreffenden Zähne zum Tragen zu bringen. So kann es leicht vorkommen, daß zwar die Zähne am Ritzel α und Rad b in einem bestimmten Zeitpunkt zum Tragen kommen, dagegen nicht die Zähne vom Ritzel α und Rad c. Eine solche Stellung ist z. B. in Abb. 1 dargestellt. Die Übertragung der Leistung erfolgt dann also nur einseitig, d. h. die ganze Leistung wird auf das Rad δ übertragen, wodurch im Betrieb neben anderen Nachteilen, wie Stößen, unruhigem Gang, lästigen Geräuschen, plötzlich unzulässige Beanspruchungen auf Zähne und Lager auftreten können.
Es bestehen bereits zur Vermeidung dieser Nachteile verschiedene Vorschläge, die alle bezwecken, dem in obenerwähntem Sinne mehrere Räder zugleich antreibenden Rade eine freie Einstellmöglichkeit zu schaffen, damit die zu übertragende Leistung auf die betreffenden
Räder gleichmäßig verteilt wird, die aber nicht befriedigt haben, indem sie teils nur für langsam laufende Räder zu gebrauchen waren, teils infolge der Durchbildung jedes einzelnen der gleichzeitig angetriebenen Räder als federndes Rad zur Übertragung großer Leistungen verhältnismäßig teuer in der Herstellung kamen.
Die Erfindung vermeidet die genannten ίο Nachteile auf anderem Wege in der Weise, daß die Lager der Welle des Antriebsrades so weit von diesem entfernt angeordnet sind, daß die Elastizität der Welle die freie Einstellung des Rades ermöglicht. In der Zeichnung sind in den Abb. 2 bis 6 mehrere Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt, während j Abb. 7 den Längsschnitt durch ein Ritzel zeigt, j Abb. 2 stellt im Grundriß das einfachste vor- | kommende Beispiel für die Anwendung des Gegenstandes der Erfindung dar, nämlich den gleichzeitigen Antrieb zweier Stirnräder b, c ! durch ein in beide eingreifendes Rad oder Ritzel a. Das Ritzel α sitzt auf der elastisehen Welle d, die auf der einen Radseite bei e und auf der anderen Radseite bei f gelagert ist. Die Wirkungsweise der biegsamen Welle dürfte unter Verweisung auf die Einleitung und auf Abb. 1 der Zeichnung ohne weiteres verständlich sein. Bei nicht aneinanderliegenden Zahnflanken an einer der Eingriffsstellen wird sich das Ritzel α infolge der Elastizität seiner Welle unter der Einwirkung des z. B. i von der Antriebsmaschine her ausgeübten Drehmoments selbst richtig einstellen. Die zweite Lage des Ritzels α ist in Abb.i punk- ' tiert angedeutet. Der Betrag χ der Verschiebung der Mittelachse ist sehr gering, da er nur halb so groß ist als an der Zahneingriffsstelle.
Die Abb. 3 und 4 zeigen in Aufriß und \ Grundriß die Anwendung der Erfindung bei einem mehrstufigen Schraubenrädergetriebe mit doppeltem Antrieb des letzten Rades g durch die auf gleicher Welle mit den Rädern b bzw. c sitzenden Räder h bzw. i. Die Räder dieses mehrstufigen Schraubenrädergetriebes bilden ein in sich geschlossenes System, einen Kraftschluß durch die Verkettung der Zahneingriffsstellen kl m η (Abb. 3). Der Kraftschluß beginnt also beim Rad α und endigt auch wieder j dort. Bei derartigen Getrieben ist die Anwendung der Erfindung besonders vorteilhaft, da das Einstellen aller vier Zahneingriffsstellen von vornherein sehr schwierig ist. Daß an drei Eingriffsstellen die Zähne tragen, erreicht man ohne weiteres, die Schwierigkeit an der : vierten Stelle überwindet man durch die An- [ Ordnung einer biegsamen Welle gemäß der Erfindung. Durch seitliche Begrenzungen 0 f qr verhindert man ein Durchbiegen der Welle und damit ein Verschieben des Ritzels α gegen die Mitte der von ihm angetriebenen Räder b c. Um die kritische Winkelgeschwindigkeit der biegsamen Welle des antreibenden Rades beeinflussen zu können, können die Lager in Richtung der Längsachse verschiebbar angeordnet werden.
Die Abb. 5 und 6 zeigen die Übertragung der bisher an doppelseitig gelagerten Ritzeln gezeigten Merkmale der Erfindung an einseitig gelagerten, d. h. freitragenden Ritzeln, mit dem Unterschied, daß im einen Falle (Abb. 5) die seitlichen Begrenzungen nur diesseits und im andern Falle (Abb. 6) nur jenseits des Ritzels a mit Bezug zur Lagerseite angeordnet sind. Es steht jedoch nichts im Wege, auch bei freitragenden Ritzeln derartige Begrenzungen zu beiden Seiten des Ritzels anzuordnen.
Bei einer Anordnung nach Abb. 5 wird man vorteilhaft das freitragende Ritzel α glockenförmig hohl gestalten (Abb. 7), um ein möglichst leichtes Ritzel und damit an dem freien Wellenende eine möglichst geringe bewegliche Masse zu erhalten. Diese erfordert wieder eine gute Kühlung, die bei einem solchen Ritzel, z. B. in der in Abb. 7 dargestellten Weise, durch Öl leicht möglich ist, welches bei s unter Druck eingeführt wird und dann umgelenkt, an der Innenwand des Ritzels go entlangfließend, austritt.
Es ist gleichgültig, ob Stirn-, Schraubenoder Pfeilräder zur Anwendung kommen.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Zahnrädergetriebe, insbesondere mit mehrfacher Übersetzung, bei dem das Antriebsrad (Ritzel) mehrere Räder zugleich antreibt und sich derart frei einstellen kann, daß die zu übertragende Leistung auf die Räder gleichmäßig verteilt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (e bzw. e f) der Welle (d) so weit von dem Antriebsrade (a) entfernt angeordnet sind, daß die Elastizität der Welle (d) die freie Einstellung des Rades («) ermöglicht.
2. Zahnrädergetriebe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch seitliche Anschläge (ο φ bzw. q r), die ein Verschieben des Antriebsrades (a) gegen die Mitte der von ihm anzutreibenden Räder (b c) verhindern.
3. Zahnrädergetriebe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Lager der biegsamen Welle (β) auf dieser längsverschiebbar angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1919A0031967 1919-05-10 1919-07-03 Zahnraedergetriebe Expired DE380178C (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH85773T 1919-05-10
GB15871/20A GB153860A (en) 1919-05-10 1920-06-11 Improvements in toothed wheel gears
US389227A US1358615A (en) 1919-05-10 1920-06-15 Toothed-wheel gearing

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE380178C true DE380178C (de) 1923-09-03

Family

ID=40228069

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1919A0031967 Expired DE380178C (de) 1919-05-10 1919-07-03 Zahnraedergetriebe

Country Status (5)

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US (1) US1358615A (de)
CH (1) CH85773A (de)
DE (1) DE380178C (de)
FR (1) FR515214A (de)
GB (1) GB153860A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB153860A (en) 1920-11-18
CH85773A (de) 1920-12-01
US1358615A (en) 1920-11-09
FR515214A (fr) 1921-03-26

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