DE485072C - Einrichtung zur Feststellung der Achsenzahl eines Zuges - Google Patents
Einrichtung zur Feststellung der Achsenzahl eines ZugesInfo
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- DE485072C DE485072C DEV23917D DEV0023917D DE485072C DE 485072 C DE485072 C DE 485072C DE V23917 D DEV23917 D DE V23917D DE V0023917 D DEV0023917 D DE V0023917D DE 485072 C DE485072 C DE 485072C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L1/00—Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
- B61L1/16—Devices for counting axles; Devices for counting vehicles
- B61L1/161—Devices for counting axles; Devices for counting vehicles characterised by the counting methods
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Description
Vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ein- und Auszählen der über ein Gleis
laufenden Zugachsen. Man hat zu diesem Zweck die Einrichtung bereits so getroffen, daß man
zwei Relais verwendet, die entweder in der einen oder der anderen Reihenfolge betätigt wurden
und hierbei das Ein- oder Auszählen bewerkstelligen. Die Relais wurden durch zwei Schienenkontakte
betätigt, die sich teilweise über-
to deckten.
Man hat auch bereits vorgeschlagen, das Einbzw. Auszählen durch die gleichzeitige Betätigung
zweier Schienenkontakte herbeizuführen, wobei jedoch entsprechend den verschiedenen
Ächsabständen eine gleiche Anzahl von in entsprechend großen Abständen angeordneten
Schienenkontakten vorhanden sein müssen. Man hat auch bereits drei Schienenkontakte verwendet,
wobei beim Befahren des zweiten Schie-
äo nenkontaktes die Ein- bzw. Auszählung erfolgte und durch Befahren des dritten Kontaktes die
Ruhelage der Einrichtung wiederhergestellt wurde. Hierbei tritt jedoch eine Fehlanzeige
ein, wenn die Achse zwischen dem zweiten und dem dritten Schienenkontakt umkehrt, weil in
diesem Falle keine Auszählung der bereits eingezählten Achse erfolgt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird bei einer derartigen Einrichtung mit zwei oder mehr
Schienenkontakten die Ein- bzw. Auszählung erst herbeigeführt durch Befahren des in der
Fahrtrichtung zuletzt liegenden Kontaktes, was durch entsprechende Schaltung der Schienenkontakte
und Magnetschalter erzielt wird. Bei den bekannten Einrichtungen, bei welchen sich
die Schienenkontakte überdecken, ist die Ansprechzeit für die durch die Schienenkontakte
gesteuerten Relais entsprechend dem geringen Abstand der Kontakte verhältnismäßig kurz,
besonders wenn an Stelle von Schienenkontakten Impulsmagnete verwendet werden, ist eine
direkte Aufeinanderfolge der Magnete erforderlich, wenn ein Überdecken der Impulswirkungen
erzielt werden soll. Dies ist nicht der Fall, wenn man, wie gemäß der Erfindung, die Ein-und Auszählung
durch in der Fahrtrichtung liegende und nacheinander befahrene Kontakte oder Magnete
bewerkstelligt.
Ein Beispiel für den Gegenstand der Erfindung ist in den Abb. 1 bis 10 dargestellt, wobei die
Abb. ι bis 5 den Vorgang bei der Einzahlung von nach rechts fahrenden Zugachsen darstellen, die
Abb. 6 bis 10 den Vorgang beim Auszählen der nach links zurückfahrenden Zugachsen. Zu der
Einrichtung gehören zwei Schienenkontakte S1
und dv die durch Leitungen mit dem Einzählrelais
b und dem Auszählrelais d verbunden sind. Zwischen Schienenkontakt O1 und den Relais
liegt ein Kontakt δ4, zwischen Schienenkontakt d± und den Relais ein Kontakt d±. Co
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Otto Schirm in Berlin-Halensee.
Wird der Schienenkontakt O1 durch die Zugachse
befahren und damit geschlossen, so erhält das Relais δ Strom und zieht seinen Anker an,
der hierbei in bekannter Weise ein Zahnrad 5 o. dgl. um einen Zahn weiterbewegt. Bei jedem
Anziehen des Relais b wird ein neuer Zahn gefaßt und weitergeschoben, so daß hierdurch die
Einzahlung der Zugachsen in bekannter Weise bewirkt wird. An dem Zahnrad sind gleichzeitig
ίο Kontaktstücke angeordnet, welche die im folgenden beschriebene abwechselnde Unterbrechung
oder Schließung der Kontakte δ4 und d^
herbeiführen. Nachdem das Relais δ über den Kontakt O4 Strom erhalten hat, hat es also durch
Anziehen und Loslassen seines Ankers das Zahnrad um einen Zahn weiterbewegt. Durch das an
dem Zahnrad angeordnete Kontaktstück wird der Kontakt δ4 umgelegt, wie in Abb. 3 gezeichnet,
und gleichzeitig der Kontakt d± umgelegt, so daß das Relais δ nunmehr an den Schienenkontakt
dx angeschlossen ist. Gelangt nun die Zugachse auf den Schienenkontakt dx (Abb. 4),
so erhält das Relais δ über diesen und den Kontakt iü4 Strom und zieht seinen Anker zum zweiten
Male an, wodurch das Zahnrad wieder um einen Zahn weiterbewegt wird. Die Weiterbewegung
des Zahnrades um zwei Zähne zeigt also das Vorbeifahren einer Zugachse an. Sobald
der Schienenkontakt dx wieder unterbrochen ist (Abb. 5), fällt Relais δ ab, die Kontakte δ4und dt
werden wieder umgelegt, und der Ruhezustand der Einrichtung ist wiederhergestellt.
In gleicher Weise geht die Auszählung der
Zugachsen vor sich, wobei jedoch, da Kontakt dx
vor dem Kontakt O1 betätigt wird, nur das
Relais d zum Anziehen kommt (s. Abb. 9 und 7).
Im übrigen ist der Vorgang derselbe.
Da bei der beschriebenen Einrichtung die Stellung der Kontakte nicht bei jeweils angezogenem
bzw. abgefallenem Relais dieselbe ist, sondern z. B. der Kontakt δ4 bei angezogenem
Relais abwechselnd einmal die Stellung wie in Abb. 2, das andere Mal wie in Abb. 4 hat, kann
die Steuerung der Kontakte nicht durch die Relaisanker bewirkt werden, sondern nur durch
das von den Relais betätigte Zählwerk, welches fortlaufend die abwechselnde Umschaltung der
Kontakte vornimmt. Will man die Kontakte dagegen als Relaiskontakte ausbilden, was an
sich einfacher ist, so kann man dies z. B. dadurch erreichen, daß man ein drittes Relais zu
Hilfe nimmt, wie in Abb. 11 dargestellt. Für die Einzahlung sollen hierbei die Relais δ und c verwendet
werden, für die Auszählung die Relais d und c. Gelangt die Zugachse über den Schienenkontakt
bx, so erhält Relais δ Strom und schließt durch Anziehen seines Ankers den Selbstschlußkontakt
δ2, so daß es von der Stromzuführung über den Schienenkontakt bx unabhängig wird.
Gleichzeitig wird durch Anziehen des Ankers am Relais δ der Kontakt δ3 in die gestrichelt gezeichnete
Lage umgelegt, so daß er den Schienenkontakt CU1 mit dem Relais c verbindet und
gleichzeitig die Verbindung zwischen Kontakt dx und Relais d unterbricht. Gelangt nun die Zugachse
über den Schienenkontakt dx, so erhält Relais c über den umgelegten Kontakt δ3 Strom,
zieht seinen Anker an und schließt den Kontakt C1, über welchen sich das Relais c von bs unabhängig
macht und Strom erhält, solange der Kontakt dx geschlossen ist. Durch Anziehen des
Relais c werden nämlich gleichzeitig die Kontakte C3, c4, c5 und c6 unterbrochen. Durch Unterbrechen
des Kontaktes C3 wird Relais δ zum Abfallen gebracht; damit ist die Einzahlung der
Zugachse in bekannter Weise bewerkstelligt. Durch Unterbrechen der Kontakte c5 und c6 wird
verhindert, daß nach dem Abfallen des Relais δ und des hierdurch geschlossenen Kontaktes δ3
etwa Relais d Strom erhalten kann. Sobald die Zugachse wieder den Schienenkontakt dx verlassen
hat, wird auch Relais c stromlos und der Ruhezustand der Einrichtung wiederhergestellt.
Da, wie aus Abb. 11 ersichtlich, die Einrichtung symmetrisch aufgebaut ist, wird in derselben
Weise bei von rechts kommender Zugachse das Relais d und daran anschließend Relais c zum Anziehen
gebracht und das Anziehen des Relais b verhindert. Relais d bewirkt hierbei die
Auszählung.
Bei den beschriebenen Einrichtungen könnte eine falsche Ein- und Auszählung nur entstehen,
wenn eine der Zugachsen zwischen den beiden Schienenkontakten umkehren würde oder nur
auf den zweiten Schienenkontakt gelangt, dagegen ihn nicht überschreitet, sondern zurückfährt.
Dieser Fall könnte z. B. eintreten, wenn man die Einrichtung bei Rangiergleisen verwendet,
obgleich auch hier nur in seltenen Ausnahmefällen. Man kann jedoch auch in einem
solchen Falle vollkommene Sicherheit schaffen, wenn gemäß der Erfindung ein dritter Schienenkontakt
bzw. ein dritter Impulsmagnet verwendet wird.
Ein Beispiel hierfür ist in Abb. 12 dargestellt. Die Schienenkontakte O1, C1 und dx sind an
Relais b, c und d angeschlossen. Zwischen den Schienenkontakten und den Relais liegen besondere
Kontakte &2> c2 und d2, über welche sich
die Relais von der Stromzuführung durch die no Schienenkontakte nach Anziehen ihres Ankers
unabhängig machen. Parallel zum Relais δ liegt das Auszählrelais α, parallel zum Relais d das
Einzählrelais e. Die Relais sind ferner durch besondere Kontakte voneinander in Abhängigkeit 1x5
gebracht. Der Vorgang beim Befahren der Schienenkontakte ist folgender: Sobald eine von
links kommende Zugachse den Schienenkontakt O1 schließt, erhält Relais b Strom, zieht seinen
Anker an, schließt den Selbstschlußkontakt δ2 und macht sich dadurch von dem Schienenkontakt
bx unabhängig. Gleichzeitig wurde
durch Anziehen des Ankers am Relais b der Kontakt bs geschlossen, über welchen das Relais c
beim darauffolgenden Befahren des Schienenkontaktes C1 Strom erhält. Das Relais c schließt
durch Anziehen seines Ankers den Kontakt c2. In der über das Einzählrelais e führenden Leitung
liegen zwei Kontakte: be, der sich am Anker
des Relais b befindet, und C8, der sich am Anker
des Relais c befindet. Beide Kontakte sind durch
ίο Anziehen der Relais geschlossen worden. Sobald
nun die Zugachse über den Schienenkontakt ^1
gelangt, erhält das Einzählrelais e Strom und bewirkt die Einzahlung der Zugachse. Nach dem
Verlassen des Schienenkontaktes dx fällt das
Relais e wieder ab. Das Relais e hatte gleichzeitig durch Anziehen seines AnkeTs die Kontakte
ex und e2 unterbrochen, so daß die Relais b
und c stromlos wurden. Da die Einrichtung vollkommen symmetrisch aufgebaut ist, wird beim
Befahren des Schienenkontaktes d1 auch Relais d
zum Anziehen gebracht und bleibt angezogen, bis es durch die nächste von links kommende
Zugachse beim Befahren des Schienenkontaktes O1 über Leitung f kurzgeschlossen wird. Unter
normalen Bedingungen wird durch das angezogene Relais c ein Kurzschluß der Relais b bzw.
d dadurch verhindert, daß in den Leitungen f und g Kontakte C9 und C10 angeordnet sind, die
durch Anziehen des Relais c geöffnet werden.
Der symmetrische Aufbau der Einrichtung läßt erkennen, daß sich derselbe oben beschriebene
Vorgang entsprechend bei von rechts kommenden Zugachsen, also beim Auszählen der
Zugachsen, abspielt, wobei dann die Relais in der Reihenfolge d, c, b zum Anziehen kommen und
zum Schluß anstatt das Relais e das Relais a seinen Anker anzieht und die Auszählung der
Zugachse bewerkstelligt. Hätte nun z. B. die von links kommende Zugachse nur den Schienenkontakt
b1 befahren und wäre dann umgekehrt, so würde eine Einzahlung nicht stattfinden, da für
die Betätigung des Einzählrelais e das Befahren der Schienenkontakte bx, C1 und dx erforderlich
ist.
4ä Hätte dagegen eine von links kommende Zugachse
die Kontakte O1 und C1 befahren und würde
dann umkehren, so würde eine Einzahlung auch nicht zustande kommen, da Kontakt dx noch
nicht befahren wurde. Außerdem wird bei der Rückfahrt durch Befahren des Schienenkontaktes
bx das Relais b kurzgeschlossen, da Kontakt
C11 durch das angezogene Relais c geschlossen ist. Relais b fällt also ab, unterbricht hierdurch
den Kontakt b5, so daß auch Relais c abfällt und die Ausgangslage der Einrichtung wiederherstellt.
Würde eine Zugachse wieder bis zum Kontakt dx fahren und dann auf diesem umkehren,
so wäre zwar die Einzahlung am Relais e vollzogen,
aber es würde gleichzeitig nun beim Umkehren die Auszählung am Relais α bewerkstelligt
werden, da beim Befahren des Schienenkontaktes dx auch das Relais d seinen Anker anzieht,
den Selbstschlußkontakt d2 schließt und'
gleichzeitig den Kontakt de, der zum Auszählrelais
α führt. Beim Befahren des Schienenkontaktes C1 auf dem Rückwege würde Relais c
seinen Anker anziehen und damit den Kontakt C11 in der Leitung zum Relais α schließen,
so daß das Relais α nun beim Befahren des Schienenkontaktes bx über die geschlossenen
Kontakte d0 und C11 Strom erhält und die Auszählung
bewerkstelligt. Die Kontakte ax und a%
befinden sich am Relais α und entsprechen den
Kontakten ex und e2 am Relais e.
Will man an Schienenkontakten sparen, so kann man auch an Stelle der drei Schienenkontakte
zwei Schienenkontakte verwenden, die sich teilweise überdecken, wobei dann die Wirkung
des mittleren Schienenkontaktes C1 in Abb. 12
übernommen würde durch Zusammenwirken der beiden Schienenkontakte O1 und dit während jeder
Schienenkontakt für sich die Wirkung der beiden anderen in Abb. 12 verwendeten Kontakte
O1 bzw. ^1 übernehmen würde.
Claims (4)
1. Einrichtung zur Feststellung der Achsenanzahl eines Zuges, bei der zwei oder mehr
in der Fahrtrichtung hintereinanderliegende, nacheinander betätigte Schienenkontakte,
Impulsmagnete o. dgl. Magnetschalter beeinflussen, wobei diese Magnetschalter je nach
der Reihenfolge, in welcher sie betätigt werden, die Einzahlung oder Auszählung der vorbeifahrenden
Zugachsen bewirken, gekennzeichnet durch eine derartige Schaltung der Schienenkontakte und Magnetschalter, daß
die Einzahlung bzw. Auszählung erst herbeigeführt wird durch Befahren des in der Fahrtrichtung
zuletzt liegenden Kontaktes.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Schienenkontakte
(P1, C1, und dx) verwendet werden, die je mit
einem Relais (b, c bzw. d) in Verbindung stehen, wobei jedes der Relais sich nach dem
Anziehen seines Ankers über die Schienenkontakte unabhängig machen kann, und wobei
die Einzahlung durch einen Magnetschalter (e) erfolgt, der zum Relais (d) parallel
geschaltet ist, die Auszählung dagegen durch einen Magnetschalter (d) erfolgt, der
mit dem Relais (b) parallel geschaltet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder in der Fahrtrichtung
zuerst liegende Schienenkontakt (z.B. O1)
über einen Kurzschlußstromkreis (f) das in der Fahrtrichtung zuletzt liegende Relais (d)
bei abgefallenem mittleren Relais (c) kurzschließt.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von...
drei Schienenkontakten zwei Schienenkontakte angeordnet werden, die sich teilweise
überdecken, wobei dann die Wirkung des ersten Schienenkontaktes (z. B. S1) ausgeübt
wird durch Betätigung des ersten der beiden Schienenkontakte allein, während die Wirkung
des Schienenkontaktes (C1) ausgeübt wird durch Betätigung beider Schienenkontakte
gleichzeitig, die Wirkung des letzten Schienenkontaktes (^1) dagegen durch Betätigung
des zweiten der beiden Schienenkontakte allein.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV23917D DE485072C (de) | 1928-05-20 | 1928-05-20 | Einrichtung zur Feststellung der Achsenzahl eines Zuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV23917D DE485072C (de) | 1928-05-20 | 1928-05-20 | Einrichtung zur Feststellung der Achsenzahl eines Zuges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE485072C true DE485072C (de) | 1929-10-28 |
Family
ID=7580841
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV23917D Expired DE485072C (de) | 1928-05-20 | 1928-05-20 | Einrichtung zur Feststellung der Achsenzahl eines Zuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE485072C (de) |
-
1928
- 1928-05-20 DE DEV23917D patent/DE485072C/de not_active Expired
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