DE483715C - Feuergeschraenk fuer OElfeuerungen mit einem kegelfoermigen, durch einen Drehschieber verschliessbaren Rost fuer die Einfuehrung der Verbrennungsluft - Google Patents

Feuergeschraenk fuer OElfeuerungen mit einem kegelfoermigen, durch einen Drehschieber verschliessbaren Rost fuer die Einfuehrung der Verbrennungsluft

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DE483715C DEW77153D DEW0077153D DE483715C DE 483715 C DE483715 C DE 483715C DE W77153 D DEW77153 D DE W77153D DE W0077153 D DEW0077153 D DE W0077153D DE 483715 C DE483715 C DE 483715C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Feuergeschränk für Ölfeuerungen mit einem kegelförmigen, durch einen Drehschieber verschließbaren Rost für die Einführung der Verbrennungsluft Die Erfindung bezieht sich auf solche Feuergeschränke für Ölfeuerungen, bei denen für die Einführung der Verbrennungsluft ein kegelförmiger,, durch einen Drehschieber verschließbarer Rost und .an die Rostöffnungen sich ummittelbar anschließende schraubenförmige Schaufeln vorgesehen sind.
  • Gegenüber bekannten Einrichtungen dieser Art unterscheidet sich das den Gegenstand der Erfindung bildende Feuergeschränk dadurch, daß die Rostöffnungen auf der Kegelfläche unter einem Winkel zu den 'Kegelradien ,angeordnet und nach den Schaufeln zu verjüngt sind. Selbstverständlich ist die Lage der Schaufeln der der Rostöffnungen angepaßt. Bei dieser Anordnung muß die Luft zunächst die nach den Schaufeln zu verjüngten Durchgangsquerschnitte der Rastöffnungen durchströmen. Dadurch werden Luftstrahlen erzeugt, welche die inneren Durchtrittsquerschnitte der öffnunge:n voll ausfüllen, ohne daß der eintretende Luftstrahl, wie das bei Öffnungen ohne solche Verjüngung an ihren Begrenzungsrändern geschieht, eine Zusammenziehung erleidet. Ferner wird jeder der eintretenden Luftstrahlen. von vornherein in eine Richtung gebracht,, bei welcher er die Schaufeln, die sich an die stabförmigen Teile des Rostes anschließen, tangential trifft. Es wird also sein Stoß. beire Eintritt vermieden. Bei der in der Pxaxis erprobten Ausführungsform reichen die Schaufeln an dass zentrisch im Gehäuse .angeordnete, Brennerrohr nicht ;ganz heran, !so daß, ein Teil der zuströmenden Luft von, den schranbenförmigen Schaufeln, nicht unmittelbar erfaßt wird, jedoch wird auch dieser Teil der zutretenden Luft von der in: die Schraubenbewegung hineingezwungenen Luft durch die Reibung zwischen den Luftteilchen ebenfalls in Schraubenbewegung versetzt.
  • Von der Schraubenbewegung wohl zu: unterscheiden ist die völlig ungeregelte Bewegung der Luftteilchen, die bekanntlich sehr großen Energieaufwand bedingt. Eine solche ungeregelte Bewegung wird durch die Einrichtung gemäß der Erfindung völlig vermieden, da die Luft innen am Brenner und außen. längs ,der in der Fortsetzung der schräg zu den Kegelradien angeordneten schraubenförmigen Schaufeln eine ganz bestimmte Führung .erhält.
  • Infolge der dargelegten Zusammenhänge ist bei dem neuen Feuergeschränk der der zufließenden Luft entgegentretende Widerstand gering und kann dem einzelnen Brenner bei, einem bestimmten Luftzug eine größere Luftmenge zuströmen, so @daß eine große Brennstoffmenge mittels eines .einzigen Brenners von gegebenen Abmessungen verfeuert werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbelspiel des .Erfindungsgegenstandes darg:estellt, und zwar zeigt Abb. i die Außenansicht auf das Feuergeschränk, Abb. a einen Querschnitt nach der Linie II-II .der Abb. i und Abb. 3 die Ansicht von inneri.
  • Durch Lappen 2 eines doppelkegelförmigen Gehäuses i wird das Feuergeschränk an der Vorderplatte des Ofens befestigt. Auf dieses Gehäuse ist ein -eiserner, kegelförmiger Drehschieber 3 gesetzt, der auf einem zylindrischen, Stück 2a .des Sitzes drehbar ist. Der Schieber ist mit einer großen Anzahl von öffnungen q. (s. Abb. i) versehen, die in winkliger Art um die gesamte Fläche herum angeordnet sind. Diese öffnungen haben keilförmigen Querschnitt, indem die langen Ränder 5 abgeschrägt sind, um dem natürlichen Luftzug freien Durchgang zu gewähren. Entsprechende rostartige öffnungen 6 sind in der Gehäusewand . angeordnet. Auf dem Umfang des; Schiebers sind ein oder mehrere Griffe 7 vorgesehen, um die Luftmenge zu regeln:, die zur Feuerung gelangt. Um die Bewegungen des Schiebers auf diejenigen zwischen der Voll-Offen-Stellung und der Voll-Geschlloss.e;n-Stellung -einzuschränken,. kann eine Einstellvorrichtung ,an :dem Gehäuse vorgesehen sein. Innerhalb .des Raumes unter dem Hauptgebäuse ist auf den Brückenstücken zwischen den Rostöffnungen ein Satz von schraubenförmigen Schaufeln 8 befestigt, .der die Luft schraubenartig nach vorn leitet.
  • Mitten im Gehäuse. i ist ein Brennerrohr g angeordnet, das bei io auf einen Stutzen oder Eisenring i i geschraubt ist,. der in die zentrische Bohrung des Gehäuses i p:aßt. Auf dem Rohr g, in welches der Brenner @eingeführt wird, ist ein Flammenablenker 12 mittels zweier Stangen 13, die in Ansätze 1¢ der Rückwand dieses Flammenablenkers 12 eingeschraubt sind, längsverschiebbar geführt. Diese Stangen 13 gehen lose .durch den Flansch 15 :des Ringes i i hindurch undkönnen in beliebiger Weise verstellt werden. Der Flansch 15 ist mit dem Flansch 2a des Gehäusies :durch Schrauben ig verbunden.
  • Die Hauptmenge der durch die Schieberöffnungen q. gehenden, in eine Schraubenbewegung versetzten Luft wird ferner durch die schraubenförmigen Schaufeln 8,tangential nach dem Ablenker 12 hin geleitet; dadurch wird dieser vordere tangentiale Luftkörper, der schräg zur Brennerachse strömt, kräftig erhitzt, bevor er sich mit :dem vom Brenner kommenden. Brennstoffstaubstrahl mischt. Ein Bruchteil .der hereinkommenden Luft erreicht das Brennerrohr g. Da dieses letztere eine Anzahl von schlitzartigen, ebenfalls tangentiäl angeordneten Löchern 18 aufweist, so wird die Luft mit sowenig Reibung als möglich auf einen oder mehrere Strahlen des ölzu= führungsbrenners gelenkt, der durch die hintere öffnung 16 des Rohres q eingesetzt ist.i Ein weiterer Bruchteil der hereinkommenden Luft, der gegen die Hinterseite des Abl:enker .s l a geleitet wird, geht durch die Löcher 17 hindurch, um noch eine weitere Luftzufuhr zu liefern und sich mit dem teilweise zierstäubten Brennstoff zu @migchen;, Bei der beschriebein@en Vorrichtung erteilen die Rostöffnungen der eintretenden Luft eine vorläufige Schraubenströmung, so daß ungebrochene Strahlen zur Feuexung gelangen, wodurch beim Betrieb der Vorriclrtung einhöchster Wirkungsgraderzielt wird.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUC33: Fenergeschränk für ölfeuexungen mit einem kegelförmigen, durch einen Drehschieber verschließbaren Rost für die Einführung der Verbrennungsluft und an die Rostöffnungen sich unmittelbar anschließenden schraubenförmigen Schaufeln, die die Luft gegen den Flüssigkeitsstaubstrahl leiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Rostöffnungen (i) auf der Kegelfläche unter einem Winkel zu den Kegelradien; angeordnet und nach den Schaufeln. zu verjüngt sind.
DEW77153D 1926-11-26 1927-09-23 Feuergeschraenk fuer OElfeuerungen mit einem kegelfoermigen, durch einen Drehschieber verschliessbaren Rost fuer die Einfuehrung der Verbrennungsluft Expired DE483715C (de)

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DEW77153D Expired DE483715C (de) 1926-11-26 1927-09-23 Feuergeschraenk fuer OElfeuerungen mit einem kegelfoermigen, durch einen Drehschieber verschliessbaren Rost fuer die Einfuehrung der Verbrennungsluft

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