AT263552B - Benzin- und Ölheizgerät mit Druckluftzerstäubung für Fahrgastraumheizung - Google Patents

Benzin- und Ölheizgerät mit Druckluftzerstäubung für Fahrgastraumheizung

Info

Publication number
AT263552B
AT263552B AT587466A AT587466A AT263552B AT 263552 B AT263552 B AT 263552B AT 587466 A AT587466 A AT 587466A AT 587466 A AT587466 A AT 587466A AT 263552 B AT263552 B AT 263552B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
air
burner
combustion
pipe
pressure chamber
Prior art date
Application number
AT587466A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Oelheizgeraetewerk Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oelheizgeraetewerk Veb filed Critical Oelheizgeraetewerk Veb
Application granted granted Critical
Publication of AT263552B publication Critical patent/AT263552B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/10Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour
    • F23D11/106Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour medium and fuel meeting at the burner outlet
    • F23D11/107Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour medium and fuel meeting at the burner outlet at least one of both being subjected to a swirling motion
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/22Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived otherwise than from the propulsion plant
    • B60H1/2203Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived otherwise than from the propulsion plant the heat being derived from burners
    • B60H1/2212Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived otherwise than from the propulsion plant the heat being derived from burners arrangements of burners for heating air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/22Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived otherwise than from the propulsion plant
    • B60H2001/2268Constructional features
    • B60H2001/2271Heat exchangers, burners, ignition devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Benzin- und Ölheizgerät   mit Druckluftzerstäubung für Fahrgastraumheizung 
Die Erfindung betrifft ein   Benzin-und Ölheizgerät   mit Druckluftzerstäubung für Fahrgastraumheizung, das aus einem Brenneraggregat und einem Wärmetauscher besteht, wobei Frischluft das Heizmedium darstellt und der Verbrennungsvorgang innerhalb eines geschlossenen Rohrsystems des Wärmetauschers vor sich geht. 



   Die Anwendung des Prinzips der Druckluftzerstäubung in einem Brenneraggregat in Verbindung mit einem Wärmetauscher ist bekannt, ebenso der Aufbau eines koaxialen Rohrsystems für den Wärmetauscher. Es ist bereits ein solches Heizgerät vorgeschlagen worden, dessen Rohrsystem an einen Ventilator angeschlossen ist und in dem sich zentral ein Heizrohr befindet, in das Verbrennungsluft eingeleitet wird. 



  Im Bereich einer düsenförmigen Einengung innerhalb des Heizrohres findet eine Beschleunigung der Luftströmung statt, wobei der Luftstau vor dieser düsenförmigen Einengung über einen Rohranschluss nach 
 EMI1.1 
 gende Brennerdüse lässt den Brennstoff austreten, der unter der Wirkung des Luftstromes der Verbrennungsluft, der Zerstäubung unterliegt. 



   Ein mit Druckluftzerstäubung versehenes Brenneraggregat besteht bereits als   Küchenherd-und   Kesselfeuerung, das mit einem Gebläse für die Verbrennungsluft versehen ist, wobei das Gebläse für die Verbrennungsluft in bzw. vor einem Druckraum angeordnet ist, aus mehreren hintereinandergeschalteten Ventilatoren besteht und dem Schwimmerregler Druckluft aus dem Druckraum zuführt. In der Ausströmöffnung für die Verbrennungsluft im Druckraum befindet sich die Brennerdüse, welcher der Brennstoff aus dem Schwimmerregler über eine Steigleitung zugeführt wird. 



   Es sind Wärmetauscher bekannt, die mit einem zentralen Heizrohr versehen sind, welches über Querzüge mit einem doppelwandigen Rohrteil verbunden ist, durch das die heissen Abgase des Verbrennungsprozesses strömen, die im abgekühlten Zustand nach aussen abgeführt werden. Ein äusserer Mantel umgibt mit Abstand den   Warrnetauscher   und die verbleibenden Ringspalte zwischen dem doppelwandigen Rohrteil und dem Mantel sowie dem Heizrohr sind zur Führung des Heizmediums und zum Aufheizen desselben bestimmt. 



   Die Verbindung eines Brenneraggregats mit Druckluftzerstäubung und einem   daranangebauten Wär-     metauscher   konnte sich gegenüber den Systemen mit rotierendem   Zerstäuberbecher   oder einer Hoch-   druck-l3rennstoffeinspritzung   bisher in der Praxis nicht durchsetzen. Der Verbrennungsvorgang unterliegt in dem geschlossenen Rohrsystem eines Wärmetauschers gegenüber der sonst gebräuchlichen Anwendung als   Küchenherd - oder   Kesselfeuerung ungleich andern Bedingungen, die ungünstiger sind und darin bestehen, dass der Ausbrenngrad des Brennstoffgemisches die Bildung von   Russansätzen   im Bereich des War-   metauschers   bewirkt.

   Obgleich die Druckluftzerstaubung in baulicher Hinsicht Vorteile bietet, da sie stark beanspruchte Teile, wie die Brennstoff-Hochdruckpumpe, vermeidet, oder den rotierenden Zerstauberbecher mit seiner Neigung zur Verkrustung oder Verrussung entbehrlich macht, konnte sich dieser Heizgeratetyp in einer komplexen Bauart mit angeschlossenem   Warmetauscher   in der Praxis bisher nicht durchsetzen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Zweck der Erfindung ist es, ein Ölheizgerät unter Verwendung der Druckluftzerstäubung des flüssigen Brennstoffes zu schaffen, welches einen Wärmetauscher besitzt, im Aufbau einfach gestaltet ist, die Verwendung von stark beanspruchten und unzuverlässig arbeitenden Teilen entbehrlich macht und weitestgehend geräuscharm arbeitet. 



   Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine vorteilhafte Konstruktion des Brenneraggregats und des Wärmetauschers in einem Gerät komplexer Bauart zu vereinigen und dieses nach Gesichtspunkten des Baukastenprinzips aufzubauen, welches die Montage erleichtert, das Auswechseln der einzelnen Baugruppen bzw. deren Instandhaltung unter vereinfachten Bedingungen gewährleistet und durch Einfügen von weiteren Bauteilen eine Anpassung der Stellung von   Einlass- und   Auslassöffnung an besondere räumliche Verhältnisse ermöglicht. 



   Gemäss der Erfindung wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, dass das Gebläse, die Brennerkombination und der Wärmetauscher als selbständige Baueinheiten vorgesehen sind, wobei zwischen Gebläse und Brennerkombination gegebenenfalls Luftkrümmer für die   Verbrennungs- und   Frischluft vorgesehen sind und die Verbindung zwischen dem Gebläse und der Brennerkombination bzw. den zwischengeschalteten Luftkrümmern durch eine Flansch-Steckverbindung erfolgt, während der Wärmetauscher gegenüber der Brennerkombination eine Steckverbindung aufweist. 



   Das Gebläse für die Frischluft und für die Verbrennungsluft ist in einem zylindrischen Gehäuse angeordnet, das einerseits eine Flansch-und eine Steckverbindung gegenüber der Brennerkombination bzw. dem Luftkrümmer aufweist und anderseits ein Mantelrohr mit einer Ansaugöffnung für die Frischluft und einer Kappe als Abschluss für einen Hohlraum im Gehäuse besitzt, während der Ansaugstutzen für die Verbrennungsluft in radialer Richtung aus dem Hohlraum des Gehäuses austritt. 



   Die Brennerkombination sieht die Anordnung des Schwimmerreglers und der Zuleitung für Brennstoff und Druckluft sowie der Steigleitung für die Brennerdüse im Druckraum eines Gehäuses vor, das an der Aussenseite ein Magnetventil, eine Glühkerze und eine Brennkammer trägt und wobei das Magnetventil eine unmittelbare Verbindung mit dem Druckraum aufweist. 



   Der Wärmetauscher sieht innerhalb des Heizrohres ein zur Brennerdüse offenes Flammrohr von kleinerem Querschnitt vor, das am freien Ende siebartig gelocht ist und die Mündungsöffnung der Brennkammer mit Abstand umfasst. Die Brennkammer ist aus zwei Teilen gebildet, welche Trichterform besitzen und mit ihren grösseren Öffnungen zueinander gekehrt sind, wobei der an die Brennerdüse anschliessende Trichterteil Öffnungen für die Verbrennungsluft aufweist und die Anschlussstelle zum zweiten Trichterteil einen Ringspalt für zusätzliche Verbrennungsluft bildet. 



   Als Variante zur Ausbildung des Flammrohres innerhalb des Heizrohres ist vorgesehen, neben den üblichen Querzügen für die Abgase im mittleren Teil des Heizrohres weitere Querzüge für die Frischluft vorzusehen, welche nach der Heizrohr-Innenseite zu einem kürzeren Zwischenrohr führen, dessen der Brennerdüse zugewandtes Ende mit dem Flammrohr verbunden ist und das nach der Austrittsseite der Frischluft offen   ist, während   das Flammrohr an diesem Ende einen Deckel als Abschluss aufweist. 



   Ein Düsenhalter mit einer konischen Öffnung ist zur Aufnahme der gleichfalls konischen Brennerdüse vorgesehen, wobei ein Ringspalt verbleibt, in dem Durchbrüche in der Wand des Düsenhalters einmünden, die anderseits mit dem Druckraum des Verbrennungsluftgebläses in Verbindung stehen und die Zerstäubungsluft zuführen. 



   Das Magnetventil ist als Regel- und Sperrorgan ausgebildet und in die   Luftdruckleitung   aus dem Druckraum zum Schwimmerregler eingeschaltet, wobei ein Ventilteller unter der Einwirkung einer Elektromagnet-Einrichtung steht, während eine in den Raum um den Ventilteller einmündende konische Luftabblasöffnung mit einer konischen Stellschraube als   Schliess- und   Regelteil versehen ist und eine hohlgebohrte Schraube zur Befestigung des ebenfalls hohlgebohrten Eisenkerns der Elektromagneteinrichtung als Entlüftungseinrichtung für den Schwimmerregler dient, wenn der Ventilteller die Druckluftzufuhr nach dem Schwimmerregler sperrt. 



   In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt,   u. zw.   zeigen Fig. l ein Heizgerät im Schnitt, Fig. 2 die Baueinheiten desselben, Fig. 3 eine Ansicht gemäss Schnittlinie nach   Fig. 2,   Fig. eine Variante des Wärmetauschers, Fig. 5 einen Schnitt durch Brennerdüse und Düsenhalter, Fig. 6 und 7 den Düsenhalter im'Schnitt in zwei Ansichten, Fig. 8 das Magnetventil im Schnitt und in einer Seitenansicht mit einem Gehäuseabschnitt, Fig. 9 und 10 eine Anordnung mit Luftkrümmern. 



   Fig.   l   zeigt die Grundform des Heizgerätes, bei der drei Bauteile, das   Gebläse --1--,   die Brennerkombination --2-- und der   Wärmetauscher --3-- in   unmittelbarem   Zqsammenhang   stehen. 



   Im   Gebläse'-l-dient   ein   Elektromotor --4-- zum   Antrieb eines   Axialventilators --5-- für   die 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
    --6-- fürAnsaugstutzen-9-- für   die Verbrennungsluft radial nach aussen geführt wird. Zur Befestigung des Elektromotors --4-- ist ein Steg --10-- vorgesehen, der mit der   Stirnwand --11-- des Hohlraumes --8--   verschraubt ist.

   Durch eine   Öffnung --12-- in   dieser Stirnwand --11-- gelangt die angesaugte Verbren- 
 EMI3.2 
 des   Gehäuses --7-- ist   ein   Ringkanal --16-- für   den Frischluftstrom vorgesehen, den der Axialventilator --5-- erzeugt, der sich hinter der   Ansaugöffnung --17-- befindet.   Diese Ansaugöffnung --17-- wird durch einen konisch eingezogenenRohrstutzen --18-- gebildet, der innerhalb eines Mantelrohres --19-befestigt ist, und welches an das Gehäuse --7-- anschliesst, Eine Kappe --20-- bildet den Abschluss des Hohlraumes --8-- nach dem Axialventilator --5-- zu und sie ist ebenfalls am   Gehäuse --7-- befestigt.   



   Die Brennerkombination --2-- ist in einem   Gehäuse --21-- untergebracht   und dieses ist über einen   Ringflansch --22-- an das Gebläse --1-- angeschlossen.   Der Ringflansch --22-- setzt sich hiebei vor die Randpartie der äusseren   Trennwand --13-- im Gehäuse --7-- und   er sichert die ausgerichtete Lage der beiden Bauteile, des   Gebläses-l-und   der Brennerkombination --2-- zueinander. Der Druck-   raum --15-- im Gehäuse --21-- ist   dadurch einerseits von dieser Trennwand --13-- begrenzt, vor der sich die letzte Stufe des radialgebläses --6-- befindet, dessen Lüfterrad unmittelbar im Druckraum --15-rotiert. Anderseits bildeteineStirnwand --23-- im gehäuse --21-- den Abschluss des Druckraumes --15-nach dem Wärmetauscher --3--.

   In einer mittleren Öffnung dieser Stirnwand --23-- ist der Düsenhalter --24-- und die   Brennerdüse --25-- eingesetzt.   Die Ausbildung und Wirkungsweise der Brennerdüse --25-- wird an Hand der   Fig. 5,   6 und 7 weiter unten beschrieben.Im Druckraum --15-- befindet sich einSchwimmerregler --26--, an den eine   Steigleitung --27-- zur Brennerdüse --25--,   eine Brennstoffzuleitung --28-- und eine Druckleitung --29-- angeschlossen ist. Die   Druckluftleitung --29-- führt   zu einem Magnetventil --30--, das ausserhalb des Druckraumes --15-- in einem mit einem Deckel --31-abgeschlossenen Teil des Gehäuses --21-- untergebracht ist.Dieses Magnerventil --30-- ist über einem Druckluftanschluss --32-- unmittelbar mit dem Druckraum --15-- verbunden.

   Das Magnetventil --30-- 
 EMI3.3 
 an Hand   derFig. 8   weiter unten noch näher beschrieben. Die Wirkungsweise des Schwimmerreglers--26-wird als allgemein bekannt vorausgesetzt und deshalb nachstehend nur kurz erläutert. Das Gehäuse des Schwimmerreglers --26-- ist luftdicht abgeschlossen, ein (nicht dargestellter) Schwimmer in demselben stellt das Brennstoffniveau so ein, dass darüber ein Luftpolster verbleibt, welcher im Betriebszustand des Brenners einen Überdruck aufweist, der vom Druckraum --15-- über das Magnetventil --30-- eingestellt wird.

   Unter dem Einfluss des Luft-Überdrucks im Schwimmerregler wird der Brennstoff in der Steigleitung --27-- hochgedrückt und der   Brennerdüse --25-- zugeführt.   Der Schwimmerregler --26-- ist über ein Kugelventil (nicht dargestellt) mit der Brennstoffzuleitung --29-- verbunden, das vom Schwimmer gesteuert wird.

   An der Aussenseite der Stirnwand --23-- des Gehäuses --21-- ist eine Brennkammer --33-- angeschraubt, welche unmittelbar an die   Brennerdüse --25-- anschliesst   und aus zwei trichterförmigen Teilen gebildet wird, deren grössere Öffnungen zueinander gekehrt und unter Bildung eines Ringspaltes --34-- miteinander verbunden sind,Die der Brennerdüse --25-- zugekehrte Halfte der Brennkammer --33-- besitzt in   Düsennähe     Kiemenöffnungen --35--,   welche der durch die Öffnungen --36-in der Stirnwand --23-- zugeführten Verbrennungsluft bei ihrem Eintritt in die Brennkammer-33einen starken Drall verleihen.

   Eine seitliche Öffnung in der   Brennkammer --33-- lässt   eine Glühkerze --37-- in den Brennkammer-Innenraum durchtreten.Die Glühkerze --37-- ist in einem Flanschteil des   Gehäuses --21-- verschraubt.   Durch Abheben des Deckels --31-- ist die   Glühkerze --37-- von   
 EMI3.4 
 --38-- im Gehäuse --21-- lässtluftstrom vom Gebläse --1-- nach dem   Wärmetauscher --3-- durchtreten.   



   Der   Wärmetauscher --3-- weist   ein koaxial aufgebautes Rohrsystem auf, welches aus einem zentralen Heizrohr --39--, einem doppelwandigen   Rohrteil --40--, Querzügen --41-- zwischen   Heizrohr --39-- und doppelwandigem   Rohrteil --40 : "- und   einem Mantelrohr --42-- besteht. Die zwischen diesen Teilen verbleibenden   Ringkanäle --43, 44--   werden von der Frischluft durchströmt, die vom Axialventilator --5-- durch die Ringkanäle --16,38-- gedrückt wird und die als Heissluft die Ausström- öffnung --45-- passiert. Die Abgase des Verbrennungsprozesses werden durch den Abgasstutzen --46-ausgestossen, der am doppelwandigen Rohrteil --40-- angeschlossen ist und durch eine Öffnung im 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
Mantelrohr --42-- nach aussen   tritt.

   Das Heizrohr --39-- ist   am freien Ende mit einem Deckelverschluss - versehen, auf den ein   Flammrohr --48-- aufgeschweisst   ist, das einen kleineren Durchmesser als das Heizrohr aufweist und in dieses auf etwa dreiviertel Länge hineinragt. Das freie Ende des Flamm- rohres --48-- ist siebartig gelocht und es umfasst mit Abstand das vordere verjüngte Ende der Brennkam -   mer-33--.   Der aus der Brennkammer --33-- austretende Flammenkegel wird in das   Flammrohr-48-   übergeführt und die heissen Abgase werden in eine entgegengesetzte Richtung entlang der Flammrohr-
Innenwand umgelenkt, wobei sie erneut mit dem Flammenkegel in Berührung kommen und eine voll- ständige Ausbrennung des Brennstoffes stattfindet.

   Die Abgase gelangen durch den siebartig gelochtenTeil des Flammrohres --48-- in das Heizrohr --39-- und aus diesem über die   Querzüge --41-- und den dop-   pelwandigenRohrteil --40-- durch den   Abgasstutzen --46-- nach   aussen. Durch das Flammrohr --48-- wird der Ausbrenngrad des Brennstoff-Luftgemisches verbessert, die Austrittstemperatur der Abgase her- abgesetzt und die Gefahr des Verkockens bzw. Verrussens des Wärmetauschers beseitigt. 



   In Fig. 2 sind die einzelnen Bauteile des Heizgerätes, das   Gebläse --1--,   die Brennerkombina- tion --2-- und der   Wärmetauscher --3-- im   getrennten Zustand dargestellt. Wie daraus ersichtlich, ist für die Anschlussstelle zwischen dem Gebläse --1-- und der Brennerkombination --2-- in dem Gehäuse --21-- eine Ausnehmung und am   Gehäuse --7-- der Ringflansch --22-- vorgesehen.   Eine äussere   Verschraubung-49- (Fig. 4)   sichert die Lage dieser Bauteile zueinander. Der   Wärmetauscher --3--   wird mit seinem Mantelrohr --42-- und mit seinem   Heizrohr --39-- über   einen Flansch --50-- des Ge-   häuses --21-- bzw.   über dessen Rand geschoben.

   Ein gasdichter Anschluss des Heizrohres --39-- wird durch Einlegen eines Dichtungsringes --51-- in eine Ringnut des   Flansches --50-- gewährleistet.   



   Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch das   Gehäuse --21-- für   die Brennerkombination --2--, welcher den   Ringkanal --16-- für   die Frischluft und den Druckraum --15-- erkennen lässt. Es ist ferner daraus die Anordnung der   Öffnungen --36-- in   der   Stirnwand --23-- für   den Durchtritt der Verbrennungsluft nach der   Brennkammer --33-- zu entnehmen. Die   Darstellung der   Steigleitung --27-- für   den Brennstoff zeigt deren Austrittsstelle seitlich aus dem unteren Teil des Schwimmerreglers --26--. 



   Fig. 4 zeigt als Variante zur Ausbildung des Wärmetauschers eine einteilige Brennerkammer --52-mit nach vorn trichterförmig erweiterter Öffnung, deren Randpartie leicht konisch eingezogen ist. Der   Wärmetauscher --3-- ist   mit einem doppelwandigen   Heizrohr --53-- ausgerüstet.   Der dadurch entstehende Ringkanal --54-- ist frischluftführend, austrittsseitig offen und brennkammerseitig durch Querzüge --55-- mit der Frischluftführung im Ringkanal --44-- verbunden.

   Diese Anordnung sieht eine dreimalige Umlenkung der Abgase vor, die heissen Abgase strömen bis zum Deckelverschluss --56-- des Heizrohres --53--, werden dort umgelenkt und strömen in entgegengesetzter Richtung an der Innenseite des   Heizrohres --53-- zurück.   Dabei findet eine vollständige Ausbrennung statt, weil die kühleren Abgasteilchen immer wieder mit heissen Abgasteilchen in einen sehr turbulenten Austausch treten. Im Raum vor dem Brennkammeraustritt werden die Abgase abermals umgelenkt und strömen an der Aussenseite des Heizrohres --53-- über die   Querzüge --41-- nach   dem doppelwandigen Rohrteil --40--, wobei sie wieder in entgegengesetzter Richtung umgelenkt werden und am Abgasstutzen --46-- austreten. 



   Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch den   Düsenhalter --24-- und   durch die   Brennerdüse --25--.   Ein Teil der Steigleitung --27-- und deren Anschluss an die   Brennerdüse --25-- ist   ebenfalls dargestellt. Ein zwischen dem Düsenhalter --24-- und der   Brennerdüse --25-- verbleibender Ringkanal --57-- ist   vorn offen und er steht über seitliche   Öffnungen --58-- im Düsenhalter --24-- mit   dem   Druckraum --15--   in Verbindung, aus dem der Zerstäubungsluftstrom über   den Ringkanal--57--vor   die   Brennerdüse --25--   gelangt.

   Durch die tangentiale Einführung der Zerstäubungsluft in den Ringkanal --57-- tritt diese als rotierender Luftwirbel mit hoher Umdrehungsgeschwindigkeit vor der   Brennerdüse --25-- aus.   Aus dem relativ grossen Geschwindigkeitsunterschied zwischen Brennstoffaustritt und dem Zerstäubungslufttransport ergibt sich eine intensive und gleichmässige Zerstäubung des Brennstoffes. Dieser wird in der engen Bohrung der Düse dosiert und die nachfolgende erweiterte Bohrung bewirkt, dass der Brennstoffstrahl mit nur kleiner Geschwindigkeit austritt. 



   Fig. 6 und 7 zeigen den   Düsenhalter --24-- in   einem   Längs- und   einem Querschnitt. Es ist daraus der tangentiale Verlauf der vier   Öffnungen --58-- ersichtlich,   welche die Zerstäubungsluft in den Ringkanal --57-- überleiten und darin die rotierende Bewegung derselben erzeugen. Ein Ringflansch --59-dient zur Befestigung des   Düsenhalters --24-- an   der Stirnwand --23-- des Druckraumes --15--. 



   Fig. 8 stellt einen Schnitt durch das Magnetventil --30-- dar. Es ist eine   MagnetSpule --60-- mit   Eisenkern --61-- vorgesehen, der eine durchgehende Bohrung --62-- aufweist und mit einer gleichfalls durchbohrten Schraube --63-- an einem   Gehäuse --64-- befestigt   ist. In der Bohrung --62-- ist eine Schraubenfeder --65-- und ein längsverschiebbarer Bolzen --66-- vorgesehen, der mit seinem spitzen 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Ende einen Ventilteller --67-- angreift und diesen gegen einen   Ventilsitz --68-- drückt,   wenn die Magnetspule --60-- stromlos ist.

   Der Ventilteller --67-- bewegt sich unter dem Einfluss des von der Ma- 
 EMI5.1 
 --61--,Rohranschluss --72-- für die Druckluftleitung --29-- zum Schwimmerregler --26-- einmündet, wäh- rend eine Bohrung --73-- in Richtung zum Ventilsitz --68-- unmittelbar über eine Bohrung --74-- im
Gehäuse --21-- mit dem Druckraum --15-- in Verbindung steht. Von oben her mündet in den Raum um den Ventilteller --67-- eine konische   Bohrung --75--,   in die eine Stellschraube --76-- mit einer konischen Spitze eingreift. Diese Stellschraube --76-- ist mit einem   Griff teil --77-- versehen   und sie führt durch eine Querbohrung --78--, welche Entlüftungszwecken dient.

   Die Wirkungsweise des Magnetventils--30--istfolgende :
Im stromlosen Zustand verschliesst der Ventilteller --67-- den Ventilsitz --68--, es kann also keine Druckluft in den Schwimmerregler --26-- gelangen und somit der Brennstoff nicht aus der Brenner-   düse --25-- austreten.   Wird die Magnetspule --60-- an Spannung gelegt, dann öffnet sich das Ventil und der Luftüberdruck aus dem Druckraum --15-- wird im Schwimmerregler --26-- wirksam. Durch die Stellschraube --76-- wird die konische Bohrung --75-- teilweise freigegeben und die Druckluft entweicht über die Querbohrung --78--, wodurch der Druck im Schwimmerregler --26-- reduziert und die aus der Brennerdüse --25-- austretende Brennstoffmenge vermindert wird.

   Durch diesen Vorgang lässt sich die zur Verbrennung gelangende Brennstoffmenge stufenlos einstellen und ausserdem die Umstellung von Benzin auf Öl und umgekehrt vornehmen, was die unterschiedlichen spezifischen Wichte dieser beiden Brennstoffe bedingen. Wird das Magnetventil --30-- beim Abschalten der Heizung stromlos und wird der Ventilteller --67-- durch Auflage auf den Ventilsitz --68-- die Druckluftbeaufschlagung des Schwimmerreglers --26-- sperren, so würde in diesem der Überdruck bestehen bleiben und die Brennstoffzufuhr zur Brennerdüse --25-- noch über eine Weile stattfinden. Deshalb ist der feststehende Eisenkern --61-- durchbohrt und durch eine ebenfalls hohlgebohrte Schraube --63-- befestigt, um den Uberdruck aus dem Schwimmerregler --26-- schnell entweichen zu lassen.

   Im strombeaufschlagten Zustand des Magnetventils --30-- sperrt der Ventilteller --67-- diese Öffnung. 



    Fig. 9 und 10 zeigen eine Anordnung am Heizgerät mit Luftkrümmern-79, 80--, wobei in Fig. 9 ein 90 -Luftkrümmer --79-- zwischen der Brennerkombination --2-- und dem Wärmetauscher-3-   vorgesehen ist, während in Fig. 10 die Anwendung eines weiteren   Luftkrümmers --80-- eine   Umlenkung um 1800 für den   Verbrennungs-und   Frischluftstrom bewirkt und das Luftansaugende des Heizgerätes in die gleiche Richtung gelegt wird, wie der Heissluftaustritt. Durch die Anwendung der   Luftkrümmer --79,   80--, einzeln oder in Kombination, ist eine Anpassung des Gerätes an besondere Einbauverhältnisse möglich.

   Die Ausbildung der   Luftkrümmer-79, 80-- sieht   vor, dass zwei   Rohr-Kniestücke-81, 82--   mit unterschiedlichen lichten Weiten ineinandergesteckt und durch Stege--83--in ihrer Lage zueinan- 
 EMI5.2 
 ten der Flansch-Steckverbindung sind ferner der Fig. 2 zu entnehmen, aus der ersichtlich ist, dass der innere Teil der Steckverbindung --89-- aus einem Ringflanschteil am Gehäuse --21-- besteht, der in eine Öffnung im gegenüberliegenden Teil eingreift.

   Ein   Ringflansch --22-- am Gehäuse --7-- des   Gebläses --1-- steht einem gleichen Ringflansch an der   Brennerkombination --2-- gegenüber.   Die Steckverbindung --83-- in Fig.2 zwischen   Brennerkombination --2-- und Wärmetauscher --3-- sieht   das Überschieben des Mantelrohres --42-- über das   Gehäuse --21-- vor,   mit dem es auch durch radiale Schrauben verbunden wird, und das gleichzeitige Überschieben des Heizrohres --39-- über einen   Flansch --50-- am Gehäuse --21--.   Ein unterer   Anschlussstutzen --86-- an   diesem   Gehäuse --21-- ist   zur Einführung des elektrischen Anschlusskabels in das Heizgerät vorgesehen. 



   Eine in Fig.4 angedeuteteUmlenkung der Verbrennungsluftzuführung durch ein Spiralgehause --87-lässt eine Massnahme erkennen, welche geeignet ist, den Verbrennungsluftstrom spiralförmig in die Brennkammer --52-- einzuleiten und dadurch die Aufbereitung des Brennstoff-Luftgemisches zu verbessern. Einzelheiten dieses Spiralgehäuses-87-- sind nicht dargestellt, es besteht aus einer an der ausseren Randseite gelegenen Überleitungs- und Umlenkstelle für den aus dem Druckraum --15-- durch eine Öffnung in der Wand --23-- abgeleiteten Verbrennungsluftstrom, der in einer spiralförmig nach innen verlaufenden Bahn durch einen Kanal gelenkt wird und über eine weitere Umlenkstelle in   der Brennkam-   mer --52-- austritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Benzin- und Ölheizgerät mitDruckluftzerstäubung für Fahrgastraumheizung, das aus einem Brenneraggregat und einem Wärmetauscher besteht, wobei Frischluft das Heizmedium darstellt und der Verbrennungsvorgang innerhalb eines geschlossenen Rohrsystems des Wärmetauschers vor sich geht und wobei ein Gebläse sowohl für die Frischluft als auch für die Verbrennungsluft vorgesehen ist und letzteres aus mehreren hintereinandergeschalteten Ventilatoren besteht, von denen sich einer in einem Druckraum befindet, der mit einem Schwimmerregler verbunden ist, aus dem der flüssige Brennstoff einer Brennerdüse zugeführt wird, die sich in der Stirnwand des Druckraumes in axial ausgerichteter Lage zu den Ventilatoren und innerhalb eines Ringspaltes für die Verbrennungsluft befindet,
    d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass das Gebläse (1), die Brennerkombination (2) und der Wärmetauscher (3) als selbstän- EMI6.1 falls unter Einschaltung von Luftkrümmern (79, 80) für die Verbrennungs-und Frischluftführung eine Flansch-Steckverbindung (22 ; 84 ; 85) vorgesehen ist, während der Wärmetauscher (3) gegenüber der Brennerkombination (2) eine Steckverbindung (88) aufweist und sowohl ein zentral gelegenes Heizrohr (39) als auch ein Mantelrohr (42) in diese Steckverbindung (88) einbezogen ist.
    2. Heizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse (1) für die Frischluft und für die Verbrennungsluft in einem zylindrischen Gehäuse (7) angeordnet ist, das einerseits eine Flansch- und eine Steckverbindung (22 : 88 : 84 : 85) gegenüber der Brennerkombination (2) bzw. dem Luftkrümmer (79) aufweist und anderseits ein Mantelrohr (19) mit einer Ansaugöffnung (17) für die Frischluft und einer Kappe (20) als Abschluss für einen Hohlraum (8) im Gehäuse (7) besitzt, während der Ansaugstutzen (9) für die Verbrennungsluft in radialer Richtung aus dem Hohlraum (8) des Gehäuses (7) austritt.
    3. Heizgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennerkombination (2) eine Anordnung des Schwimmerreglers (26) und der Zuleitung (28, 29) für Brennstoff und Druckluft sowie der Steigleitung (27) für die Brennerdüse (25) im Druckraum (15) eines Gehäuses (21) vorsieht, an dessen Aussenseite ein Magnetventil (30), eine Glühkerze (37) und eine Brennkammer (33) vorgesehen ist und das Magnetventil (30) eine unmittelbare Verbindung mit dem Druckraum (15) aufweist.
    EMI6.2 scher (3) innerhalb des Heizrohres (39) ein zur Brennerdüse (25) offenes Flammrohr (48) angeordnet ist, das am freien Ende siebartig gelocht ist und die Mündungsöffnung der Brennkammer (33) mit Abstand umfasst und die Brennkammer (33) aus zwei Teile besteht, welche Trichterform besitzen und mit ihren grösseren Öffnungen zueinander gekehrt sind, wobei der an die Brennerdüse (25) anschliessende Trichterteil Öffnungen (35) für die Verbrennungsluft aufweist und die Anschlussstelle zum zweiten Trichterteil einen Ringspalt (34) für zusätzliche Verbrennungsluft besitzt.
    EMI6.3 rohr-Heizrohrkombination (53) als doppelwandiger Rohrteil ausgebildet ist, der neben den üblichen Querzügen (41) für die Abgase im mittleren Teil weitere Querzüge (55) für die Frischluft besitzt, wobei die Heizrohr-Flammrohrkombination (53) an dem der Brennerdüse (25) zugekehrten Ende eine Verbindung aufweist und nach der Austrittsseite der Frischluft offen ist, während der innere Flammrohrteil an diesem Ende einen Deckel (56) als Abschluss besitzt.
    6. Heizgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Düsenhalter (24) mit einer konischen Öffnung zur Aufnahme der gleichfalls konischen Brennerdüse (25) vorgesehen ist, wobei ein Ringspalt verbleibt, in dem Durchbrüche (58) in der Wand des Düsenhalters (24) einmünden, die mit dem Druckraum (15) in Verbindung stehen und die Zerstäubungsluft zuführen.
    7. Heizgerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetventil (30) als Regel-und Sperrorgan ausgebildet und in die Druckluftzuführung aus dem Druckraum (15) zum Schwimmerregler (26) eingeschaltet ist, wobei ein Ventilteller (67) unter der Einwirkung einer Elektromagneteinrichtung (60 ; 61 ; 64 ; 69) steht, während eine in dem Raum um den Ventilteller (67) einmündende konische Luftabblasöffnung (75) mit einer konischen Stellschraube (76) versehen ist und eine <Desc/Clms Page number 7> hohlgebohrte Schraube (63) zur Befestigung eines ebenfalls hohlgebohrten Eisenkerns (61) der Elektromagneteinrichtung als Entlüftung für den Schwimmerregler (26) dient, wenn der Ventilteller (67) die Druckluftzufuhr nach dem Schwimmerregler (26) sperrt.
AT587466A 1966-02-14 1966-06-20 Benzin- und Ölheizgerät mit Druckluftzerstäubung für Fahrgastraumheizung AT263552B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD11583066 1966-02-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT263552B true AT263552B (de) 1968-07-25

Family

ID=5478824

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT587466A AT263552B (de) 1966-02-14 1966-06-20 Benzin- und Ölheizgerät mit Druckluftzerstäubung für Fahrgastraumheizung

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT263552B (de)
NO (1) NO116173B (de)
SE (1) SE323887B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
SE323887B (de) 1970-05-11
NO116173B (de) 1969-02-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0018602A2 (de) Vergasungsölbrenner
EP0000358B1 (de) Verfahren zur Regelung der Verbrennung von flüssigen Brennstoffen, sowie eine Brenneranordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE2700671A1 (de) Blaubrennender oelbrenner
DE1751653C3 (de) Brenner für flüssige Brennstoffe
CH635916A5 (en) Continuous flow heater
AT263552B (de) Benzin- und Ölheizgerät mit Druckluftzerstäubung für Fahrgastraumheizung
DE3879124T2 (de) Erhitzer.
DE69705719T2 (de) Mehrstoffbrenner mit einstellbarem dosierventil
DE2345838A1 (de) Brenner
DE1579775A1 (de) Benzin- und OElheizgeraet mit Druckluftzerstaeubung fuer Fahrgastraumheizung
DE9215856U1 (de) Verdichterluft-Regelung eines Vormischbrenners bei Gasturbinen-Brennkammern
DE2125577A1 (de) Brenner für flüssige Brennstoffe
DE8717721U1 (de) Heizkesselanlage mit externer Abgasrückführung
DE2113076A1 (de) Heizungskessel
AT234958B (de) Warmluftheizung
DE2037480C3 (de) Vorrichtung zum Erzeugen eines Trocknungs-Luftstromes z.B. für Konvektionstrockner
DE2647614C3 (de) Heizungskessel mit einem Wassermantel
DE2828319C2 (de) Brenner für flüssigen Brennstoff mit einer zylindrischen Wirbelkammer
AT216657B (de) Mit flüssigem Brennstoff gespeister Druckverdampferbrenner
EP0057831A1 (de) Heizvorrichtung
EP0007424A1 (de) Brenneranordnung zur Verbrennung flüssiger Brennstoffe
DE1558557A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Beheizung von OEfen,insbesondere Backoefen
AT255012B (de) Ölbrenneraggregat mit Niederdruckzerstäubung
DE743173C (de) Einrichtung zum Einblasen von Zweitluft in den Feuerraum mittels mehrerer ineinandergeschachtelter Duesen
DE560813C (de) OElbrenner mit einem das Zerstaeuberduesenrohr umgebenden Luftzufuehrungsrohr