DE449214C - Dampfbrenner - Google Patents

Dampfbrenner

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DE449214C
DE449214C DEL64785D DEL0064785D DE449214C DE 449214 C DE449214 C DE 449214C DE L64785 D DEL64785 D DE L64785D DE L0064785 D DEL0064785 D DE L0064785D DE 449214 C DE449214 C DE 449214C
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Lokomotivfabrik Krauss & Comp
OESTERR EISENBAHN VERK
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Lokomotivfabrik Krauss & Comp
OESTERR EISENBAHN VERK
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • F23D11/441Vaporising devices incorporated with burners
    • F23D11/446Vaporising devices incorporated with burners heated by an auxiliary flame
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
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    • F23D11/443Vaporising devices incorporated with burners heated by the main burner flame
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices

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Description

  • Dampfbrenner. Die Erfindung betrifft einen Dampfbrenner, der eine Mischkammer aus übereinanderliegenden zylindrisch geformten Teilen mit einer Einschnürung im Mittelteil besitzt.
  • In der Hauptsache besteht die Erfindung darin, daß der untere, an ein Mischrohr anschließende Teil von einem verengten Durchlaß zum oberen, die Brennerplatte tragenden Teil führenden Mittelteil abgedeckt und durch einen beinahe zur Mündung des Durchlasses aufragenden Einbau im wes°:itlichen zu einem Ringraum ausgebildet ist. Dieser Einbau bewirkt infolge mehrfacher Richtungsänderung eine außerordentlich kräftige Durchmischung von Brennstoff und Luft. Die den unteren Teil der Mischkammer abdeckende Ringfläche des Mittelteiles kann mit Gasaustrittsöffnungen zur Beheizung des ringförmigen Verdampfers versehen sein, was einen Hilfsbrenner mit aufrechten Flammen ergibt, der vom Gasstrom gerade vor seinem Eintritt in den verengten Querschnitt gespeist wird. Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß die Brennerplatte gegen einen Brenneraufsatz austauschbar angeordnet ist, um eine größere Heizfläche bespülen und den Brenner z. B. für Badeöfen verwenden zu können.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei; Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar in der Verwendung bei einem Heizbrenner und einem Badeofen. Die Abb. i und 2 zeigen den Heizbrenner, die Abb.3 und q. den Brenner des Badeofens je im Längsschnitt und Draufsicht.
  • An den Heizbrenner i ist ein langgestreckter Brennstoffbehälter 2 mit Pumpe 3 und Luftaustrittventil q. angebaut. Die Brennstoffleitung 5 führt im rechten Winkel abgebogen zu dem um den Brennerkopf 6 geführten ringförmigen Verdampfer 7 und von diesem nach abwärts, wo oberhalb einer verschließbaren Putzöffnung 8 die Düse 9 angeordnet ist. Diese steht der Mündung eines wagerechten teleskopartig ausgebildeten Mischrohres io gegenüber, durch welches das Gemisch in die Mischkammer gelangt. Diese besteht aus zwei übereinanderliegenden zylindrischen Teilen i i, i3 und einem dazwischenliegenden engeren Teil 12, durch welchen der gesamte Hohlraum der Mischkammer eine Einschnürung erfährt. Im unteren Teil i 3 befindet sich eise zentrischer Einbau 14, der nahe an den verengten Querschnitt heranreicht, unge- fähr dessen Durchmesser besitzt und den unteren Teil ini wesentlichen zu einem Ringraum gestaltet. In dem der Ringraum oben begrenzenden Teil der Einachnürung sind Löcher 15 vorgesehen, durch welche das brennbare Gemisch zwecks Beheizung des Verdampfers austreten kann.
  • In die Decke des Einbaues 14 ist ein Stehbolzen 16 eingesetzt, der zur Führung des aus einer gelochten Platte 6 bestehenden Brennerkopf es dient. Die Platte 6 liegt dicht am oberen Rande des Teiles i i auf. Gegenüber dem Mischrohr und in gleicher Höhe mit demselben ist ein Rohr 17 angesetzt, welches das Gemisch einer zweiten Brennstelle 18 zuführt. Dieses Rohr steht mit der Rippenplatte des -Heizbrenners in fester Verbindung und trägt die ganze Einrichtung. Zur Regelung der Beschickung der zweiten Brennstelle ist ein Hahn i9 angeordnet, der mittels einer Spindel 20 geöffnet wird.
  • Abgesehen von der einfachen Bauart, bietet der Dampfbrenner gemäß der Erfindung den Vorteil, daß das im Rohr io sich bildende Gemenge von Dampf und Luft auf dem Wege bis zum Brenner innig durchgemischt wird, da. es zuerst auf den Einbau 14 trifft, diesen umspült und ansteigend, durch den Ringspalt vor der Verengung in diese eintritt, um sich im oberen Teile der Mischkammer vor dem Austritt wieder auszubreiten und zu verteilen. Der Einbau kommt natürlich ebenso dem zur Bildung der Hilfsflamme dienenden Gemisch sowie jenem Teil desselben zugute, der bei geöffnetem Hahn i9 in das Rohr 17 zur zweiten Brennstelle übergeht. Es können selbstverständlich auch mehrere Abzweigungen für eine Mehrzahl von Brennstellen vorgesehen sein. Die teleskopartige Ausbildung -des Mischrohres io ermöglicht es, das Mischungsverhältnis zwischen Dampf und Luft zu verändern. Die Verwendung des Brenners für Badeöfen erfordert eine genügende Anzahl von Austrittsöffnungen für das brennbare Gemisch auf -größerer Fläche. Aus den Abb. 3 und 4 ist ersichtlich, daß die Anordnung von Düse 9, Mischrohr i o, Mischkammer i 1, 12, 13 samt Einbau 14 - und Verdampfer 7 genau die gleiche ist wie beim Heizbrenner. Auf dem oberen Teil i i der Mischkammer sitzt jedoch an Stelle der gelochten Platte 6 der ersten Ausführungsform ein zylindrisches Gehäuse 21, das am oberen Rande mit Sitzflächen für eine gelochte Abschlußplatte 22 versehen ist, die natürlich mit der Platte 6 identisch sein kann. Der Stehbolzen 23 ist hier entsprechend länger ausgebildet. In die Wandung des Gehäuses 21 sind im vorliegenden Falle vier speichenartig angeordnete Leitungsrohre 24 eingesetzt, die an den Enden durch eine Ringleitung 25 verbunden sind, die an der Oberseite Austrittsöffnungen 26 besitzt. Es ergibt sich eine Vergrößerung der beheizten Fläche, wie sie für einen Badeofen erforderlich ist. Versuche haben ergeben, daß diese Ausführungsform des Dampfbrenners den Heizeffekt sehr günstig beeinflußt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Dampfbrenner mit .einer Mischkammer aus übereinanderliegeuden, eine Einschnürung bildenden, zylindrisch geformten Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß der untere, an ein Mischrohr (io) anschließende Teil (13) von einem einen verengten Durchlaß zum oberen, die Brennerplatte- (6) tragenden Teil (i i ) führenden Mittelteil (12) abgedeckt und durch einen bis nahe zur Mündung des Durchlasses aufragenden Einbau (14) im wesentlichen zu einem Rin.graurn ausgebildet ist. z: Dampfbrenner- nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den unteren Teil ('i3) abdeckende Ringfläche des Mittelteiles (-12) mit Gasaustrittsöffnungen (15) zur Beheizung des den oberen Teil (i i) der Mischkammer umgebenden, an sich bekannten ringförnvgen Verdampfers (7) versehen ist.
  3. 3. Dampfbrenner nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, x:laß die Brennerplatte (6) gegen einen Brenneraufsatz (21) austauschbar angeordnet ist, der in bekannter Weise mit Abzweigleitungen für ringförmige Brennstellen versehen ist, um eine größere Heizfläche zu bespülen.
DEL64785D 1925-12-25 1925-12-25 Dampfbrenner Expired DE449214C (de)

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